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Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

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Einzigartig. Zeitlos. Und immer wieder anders. Die neuen Trendcuts haben nicht nur Klasse, sie verkörpern den Spirit of Fashion. Denn ihre technische Raffinesse eröffnet eine Vielzahl ausdrucksstarker Stylings. | Perfect,Flow,Kunst,Verwandlung,Frisurenmode,Herbst/Winter,2014/2015 True

Einzigartig. Zeitlos. Und immer wieder anders. Die neuen Trendcuts haben nicht nur Klasse, sie verkörpern den Spirit of Fashion. Denn ihre technische Raffinesse eröffnet eine Vielzahl ausdrucksstarker Stylings.

Perfect Flow Perfect Flow Die Kunst der Verwandlung - Frisurenmode Herbst/Winter 2014/2015 Einzigartig. Zeitlos. Und immer wieder anders. Die neuen Trendcuts haben nicht nur Klasse, sie verkörpern den Spirit of Fashion. Denn ihre technische Raffinesse eröffnet eine Vielzahl ausdrucksstarker Stylings. | Wertig und wandelbar - das ist die Maxime der neuen Trendkollektion des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) für die Herbst-Winter-Saison 2014/2015. Schluss mit allzu kurzlebigen Trends. Die Modemacher besinnen sich auf Cuts, die zeitlos und damit fast klassisch anmuten, aufgrund innovativer Schnitttechniken, raffinierter Details und virtuoser Farbakzente aber viel Raum für kreative Stylingmöglichkeiten bieten. Das Ergebnis: Stilvolle Looks, die effektvoll und natürlich zugleich sind - und dabei immer wieder überraschen. Herrentrends Modisches Schubladendenken ist mega-out. Gefragt ist höchste kreative Freiheit. Die neuen Herrencuts entziehen sich bewusst jeglicher Kategorisierung. Das gipfelt in Texturen, die sich wahlweise Ikonen der Comic-Literatur oder Hollywood-Rebellen zum Vorbild nehmen. Mithin entsteht ein neuer ästhetischer Kanon, der gerade wegen seiner Freigeistigkeit souverän und elegant anmutet. Scheitel bleiben dabei ein Kernthema, werden aber nun schräg gezogen und damit modernisiert. Neu sind „emanzipierte“ Cuts, die über volle Texturen mit deutlichen Längen und weichen Konturen verfügen - und damit im Flow-Modus sind. Für ultimative Farbsättigung sorgen Glossings. Highlights werden wie zufällig anmutend eingekämmt - was subtile und dennoch aufregende Akzente setzt. Perfect Flow Volle Texturen mit sichtbaren Längen und weichen Konturen - mithin: „fließendes Haar“ - gehören nun endgültig zum ästhetischen Kanon der Männer-Haarmode. Dieser modische Flow-Modus basiert auf einer optimierten Point-Cut-Technik. Dabei werden die Haare vom Wirbel aus stationär länger, was in einer prägnanten Längenzunahme zum Vorderkopf gipfelt. Es entsteht eine weiche Textur, bei der die Haare ineinander zu fließen scheinen. Diese stilisierte Wellenbewegung ist also das Ergebnis purer Schnitttechnik - und damit höchste Handwerkskunst. Eine markante Ergänzung erfährt der softe Look durch eine Farbveredlung in tiefem Dunkelblond. Sanft und ohne Scheitel zurückfrisiert verfügt der Look über Klarheit und Tiefe. Wenn’s dann doch ein Scheitel sein soll, bietet sich am besten die Stylingoption mit Mini-Tolle, die in einer seitlichen Stirnwelle ausläuft, an. Frisurenmode Herbst/Winter 2014/15 - die Macher Das Modeteam des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks entwirft zweimal im Jahr die aktuellen Trends der Saison. Die Modelinien Frühjahr/Sommer und Herbst/Winter umfassen nicht allein innovative Frisurenideen, sondern auch trendsichere Make-up-Kreationen. Grundlage dafür ist ein ganzheitliches Konzept, das Kreativität und Pflege vereint. So werden Schönheit und Wohlbefinden in Einklang gebracht. Die Kreateure der aktuellen Mode: Sebahat Yilmaz-Bader, Ansgar Bannert, Nicole Bielicki, Susi Hoffmann, Klaus-Dieter Kaiser, Franz-Josef Küveler, Marco Küveler, Nuray Özalp, Marcel Ritter, Aline Thielen, Jan Wagner und Antonio Weinitschke. Die neue Leitung des ZV-Modeteams haben Roberto Laraia (Art Director) und Ansgar Bannert (stellv. Art Director) übernommen. Credits: Fotos & Frisuren: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks Fotograf: Erwin Menzel, Düsseldorf 2014-09-05 16:04:43 Perfect,Flow,Kunst,Verwandlung,Frisurenmode,Herbst/Winter,2014/2015 True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/165_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/165_0.jpg
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Perfect Flow: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Perfect Flow

Die Kunst der Verwandlung - Frisurenmode Herbst/Winter 2014/2015
Einzigartig. Zeitlos. Und immer wieder anders. Die neuen Trendcuts haben nicht nur Klasse, sie verkörpern den Spirit of Fashion. Denn ihre technische Raffinesse eröffnet eine Vielzahl ausdrucksstarker Stylings. |...
 
Die zentralen Prüfungsinhalte und Aufgaben bleiben bestehen, die Prüfungsmappen enthalten weiterhin die für die Ablegung der Gesellenprüfung erforderliche Dokumentation der Prüfungsarbeiten, die gemäß Ausbildungsordnung vorgeschrieben ist. | Prüfungsmappen,neuen,Design,Teil,1,2,Zentralverbandes,Deutschen,Friseurhandwerks,ZV,Gesellenprüfung,Friseurhandwerk,wurden,neu,aufgelegt,erstrahlen,jetzt,einem,frischen,modernen True

Die zentralen Prüfungsinhalte und Aufgaben bleiben bestehen, die Prüfungsmappen enthalten weiterhin die für die Ablegung der Gesellenprüfung erforderliche Dokumentation der Prüfungsarbeiten, die gemäß Ausbildungsordnung vorgeschrieben ist.

Prüfungsmappen im neuen Design Prüfungsmappen im neuen Design Die Prüfungsmappen Teil 1 und 2 des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) für die Gesellenprüfung im Friseurhandwerk wurden neu aufgelegt und erstrahlen jetzt in einem frischen und modernen Design. Die zentralen Prüfungsinhalte und Aufgaben bleiben bestehen, die Prüfungsmappen enthalten weiterhin die für die Ablegung der Gesellenprüfung erforderliche Dokumentation der Prüfungsarbeiten, die gemäß Ausbildungsordnung vorgeschrieben ist. | Die Ausbildungsordnung im Friseurhandwerk sieht ausdrücklich vor, dass der Prüfling die Ausgangssituation erkennt, sich Ziele setzt, die einzelnen Arbeitsschritte bestimmt, sie ausführt und deren Ergebnisse kontrolliert und bewertet. Daher stellt der ZV die Prüfungsmappen Teil 1 und 2 zur Verfügung, die den Prüfling durch die Gesellenprüfung führen, aber es den Prüfern auch ermöglichen, die Arbeitsschritte und die Erreichung des vom Prüfling beabsichtigten Ziels nachzuprüfen. Die Prüfungsmappe ist ein Muss für jeden Prüfungsteilnehmer für eine erfolgreiche Gesellenprüfung. Für eine modernere und trendige Dokumentation Ihrer Arbeiten können Sie die Prüfungsmappen ab sofort per Mail an info@friseurhandwerk.de bestellen. Mit dem Kombiangebot für beide Prüfungsmappen sparen Sie außerdem 5 Euro. Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) vertritt als Bundesinnungsverband die Gesamtinteressen des deutschen Friseurhandwerks. In ihm sind 13 Landesinnungsverbände zusammengeschlossen, deren Mitgliederbasis rund 260 Friseur-Innungen bilden. In der Bundesrepublik Deutschland gibt es mehr als 80.000 Friseursalons mit über 200.000 Beschäftigten und rund 22.000 Auszubildenden. Der Jahresumsatz liegt bei über 6,8 Milliarden Euro. Präsident des Zentralverbandes ist Harald Esser, Hauptgeschäftsführer ist Jörg Müller. Sitz der ZV-Geschäftsstelle ist Köln. 2018-09-24 05:19:42 Prüfungsmappen,neuen,Design,Teil,1,2,Zentralverbandes,Deutschen,Friseurhandwerks,ZV,Gesellenprüfung,Friseurhandwerk,wurden,neu,aufgelegt,erstrahlen,jetzt,einem,frischen,modernen True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/4428_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/4428_0.jpg
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Prüfungsmappen im neuen Design: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Prüfungsmappen im neuen Design

Die Prüfungsmappen Teil 1 und 2 des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) für die Gesellenprüfung im Friseurhandwerk wurden neu aufgelegt und erstrahlen jetzt in einem frischen und modernen Design.
Die zentralen Prüfungsinhalte und Aufgaben bleiben bestehen, die Prüfungsmappen enthalten weiterhin die für die Ablegung der Gesellenprüfung erforderliche Dokumentation der Prüfungsarbeiten, die...
 
Die neuen Kreationen der ZV-Modemacher stehen für Natürlichkeit und Ungezähmtheit und bringen nach einem langen und ungemütlichen Winter frischen Wind in die Modewelt! | PURE,&,FUTURISTIC,Trend,Looks,Frühjahr/Sommer,2018,Natürlich,dynamisch,kraftvoll,So,lautet,Devise,Trendkollektion,Zentralverbandes,Deutschen,Friseurhandwerks,ZV,Frühling,Sommer,Saison True

Die neuen Kreationen der ZV-Modemacher stehen für Natürlichkeit und Ungezähmtheit und bringen nach einem langen und ungemütlichen Winter frischen Wind in die Modewelt!

PURE & FUTURISTIC - Trend-Looks Frühjahr/Sommer 2018 PURE & FUTURISTIC - Trend-Looks Frühjahr/Sommer 2018 Natürlich, dynamisch, kraftvoll. So lautet die Devise der Trendkollektion des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) für die Frühling-Sommer-Saison 2018. Die neuen Kreationen der ZV-Modemacher stehen für Natürlichkeit und Ungezähmtheit und bringen nach einem langen und ungemütlichen Winter frischen Wind in die Modewelt! | Die Trendcuts fordern unsere temperamentvolle Seite: Es wird stufig, voluminös, locker und frei, aber immer mit einer zeitlosen Eleganz und einem Hauch Glamour. Ein Schnitt – Drei Looks: Das Ergebnis des jeweiligen Basis-Cuts sind drei stilvolle Looks, die effektvoll und natürlich zugleich sind – und dabei immer wieder staunen lassen. Unterstrichen werden die puren Looks durch die elementare Farbwelt der Erde. Für einen energiegeladenen, erfrischenden Start in das Frühjahr und die warmen Sommermonate, liefert das Modeteam des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks mit seiner Trendkollektion 2018 die richtige Inspiration. Pure Line Straight und wild zugleich: Die spannenden Trendfrisuren der Pure Line leben von tragbaren, grafischen Linien und akkuraten Schnitten. Eine schlichte Fashion-Formel, die durch besondere Ausdrucksstärke besticht. Zwei Themen-Welten stehen bei den Trendcuts besonders im Fokus: der minimalistische Look und der strukturierte Style. Als Grundlage dient beiden Looks ein handwerklich ausgefeilter Basis-Cut. Raffinierte Stufungen und hellere Farbakzente im erdigen Grundton vervollständigen einen cleanen, modernen und unantastbaren Look und schaffen zugleich die Basis für vielfältige Stylingmöglichkeiten. Für Leute mit einem klaren Ziel vor Augen und Lust auf Abwechslung! Long Hair Don’t Care (Serie A) Stufencuts stehen hoch im Kurs. Durch exakt gesetzte Stufen kommt jetzt neuer Schwung in langes Haar und sorgt für einen voluminösen Oberkopf. Der rostrote Farbton mit einem dunkel gehaltenen Ansatz und gezielt eingesetzten Kupferakzenten in den Längen, ist der absolute Hingucker. Softe Wellen runden das Bild ab und versprühen eine Prise feminine Verspieltheit. Dramatic Curls (Serie B) Power-Mähne! Bei diesem unfrisiert wirkenden Look sorgt die Stufung der langen Haare in Verbindung mit den plastischen Locken für eine noch voluminösere Wuschelmähne. Das Locken-Bild mit den Kupfernuancen wirkt herrlich wild und sorgt für reichlich Abwechslung. The Rebel (Serie C) Future Style. Die grafische Form und die ultrapräzisen Details bestimmen den Schnitt. Die markante, konvex geschnittene Ponypartie steht im Vordergrund und verleiht einen futuristischen und modernen Look. Die längeren Seitenpartien und die mattblonde kühle Farbe in den Spitzen unterstreichen eine ganz neue Männlichkeit. New Punk (Serie D) Mit wenigen Handgriffen zum New Punk! Der Haarschnitt ist optimal für alle Männer, die es auffällig mögen, aber keine Zeit in aufwendige Stylings investieren wollen. Mit dem richtigen Produkt ist diese ungezähmte Frisur schnell mit der Hand gestylt und verwandelt seinen Träger in einen echten Rebellen. Smooth Bob ( Serie E) Der Bob ist so angesagt wie noch nie! Die harte Grundlinie, das längere Stirnmotiv und die softe Stufung lassen den Smooth Bob architektonisch anmuten und seine Trägerin feminin und gleichzeitig modern wirken. Ein gedeckter Ansatz und verschiedene Sandtöne in den Längen betonen dabei den verspielten, jungen Look. Young Bob (Serie F) Aus dem Smooth Bob wird der Young Bob. Der Haarschnitt ist durch seine Stufung wunderbar wandelbar und inszeniert mit weichen Beach Waves kommt einige Bewegung in die Frisur. Ob im minimalistischen Style, zerzaust oder als weicher Locken-Bob: der Bob ist „a never ending Lovestory“. Pixie Cut (Serie G) Es wird raspelkurz! Eine der schönsten Kurzhaarfrisuren für Frauen ist jetzt der Pixie Cut. Er besticht durch seine Geradlinigkeit und Anmut. Während die Seiten- und Stirnhaare sehr weich geschnitten werden, bleibt der Nacken eher geradlinig. Smooth gelegt, zeigt sich der Pixie Cut von seiner puristischen und cleanen Seite. Fairytale (Serie H) Pure Beauty! Der Pixie Cut verfeinert die Gesichtszüge und macht seinem Namen damit alle Ehre: Pixie kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „Elfe“. Vor allem die weiche Ponypartie macht den Look wandelbar und bietet einige Stylingmöglichkeiten. Ob glatt geföhnt oder voluminös und strukturiert gestylt, der Pixie Cut sorgt immer für ein elfengleiches Aussehen. Elegant Gentleman (Serie I) Inspiriert von The Great Gatsby und der Eleganz der 20er Jahre ensteht mit kurzen Konturen und längerem Deckhaar eine schmale modische Shilouette und ein echter Gentleman-Look. Die Scheitelung und die trendige dunkle Haarfarbe Ebenholz vollkommen den britischen Chic und eine neue Coolness. Für den gepflegten Mann! Soft Rock (Serie J) Undone-Looks bleiben en vogue! Dieses Styling ist jung, wild, unbesiegbar und noch dazu schnell gemacht. Das längere Deckhaar und angestufte Stirnmotiv wird für diesen Look einfach mit Stylingprodukten geknetet und ins Gesicht gestylt. Das aufgerissene Volumen am Oberkopf sorgt für eine kraftvoll-dynamische Wirkung und macht männlich, stark und rockig. Gone Wild (Serie K) Pump up the volume! Eine starke aber gleichmäßige Stufung ist ideal um neuen Schwung ins Haar zu bekommen. Besonders der Oberkopf wird bei diesem Schnitt betont und gezielt eingesetzte Sonnenreflexe im erdigen Grundhaarton tun ihr Übriges. Damit schulterlange Haare nie wieder langweilig wirken! Ein selbstbewusster Stufencut als feminines Statement. Pop Ikone (Serie L) Simply the Best. Rock-Göttin Tina Turner setzt auch 2018 noch Maßstäbe in Sachen Frisuren. Die mutigen Stufen, im Zusammenspiel mit wild aufgerissenen Locken, verhelfen zu ordentlich Volumen und verpassen Star-Appeal. Die sonnenblonden Akzente vervollständigen das Bild und verleihen eine Portion Weiblichkeit. Also ran an den Lockenstab und wild und voluminös in die neue Saison. Fade Cut (Serie M) Klare Kante zeigen! Am Fade Cut kommen Sie in dieser Saison kaum vorbei. Die Seiten werden bei diesem Trendschnitt über die natürliche Kontur hinaus sehr kurz und akkurat geschnitten, auf Hutlinie wird ein weicher Übergang rasiert. Die Vorderpartie bleibt deutlich länger und bildet den längsten Punkt, wodurch vielfältige Stylingvarianten geschafft werden. Mit einer besonderen Föhntechnik wird der Fade Cut straight und klassisch gestylt. Contrast Boy (Serie N) Der Fade Cut kann auch anders! Die zweite Variante ist ein deutlich lässigerer Look: Mit Stylingprodukten kann schnell und einfach per Hand, Textur in das Deckhaar gebracht werden, sodass die extrem kurzen Seitenpartien noch kontrastreicher wirken. Der Fade Cut eignet sich besonders gut für dunkle und kräftige Haare. Durch eine Softtönung kann die Naturfarbe schnell veredelt und intensiviert werden. Up to date bleiben! Futuristic Line Unsere Modemacher werfen einen Blick in die Zukunft und zeigen mit avantgardistischen Looks wo die modische Reise hingeht. Es darf ein bisschen mehr sein: Die dynamischen Linien und strukturierten Formen des Basis-Cuts werden in der dritten Stylingvariante auffällig, experimentell und futuristisch gestylt und bringen Lebendigkeit in die Haare. Die Trendcuts erlauben es aus dem Alltag auszubrechen und alle Facetten der eigenen Persönlichkeit auszuleben. Die Frisur als klares Statement und Ausdruck von Individualität und Furchtlosigkeit. Fashionista (Serie O) Trendbewusst: So toll wirkt der Afro-Style in Rostrot. Die aufwendig frisierte, grafische Form der langen gestuften Haare verleiht einen extravaganten Look und nimmt uns mit auf eine Zeitreise in die Zukunft. Future Man (Serie P) Break the rules. Richtig rebellisch wird die Trendfrisur, wenn die Längen perfekt hochgestylt werden und dem Irokesen alle Ehre machen. Die kühlen Akzente in den Spitzen kommen dadurch besonders gut zur Geltung. Ein Styling für mutige und fortschrittliche Männer! Simply Red (Serie Q) Big Hair for Men. Ein gekonnter Mix aus verschiedenen Texturen und aufgestellter Vorderpartie verpasst auch einem Männerschnitt jetzt einen sexy Undone-Look. Für Männer, die auffallend Neues ausprobieren wollen. Brave New World (Serie R) Pioniere des neuen Stils. Mit eckigen und geometrischen Formen brechen wir jetzt aus Gesellschaftsstrukturen und der tradtitionellen Rollenverteilung aus. Mut zur Veränderung ist angesagt und mit bestimmten Stylingvarianten wird der Fade Cut jetzt noch puristischer. Avantgarde (Serie S) Ein Hauch von Avantgarde. Die extrem streng hochgebundenen längeren Haare werden zu dramatischen Locken am Voderkopf aufgesteckt und wagen den Schritt in ein neues Zeitalter. Glamour und dezente Erotik liegen in der Luft. Iconoclastic (Serie T) Das Krepp-Comeback. Es wird getwistet und gekreppt was das Zeug hält! Der Smooth Bob als wild gekrauste Mähne gestylt, ist ein absolutes Highlight und bringt Abwechslung in den grauen Alltag. Krepp is back! Beauty Looks: Pure Nature (Serie U) Pure Day Beim Tages-Make-up stehen die Elemente der Erde im Mittelpunkt. Natürlichkeit, Zartheit, Klarheit, Schönheit und Ausstrahlung sind die Schlüsselwörter. Inspiriert von den Farben der Savanne zeigt sich dieser Kosmetiklook von seiner cleanen Seite. Der Lidschatten in Nudetönen und ein heller Goldton im inneren Augenwinkel sorgen für ein dezentes und dennoch ausdrucksstarkes Aussehen. Augenbrauen und Wimpern werden mit einem farblosen Gel akzentuiert und sauber gekämmt. Die Lippen in einem Rosébraun vervollständigen den Look. Dark Night Für den Abend darf es etwas Mehr sein! Der Einsatz des Lidschattens wird angelehnt an die 80er und stark nach außen herausgezogen. Die Farbwelt wird von den Tönen der Savanne bei Nacht bestimmt und funkelnde Farbakzente in Gold verleihen einen leidenschaftlichen und verführerischen Look. Für ein noch aussdrucksstärkeres Gesamtbild werden die Augenbrauen buschig und die Wimpern kräftig dunkel betont. Ein mattes Finish in der Trendfarbe Bourdeauxbraun macht die Lippen zum Eyecatcher. Frisurenmode Frühling/Sommer 2018 – die Macher: Das Modeteam des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks entwirft zweimal im Jahr die aktuellen Trends der Saison. Die Modelinien Frühjahr/Sommer und Herbst/Winter umfassen nicht nur innovative Frisurenideen, sondern auch trendsichere Make-up-Kreationen. Grundlage dafür ist ein ganzheitliches Konzept, das Kreativität und Pflege vereint. So werden Schönheit und Wohlbefinden in Einklang gebracht. Die Kreateure der aktuellen Mode v.l.n.r.: Antonio Weinitschke (Art Director), Nico Wegner, Sebahat Yilmaz-Bader, Aline Thielen, Steven Meth und Attila Can. 2018-01-25 05:39:19 PURE,&,FUTURISTIC,Trend,Looks,Frühjahr/Sommer,2018,Natürlich,dynamisch,kraftvoll,So,lautet,Devise,Trendkollektion,Zentralverbandes,Deutschen,Friseurhandwerks,ZV,Frühling,Sommer,Saison True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/3966_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/3966_0.jpg
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PURE & FUTURISTIC - Trend-Looks Frühjahr/Sommer 2018: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

PURE & FUTURISTIC - Trend-Looks Frühjahr/Sommer 2018

Natürlich, dynamisch, kraftvoll. So lautet die Devise der Trendkollektion des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) für die Frühling-Sommer-Saison 2018.
Die neuen Kreationen der ZV-Modemacher stehen für Natürlichkeit und Ungezähmtheit und bringen nach einem langen und ungemütlichen Winter frischen Wind in die Modewelt! | Die Trendcuts fordern unsere...
 
Einzigartig. Zeitlos. Und immer wieder anders. Die neuen Trendcuts haben nicht nur Klasse, sie verkörpern den Spirit of Fashion. Denn ihre technische Raffinesse eröffnet eine Vielzahl ausdrucksstarker Stylings. | Romantische,Revolution,Kunst,Verwandlung,Frisurenmode,Herbst/Winter,2014/2015 True

Einzigartig. Zeitlos. Und immer wieder anders. Die neuen Trendcuts haben nicht nur Klasse, sie verkörpern den Spirit of Fashion. Denn ihre technische Raffinesse eröffnet eine Vielzahl ausdrucksstarker Stylings.

Romantische Revolution Romantische Revolution Die Kunst der Verwandlung - Frisurenmode Herbst/Winter 2014/2015 Einzigartig. Zeitlos. Und immer wieder anders. Die neuen Trendcuts haben nicht nur Klasse, sie verkörpern den Spirit of Fashion. Denn ihre technische Raffinesse eröffnet eine Vielzahl ausdrucksstarker Stylings. | Wertig und wandelbar - das ist die Maxime der neuen Trendkollektion des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) für die Herbst-Winter-Saison 2014/2015. Schluss mit allzu kurzlebigen Trends. Die Modemacher besinnen sich auf Cuts, die zeitlos und damit fast klassisch anmuten, aufgrund innovativer Schnitttechniken, raffinierter Details und virtuoser Farbakzente aber viel Raum für kreative Stylingmöglichkeiten bieten. Das Ergebnis: Stilvolle Looks, die effektvoll und natürlich zugleich sind - und dabei immer wieder überraschen. Damentrends Wie will ich heute aussehen? Und morgen? Gibt es einen Cut, den ich morgens dem Business-Meeting, mittags dem Ladies Lunch und abends dem Date anpassen kann? Und ob! Die neuen Damentrends machen’s möglich. Ob Short Cut, Mid Length oder Long Hair: ausgefeilte, mal expressive, mal subtile Stufungen, partielle Graduierungen und kunstvolle Übergänge sorgen dafür, dass die Textur nachhaltig gestützt wird - und damit Raum für grandiose Inszenierungen schafft. Das kulminiert in Looks, die sich schnell und unkompliziert den wechselnden Anforderungen des Alltags fügen. Und dabei ungebrochen feminin und sinnlich sind. Fortgeführt wird das durch weiche, herbstlich-warme Farbspiele in Mittelblond, Gold und Braun. Romantische Revolution Roman- und Filmheldinnen wie Anna Karenina und Jane Austen standen Pate für die neue Langhaar-Inszenierung. Dieser an sich romantische Look erfährt durch eine hauchfeine Stufung und eine virtuose Farb- und Styling-Expertise allerdings einen modernen Twist. Das mindestens bis zum Brustansatz reichende Haar wird nur im unteren Bereich dezent gestuft und bleibt somit konsequent voll. Für die plastische, großzügige Wellenform werden die einzelnen Strähnen in den Längen zunächst in sich gezwirbelt und dann über ein Lockeneisen gelegt. Die Ansätze bleiben dank dieser Technik glatt, erhalten aber nachhaltigen Schwung. Das matte Mittelbraun erhält durch eine dezent verwaschene Aufhellung der Längen einen schönen Sun-kissed Effekt, der natürlich und edel anmutet. Die Hochsteck-Variante betont diesen zauberhaften Charme noch einmal: drapiert, gerollt, aufgezwirbelt und zeitlos schön. Frisurenmode Herbst/Winter 2014/15 - die Macher Das Modeteam des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks entwirft zweimal im Jahr die aktuellen Trends der Saison. Die Modelinien Frühjahr/Sommer und Herbst/Winter umfassen nicht allein innovative Frisurenideen, sondern auch trendsichere Make-up-Kreationen. Grundlage dafür ist ein ganzheitliches Konzept, das Kreativität und Pflege vereint. So werden Schönheit und Wohlbefinden in Einklang gebracht. Die Kreateure der aktuellen Mode: Sebahat Yilmaz-Bader, Ansgar Bannert, Nicole Bielicki, Susi Hoffmann, Klaus-Dieter Kaiser, Franz-Josef Küveler, Marco Küveler, Nuray Özalp, Marcel Ritter, Aline Thielen, Jan Wagner und Antonio Weinitschke. Die neue Leitung des ZV-Modeteams haben Roberto Laraia (Art Director) und Ansgar Bannert (stellv. Art Director) übernommen. Credits: Fotos & Frisuren: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks Fotograf: Erwin Menzel, Düsseldorf 2014-09-05 16:23:32 Romantische,Revolution,Kunst,Verwandlung,Frisurenmode,Herbst/Winter,2014/2015 True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/169_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/169_0.jpg
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Romantische Revolution: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Romantische Revolution

Die Kunst der Verwandlung - Frisurenmode Herbst/Winter 2014/2015
Einzigartig. Zeitlos. Und immer wieder anders. Die neuen Trendcuts haben nicht nur Klasse, sie verkörpern den Spirit of Fashion. Denn ihre technische Raffinesse eröffnet eine Vielzahl ausdrucksstarker Stylings. |...
 
Gutes Aussehen wird immer wichtiger. Nicht nur bei Casting- und Model Shows im Fernsehen spielt ein schönes Äußeres eine immer größere Rolle, auch bei der Karriere im Beruf und in ganz alltäglichen Situationen wird das Erscheinungsbild immer wichtiger. Und von dieser „Sehnsucht nach Schönheit“ profitieren auch die Friseure in Deutschland. | Schönheit,Konjunktur,Friseurhandwerk,profitiert,gesellschaftlichem,Trend,Deutschland True

Gutes Aussehen wird immer wichtiger. Nicht nur bei Casting- und Model Shows im Fernsehen spielt ein schönes Äußeres eine immer größere Rolle, auch bei der Karriere im Beruf und in ganz alltäglichen Situationen wird das Erscheinungsbild immer wichtiger. Und von dieser „Sehnsucht nach Schönheit“ profitieren auch die Friseure in Deutschland.

Schönheit hat Konjunktur Schönheit hat Konjunktur Friseurhandwerk profitiert von gesellschaftlichem Trend in Deutschland Gutes Aussehen wird immer wichtiger. Nicht nur bei Casting- und Model Shows im Fernsehen spielt ein schönes Äußeres eine immer größere Rolle, auch bei der Karriere im Beruf und in ganz alltäglichen Situationen wird das Erscheinungsbild immer wichtiger. Und von dieser „Sehnsucht nach Schönheit“ profitieren auch die Friseure in Deutschland. | So wurden in den 80.332 Friseursalons im vergangenen Jahr knapp 6,1 Milliarden Euro erwirtschaftet. Das entspricht einem Wachstum von 3,1 Prozent. Wie die Zahlen aus der Handwerksberichterstattung aktuell belegen, setzt sich dieser Trends mit einem Plus von 2,5 Prozent fort. Ursache dafür dürften nicht nur Preiserhöhungen in der Folge des Mindestlohns sein, sondern vor allem eine veränderte Nachfrage nach Friseurdienstleistungen. Während in den vergangenen Jahren vermehrt standardisierte Services nachgefragt wurden, ist heutzutage auch beim Friseurbesuch „Geiz ist geil“ out. Umfassende Beratung, individuelle Styles und ein perfekter Farbservice stehen im Mittelpunkt. Ungeachtet dieser Entwicklung muss dennoch davon ausgegangen werden, dass in den neuen Bundesländern die notwendigen Preisanpassungen aufgrund des vorherigen Lohnniveaus deutlich stärker waren als in den meisten alten Bundesländern. 80.332 Salons in Deutschland. Im Jahr 2014 fällt der Zuwachs an Friseurbetrieben nur noch gering aus. Die Handwerksrollenstatistik wies am Ende des Jahres 80.332 Salons aus. Das entspricht einem geringfügigen Zuwachs von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. der expansive Gründungsboom, der lange Zeit das Friseurhandwerk geprägt hat, ist damit nach bereits deutlich abgeschwächtem Zuwachs in den vergangenen zwei Jahren (0,3 Prozent in 2012 und 0,4 Prozent in 2013) verebbt. Nicht fortgesetzt hat sich der Trend zur Filialisierung in der Friseurbranche. Im Jahr 2014 wurden 10.602 Filialbetriebe im Friseurhandwerk erfasst. Das ist ein Rückgang um 8,4 Prozent gegenüber 11.579 Filialen im Jahr 2013. Unfaire Konkurrenz durch Mikrobetriebe. Auch wenn die Gesamtzahl der Friseurbetriebe kaum noch steigt, bleibt die Situation für viele Friseure weiterhin angespannt. Grund dafür ist die große Masse der sogenannten Mikrobetriebe, die keine Mitarbeiter beschäftigen, keinen Nachwuchs ausbilden und dabei zugleich unterhalb eines Jahresumsatzes von 17.500 Euro mehrwertsteuerfrei – das heißt mit einem deutlichen Kostenvorteil von 19 Prozent – und damit konkurrenzlos günstig am Friseurmarkt agieren. Die Zahl der mehrwertsteuerbefreiten Ein-Personen-Unternehmen wächst seit Jahren, wird aber nirgendwo eigens statistisch erfasst. Der Zentralverband schätzt ihren Umfang auf mittlerweile rund 25.000 Betriebe. Der Zentralverband kritisiert, dass mit den steuerprivilegierten Mikrobetrieben eine massenhafte und unfaire Konkurrenz entstanden ist, die zu erheblichen Wettbewerbsverzerrungen vor allem zu Lasten der mittleren Friseurunternehmen führt. Karriere im Handwerk. Der zunehmende Trend zu Bachelor und Co hinterlässt gerade im Ausbildungssektor der personalintensiven Branchen seit Jahren deutliche Spuren. Auch im Friseurhandwerk ist die Zahl der Auszubildenden rückläufig. Im Jahr 2014 gab es mit 10.731 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen 2,7 Prozent weniger als 2013. Mit insgesamt 23.540 Auszubildenden gehört das Friseurhandwerk jedoch noch immer zu den ausbildungsstarken Berufen in Deutschland. Mit einer modernisierten Ausbildung, Aufstiegschancen und einer neuen Ansprache will das Friseurhandwerk verstärkt Jugendliche werben. 2015-06-03 05:50:00 Schönheit,Konjunktur,Friseurhandwerk,profitiert,gesellschaftlichem,Trend,Deutschland True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2116_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2116_0.jpg
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Schönheit hat Konjunktur: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Schönheit hat Konjunktur

Friseurhandwerk profitiert von gesellschaftlichem Trend in Deutschland
Gutes Aussehen wird immer wichtiger. Nicht nur bei Casting- und Model Shows im Fernsehen spielt ein schönes Äußeres eine immer größere Rolle, auch bei der Karriere im Beruf und in ganz...
 
Vielseitige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Friseurhandwerk und das auf höchstem Niveau, dafür schafften die Handwerkskammer Koblenz (HwK) und der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) am 02.05.2016 die Basis. | Start,Bundesleistungszentrum,Friseure,Koblenz,HwK,Zentralverband,fördern,gemeinsam,Friseurhandwerk True

Vielseitige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Friseurhandwerk und das auf höchstem Niveau, dafür schafften die Handwerkskammer Koblenz (HwK) und der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) am 02.05.2016 die Basis.

Start für das Bundesleistungszentrum der Friseure in Koblenz Start für das Bundesleistungszentrum der Friseure in Koblenz HwK Koblenz und Zentralverband fördern gemeinsam das Friseurhandwerk Vielseitige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Friseurhandwerk und das auf höchstem Niveau, dafür schafften die Handwerkskammer Koblenz (HwK) und der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) am 02.05.2016 die Basis. | Das Zentrum für Ernährung und Gesundheit (ZEG) in Koblenz beherbergt ab sofort auch das Bundesleistungszentrum Haare & mehr. Kurt Krautscheid und Alexander Baden, Präsident und Hauptgeschäftsführer der HwK Koblenz, sowie ZV-Präsident Harald Esser und Hauptgeschäftsführer Jörg Müller unterzeichneten dazu am 02. Mai den Kooperationsvertrag. Das ZEG ist seit seiner Eröffnung im Jahr 2012 eines der modernsten Berufsbildungszentren in ganz Europa. Auf rund 4.200 Quadratmetern wurden erstklassige Ausbildungsbedingungen auf dem neuesten Stand geschaffen, die zukunftsorientiertes Lernen für affine Handwerksbe-rufe ermöglichen. Die zentralen Themen innerhalb des architektonisch eindrucksvollen Bau-werks sind neben Gesundheit und bewusster Ernährung, auch gutes Aussehen und Wellness. Eine überaus passende Kombination, die eine ausgezeichnete Brücke zum Friseurhandwerk schlägt. Künftig werden im ZEG Friseure aus ganz Deutschland in den unterschiedlichsten Bereichen geschult. Dabei reicht die angebotene Programmvielfalt von Marketingkursen und Workshops für Betriebsinhaber, Meisterkursen für Gesellen bis hin zu Schulungen für das Ehrenamt. Ebenso „Train the Trainer“-Seminare, in denen das grundlegende Know-how, um Trainings und Workshops effektiv und ansprechend durchzuführen, vermittelt wird, sind Teil der Ange-botspalette des Bundesleistungszentrums Haare & mehr. Außerdem wird es zur innovativen Trendschmiede. Profis für „Colour, Cut and Style“ finden im Koblenzer ZEG den qualifizierten Rahmen, um ihre Fertigkeiten zu schulen und immer en vogue zu sein. Deshalb herrschen hier ausgezeichnete Bedingungen, um aktuelle und richtungsweisende Frisurentrends – egal ob für Frühjahr/Sommer oder Herbst/Winter – für Deutschland zu kreieren. Weitere Informationen zu allen Weiterbildungskursen erhalten Sie bei der Handwerkskammer Koblenz: Tel. 0261/ 398-321, Fax -990, bildung@hwk-koblenz.de, www.hwk-koblenz.de Bildtext (v. l.): Das Zentrum für Ernährung und Gesundheit (ZEG) der Handwerkskammer (HwK) Koblenz ist jetzt Bundesleistungszentrum im Friseurhandwerk. Alexander Baden und Kurt Krautscheid, Hauptgeschäftsführer und Präsident der HwK Koblenz, sowie Harald Esser und Jörg Müller, Präsident und Hauptgeschäftsführer vom Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks unterschrieben einen Kooperationsvertrag 2016-05-03 17:18:36 Start,Bundesleistungszentrum,Friseure,Koblenz,HwK,Zentralverband,fördern,gemeinsam,Friseurhandwerk True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2750_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2750_0.jpg
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Start für das Bundesleistungszentrum der Friseure in Koblenz: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Start für das Bundesleistungszentrum der Friseure in Koblenz

HwK Koblenz und Zentralverband fördern gemeinsam das Friseurhandwerk
Vielseitige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Friseurhandwerk und das auf höchstem Niveau, dafür schafften die Handwerkskammer Koblenz (HwK) und der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) am...
 
Als eine der bedeutendsten Fachwettbewerbe in der Branche, bietet sie die perfekte Bühne, um Können und Kreativität im Friseurhandwerk unter Beweis zu stellen. | Startschuss,Deutschen,Meisterschaften,Friseure,2016,Sie,Highlight,Wettbewerbssaison:,Deutsche,Meisterschaft True

Als eine der bedeutendsten Fachwettbewerbe in der Branche, bietet sie die perfekte Bühne, um Können und Kreativität im Friseurhandwerk unter Beweis zu stellen.

Startschuss für die Deutschen Meisterschaften der Friseure 2016 Startschuss für die Deutschen Meisterschaften der Friseure 2016 Sie ist das Highlight der Wettbewerbssaison: Die Deutsche Meisterschaft der Friseure. Als eine der bedeutendsten Fachwettbewerbe in der Branche, bietet sie die perfekte Bühne, um Können und Kreativität im Friseurhandwerk unter Beweis zu stellen. | Im Fokus stehen die Modetrends 2016 in den Kategorien Damen, Herren und Kosmetik. Worauf kommt es an? Auf eine stimmige Gesamtkomposition aus Schnitt, Coloration und Styling! Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) gibt jetzt den Startschuss für die Anmeldung: Mitmachen kann jeder, egal ob am Anfang der Karriere oder mit langjähriger Berufserfahrung. Einfach das Anmeldeformular auf dieser Seite öffnen, ausdrucken, ausfüllen und unterschrieben per E-Mail oder Post an den ZV schicken. Die Deutsche Meisterschaft der Friseure findet 2016 erneut im Rahmen der HAARE, Bayerische Meisterschaft der Friseure und Fachmesse für Friseure, Kosmetiker und Nail Designer, am 16. und 17. Oktober in Nürnberg statt. Die Ausschreibung finden Sie direkt hier: Ausschreibung gesamt als PDF-Dokument Anmeldeformular als PDF-Dokument Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer, liebe Kolleginnen und Kollegen, die HAARE 2016 in Nürnberg ist eine der beiden Leitmessen für das Friseurhandwerk in Deutschland. Mit den hier realisierten Bayerischen und Deutschen Meisterschaften, wird die fränkische Metropole im Herbst zum Treffpunkt aller Friseure, die sich für den Wettbewerb begeistern. Workshops und Fachlehrgänge - rund um das Thema Berufsentwicklung und Mode - komplettieren das einzigartige Angebot der HAARE 2016. Besonders für den Nachwuchs bieten Wettbewerbe die ideale Bühne, um Können und Kreativität öffentlich zu präsentieren. Meisterschaften sind nicht nur die Formel 1 des Friseurhandwerks, sie versetzen auch jeden Friseur in die Lage, seine handwerklichen Fähigkeiten im Wettstreit mit der Konkurrenz zu perfektionieren. Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen professionellen Austausch und viel Freude, sie erwartet fachliche Kompetenz, handwerkliche Professionalität und Wertschätzung abseits des Salonalltages. Harald Esser, Präsident Zentralverband Christian Kaiser, Landesinnungsmeister Bayern Alle weiteren Informationen zu den Deutschen und Bayerischen Meisterschaften 2016 und zur HAARE 2016 unter: www.friseurhandwerk.de/wettbewerbe www.friseurebayern.de www.haare-bayern.de 2016-05-21 12:48:10 Startschuss,Deutschen,Meisterschaften,Friseure,2016,Sie,Highlight,Wettbewerbssaison:,Deutsche,Meisterschaft True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2789_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2789_0.jpg
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Startschuss für die Deutschen Meisterschaften der Friseure 2016: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Startschuss für die Deutschen Meisterschaften der Friseure 2016

Sie ist das Highlight der Wettbewerbssaison: Die Deutsche Meisterschaft der Friseure.
Als eine der bedeutendsten Fachwettbewerbe in der Branche, bietet sie die perfekte Bühne, um Können und Kreativität im Friseurhandwerk unter Beweis zu stellen. | Im Fokus stehen die Modetrends 2016 in den...
 
Der gesetzliche Mindestlohn ist kein entgeltpolitisches Patentrezept zur Lösung marktbedingter Fehlentwicklungen; er ist vor allem auch keine Alternative zu von Tarifpartnern vereinbarten Tariflöhnen und branchenbezogenen Mindestentgelten. | Statt,Mindestlohnbürokratie,Kontrollen,sachgerecht,effizient,gestalten,Resolution,Mitgliederversammlung,Zentralverbandes,Deutschen,Friseurhandwerks True

Der gesetzliche Mindestlohn ist kein entgeltpolitisches Patentrezept zur Lösung marktbedingter Fehlentwicklungen; er ist vor allem auch keine Alternative zu von Tarifpartnern vereinbarten Tariflöhnen und branchenbezogenen Mindestentgelten.

Statt Mindestlohnbürokratie - Kontrollen sachgerecht und effizient gestalten Statt Mindestlohnbürokratie - Kontrollen sachgerecht und effizient gestalten Resolution der Mitgliederversammlung des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks Der gesetzliche Mindestlohn ist kein entgeltpolitisches Patentrezept zur Lösung marktbedingter Fehlentwicklungen; er ist vor allem auch keine Alternative zu von Tarifpartnern vereinbarten Tariflöhnen und branchenbezogenen Mindestentgelten. | Die administrativen Belastungen durch den gesetzlichen Mindestlohn müssen angemessen sein. Die mit dem gesetzlichen Mindestlohn verbundenen Nachweis- und Dokumentationspflichten müssen auch für kleinere Betriebsstrukturen praktikabel ausgestaltet sein. In diesem Zusammenhang bedarf es einer allgemeinen Verdienstgrenze, bis zu der die Erfassung von der täglichen Arbeitszeit zwingend vorgeschrieben ist. Es ist nicht akzeptabel, dass in Verdienstbereichen weit über dem gesetzlichen Mindestlohnniveau andere Regelungsziele, wie z.B. das Arbeitszeitgesetz, kontrolliert werden sollen. Auch ist nicht einzusehen, warum de facto Einfluss auf Arbeitszeitmodelle im Bereich von „Vertrauensarbeit“ und Eigenverantwortung genommen wird. Eine Verdienstgrenze, wie sie bisher nur im Anwendungsbereich des Mindestlohngesetzes existiert oder nur für Angestellte eingeführt werden soll, ist nicht sachgerecht. Eine solche Regelung muss für alle Arbeitsverhältnisse gelten. Die erforderlichen Kontrollen durch die zuständigen Behörden müssen insbesondere im publikumsbezogenen Bereich so durchgeführt werden, dass es nicht zu Beeinträchtigungen des Kunden- und Geschäftsverkehrs kommt. Die Kontrolle eines Friseursalons ist nicht vergleichbar mit der Verfolgung organisierter Kriminalität auf Baustellen. Insbesondere im Bereich persönlicher Dienstleistungen müssen bei Betriebskontrollen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit unangemessenes und überzogen martialisches Auftreten sowie jede unnötige Verunsicherung der Kunden vermieden werden. Vielen Kunden, aber auch Betriebsinhabern und Mitarbeitern, ist oftmals nicht bekannt, dass Kontrollen des Zolls auch ohne Verdacht in dieser Form durchgeführt werden. Das System der Kontrollen muss im Übrigen auch so gestaltet und praktiziert werden, dass stärker verdachtsorientierte und anlassbezogene Kontrollen durchgeführt werden. In diesem Zusammenhang gilt es, die Erfahrungen und das Know-how der Tarifpartner und berufsständischen Organisationen zu nutzen. Erfolgreiche Beispiele der Zusammenarbeit mit der Finanzkontrolle Schwarzarbeit müssen zu bundesweiter Best-Practice entwickelt werden. Ebenso korrekturbedürftig ist zudem die verschuldensunabhängige General-unternehmerhaftung im Mindestlohngesetz. Gerade kleinere Betriebe werden unzumutbaren Risiken ausgesetzt und bei der Beauftragung von anderen Dienstleistungsunternehmen überfordert. Hier bedarf es einer verschuldens-abhängigen Haftung des Auftragsgebers. 2015-06-02 17:43:25 Statt,Mindestlohnbürokratie,Kontrollen,sachgerecht,effizient,gestalten,Resolution,Mitgliederversammlung,Zentralverbandes,Deutschen,Friseurhandwerks True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2111_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2111_0.jpg
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Statt Mindestlohnbürokratie - Kontrollen sachgerecht und effizient gestalten: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Statt Mindestlohnbürokratie - Kontrollen sachgerecht und effizient gestalten

Resolution der Mitgliederversammlung des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks
Der gesetzliche Mindestlohn ist kein entgeltpolitisches Patentrezept zur Lösung marktbedingter Fehlentwicklungen; er ist vor allem auch keine Alternative zu von Tarifpartnern vereinbarten Tariflöhnen und...
 
Chancenspiegel 2017 der Bertelsmann Stiftung Existenzsicherung nach Krankheit und Unfall Attraktive Rabatte / Exklusiv für unsere Mitglieder | Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,10,03,2017,Aktueller,Newsletter,Verbandsnachrichten True
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Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 10.03.2017 Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 10.03.2017 Aktueller Newsletter mit Verbandsnachrichten Chancenspiegel 2017 der Bertelsmann Stiftung Existenzsicherung nach Krankheit und Unfall Attraktive Rabatte / Exklusiv für unsere Mitglieder | Chancenspiegel 2017 der Bertelsmann Stiftung Der Chancenspiegel 2017 der Bertelsmann Stiftung erfasst die Entwicklung des deutschen Schulsystems von 2002 bis 2014 unter dem Aspekt der Chancengerechtigkeit. Er wurde vom Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS), TU Dortmund, und dem Institut für Erziehungswissenschaft (IfE), Universität Jena, erarbeitet. Der Chancenspiegel betont, dass alle Bundesländer trotz gewachsener Herausforderungen ihre Schulsysteme insgesamt leistungsstärker und chancengerechter gemacht haben – allerdings auf unterschiedlichem Niveau und mit unterschiedlichem weiterem Handlungsbedarf. So haben alle Länder begonnen, die Ganztagsschule auszubauen, und fördern das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf; Schulsysteme sind immer durchlässiger; in Leistungsstudien haben sich die Schülerkompetenzen verbessert. 2002/03 besuchte knapp jeder zehnte Schüler eine ganztägige Schule, 2014/15 war es bereits jeder Dritte. 2002 erwarb jeder Dritte aller Schulabgänger die Hochschulreife; 2014 waren das schon mehr als die Hälfte aller Schüler. Der Schulabbruch ohne Hauptschulabschluss bei ausländischen Schülern konnte ebenfalls gesenkt werden - von 16,7 % auf 12,1 % 2011 bzw. 12,9 % 2014. Die Chance mit Hauptschulabschluss in duale Ausbildung zu wechseln, liegt - mit Schwankungen über die Jahre - stabil bei 40 %. Aus Sicht des Handwerks gibt der Trend zur Orientierung des Schulsystems auf Erlangung der Hochschulreife bei gleichzeitiger Schwierigkeit der Integration ausländischer Schüler Anlass, Chancen und Perspektiven der vorberuflichen Bildung auch anders zu definieren: z. B. als optimale individuelle Potenzialentfaltung in allen Schulformen einschließlich der Hauptschulen als Einstieg in eine duale Berufsausbildung und Kariere im Handwerk. Weitere Informationen finden Sie online unter www.chancen-spiegel.de Existenzsicherung nach Krankheit und Unfall Der Verlust der eigenen Arbeitskraft durch Krankheit oder Unfall zählt zu den existenziellsten Risiken. Daher raten auch unabhängige Experten dringend, hier privat vorzusorgen. Eine Versicherung gegen Berufs- und Erwerbsunfähigkeit ist eine der wohl wichtigsten Policen überhaupt. Doch steht eine entsprechende Versicherung nicht jedem zur Verfügung. Berufliche Gründe, gesundheitliche Einschränkungen oder schlichtweg wirtschaftliche Aspekte hindern so manchen daran, einen ausreichenden Versicherungsschutz aufzubauen. Betriebsinhaber müssen nachweisen, dass sie ihren Betrieb nicht zumutbar umorganisieren können, um so weiterhin eine sinnvolle Tätigkeit auszuüben. Erst wenn dies nicht möglich ist, erkennt die Versicherung eine Berufsunfähigkeit an. Die SIGNAL IDUNA bietet mit VitaLife eine echte Hilfe in Form einer monatlichen Rente, wenn nach schweren Unfällen oder Krankheiten die körperliche Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist. VitaLife greift auch bei Krebserkrankungen und der irreversiblen Beeinträchtigung lebenswichtiger Organe, etwa des Gehirns nach einem Schlaganfall oder des Herzens nach einem Infarkt. Der dauerhafte Verlust von Grundfähigkeiten – Sehen, Hören, Sprechen, Orientierungssinn – ist ebenso wie der Eintritt einer Pflegebedürftigkeit versichert. Ausschlaggebend für die Zahlung ist allein die Schwere der körperlichen Einschränkung, unabhängig von einer eventuellen Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit. Attraktive Rabatte / Exklusiv für unsere Mitglieder Kennen Sie schon unsere exklusiven Einkaufsvorteile für Innungsmitglieder? Nein? Dann wird es dringend Zeit, dass Sie sich informieren und einloggen unter: https://www.friseurhandwerk.de/livinnungen/exlusive-einkaufsvorteile.html Hier mal eine kleine Sneak-Preview der aktuellen Angebote. Viel Spass beim Stöbern. 2017-03-12 06:31:15 Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,10,03,2017,Aktueller,Newsletter,Verbandsnachrichten True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/3317_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/3317_0.jpg
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Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 10.03.2017: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

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hairGAMES-Newsletter: Deine Inspirationsquelle für die Deutsche Meisterschaft UNTERNEHMERIN DES JAHRES 2017 Talentförderung für das Friseurhandwerk: Intercoiffure Herbert Burkhardt Stiftung IT-Sicherheit in Handwerksbetrieben | Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,16,06,2017,Aktueller,Newsletter,Verbandsnachrichten True
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Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 16.06.2017 Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 16.06.2017 Aktueller Newsletter mit Verbandsnachrichten hairGAMES-Newsletter: Deine Inspirationsquelle für die Deutsche Meisterschaft UNTERNEHMERIN DES JAHRES 2017 Talentförderung für das Friseurhandwerk: Intercoiffure Herbert Burkhardt Stiftung IT-Sicherheit in Handwerksbetrieben | hairGAMES-Newsletter: Deine Inspirationsquelle für die Deutsche Meisterschaft Der hairGAMES-Newsletter ist Dein digitaler Begleiter auf dem Weg zum Titel Deutscher Meister der Friseure 2017! Du bist kreativ, hast die neuesten Styles der Szene immer fest im Blick und suchst die ultimative Herausforderung? Dann bist Du bei den hairGAMES genau richtig. Nimm Deine Challenge an, zeig, was Du drauf hast und werde Deutscher Meister der Friseure 2017. Am 22. und 23. Oktober 2017 auf der Messe HAARE in Nürnberg steigt die Competition. Bis dahin versorgt Dich der hairGAMES-Newsletter regelmäßig mit hilfreichen Tipps und Tricks für Deine optimale Vorbereitung. Einfach dem Newsletter-Link folgen und anmelden. Nächste Woche liefern wir Euch wertvolle Inspirationen für Euren Wettbewerbslook. Oder schaut doch einmal in die vergangenen Ausgaben zu den Themen „Social Media richtig für mich nutzen“ und „Teamwork“. Die Ausschreibung und alle Informationen rund um die hairGAMES 2017 findest Du hier: www.friseurhandwerk.de/wettbewerb/deutsche-meisterschaften. UNTERNEHMERIN DES JAHRES 2017 Wanted! Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) und die Fachzeitschrift FRISEURWELT suchen eine Friseurmeisterin, die den Titel UNTERNEHMERIN DES JAHRES 2017 verdient. Einsendeschluss für alle Bewerbungen ist der 30.06.2017. Ihr Team schlägt Sie vor oder Sie möchten sich selbst bewerben? Schicken Sie eine Mail an forum@friseurwelt.net mit Bild und einer kurzen Begründung, warum Sie der Meinung sind, den Titel gewinnen zu können. Sie erhalten anschließend die Bewerbungsunterlagen. Im vergangenen Jahr wurde der Award UNTERNEHMERIN DES JAHRES zum ersten Mal verliehen. Damit sollte der Tatsache Rechnung getragen werden, dass Frauen mit einem Unternehmerinnenanteil von über 70 Prozent im Friseurhandwerk die Entwicklung des Marktes entscheidend beeinflussen. Sie wurde zur Unternehmerin des Jahres im Friseurhandwerk 2016 gekürt. Lesen Sie hier alles zu Julia Göring. Talentförderung für das Friseurhandwerk: Intercoiffure Herbert Burkhardt Stiftung „Das Herbert Burkhardt Stipendium hat mich richtig weitergebracht!“, so lautet das Fazit der beiden scheidenden Stipendiatinnen, Sarah Lauer (19) und Sabrina Kirsch (29), nach 18 Monaten Stiftungsarbeit. Um die fachliche Qualität im Friseurhandwerk kontinuierlich zu verbessern, möchte die Intercoiffure Herbert Burkhardt Stiftung den Nachwuchs fördern und die Standards bei der Ausbildung steigern. Die Stipendien richten sich an talentierte junge Menschen im Alter zwischen 16 und 25 Jahren, denen aufgrund des sozialen und persönlichen Hintergrundes die Mittel und Möglichkeiten fehlen, ihre Fähigkeiten optimal auszubauen. Zusammen mit einem Förderpaten/Mentor wird zu Beginn des Stipendiums ein individueller Förderplan aufgestellt. Insgesamt lobt die Stiftung bis zu fünf Stipendien mit einem Gesamtgegenwert von jeweils bis 3.500 Euro aus. Der Stipendiat wird dann zu Weiterbildungsmaßnahmen aus den Angeboten der Stiftungspartner Wella, L'Oréal Professionnel, Tondeo und Hairhaus und Intercoiffure Deutschland eingeladen. Auch die Reisekosten werden natürlich übernommen. Auch OLYMP unterstützt die Stiftung ebenfalls jedes Jahr. Die Laufzeit des Stipendiums beträgt bis zu 18 Monate. Mehr Informationen zum Stipendium finden Sie hier. IT-Sicherheit in Handwerksbetrieben Auf dem Weg in die Digitalisierung gewinnt die IT-Sicherheit zunehmend an Wichtigkeit. Das zeigen Fälle wie die Cyberattacke der Erpressungs-Software "WannaCry", die kürzlich international und dabei gerade auch in Unternehmen erheblichen Schaden verursacht hat. Alle bisherigen Umfragen – nicht nur im Handwerk – zeigen, dass die nach wie vor zu beobachtende Zurückhaltung kleiner und mittlerer Unternehmen gegenüber der Nutzung digitaler Lösungen im eigenen Betrieb auf Besorgnisse bezüglich der IT-Sicherheit zurückzuführen ist. Deshalb will das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) für das Thema IT-Sicherheit stärker sensibilisieren und Unternehmen konkrete Unterstützung bieten. Zielstellung des vom BMWi bis 2014 geförderten Projekts IT-Sicherheit im Handwerk war, Handwerksbetrieben dabei zu helfen, Sicherheitslücken zu identifizieren, zu schließen und Angriffspunkte zu minimieren. Im Rahmen dieses Projektes wurden zahlreiche adressatengerechte Materialien wie Checklisten, Handbücher und Ratgeber zu den unterschiedlichsten Aspekten der IT-Sicherheit in Handwerksunternehmen erstellt, die weiterhin zur Verfügung stehen und nach wie vor von hoher Aktualität sind. Zweite tragende Säule dieses Projekts waren und sind weiterhin die sogenannten IT-Sicherheitsbotschafter. Hierbei handelt es sich um erfahrene Mitarbeiter/Berater von Kammern, Verbänden, Innungen usw., die in mehrstufigen Qualifizierungsmaßnahmen vertieftes Fachwissen auf dem Gebiet der IT-Sicherheit erwerben und damit zu wichtigen Ansprechpartnern für die Handwerksunternehmer bei diesem Thema werden. Eine Liste der bisherigen Sicherheitsbotschafter, die jeweils für die Handwerksbetriebe des jeweiligen Organisationsbereichs der betreffenden Einrichtung zuständig sind, finden Sie im Anhang. Darüber hinaus bestehen zahlreiche weitere Initiativen und Angebote zur Erhöhung der IT-Sicherheit in der Wirtschaft. Beispielhaft seien folgende Materialien genannt, die zumindest teilweise auch für kleinere Unternehmen hilfreich sein können: der IT-Sicherheitscheck der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft, der Cyber-Security-Check der VdS Schadenverhütung GmbH (Einrichtung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft GDV), der seitens der Initiative "sicher im Netz" bereitgestellte Leitfaden "Verhaltensregeln zur Informationssicherheit". 2017-06-18 06:13:24 Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,16,06,2017,Aktueller,Newsletter,Verbandsnachrichten True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/3554_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/3554_0.jpg
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Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 16.06.2017: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

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Pressestimmen: Obermeister Jahresauftakt Seminar 2017 ZV-Mitgliederversammlung 2017 in Mainz Trauer um Klaus Wagner Unterstützung für Flüchtlinge: VerA für Teilnehmer der Initiative „Wege in Ausbildung“ sowie Zusammenstellung berufsbezogener Sprachangebote | Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,17,02,2017,Aktueller,Newsletter,Verbandsnachrichten True
  • Pressestimmen: Obermeister Jahresauftakt Seminar 2017
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  • Unterstützung für Flüchtlinge: VerA für Teilnehmer der Initiative „Wege in Ausbildung“ sowie Zusammenstellung berufsbezogener Sprachangebote

 

Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 17.02.2017 Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 17.02.2017 Aktueller Newsletter mit Verbandsnachrichten Pressestimmen: Obermeister Jahresauftakt Seminar 2017 ZV-Mitgliederversammlung 2017 in Mainz Trauer um Klaus Wagner Unterstützung für Flüchtlinge: VerA für Teilnehmer der Initiative „Wege in Ausbildung“ sowie Zusammenstellung berufsbezogener Sprachangebote | Pressestimmen: Obermeister Jahresauftakt Seminar 2017 In 2017 startete der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) mit über 130 Obermeistern und Meinungsbildnern der Branche in Berlin ins neue Jahr. Das Jahresauftaktseminar vom 14. bis 16. Januar stand ganz im Zeichen des Erfahrungsaustauschs und lieferte neue Impulse für die erfolgreiche Innungsarbeit. Einen Überblick über die Stimmen der Fachpresse erhalten Sie im beigefügten Pressespiegel. ZV-Mitgliederversammlung 2017 in Mainz 2017 lädt der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) nach Mainz zu seiner Mitgliederversammlung ein. Vom 20. bis zum 22. Mai 2017 gastiert der ZV mit den Delegierten der Landesinnungsverbänden, Innungen und Organisationen beim Landesverband Friseure und Kosmetik Rheinland. Im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung in diesem Jahr werden die Wahlen stehen, ebenso wie die Tarif- und Sozialpolitik, die Initiativen auf dem Gebiet der Bildungspolitik und ein neues Modemarketing. Gegenstand der Versammlung sind darüber hinaus natürlich auch die Anträge der Landesinnungsverbände. Die detaillierte Tagesordnung für die Mitgliederversammlung 2017 bereitet der Vorstand auf seiner nächsten Sitzung im April vor. Trauer um Klaus Wagner Der frühere stellvertretende Landesinnungsmeister des Landesinnungsverbandes (LIV) Friseurhandwerk Hessen, Klaus Wagner, ist am 31. Januar 2017 im Alter von 65 Jahren verstorben. Klaus Wagner war seit 1969 Mitglied im Fachbeirat der Friseur-Innung Groß-Gerau und seit Anfang der 70er Jahre Mitglied im Gesellenprüfungsausschuss. Von 1984-1990 engagierte er sich als Beisitzer im Innungsvorstand, als Lehrlingswart und Beisitzer im Ausschuss für Lehrlingsstreitigkeiten. Von 1990-2015 bekleidete er das Amt eines Obermeisters. Darüber hinaus gehörte er seit 1999 dem Vorstand der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main an und war seit 1994 Mitglied der Kammervollversammlung. Jahrelang war er alternierender Vorsitzender des Kammer-Berufsbildungsausschusses. Als stv. Kreishandwerksmeister engagierte er sich von 1993 bis zuletzt bei der Kreishandwerkerschaft Groß-Gerau. Beim Landesinnungsverband Friseurhandwerk Hessen war er von 1996-1999 im Ausschuss für Tarifangelegenheiten und von 1999-2008 im Ausschuss für Wirtschaft, Finanzen, Organisation bzw. Strukturreform tätig; von 2002 bis 2008 als Ausschussvorsitzender. Ab 1999 bis 2008 gehörte er zusätzlich als stellvertretender Landesinnungsmeister der Führungsspitze des Verbandes an. Für seine Verdienste für das Friseurhandwerk erhielt er 2009 die Goldene Ehrennadel des LIV Hessen sowie 2017 den Hessischen Landesehrenbrief. „Wir verlieren mit ihm einen kollegialen, korrekten, ehrlichen und immer hilfsbereiten Kollegen, der sich stets für sein Handwerk engagiert hat,“ so die Landesinnungsmeisterin Helga Littin-Papadopoulos und LIV-Geschäftsführer René Hain. Seinen Angehörigen gilt unsere Anteilnahme. Unterstützung für Flüchtlinge: VerA für Teilnehmer der Initiative „Wege in Ausbildung“ sowie Zusammenstellung berufsbezogener Sprachangebote Im Rahmen der gemeinsamen Initiative „Wege in Ausbildung für Flüchtlinge“ der Bundesagentur für Arbeit, des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) können Flüchtlinge in den Programmen PerjuF-Handwerk und Berufsorientierung für Flüchtlinge (BOF) nun auch durch ehrenamtliche Betreuer des SES-Programms VerA – Verhinderung von Ausbildungsabbrüchen – betreut werden (bitte beachten Sie dazu das Begleitschreiben des BMBF und das Informationsblatt zum Programm VerA). Eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Integration von Zuwanderern in Ausbildung und in den Arbeitsmarkt ist das Beherrschen der deutschen Sprache. Häufig reichen die im Integrationskurs und in den Vorbereitungsmaßnahmen erworbenen Kenntnisse jedoch nicht für die betrieblichen Belange und einen erfolgreichen Ausbildungsabschluss aus, sodass ausbildungs- und berufsbegleitend das fachspezifische Vokabular weiter ausgebaut werden muss. Zur Unterstützung der Betriebe, Auszubildenden und Mitarbeiter bei der Suche geeigneter Präsenz- und Online-Sprachkursangebote sind auf der Homepage des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) praxisnahe Informationen zusammengestellt worden. Die Auflistung finden Sie unter www.kofa.de (> Handlungsempfehlungen > Fachkräfte qualifizieren > Berufs-bezogene Sprachförderung). 2017-02-18 07:42:16 Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,17,02,2017,Aktueller,Newsletter,Verbandsnachrichten True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/3259_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/3259_0.jpg
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Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 17.02.2017: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

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Pressestimmen: Obermeister Jahresauftakt Seminar 2017 ZV-Mitgliederversammlung 2017 in Mainz Trauer um Klaus Wagner Unterstützung für Flüchtlinge: VerA für Teilnehmer der Initiative „Wege in...
 
Reinhold Wild gestorben Handwerk gemeinsam erfolgreich Hochschultage I: Impulse für die Berufsbildung im Friseurhandwerk Hochschultage II: Studie zur Rekrutierung von Auszubildenden im Friseurhandwerk | Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,17,03,2017,Aktueller,Newsletter,Verbandsnachrichten True
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  • Hochschultage II: Studie zur Rekrutierung von Auszubildenden im Friseurhandwerk

 

Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 17.03.2017 Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 17.03.2017 Aktueller Newsletter mit Verbandsnachrichten Reinhold Wild gestorben Handwerk gemeinsam erfolgreich Hochschultage I: Impulse für die Berufsbildung im Friseurhandwerk Hochschultage II: Studie zur Rekrutierung von Auszubildenden im Friseurhandwerk | Reinhold Wild gestorben Das Friseurhandwerk trauert um einen Freund und Förderer. Der Gründer von Wild Beauty mit Paul Mitchell, Kemon und Stage Color in Deutschland verstarb am 10. März 2017. Beim Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks reagiert Präsident Harald Esser auf die traurige Nachricht bestürzt. „Ich spreche der Familie Wild und allen Freunden im Namen unseres Handwerks unsere herzliche Anteilnahme aus“, sagt Harald Esser betroffen. Reinhold Wild gehörte zu den Menschen, die ihre großen Erfolge im unternehmerischen Bereich nicht unter Eigeninteressen sahen, sondern sie nutzte, um die Zukunft des Familienunternehmens zu sichern und optimale Produkte und Services an seine Kunden, die Friseure weiterzugeben. Seine klare Haltung machte ihn zu einem der Meinungsführer im Friseurmarkt und zu einem echten Freund des Friseurhandwerks. Mit seinem Wirken hat Reinhold Wild mit großer Weitsicht ein neues Kapitel in der Geschichte des Friseurhandwerks in Deutschland aufgeschlagen. Für sein Lebenswerk gebührt Reinhold Wild großer Dank. Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks wird ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren. Handwerk gemeinsam erfolgreich In der Abwehr des Dienstleistungspaket der Europäischen Kommission erzielt das Handwerk, mit dem ZDH an der Spitze, einen wichtigen Erfolg. Der Deutsche Bundestag und der Deutsche Bundesrat weisen die Brüsseler Pläne zurück und folgen damit dem Tenor der Handwerksresolution, die anlässlich der Münchener Handwerksmesse einstimmig verabschiedet wurde (s. Anhang). „Gerade das Friseurhandwerk unterstützt mit Nachdruck diese gemeinsame Politik mit dem ZDH. Unser Spitzenverband hat wieder einmal einen Superjob für unsere Interessen, auch für die des Friseurhandwerks, gemacht“, gratuliert ZV Präsident Harald Esser in Richtung Berliner Handwerkszentrale. Doch worum geht es bei der neuerlichen Initiative der Europäischen Kommission? Insbesondere das Handwerk wirft Brüssel vor, gegen Verhältnismäßigkeit und gegen den Grundsatz der Eigenbestimmung (Subsidarität) zu verstoßen. Eine weitere Deregulierung bei den Berufszugängen legt erneut die Axt an den deutschen Meister, dem Garant einer gesunden Handwerksstruktur mit Qualität, Professionalität und Ausbildung. Denn die duale Ausbildung sichert Deutschland im Gegensatz zum europäischen Ausland die niedrigste Jugendarbeitslosigkeit auf dem Kontinent. „Dass die Jugendlichen zum Abschluss ihrer Ausbildung bei uns fit für den Arbeitsmarkt sind, verdanken sie ganz wesentlich den Ausbildungsstrukturen im Handwerk. Das Herz dieses Systems ist der Meisterbrief“, formuliert ZDH Generalsekretär Holger Schwannecke gegenüber Politik und Medien zu Recht. Deregulierung bedeute nichts anderes, als unsere hohen und bewährten Ausbildungsstandards in Frage zu stellen und sie mittelfristig abzusenken. Das sei letztlich ein Angriff auf unsere Wirtschaftskraft. Auch der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks hält das EU-Vorhaben für einen Angriff auf das deutsche Ausbildungssystem samt Meisterpflicht. „Die Rügen von Bundestag und Bundesrat sind das richtige Signal“, urteilt ZV Präsident Harald Esser. Hochschultage I: Impulse für die Berufsbildung im Friseurhandwerk Die Fachtagung Körperpflege im Rahmen der Hochschultage Berufliche Bildung vom 13. - 14.März an der Universität zu Köln stand ganz im Zeichen der Aus- und Weiterbildung im Friseurhandwerk. Unter dem Titel „Modernes Friseurhandwerk - #Berufsbildung2020“ gab der Vorsitzende des Berufsbildungsausschusses des Zentralverbands, Robert Fuhs, in seinem Auftaktvortrag den Zuhörern einen tiefgreifenden Einblick in die Zukunft und die Perspektiven der beruflichen Bildung im Friseurhandwerk. Die Themen waren die Neuordnung der Meisterprüfung, die novellierte ÜBL sowie Projekte für ein modernes Friseurhandwerk, darunter der kommende Bachelorstudiengang „Beauty Management“. Desweiteren referierte Margit Ebbinghaus vom BIBB (Bundesinstitut für berufliche Bildung) über betriebliches Vorgehen bei der Suche und Einstellung von Auszubildenden. Sylvia Weihrauch (TU Darmstadt) stellte das Projekt KORA - Kompetenzrasterausbildung vor, welches das Phänomen der Heterogenität in Berufsschulklassen aufgreift und ein lernortübergreifendes Modell zur individuellen Förderung aufzeigt. Darüber hinaus beleuchtete Ursula Walkenhorst von der Universität Osnabrück in Ihrem Vortrag die Friseurausbildung unter dem Gesichtspunkt des Gesundheitshandwerks. Hochschultage II: Studie zur Rekrutierung von Auszubildenden im Friseurhandwerk Die Ausbildungsmarktlage im Friseurberuf hat sich binnen weniger Jahre erheblich verändert. Während es noch vor einigen Jahren einen Ausbildungsstellenmangel gab, bleiben heute viele der angebotenen Ausbildungsstellen im Friseurhandwerk unbesetzt - mit z.T. dramatischen Folgen für die Betriebe. Vor diesem Hintergrund wurde im Rahmen eines Forschungsprojekts des BIBB (Bundesinstitut für berufliche Bildung) das Rekrutierungsverhalten von Friseurbetrieben auf der Suche nach geeigneten Auszubildenden untersucht. Dabei zeigte sich, dass Friseure neben Anzeigen bei der Agentur für Arbeit überwiegend direkte Wege bei der Bewerbersuche bevorzugen, z.B. über die Ansprache von Kunden oder Lieferanten oder Werbung durch Auszubildende und Mitarbeiter. Dadurch sei die Reichweite der Suche jedoch eingeschränkt. Ein weiteres zentrales Ergebnis der Studie lautete: Viele Ausbildungsbetriebe bieten jungen Menschen attraktive Extras, wie eine übertarifliche Ausbildungsvergütung, die Übernahme nach der Ausbildung, Zusatzqualifikationen, Weihnachtsgeld, Fahrtkostenübernahme, die Möglichkeit der Teilzeitausbildung, Beteiligung an den Führerscheinkosten oder Auslandsaufenthalte. Allerdings werden diese Leistungen nur selten bei der Suche nach Auszubildenden nach außen transportiert. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, dem Trend zu höheren Schulabschlüssen und Akademisierungstendenzen gelte es, sich als Ausbildungsbetrieb stärker zu vermarkten und alle Möglichkeiten der Akquise auszuschöpfen. Die vollständige Publikation zur Studie finden Sie unter: www.bibb.de/dokumente/pdf/FP2.1.305_KB_Friseur.pdf 2017-03-17 16:15:50 Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,17,03,2017,Aktueller,Newsletter,Verbandsnachrichten True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/3334_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/3334_0.jpg
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Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 19.05.2017 Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 19.05.2017 Aktueller Newsletter mit Verbandsnachrichten ZV-Mitgliederversammlung 2017 Der Zentralverband zieht um! Gemeinsam für Qualität und Professionalität Fachwissen weitergeben NEU: Der hairGAMES-Newsletter für Eure Meisterschaftsvorbereitung CarFleet24 - es wird Zeit für ein neues Auto | ZV-Mitgliederversammlung 2017 Vom 20. bis 22. Mai tagt die diesjährige Mitgliederversammlung des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) beim Landesverband Friseure & Kosmetik Rheinland. Wir wünschen allen Delegierten und Gästen eine gute Anreise nach Mainz und eine erfolgreiche Tagung! Der Zentralverband zieht um! Ende Mai 2017 wird die Geschäftsstelle des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks eine neue Adresse in Köln beziehen. Ab dem 01. Juni 2017 ist der Zentralverband sowie die Ausstellungs- und Werbegemeinschaft (AWG) dann unter folgender Anschrift zu erreichen: Tel-Aviv-Straße 3 50676 Köln Alle weiteren Kontaktdaten bleiben wie folgt bestehen: Tel. 0221 973037-0 Fax. 0221 973037-30 info@friseurhandwerk.de Während des Umzugs - an den letzten drei Maitagen - ist die Geschäftsstelle nur eingeschränkt erreichbar. Wir bitten um Verständnis. Gemeinsam für Qualität und Professionalität - Zentralverband und Pivot Point starten Kooperation Jan Laan, VP International Business Development Pivot Point und Jörg Müller, HGF Zentralverband Die Qualität und die Professionalität in der Aus- und Weiterbildung im Friseurhandwerk soll zukünftig weiter ausgebaut werden. Das ist das Ziel der neuen Kooperation zwischen dem Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks und dem weltweit führenden Education Anbieter Pivot Point. „Pivot Point International schätzt diese einzigartige Partnerschaft sehr, denn sie wird große Vorteile und Synergien für alle Friseure in Deutschland bringen“, sagt Jan Laan, Vice President International Business Development Pivot Point. „Pivot Point kehrt mit dieser Partnerschaft zu seinen Wurzeln zurück. Denn unser System hat seinen Ursprung im ganzheitlichen Bildungsansatz, wie er sich gerade im dualen Ausbildungssystem in Deutschland zeigt.“ Gemeinsam wollen die beiden Partner neue Impulse im Friseurhandwerk setzen. „Pivot Point bringt dafür enorme Erfahrung, Professionalität und Expertise ein“, ist sich Jörg Müller, der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks, sicher. Die neue Partnerschaft zwischen Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks und Pivot Point wird schon bald mit gemeinsamen Projekten und Kooperationen in der Berufsbildung mit Leben gefüllt. Konkret geht es um die Entwicklung neuer Aus- und Weiterbildungsseminare sowie um die gemeinsame Positionierung und Vermittlung der Ausbildungsinhalte innerhalb der dualen Ausbildung. Darüber hinaus werden beide Partner an der Entwicklung digitaler Fortbildungsangebote arbeiten. Fachwissen weitergeben - Maike Winkels wollte eigentlich studieren. Entschied sich dann aber für das Friseurhandwerk Maike Winkels bei der Meisterfeier 2017 gemeinsam mit Bundesbildungsministerin Prof. Johanna Wanka und Andreas Ehlert, Präsident HwK Düsseldorf (Credit: HwK Düsseldorf) Nach dem Abitur 2009 entschied sich Maike Winkels zunächst für ein Lehramtsstudium. Aber nach einiger Zeit kamen ihr Zweifel. Sie legte eine Studienpause ein und machte ein Praktikum in einem Friseurbetrieb. Dabei wurde ihr Wunsch gestärkt, eine Berufsausbildung zu beginnen. Gesagt getan, das Studium brach Maike Winkels ab und begann ihre Ausbildung zur Friseurin mit einem sechsmonatigen Lehrlingsseminar an einer Friseurfachschule. Anschließend lernte sie drei Jahre in einem Betrieb in Arnsberg. Die Gesellenprüfung legte Maike Winkels 2015 als Innungsbeste ab und ebnete damit den Weg für die Meisterschule. Auch diesen Karrierestep schloss sie 2016 als Jahresbeste ab. Heute ist die Friseurmeisterin selbst als Trainerin an einer Friseurfachschule tätig. Hier profitiert sie nicht nur von dem Austausch mit anderen Friseuren und Friseurinnen, sondern gibt ihr wichtiges Fachwissen an den Nachwuchs weiter. Auf die Frage, ob sie ihren Weg wieder genauso gehen würde, antwortet sie ohne Zögern: „Ja, ohne Zweifel würde ich alles wieder so machen! Warum? Weil ich sehr glücklich bin mit dem, was ich bisher schon erreicht habe.“ (Quelle: Handwerkskammer Düsseldorf) NEU: Der hairGAMES-Newsletter für Eure Meisterschaftsvorbereitung Der neue hairGAMES-Newsletter ist Dein digitaler Begleiter auf dem Weg zum Titel Deutscher Meister der Friseure 2017! Du bist kreativ, hast die neuesten Styles der Szene immer fest im Blick und suchst die ultimative Herausforderung? Dann bist Du bei den hairGAMES genau richtig. Nimm Deine Challenge an, zeig, was Du drauf hast und werde Deutscher Meister der Friseure 2017. Am 22. und 23. Oktober 2017 auf der Messe HAARE in Nürnberg steigt die Competition. Bis dahin wollen wir Dich mit wertvollen Tipps zu den hairGAMES und zur optimalen Vorbereitung mit einem regelmäßigen Newsletter unterstützen. Einfach dem Newsletter-Link folgen und anmelden. Der erste Newsletter kommt am 22. Mai. Dann mit allen wichtigen Tipps zum Thema Teamwork. Die Ausschreibung und alle Informationen rund um die hairGAMES 2017 findest Du hier: www.friseurhandwerk.de/wettbewerb/deutsche-meisterschaften. CarFleet24 - es wird Zeit für ein neues Auto Sie haben bereits konkrete Vorstellungen von Ihrem Neuwagen, aber noch kein passendes Modell gefunden? Dank der Kooperation des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks mit CarFleet24 bieten wir Ihnen als Mitglied exklusiv eine Vielzahl an limitierten Aktionsmodellen, bei denen Sie bares Geld sparen. Über die Internetseite www.carfleet24.de und mithilfe eines exklusiven Passworts können Sie rund um die Uhr auf Top-Angebote von allen gängigen Marken zugreifen. Dabei handelt es sich ausschließlich um Fahrzeuge, die für den deutschen Markt vorgesehen sind und von zertifizierten Markenhändlern verkauft werden. Markenunabhängige Verkaufsberater von CarFleet24 finden mit Ihnen gemeinsam anhand Ihrer konkreten Vorstellungen heraus, welcher Neuwagen am besten zu Ihnen passt und wie Sie beim Autokauf, sowie von einer günstigen Finanzierung oder Leasing profitieren können. Bei CarFleet24 bekommen Sie keine EU-Importe, sondern ausschließlich Autos mit kompletter Serienausstattung, wie vom Hersteller angegeben und mit voller europaweiter Werksgarantie! Das ist Autokauf, so wie er sein soll: günstig, übersichtlich und ohne Risiko. Dank eines intuitiven Fahrzeug-Konfigurators kommen Sie mit wenigen Klicks zum gewünschten Modell von allen Herstellern. Von A bis Abarth bis V wie Volvo ist alles mit dabei - und das zu unschlagbaren Preisen. Verhandeln Sie nicht lange, sondern profitieren Sie von vorteilhaften Rabatten für Neuwagen. Alle limitierten Aktionsmodelle von CarFleet24 sowie viele weitere exklusive Einkaufsvorteile finden unsere Mitglieder hier: www.friseurhandwerk.de/exklusive-einkaufsvorteile (Für die Zugangsdaten zu CarFleet24 sprechen Sie uns bitte an) 2017-05-21 06:58:59 Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,19,05,2017,Aktueller,Newsletter,Verbandsnachrichten True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/3493_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/3493_0.jpg
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Gemeinsam das Friseurhandwerk stärken - HWK Düsseldorf, HWK Koblenz und Zentralverband Friseurhandwerk schaffen neue Perspektiven #einfachmachen: Jetzt informativen Newsletter für Betriebe sichern Arbeitgeberpräsident Kramer: Sozialbeiträge dauerhaft unter 40 % halten Deutschlands beste Ausbilder gesucht! 20. Charity Golf-Cup Play for Life Die Sieger kommen aus Lübeck und Walsleben - Neue Miss und neuer Mister Handwerk | Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,21,04,2017,Aktueller,Newsletter,Verbandsnachrichten True
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Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 21.04.2017 Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 21.04.2017 Aktueller Newsletter mit Verbandsnachrichten Gemeinsam das Friseurhandwerk stärken - HWK Düsseldorf, HWK Koblenz und Zentralverband Friseurhandwerk schaffen neue Perspektiven #einfachmachen: Jetzt informativen Newsletter für Betriebe sichern Arbeitgeberpräsident Kramer: Sozialbeiträge dauerhaft unter 40 % halten Deutschlands beste Ausbilder gesucht! 20. Charity Golf-Cup Play for Life Die Sieger kommen aus Lübeck und Walsleben - Neue Miss und neuer Mister Handwerk | Gemeinsam das Friseurhandwerk stärken - HWK Düsseldorf, HWK Koblenz und Zentralverband Friseurhandwerk schaffen neue Perspektiven Das Friseurhandwerk wird in naher Zukunft einen Studiengang erhalten. Mit dem Bachelor „Beauty-Management“ sollen neue Karrierewege und damit attraktive Berufsperspektiven für junge Menschen geschaffen werden, um das Image der Schönheitsexperten zu stärken. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse eines Treffens zwischen der Handwerkskammer Düsseldorf, der Handwerkskammer Koblenz und dem Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV). Hierzu tauschten sich die Hauptgeschäftsführer Dr. Axel Fuhrmann (HwK Düsseldorf), Alexander Baden (HwK Koblenz) und Jörg Müller (ZV) sowie Berufs- und Weiterbildungsexperten Dr. Lothar Vahling, Akademieleiter der HwK Düsseldorf und Sieglinde Straeten, Leiterin Seminarwesen der HwK Koblenz im Zentrum für Ernährung und Gesundheit aus, um bei Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für den Friseurberuf zu kooperieren. Denn nicht nur in Bezug auf das neue Bachelorstudium für das Friseurhandwerk wollen die Handwerkskammern Düsseldorf und Koblenz sowie der Zentralverband ihre Zusammenarbeit ausbauen. Im gemeinsamen Gespräch wurde auch die Idee einer Erweiterung des Bundesleistungszentrums Haare & mehr unter Mitwirkung der HwK Düsseldorf forciert. Das Bundesleistungszentrum wurde 2016 von der HwK Koblenz und dem Zentralverband ins Leben gerufen. Beherbergt im hochmodernen Zentrum für Ernährung und Gesundheit (ZEG) in Koblenz, bietet es seitdem eine große Programmvielfalt von Marketingkursen und Workshops für Betriebsinhaber, Meisterkursen für Gesellen bis hin zu Schulungen für das Ehrenamt. Auch zwischen Zentralverband und der HwK Düsseldorf bestehen seit vielen Jahren enge Verbindungen im Fortbildungsbereich. Die erfolgreichen Spezialisierungskurse zum „Staatlich anerkannten Coloristen“ oder zum „Salon Service Manager“ sind hier nur zwei der vielen Beispiele. Mit einer Zusammenarbeit beim Bundesleistungszentrum Haare & mehr und dem Bachelor „Beauty Management“ kann nun die Angebotspalette im Segment der Weiterbildung attraktiv erweitert werden. So werden Jugendlichen, die sich für das Friseurhandwerk interessieren, berufliche Perspektiven aufgezeigt. #einfachmachen: Jetzt informativen Newsletter für Betriebe sichern #einfachmachen – mit der diesjährigen Imagekampagne will das Handwerk Jugendliche ermutigen, sich auszuprobieren und auf Betriebe zuzugehen, um beispielweise mit Hilfe eines Praktikums herauszufinden, welcher Beruf zu ihnen passt. Parallel dazu startet ab April 2017 ein neues Informationsangebot, das sich speziell an Betriebe richtet. In dem Newsletter Infos für Betriebe werden hilfreiche Informationen und Anwendungsmöglichkeiten der Kampagne vermittelt, damit Betriebe sie ganz praktisch für sich und den Kontakt mit Jugendlichen nutzen können. Zudem liefern die Infos für Betriebe alltagstaugliche Tipps zu Digitalthemen, Praxisbeispiele anderer Betriebe und Anregungen für kostengünstige, effektive Eigenwerbung. Interessierte Unternehmer können sich jetzt hier für den Newsletter anmelden. Er erscheint 5-mal im Jahr und informiert über aktuelle Kampagnenaktionen. Weitere Informationen erhalten Sie hier. Arbeitgeberpräsident Kramer: Sozialbeiträge dauerhaft unter 40 % halten Zur aktuellen Diskussion um Sozialabgaben und Steuern betont Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer die Notwendigkeit mutiger Strukturreformen in allen Sozialversicherungszweigen statt neuer Umverteilungsmodelle und Erhöhung von Sozialbeiträgen. Ein weiterer Anstieg würde Beschäftigung und Wachstum stark gefährden. Sozialabgaben und Steuern gehörten ohnehin schon zu den höchsten der Welt. Deutschlands beste Ausbilder gesucht! Bereits zum 21. Mal wird in diesem Jahr das „Ausbildungs-Ass“ verliehen. Der mit 15.000 Euro dotierte Preis wird in drei Kategorien vergeben: „Industrie, Handel, Dienstleistungen“, „Handwerk“ und „Ausbildungsinitiativen“. Die Erstplatzierten erhalten je 2.500 Euro, die Zweitplatzierten je 1.500 Euro und die Drittplatzierten je 1.000 Euro. Alle Wettbewerbsteilnehmer erhalten außerdem ein Teilnehmerlogo für die Öffentlichkeitsarbeit. Gesucht werden Unternehmen, die sich in der Ausbildung junger Menschen außergewöhnlich engagieren und ihre Auszubildenden überdurchschnittlich fördern, in der Ausbildung neue Wege gehen, auch benachteiligten Jugendlichen eine Chance geben, besonders begabte Jugendliche intensiv fördern. Darüber hinaus können sich auch Initiativen, Institutionen und Schulen bewerben, die einen Beitrag zur Schaffung neuer Arbeitsplätze leisten oder Jugendliche auf dem Weg ins Berufsleben in besonderer Weise unterstützen. Die Bewertungskriterien der Jury sind unter anderem Anzahl und Qualität von zukunftssicheren Ausbildungsplätzen, Kreativität der Ausbildungsmethoden, der persönliche Einsatz sowie die Effizienz des Engagements. Schirmherrin des Wettbewerbs ist die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Brigitte Zypries MdB. Medienpartner sind das „handwerk magazin“ und „Der Handel“. Das Ausbildungs-Ass wird im Herbst 2017 im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin verliehen. Kreative Ausbildungskonzepte können bis zum 31. Juli 2017 unter www.ausbildungsass.de eingereicht werden. 20. Charity Golf-Cup Play for Life Ein Event der Superlative, eine Location, die ihresgleichen sucht: Der 20. Charity Golf-Cup „Play for Life“ 2017 am Sonntag, den 25. Juni 2017 auf dem Superior Platz des Golfparks Winnerod bei Frankfurt am Main. Golfspielen und gleichzeitig Gutes tun: Die Unterstützung von aktuellen Hilfsprojekten durch Intercoiffure Charity Deutschland e.V. bedeutet Spendengelder für „Education for Life“ zu sammeln, um damit Jugendliche aus den Slums dieser Welt vor Kriminalität, Prostitution, Hunger und Elend zu bewahren. Mit den Geldern werden Fachlehrer, Räumlichkeiten und Friseurwerkzeuge für Schulen in Brasilien, Rumänien, Bosnien, Südafrika, Uruguay sowie einer neuen Schule in der Ukraine finanziert, um diesen Jugendlichen mit einem qualifizierten Abschluss im Friseurhandwerk wieder eine Zukunftsperspektive zu geben. Ein Teil der Spenden werden zusätzlich für Hilfen in Naturkatastrophen bereitgestellt, bei denen Kinder involviert und anerkannte Kinderhilfswerke unterstützend vor Ort sind. Anmeldung und weitere Infos für Spieler und Sponsoren unter www.golfclub-playforlife.de/charity-golf-cup. Die Sieger kommen aus Lübeck und Walsleben - Neue Miss und neuer Mister Handwerk Am 8. März war es soweit: Aus insgesamt 12 Kandidaten hatten Online-Community, Jury und das Publikum im Rahmen der Internationalen Handwerksmesse, München, Miss und Mister Handwerk 2017 gewählt. Unterstützt hat die durch das Deutsche Handwerksblatt durchgeführte Wahl, die zum siebten Mal stattfand, auch wieder die SIGNAL IDUNA Gruppe. Miss Handwerk 2017 heißt Helena Reppin. Die 23-jährige Maurerin und Steinmetzin aus Lübeck setzte sich bei der Wahl gegen fünf Mitbewerberinnen durch. Mister Handwerk 2017 kommt aus Walsleben und heißt Leon Pethke, ist 26 Jahre alt und Kfz-Mechatroniker. Bei der vorangegangenen Online-Wahl auf handwerksblatt.de haben mehr als 184.000 Internetnutzer ihre Stimme für die insgesamt zwölf Kandidaten abgegeben. Außerdem flossen die Meinung des Publikums und der Jury vor Ort in München in das Endergebnis ein. Hintergrund Über 120 Kandidaten hatten sich für den großen Kalender Germany’s Power People 2017 als Handwerksmodel beworben. Je zwölf Handwerkerinnen und Handwerker wurden zum Kalenderstar. Von ihnen wurden je sechs für die Miss-/Mister-Wahl nominiert. 2017-04-21 11:09:30 Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,21,04,2017,Aktueller,Newsletter,Verbandsnachrichten True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/3431_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/3431_0.jpg
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LIV Baden-Württemberg startet neue Ausbildungsaktion - Rap-Video soll Jugendliche für die Ausbildung in der Friseurbranche begeistern ZDH-Präsidium setzt Planungsgruppe zu den Auswirkungen der HwO-Novelle 2004 ein Bundesleistungswettbewerb am 12. November 2017 in Erfurt Europäisches Verordnungsverfahren zur „elektronischen Dienstleistungskarte“ gerät ins Stocken | Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,21,07,2017,Aktueller,Newsletter,Verbandsnachrichten True
  • LIV Baden-Württemberg startet neue Ausbildungsaktion - Rap-Video soll Jugendliche für die Ausbildung in der Friseurbranche begeistern
  • ZDH-Präsidium setzt Planungsgruppe zu den Auswirkungen der HwO-Novelle 2004 ein
  • Bundesleistungswettbewerb am 12. November 2017 in Erfurt
  • Europäisches Verordnungsverfahren zur „elektronischen Dienstleistungskarte“ gerät ins Stocken

 

Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 21.07.2017 Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 21.07.2017 Aktueller Newsletter mit Verbandsnachrichten LIV Baden-Württemberg startet neue Ausbildungsaktion - Rap-Video soll Jugendliche für die Ausbildung in der Friseurbranche begeistern ZDH-Präsidium setzt Planungsgruppe zu den Auswirkungen der HwO-Novelle 2004 ein Bundesleistungswettbewerb am 12. November 2017 in Erfurt Europäisches Verordnungsverfahren zur „elektronischen Dienstleistungskarte“ gerät ins Stocken | LIV Baden-Württemberg startet neue Ausbildungsaktion - Rap-Video soll Jugendliche für die Ausbildung in der Friseurbranche begeistern Der Fachverband Friseur und Kosmetik Baden-Württemberg startet im Juli 2017 eine weitere Aktion in Sachen „Werbung um die besten Auszubildenden“ in der Friseurbranche für Baden-Württemberg. Dabei krönt ein Rap-Video das Imageprojekt. Engagiert wurde der aus der Region Stuttgart stammende Hip-Hopper izzwo. Ein kreativer Geist mit Potenzial, die Jugend anzusprechen und zu begeistern. Gedreht wurde in einem Innungsfriseursalon im hippen Gerberviertel. Meisterschüler der Friseur-Akademie Baden-Württemberg wirkten als Akteure bei dem Filmdreh mit. Die Macher des Musikvideos legten sehr viel Wert auf die Darstellung der Vielseitigkeit und Kreativität des Berufsbildes. Rechtzeitig vor dem neuen Ausbildungsjahr im Herbst sollen somit auch Kurzentschlossene für die Beautybranche begeistert werden. „Nutzen Sie die Möglichkeiten, die die Kampagne bietet“, so der Landesvorsitzende Herbert Gassert. „Wer Fachkräfte will, muss selbst in seinem Salon ausbilden“. Für alle, die sich noch überzeugen lassen oder einfach nur die schöne Vielfältigkeit des Berufs als Friseur/in sehen wollen, geht es hier zum Video: www.youtube.com ZDH-Präsidium setzt Planungsgruppe zu den Auswirkungen der HwO-Novelle 2004 ein Vor dem Hintergrund europäischer Initiativen zur Vereinfachung von Berufsreglementierungen in den Mitgliedsstaaten sowie im Hinblick auf die anstehenden Bundestagswahlen sieht das ZDH-Präsidium besonderen Handlungsbedarf, auf die zu erwartende politische Diskussion Einfluss zu nehmen. Das Präsidium hat sich deshalb am 12.07.2017 darauf verständigt, weitere Schritte auch zur Begleitung der politischen Diskussion in Zusammenhang mit den Auswirkungen der 2004er HwO-Novelle zu initiieren. Dazu gehört auch die Einrichtung einer speziellen Planungsgruppe zur Steuerung der Aktivitäten. Hauptziel ist, die Interessen des Handwerks adäquat in die politische Debatte einzubringen und eine möglichst einheitliche und überzeugende sowie breit aufgestellte Kommunikationsstrategie zu entwickeln. Bundesleistungswettbewerb am 12. November 2017 in Erfurt In diesem Jahr wird der Bundessieger des Leistungswettbewerbs im Friseurhandwerk am Sonntag, 12. November 2017 in der Multifunktionshalle Erfurt gekürt. Beim „Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks – Profis leisten was“ (PLW) treten die besten Lehrlinge Deutschlands gegeneinander an. Als beste Friseur-Prüflinge ihrer Innung haben sie bereits auf Kammer- und Landesebene überzeugt, um sich dann dem Bundesentscheid zu stellen. Gefordert werden ein Damen- und ein Herrenhaarschnitt mit anschließendem Styling nach Vorlage der aktuellen Trends des H|MAG sowie eine Hochsteckfrisur. Alle Arbeiten werden an Spezial-Medien durchgeführt. Der Praktische Leistungswettbewerb des Friseurhandwerks bedeutet nicht nur eine spannende Erfahrung für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, in den vergangenen Jahren war er zudem Sprungbrett für viele beispiellose Karrieren. Alle Informationen rund um das Thema Leistungswettbewerb gibt es auf unserer Webseite: www.friseurhandwerk.de Europäisches Verordnungsverfahren zur „elektronischen Dienstleistungskarte“ gerät ins Stocken Die von der EU-Kommission angestrebte Einführung einer elektronischen Dienstleistungskarte zur Erleichterung länderübergreifender Dienstleistungsausübung trifft auf Widerstand. In der zuständigen Ratsarbeitsgruppe haben die Mitgliedsstaaten Kritik gegenüber der Kommission an diesem Vorschlag geübt und einen umfangreichen Katalog noch zu klärender Fragen vorgelegt. Nach einer ersten Aussprache im Binnenmarkt-Ausschuss zeichnet sich auch hier eine ablehnende Haltung ab. Weiterhin hat sich die CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament entschieden gegen die elektronische Dienstleistungskarte ausgesprochen. Verschiedene Berichtsentwürfe von Abgeordneten des EU-Parlaments zu den Richtlinien- und Verordnungsvorschlägen der EU-Kommission wurden verschoben. Damit zeichnet sich ab, dass die ursprüngliche Strategie eines „Durchstellens“ der Deregulierungsintentionen der EU-Kommission im Rahmen des Dienstleistungspakets nicht zuletzt durch die erfolgreiche Lobbyarbeit der deutschen Handwerksorganisation abgefangen werden konnte. Um die elektronische Dienstleistungskarte und andere inadäquate sowie wettbewerbsverzerrende Eingriffe in die vorrangige Regelungszuständigkeit der EU-Mitgliedsländer zu verhindern, muss der politische Druck aus dem Bereich Handwerk, Bundesregierung und Politik aufrecht erhalten werden. 2017-07-23 08:01:14 Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,21,07,2017,Aktueller,Newsletter,Verbandsnachrichten True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/3639_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/3639_0.jpg
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UNTERNEHMERIN DES JAHRES 2017 Wiederwahl: Harald Esser erneut zum NRW-Verbandsvorsitzenden gewählt Frankreich und Österreich erheben Subsidiaritätsrügen gegen Dienstleistungspaket Neuerungen beim Aufstiegs-BAföG: Jetzt Teil der Informations-Tour werden! Viele Flüchtlinge im Handwerk | Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,24,03,2017,Aktueller,Newsletter,Verbandsnachrichten True
  • UNTERNEHMERIN DES JAHRES 2017
  • Wiederwahl: Harald Esser erneut zum NRW-Verbandsvorsitzenden gewählt
  • Frankreich und Österreich erheben Subsidiaritätsrügen gegen Dienstleistungspaket
  • Neuerungen beim Aufstiegs-BAföG: Jetzt Teil der Informations-Tour werden!
  • Viele Flüchtlinge im Handwerk

 

Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 24.03.2017 Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 24.03.2017 Aktueller Newsletter mit Verbandsnachrichten UNTERNEHMERIN DES JAHRES 2017 Wiederwahl: Harald Esser erneut zum NRW-Verbandsvorsitzenden gewählt Frankreich und Österreich erheben Subsidiaritätsrügen gegen Dienstleistungspaket Neuerungen beim Aufstiegs-BAföG: Jetzt Teil der Informations-Tour werden! Viele Flüchtlinge im Handwerk | UNTERNEHMERIN DES JAHRES 2017 Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) und die Fachzeitschrift FRISEURWELT haben im vergangenen Jahr diesen Preis zum ersten Mal verliehen. Damit sollte der Tatsache Rechnung getragen werden, dass Frauen mit einem Unternehmerinnenanteil von über 70 Prozent im Friseurhandwerk die Entwicklung des Marktes entscheidend beeinflussen. Und es geht weiter: Wir suchen wieder eine Friseurmeisterin, die den Titel UNTERNEHMERIN DES JAHRES 2017 verdient. Ihr Team schlägt Sie vor oder Sie möchten sich selbst bewerben? Schicken Sie eine Mail an forum@friseurwelt.net mit Bild und einer kurzen Begründung, warum Sie der Meinung sind, den Titel gewinnen zu können. Sie erhalten anschließend die Bewerbungsunterlagen. Für Ihre Bewerbung haben Sie dann Zeit bis 30.06.2017. Sie wurde zur Unternehmerin des Jahres im Friseurhandwerk 2016 gekürt. Lesen Sie hier alles zu Julia Göring. Wiederwahl: Harald Esser erneut zum NRW-Verbandsvorsitzenden gewählt Die Frühjahrs-Mitgliederversammlung des Friseur- und Kosmetikverbandes NRW stand ganz im Zeichen der Neuwahlen. So wurde Harald Esser, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks (ZV), mit 98 Prozent der Stimmen wieder zum NRW-Verbandsvorsitzenden gewählt. Sein Stellvertreter Ingo Lanowski wurde ebenfalls in seinem Amt bestätigt. Außerdem ab 2017 im NRW-Vorstand: Robert Fuhs (FI Bonn/Rhein-Sieg), Mike Engels (FKI Köln), Pia Schneider (FI Solingen), Volker Haimann (FI Lippe), Markus Turri (FI Bielefeld) und Susanne Dorsten (FI Steinfurt). Frankreich und Österreich erheben Subsidiaritätsrügen gegen Dienstleistungspaket Der Bundestag sowie der Bundesrat haben vergangene Woche Subsidiaritätsrüge gegen zentrale Gesetzgebungsmaßnahmen des Dienstleistungspakets erhoben. Hierüber hatten wir Sie in unserem letzten Newsletter vom 17.03.2017 informiert. Dem deutschen Vorgehen folgen nun wichtige Partner in Europa. Die Französische Nationalversammlung und der französische Senat haben Subsidiaritätsrüge gegen den Richtlinienvorschlag zum Notifizierungsverfahren und gegen den Richtlinienvorschlag zur Verhältnismäßigkeitsprüfung eingelegt. Darüber hinaus rügt der Bundesrat Österreichs ebenfalls das Vorhaben zur Verhältnismäßigkeitsprüfung und die vorgesehenen Maßnahmen zur Einführung einer Dienstleistungskarte. Neuerungen beim Aufstiegs-BAföG: Jetzt Teil der Informations-Tour werden! Das Aufstiegs-BAföG nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) ist eine gesetzlich geregelte Geldleistung, mit der Menschen bei ihrer Qualifizierung finanziell unterstützt werden. Grundsätzlich gilt: Wer die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt, hat einen Anspruch auf Förderung. Typische Aufstiegsfortbildungen sind etwa Meister- und Fachwirtkurse. Es gibt mehr als 700 weitere gleichwertige und damit AFBG förderfähige Fortbildungen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) macht in diesem Jahr mit einer bundesweiten Informationstour auf die Neuerungen beim Aufstiegs-BAföG aufmerksam. Insgesamt sind rund 100 Stopps geplant. Die Informationstour zum Aufstiegs-BAföG auf Ihrer Veranstaltung Mit einem Tour-Stopp können Sie Ihre Veranstaltung um ein Informationsangebot zum Aufstiegs-BAföG bereichern. Wenn Ihre Organisation im Jahr 2017 eine passende Veranstaltung ausrichtet, in die sich ein Tour-Stopp integrieren lässt, kontaktieren Sie bitte das Organisationsteam der Info-Tour per E-Mail an hanna.hueneke@kompaktmedien.de oder telefonisch unter Tel.: 030 30 88 11-34. Welche Veranstaltungen bieten sich als Tour-Stopp an? Bildungs- und Weiterbildungsmessen Freisprechungsfeiern / Ehrung der Besten / Leistungswettbewerbe weitere Informationsveranstaltungen wie z.B. ein „Tag der offenen Tür“, die die relevante Zielgruppe erreichen Nähere Informationen zur Tour finden Sie im Anhang. Alles rund um das Aufstiegs-BAföG finden Sie hier. Viele Flüchtlinge im Handwerk Etwa jedes sechste Unternehmen in Deutschland hat in den vergangenen drei Jahren mindestens einen Flüchtling oder Asylbewerber als Praktikanten beschäftigt. Das zeigen Erhebungen des Instituts für der deutschen Wirtschaft (IW) für das „Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung“, deren Ergebnisse nun in Berlin veröffentlicht wurden. Gut 7 Prozent der Unternehmen stellten Flüchtlinge als Auszubildende ein. Insgesamt habe damit etwa jedes vierte Unternehmen – mehr als 400.000 insgesamt – Flüchtlinge oder Asylbewerber im Betrieb gehabt, ergab die Untersuchung. Im Handwerk habe sich sogar jeder dritte Betrieb in diesem Sinne eingesetzt. Die meisten befragten Unternehmen äußerten sich positiv über ihre Erfahrungen. Knapp zwei Drittel bemängelten aber auch hohen Bürokratieaufwand und fehlende Informationen über Unterstützungsangebote. 2017-03-25 06:36:12 Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,24,03,2017,Aktueller,Newsletter,Verbandsnachrichten True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/3345_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/3345_0.jpg
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Deutschlandpremiere: Die Trends für Herbst/Winter 2017/18 in Essen Final Countdown für das Azubi Take-Off - jetzt die letzten Plätze sichern! | Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,28,07,2017,Aktueller,Newsletter,Verbandsnachrichten True
  • Deutschlandpremiere: Die Trends für Herbst/Winter 2017/18 in Essen
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Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 28.07.2017 Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 28.07.2017 Aktueller Newsletter mit Verbandsnachrichten Deutschlandpremiere: Die Trends für Herbst/Winter 2017/18 in Essen Final Countdown für das Azubi Take-Off - jetzt die letzten Plätze sichern! | Deutschlandpremiere: Die Trends für Herbst/Winter 2017/18 in Essen Welche Styles dürfen in den nächsten Herbst- und Wintermonaten nicht fehlen? Mit welchem Schnitt beweisen Frau und Mann Trendbewusstsein? Das Modeteam des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) um die Art Directors Antonio Weinitschke und Dieter Schöllhorn liefert die richtigen Antworten. Am Sonntag, 03. September 2017 feiert die neue H|MAG-Trendkollektion Herbst/Winter Deutschlandpremiere in Essen. In der Weststadthalle Essen (Thea-Leymann-Str. 23, 45127 Essen) zeigen die Akteure des ZV Modeteams live auf der Bühne die aktuellen Trends, Cuts und Stylings der kommenden Saison. Seien Sie gespannt! Sie wollen auch dabei sein? Los geht’s um 14.00 Uhr, der Einlass startet um 13.00 Uhr (Ende ca. 16.30 Uhr). Tickets erhalten Sie an der Tageskasse oder vorab unter: n.mirabella@friseurhandwerk.de | Tel. (02 21) 97 30 37 0 (das Formular zur Vorbestellung finden Sie hier). Alle Medien zur neuen Mode schon jetzt bestellen! Das neue H|MAG und alles rund um die Themen Fashion, Trends und Frisurentechnik finden Sie in unserem brandaktuellen Werbemittelfolder (hier). Sichern Sie sich als einer der ersten die neue Trendkollektion für die kommende Saison. Final Countdown für das Azubi Take-Off - jetzt die letzten Plätze sichern! Der Start in eine Ausbildung ist eine aufregende Zeit sowohl für die Auszubildenden als auch die Ausbilder. Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) macht Ihre Newcomer jetzt gleich zu Beginn des ersten Lehrjahrs fit für den Salonalltag. In dem exklusiven Job-Take-Off im Bundesleistungszentrum „Haare & mehr“ vermitteln Profis die Grundlagen des Friseurberufs. Von den Themen Haut- und Gesundheitsschutz, Kundenempfang über Haarwäsche bis hin zum ersten Haarschnitt erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einem einwöchigen Seminar intensive Einblicke. Sie übernehmen Verantwortung für die Zukunft junger Menschen und die Ihres Betriebs. Wir unterstützen Sie und Ihre Auszubildenden dabei: Erfahrene Trainer und Akteure des ZV-Modeteams verhelfen Ihren Azubis zum richtigen Kickstart in die Friseurausbildung. Alle Informationen rund um den Azubi-KICKSTART: 5-Tages-Seminar vom 07.08.-11.08.2017 Gebühren: 675,- € inkl. Medium + Verpflegung (bzgl. Übernachtungsmöglichkeiten helfen wir gerne) Ort: Bundesleistungszentrum ‚Haare & mehr‘ (Zentrum für Ernährung und Gesundheit, St.-Elisabeth-Straße 2, 56073 Koblenz) Das Take-Off-Seminar inhaltlich im Überblick und das Anmeldeformular finden Sie hier. 2017-07-31 07:45:06 Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,28,07,2017,Aktueller,Newsletter,Verbandsnachrichten True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/3654_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/3654_0.jpg
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Bündnis gegen Schwarzarbeit: Friseure zahlen Mindestlohn Rente: Beitragszahler nicht weiter belasten! Neues Informationsportal zur Ausbildung von Flüchtlingen Rudolf Reisbeck erhält Staatsmedaille für besondere Dienste um die bayerische Wirtschaft LIV-Geschäftsführer setzen auf Kooperation Qualifizierung und Karriere im Friseurberuf Aktionstag für den Nachwuchs: Girl’s Day & Boy’s Day 2017 | Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,News,vom,02,12,2016,Aktuelle,Verbandsnachrichten True
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Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, News vom 02.12.2016 Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, News vom 02.12.2016 Aktuelle Verbandsnachrichten Bündnis gegen Schwarzarbeit: Friseure zahlen Mindestlohn Rente: Beitragszahler nicht weiter belasten! Neues Informationsportal zur Ausbildung von Flüchtlingen Rudolf Reisbeck erhält Staatsmedaille für besondere Dienste um die bayerische Wirtschaft LIV-Geschäftsführer setzen auf Kooperation Qualifizierung und Karriere im Friseurberuf Aktionstag für den Nachwuchs: Girl’s Day & Boy’s Day 2017 | Bündnis gegen Schwarzarbeit: Friseure zahlen Mindestlohn Schwarzarbeit vernichtet legale Arbeitsplätze, lässt die Einnahmen der Sozialversicherung und des Staates wegbrechen und macht einen fairen Wettbewerb unmöglich. Um Schwarzarbeit präventiv entgegen zu wirken, setzt der Zoll auf einen breiten gesellschaftlichen Konsens und schließt Bündnisse mit Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern. Am 15. April 2016 wurde das Bündnis zur Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung mit dem Friseurhandwerk zwischen dem Bundesfinanzministerium, dem Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks sowie der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di unterzeichnet. Anknüpfend an das gemeinsame Wirken dieses Bündnisses wurde in der Zeit vom 23.11.2016 bis 24.11.2016 erstmals eine bundesweite Schwerpunktprüfung im Friseurhandwerk durch rund 2.700 Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit durchgeführt. Da seit dem 1. August 2015 jeder Arbeitnehmer im Friseurhandwerk Anspruch auf den Mindestlohn von brutto 8,50 Euro je Zeitstunde hat, lag das besondere Augenmerk der Kontrollen auf der Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohnes, um „schwarze Schafe“ der Branche aufzuspüren. Im Rahmen der bundesweiten Schwerpunktprüfung wurden 6.145 Betriebe überprüft und 15.189 Personen zu ihren Arbeitsverhältnissen befragt. Erfreuliche Erkenntnis war, dass der gesetzliche Mindestlohn von den Friseurbetrieben überwiegend gezahlt wird. Als Ergebnis der Schwerpunktprüfung wurden dennoch 74 Ermittlungsverfahren durch den Zoll gegen Arbeitgeber und Arbeitnehmer eingeleitet. Bei den 32 Strafverfahren handelt es sich überwiegend um das Vorenthalten von Sozialversicherungsbeiträgen und den illegalen Aufenthalt ohne Aufenthaltstitel. Die 42 eingeleiteten Ordnungswidrigkeitenverfahren betreffen hauptsächlich die Beschäftigung ohne Arbeitsgenehmigung und Verletzungen der Aufzeichnungspflicht. In nur sechs Fällen wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Unterschreitung des Mindestlohnes eingeleitet. In circa 1.100 Fällen sind weitere Sachverhaltsaufklärungen durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit erforderlich. Rente: Beitragszahler nicht weiter belasten! Zur Einigung der Großen Koalition auf rentenpolitische Weichenstellungen erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Die Koalition hat der Versuchung widerstanden, die Rentenversicherung mit weiteren teuren populistischen Forderungen zu überfrachten und zum zentralen Wahlkampfthema zu machen. Das ist der richtige Weg. Die Pläne zur Reform der betrieblichen Altersvorsorge gehen in die richtige Richtung. Es ist wichtig, die kapitalgedeckte betriebliche Altersvorsorge weiter zu stärken und auszubauen. Die Verbesserung der Erwerbsminderungsrenten und die geplanten Ost-West-Anpassungen im Rentenrecht sind nachvollziehbar. Damit dürfen aber keinesfalls zusätzliche Belastungen der Beitragszahler verbunden sein. Vor allem die Kosten für die stufenweise Angleichung der Renten in Ost und West müssen aus Steuermitteln finanziert werden. Schon in dieser Legislaturperiode hat die Koalition Kosten für die abschlagfreie Rente mit 63 und die Mütterrente in Höhe von rund 10 Milliarden Euro jährlich den Beitragszahlern aufgebürdet.“ Neues Informationsportal zur Ausbildung von Flüchtlingen Die vom Bundesbildungsministerium finanzierte Koordinierungsstelle Ausbildung und Integration (KAUSA) hat ein neues Informationsportal zur Ausbildung von Flüchtlingen erstellt. Unter dem Link www.jobstarter.de/fluechtlinge-und-ausbildung sind grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung zusammengestellt. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote präsentiert. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten. Rudolf Reisbeck erhält Staatsmedaille für besondere Dienste um die bayerische Wirtschaft Seit Beginn seiner Selbstständigkeit im Jahr 1972 setzt sich ZV-Vizepräsident, Rudolf Reisbeck, mit Leidenschaft für das Friseurhandwerk ein. Sein ehrenamtliches Engagement bestimmt sein ganzes berufliches Leben. Schon früh als Obermeister aktiv, ist er bereits seit 20 Jahren Mitglied des Vorstands des bayerischen Landesinnungsverbands und schon seit 2008 Mitglied im ZV-Vorstand. Als langjähriger Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt und Gesundheit engagiert sich Rudolf Reisbeck insbesondere für den Arbeits- und Umweltschutz im Friseurhandwerk. So ist es ihm mit zu verdanken, dass sich zahlreiche bayerische Friseurbetriebe beim Umweltpakt Bayern engagieren. Des Weiteren ist er bereits viele Jahre in der Selbstverwaltung der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege tätig. Durch seinen wichtigen Einsatz konnten sich die Arbeitssicherheit und der Gesundheitsschutz für Friseure stark verbessert und die Kosten für die Betriebe gleichzeitig nachhaltig gesenkt werden. Dieses herausragende Engagement für das Friseurhandwerk würdigte Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner jetzt mit der Staatsmedaille für besondere Verdienste um die bayerische Wirtschaft. Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks gratuliert Rudolf Reisbeck herzlich! LIV-Geschäftsführer setzen auf Kooperation Die Kooperation bei den aktuellen Herausforderungen im Management der Landesinnungsverbände (LIV) ist die Hauptintentionen der regelmäßig realisierten Geschäftsführertagungen. In dieser Woche trafen sich die LIV-Geschäftsführer zum gemeinsamen Gespräch in Köln. Das Hauptamt steht bundesweit vor den gleichen Aufgaben, deshalb stand bei der Tagung jetzt vor allem ein Bestreben im Fokus: Die Kommunikation untereinander weiter zu verstärken und bei wichtigen Projekten enger zu kooperieren. Am konkreten Beispiel des neuen Azubiheftes „Wegweiser Praktikum“ des LIV Rheinland, mit wertvollen Tipps für einen ersten Einblick in das Friseurhandwerk, soll diese Intention direkt in die Tat umgesetzt werden. Weiteres Projekt ist auf Initiative des LIV Bayern die Interessens- und Informationspolitik beim Thema Mutterschutz in den Friseurbetrieben. Qualifizierung und Karriere im Friseurberuf Friseurazubis aus der Eifel die Qualifizierungsmöglichkeiten und vielzähligen Karrierechancen im Friseurberuf aufzeigen, das waren die Inhalte des Fachvortrags von Robert Fuhs, Vorsitzender des ZV-Berufsbildungsausschusses. Robert Fuhs zeigte interessierten Berufs- und Abschlussschülern/innen auf, dass die Ausbildung im Friseurhandwerk eine Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Einstieg in eine Reihe spannender Berufsfelder sein kann. Der Erfolg im Salon hänge heute nicht mehr allein von hervorragender fachlicher Qualität ab. Um am Markt bestehen zu können, so Fuhs, seien zunehmend Marketing- und Servicekompetenzen in den Friseurunternehmen gefragt. Aktionstag für den Nachwuchs: Girl’s Day & Boy’s Day 2017 Am 27. April 2017 ist es wieder so weit: Betriebe, Kammern, Fachverbände und Bildungszentren des Handwerks sind dazu aufgerufen, Schülerinnen und Schülern der 5. bis 10. Klasse spannende Einblicke in die Praxis verschiedenster Bereiche der Arbeitswelt zu zeigen und speziell für den beruflichen Weg im Handwerk zu begeistern. Der „Girl’s Day“ und „Boy’s Day“ ist ein parallel stattfindender Aktionstag, bei dem das praktische Erleben im Vordergrund steht. Sie möchten sich auch beteiligen und dem Nachwuchs ein spannendes Berufsfeld eröffnen? Alle Informationen dazu finden Sie hier: www.girls-day.de www.boys-day.de 2016-12-02 15:59:34 Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,News,vom,02,12,2016,Aktuelle,Verbandsnachrichten True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/3134_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/3134_0.jpg
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Wiedereintritt des LIV Mecklenburg-Vorpommern ZV Werbemittelkatalog: Wir haben die richtigen Medien für Sie und Ihren Salon! Absenkung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung gefordert Intercoiffure Jubiläum: 20. Charity Golf-Cub „Play for Life“ | Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,News,vom,03,02,2017,Aktuelle,Verbandsnachrichten True
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Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, News vom 03.02.2017 Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, News vom 03.02.2017 Aktuelle Verbandsnachrichten Wiedereintritt des LIV Mecklenburg-Vorpommern ZV Werbemittelkatalog: Wir haben die richtigen Medien für Sie und Ihren Salon! Absenkung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung gefordert Intercoiffure Jubiläum: 20. Charity Golf-Cub „Play for Life“ | Wiedereintritt des LIV Mecklenburg-Vorpommern Mit dem Wiedereintritt des Landesinnungsverbandes (LIV) des Friseurhandwerks und der Kosmetiker Mecklenburg-Vorpommern zum 01. Januar 2017 sind jetzt wieder nahezu alle Verbände des Friseurhandwerks im Zentralverband (ZV) vereint. Einzige Ausnahme bleibt Hamburg. ZV-Hauptgeschäftsführer Jörg Müller lädt deshalb die Friseure Hamburgs zu Gesprächen ein. Ziel sei, die Einheit des Friseurhandwerks auch an Alster und Elbe zu festigen. Die Geschäftsstelle des LIV Mecklenburg-Vorpommern ist unter folgenden Kontaktdaten erreichbar: Blücherstr. 27a, 18055 Rostock Tel. 03 81/25 20 05 0, Fax 03 81/25 20 05 20 Internet: www.rostock-handwerk.de e-mail: info@rostock-handwerk.de Landesinnungsmeisterin ist hier Gabriela Glävke-Münkwitz, die Geschäftsführung liegt bei Tobias Häfner. ZV Werbemittelkatalog: Wir haben die richtigen Medien für Sie und Ihren Salon! Auf der Suche nach den neuesten Medien zu den Themen Fashion, Trends, Frisurentechnik, Ausbildung und Salonbusiness? Dann werfen Sie einen Blick in unseren aktuellen ZV Werbemittelfolder. Sichern Sie sich die neue Trendkollektion für die kommende Saison oder finden Sie hier das passende Buch, CD, DVD, Magazin, Poster oder Banner. Gerne beraten wir Sie persönlich zu unserem vielfältigen Medienangeboten unter 0221 -973 036 -0 oder per Mail an awg@friseurhandwerk.de. Den neuen Werbemittelfolder finden Sie hier. Absenkung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung gefordert Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeber (BDA) spricht sich für eine weitere Absenkung des Beitragssatzes in der Arbeitslosenversicherung aus. Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer nimmt die am 01.02.2017 veröffentlichten Arbeitsmarktzahlen und weiterhin konstant gute Arbeitsmarktentwicklung zum Anlass, eine weitere Absenkung zu fordern. Zwar müsse die Bundesagentur für mögliche Krisen ausreichend gewappnet sein, doch dürfe sich die Arbeitslosenversicherung nicht zu einer Sparkasse zu Lasten der Beitragszahler entwickeln. Es sei deshalb richtig, die deutlich wachsenden Überschüsse, sobald eine Reserve von 20 Milliarden Euro erreicht sei, den Beitragszahlern zurückzugeben. Intercoiffure Jubiläum: 20. Charity Golf-Cub „Play for Life“ Ein Event der Superlative, eine Location, die ihresgleichen sucht: Der 20. Charity Golf-Cup „Play for Life“ 2017 am Sonntag, den 25. Juni 2017 auf dem Superior Platz des Golfpark Winnerod bei Frankfurt am Main. Wichtige Ziele Die Unterstützung von aktuellen Hilfsprojekten durch Intercoiffure Charity Deutschland e.V. bedeutet Spendengelder für „Education for Life“ zu sammeln, um damit Jugendliche aus den Slums dieser Welt vor Kriminalität, Prostitution, Hunger und Elend zu bewahren. Mit den Geldern werden Fachlehrer, Räumlichkeiten und Friseurwerkzeuge für Schulen in Brasilien, Rumänien, Bosnien, Südafrika, Uruguay sowie einer neuen Schule in der Ukraine finanziert, um diesen Jugendlichen mit einem qualifizierten Abschluss im Friseurhandwerk wieder eine Zukunftsperspektive zu geben. Ein Teil der Spenden werden zusätzlich für Hilfen in Naturkatastrophen bereitgestellt, bei denen Kinder involviert und anerkannte Kinderhilfswerke unterstützend vor Ort sind. 2017-02-05 10:56:06 Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,News,vom,03,02,2017,Aktuelle,Verbandsnachrichten True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/3231_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/3231_0.jpg
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Kassenführung – aktualisiertes Merkblatt der OFD Niedersachsen „Handwerk ist auch Berufung“ Betriebliche Altersversorgung – Neues Gesetz bringt Verbesserungen Buchtipp: Was Friseure über Kunden und Kunden über Friseure wissen sollten | Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,News,vom,10,02,2017,Aktuelle,Verbandsnachrichten True
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Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, News vom 10.02.2017 Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, News vom 10.02.2017 Aktuelle Verbandsnachrichten Kassenführung – aktualisiertes Merkblatt der OFD Niedersachsen „Handwerk ist auch Berufung“ Betriebliche Altersversorgung – Neues Gesetz bringt Verbesserungen Buchtipp: Was Friseure über Kunden und Kunden über Friseure wissen sollten | Kassenführung - aktualisiertes Merkblatt der OFD Niedersachsen Die Oberfinanzdirektion (OFD) Niedersachsen hat ein aktualisiertes Merkblatt zum Thema Kassenbuchführung sowohl für die Betriebe als auch speziell für die Steuerberater veröffentlicht. Dort wird im Einzelnen dargestellt, welche Anforderungen an elektronische und sogenannte „offene“ Ladenkassen aktuell gestellt werden. Diese Merkblätter betreffen aber nicht die zukünftigen Anforderungen an die Manipulationssicherheit elektronischer Kassensysteme, deren Anforderungsstandards und erforderliche Zertifizierung noch festgelegt werden müssen. Die Merkblätter - „Informationsschreiben für Betriebsinhaber (bzw. Steuerberater) zur Ordnungsmäßigkeit der Kassenführung“ - finden Sie hier: Merkblatt für Unternehmer (bzw. Steuerberater) „Handwerk ist auch Berufung“ Kirchen und Handwerk treffen sich im Zeichen des Reformationsjubiläums Vor dem Hintergrund des 500jährigen Reformationsjubiläums fand die diesjährige Sitzung des Zentralen Besprechungskreises Kirche-Handwerk in der Lutherstadt Wittenberg statt. Prominente Gesprächspartnerin für den Besprechungskreis war Prof. Dr. Margot Käßmann, Botschafterin des Rates der EKD für das Reformationsjubiläum. Sie erläuterte, dass das Jubiläum nicht nur die Bedeutung der Reformation deutlich mache, sondern auch bei den Menschen, die keiner Kirche angehören, Interesse an Kirche und Glauben wecken wolle. Eine gemeinsame Herausforderung für Handwerk und Kirchen sei nach Meinung des Besprechungskreises die Integration von Flüchtlingen. Dieter Vierlbeck, Vorsitzender der Evangelischen Bundesarbeitsgemeinschaft Handwerk und Kirche, stellte fest, dass derzeit mehr als 2.500 Flüchtlinge eine Ausbildung im Handwerk begonnen hätten. Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt der Sitzung war der Dialog mit dem Islam. Wie Kazim Erdogan, Integrationsexperte und Vorsitzender des Vereins „Aufbruch Neukölln e.V.“, feststellte, müsse die Kommunikation zwischen Christen und Muslimen intensiviert werden, um ein besseres Verständnis füreinander und ein „Wir-Gefühl“ zu entwickeln. Auch das Erlernen der deutschen Sprache sei nur durch den Kontakt mit den deutschen Mitbürgern möglich. Zu einem modernen Deutschland gehöre, die Kulturen zusammenzubringen. Dann könnten sich Migranten besser mit Deutschland identifizieren. Angesichts des bevorstehenden Bundestagswahlkampfes blickt der Besprechungskreis schließlich mit Sorge auf die politischen Klimaveränderungen in unserem Land und appelliert an die politischen Parteien, nicht zu stark zu polarisieren. Demokratische Regeln und Werte dürften angesichts von populistischen Strömungen nicht in Frage gestellt werden. Die Bürger erwarteten eine Politik, die Sicherheit gebe und sich einer zunehmenden Zerrissenheit entgegenstelle, indem sie den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt. Betriebliche Altersversorgung - Neues Gesetz bringt Verbesserungen Gerade in kleinen und mittleren Unternehmen sowie bei Geringverdienern fristet die betriebliche Altersversorgung (bAV) seit Jahren eher ein „stiefmütterliches Dasein“. Dies soll das „Betriebsrentenstärkungsgesetz“ ändern, das voraussichtlich 2018 kommen wird. Zwar hat jeder Arbeitnehmer prinzipiell das Recht, Teile seines Lohnes oder Gehalts mittels Entgeltumwandlung in eine betriebliche Altersvorsorge zu investieren, erinnert die SIGNAL IDUNA. Doch gerade in kleinen Betrieben und bei Beschäftigten mit geringem Monatseinkommen stieß die bAV bisher auf wenig Gegenliebe. Weit verbreitete Unkenntnis auf Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite, aber auch finanzielle Aspekte wirkten als Hemmschuhe. Das neue Gesetz, dessen Ende Dezember 2016 verabschiedeter Entwurf voraussichtlich im Frühjahr durch Bundestag und Bundesrat gehen wird, bessert kräftig nach. Deutlich verbessert hat der Gesetzgeber die steuerliche Förderung. So kann zukünftig deutlich mehr als bisher steuerfrei in eine Direktversicherung oder Pensionskassenversorgung eingezahlt werden. Dieser Höchstbeitrag liegt dann bei acht Prozent der Beitragsbemessungsgrenze zur gesetzlichen Rentenversicherung (gRV). Damit mehr Geringverdiener in den Genuss einer bAV kommen, gibt es ein neues Fördermodell. Arbeitgeber, die für ihre Mitarbeiter, die unter 2.000 Euro brutto monatlich verdienen, eine rein arbeitgeberfinanzierte bAV einrichten, erhalten einen bAV-Förderbetrag. Dieser beträgt 30 Prozent des zusätzlichen Arbeitgeberbeitrags, maximal 144 Euro. Einen wichtigen positiven Schritt in die richtige Richtung gibt es bei der Grundsicherung: Nach dem Motto „Freiwillige Vorsorge lohnt sich“ wird es dank des neuen Gesetzes bei der Anrechnung auf die Grundsicherung zukünftig einen Freibetrag für die betriebliche und die private Altersvorsorge geben. Buchtipp: Was Friseure über Kunden und Kunden über Friseure wissen sollten In ihrem gleichnamigen Buch führt Autorin und Friseurmeisterin, Saskia Volp, humorvoll und selbstironisch dem Leser die Missverständnisse vor Augen, die diese besondere Beziehung nicht selten prägen. Mit einem Augenzwinkern zeigt sie, wie sich diese auch einfach vermeiden und aus dem Weg räumen lassen. Dabei nimmt Volp jede Kunden- und Altersgruppe kritisch unter die Lupe und auch ihre Friseurkollegen bleiben nicht verschont. Denn, so ihr Credo, „was nutzt die beste handwerkliche Leistung, wenn der Mensch hinter dem Stuhl nicht mit dem Menschen auf dem Stuhl umgehen kann.“ Saskia Volp, Jahrgang 1975, ist Friseurmeisterin mit diversen Zusatzausbildungen und heute Inhaberin mehrerer Friseursalons, in denen sie rund 25 Mitarbeiter beschäftigt. Leseprobe gefällig? Hier geht’s zum Link, weitere Informationen finden Sie auf: www.saskiavolp.de. 2017-02-12 14:49:17 Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,News,vom,10,02,2017,Aktuelle,Verbandsnachrichten True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/3248_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/3248_0.jpg
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Diesen Artikel haben wir am 07.12.2018 hinzugefügt
 
 
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