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Friseurkunden-Tourismus nach Luxemburg

Friseurkunden-Tourismus nach Luxemburg
 
Die deutsche Politik „schließt“ eine gesamte Branche für immer!
 

Das Friseurhandwerk stellt fest, dass immer mehr Friseurkunden hunderte Kilometer auf sich nehmen, um Friseurtermine im Ausland, hier Luxemburg, wahrnehmen. Dies bestätigen Beiträge in den Medien, wie z. B. zuletzt bei RTL.

 

Damit sorgt die europauneinheitliche Politik bei der Anordnung von Schließungen von Betrieben dafür, dass nicht nur in den direkten Grenzregionen Friseurkunden ins benachbarte Ausland abwandern, sondern diese Kunden auch bereit sind, hunderte Kilometer auf sich zu nehmen.

 

Die deutsche Politik muss endlich begreifen, dass das Friseurhandwerk in Deutschland sicher ist und nachweislich keinen sog. Hotspot darstellt. Die Hygiene- und Arbeitsschutzstandards haben nachweislich zu keinem Anstieg der Infektionszahlen geführt! Die Inzidenz pro 100.000 Einwohner im Friseurhandwerk tendiert gegen NULL! Bei dieser rechnerischen und nachweisbaren Inzidenz stellt eine Öffnung des Friseurhandwerks unter Berücksichtigung der hohen Arbeitsschutz- und Hygienestandards auch keine außerordentliche Gefahr für eine Ausbreitung des Virus dar, auch nicht unter Berücksichtigung der Mutante des Virus!

 

Das Friseurhandwerk muss sofort wieder öffnen, um auch diese nicht hinnehmbaren Auswüchse des Friseurkunden-Reisetourismus zu unterbinden. Nur eine Öffnung sorgt dafür, dass die Kunden nicht auf diese irrwitzige Idee zur Wahrnehmung von Friseurterminen im Ausland kommen. Gerade Beiträge, wie die von RTL, befeuern diesen Tourismus und bringen Kunden dazu, dies so auch zu tun, was unseren Lockdownregeln auch widerspricht. Dieser Friseurkunden-Tourismus kann nicht im Interesse einer Gefährdungsreduzierung sein, zumal dort nicht die sehr hohen Arbeitsschutz- und Hygieneschutzstandards der Berufsgenossenschaft für Gesundheits- und Wohlfahrtspflege (BGW) gelten (können).

 

Wir fordern daher die Öffnung der Friseurbetriebe ab dem 15.02.2021!

 

Passiert dies nicht, drohen in absehbarer Zeit nicht nur in den Grenzregionen Insolvenzen bzw. Betriebsschließungen im Friseurhandwerk, sondern durch unzureichende bzw. unpassende Finanzhilfen auch Schließungen in allen Regionen Deutschlands. Damit sind dann auch tausende Arbeitsplätze gefährdet und es droht auch ein Anstieg der Arbeitslosenzahlen.

 

 

Damit sorgt die europauneinheitliche Politik bei der Anordnung von Schließungen von Betrieben dafür, dass nicht nur in den direkten Grenzregionen Friseurkunden ins benachbarte Ausland abwandern, sondern diese Kunden auch bereit sind, hunderte Kilometer auf sich zu nehmen. Die deutsche Politik muss endlich begreifen, dass das Friseurhandwerk in Deutschland sicher ist und nachweislich keinen sog. Hotspot darstellt. Die Hygiene- und Arbeitsschutzstandards haben nachweislich zu keinem Anstieg der Infektionszahlen geführt! Die Inzidenz pro 100.000 Einwohner im Friseurhandwerk tendiert gegen NULL! Bei dieser rechnerischen und nachweisbaren Inzidenz stellt eine Öffnung des Friseurhandwerks unter Berücksichtigung der hohen Arbeitsschutz- und Hygienestandards auch keine außerordentliche Gefahr für eine Ausbreitung des Virus dar, auch nicht unter Berücksichtigung der Mutante des Virus! Das Friseurhandwerk muss sofort wieder öffnen, um auch diese nicht hinnehmbaren Auswüchse des Friseurkunden-Reisetourismus zu unterbinden. Nur eine Öffnung sorgt dafür, dass die Kunden nicht auf diese irrwitzige Idee zur Wahrnehmung von Friseurterminen im Ausland kommen. Gerade Beiträge, wie die von RTL, befeuern diesen Tourismus und bringen Kunden dazu, dies so auch zu tun, was unseren Lockdownregeln auch widerspricht. Dieser Friseurkunden-Tourismus kann nicht im Interesse einer Gefährdungsreduzierung sein, zumal dort nicht die sehr hohen Arbeitsschutz- und Hygieneschutzstandards der Berufsgenossenschaft für Gesundheits- und Wohlfahrtspflege (BGW) gelten (können). Wir fordern daher die Öffnung der Friseurbetriebe ab dem 15.02.2021! Passiert dies nicht, drohen in absehbarer Zeit nicht nur in den Grenzregionen Insolvenzen bzw. Betriebsschließungen im Friseurhandwerk, sondern durch unzureichende bzw. unpassende Finanzhilfen auch Schließungen in allen Regionen Deutschlands. Damit sind dann auch tausende Arbeitsplätze gefährdet und es droht auch ein Anstieg der Arbeitslosenzahlen.  2021-01-28 11:24:08friseurkunden-tourismus,luxemburg,landesinnungsverband,friseurhandwerk,hessen,deutsche,politik,„schließt“,gesamte,brancheTruekostenlosFriseur & Beauty.deEduard Zielinskihttps://friseur-and-beauty.de/images/Friseur-and-Beauty-Logo.png Im Proffgarten 16D-53804Much+492245 915200info@friseur-and-beauty.de+492245 915201DE 815 814 097
 
 
 
Dieser Artikel wurde am 28.01.2021 veröffentlicht.
 
 
 
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Landesinnungsverband Friseurhandwerk Hessen

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Nürnberger Str. 19
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Tel.: 06181 502129-0
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Web: www.friseurverband.de
Mail: info@friseurverband.de
 
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