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Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Harald EsserAktuelle Nachrichten und Informationen des Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks. Als Berufsorganisation vertritt der ZV die wirtschaftlichen und politischen Interessen des Friseurhandwerks gegenüber Regierung, Parlament, Ministerien und Behörden auf Bundesebene. Fachspezifische Schwerpunkte sind die Veranstaltung von Modepremieren, Messen und Meisterschaften. Mit einer starken Presse- und Öffentlichkeitsarbeit fördert er das positive Image der Friseure und Friseurinnen.
 
 
Harald Esser, Präsident des ZV
des Deutschen Friseurhandwerks
 
 
Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
ZV-News: Aktuelle Verbandsnachrichten 08/2015 (2) ZV-News: Aktuelle Verbandsnachrichten 08/2015 (2) Newsletter-Ausgabe vom 26.08.2015, Quelle: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks Absage an EU-Pläne Friseur-Akademie Baden-Württemberg mit neuer Internetseite Joachim Klier verstorben Chris Boerland verstorben BIBB-Betriebsbefragung zur dualen Berufsausbildung von Studienaussteigern Trendkollektion Herbst/Winter 2015/16 Save the Date: Obermeisterseminar im Januar 2016 | Trendkollektion Herbst/Winter 2015/16 Am kommenden Wochenende ist es endlich soweit: Die neue ZV Trendkollektion wird veröffentlicht! Mit der Presse- und Fachpremiere am 30.08.2015 in Bad Nauheim fällt der Startschuss für die Saison Herbst/Winter 2015/16. Im neuen Hair Magazine - H|MAG zeigen die Akteure des ZV Modeteams die aktuellen Trends, Stylings und Schnitte der kommenden Saison. Sichern Sie sich jetzt das aktuelle Magazin H|MAG #118 oder seien Sie live bei der Deutschlandpremiere dabei. Beides, Magazin und Tickets, erhalten Sie telefonisch unter 0221 - 973 037 - 0 oder per Mail an info@friseurhandwerk.de. Absage an EU-Pläne Eine aktuelle Studie des Institutes für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh) belegt: Eine weitgehende Deregulierung des Berufszugangs als Selbstständiger ins Handwerk durch Abschaffung der Meisterpflicht, wie sie von der Europäischen Kommission derzeit geprüft wird, hätte deutlich spürbare Folgen für die deutsche Volkswirtschaft. Besonders negative Auswirkungen hätte die Abschaffung der Meisterpflicht für die duale Ausbildung. Sie ist aber ein zentraler Grund für die im Verhältnis der europäischen Staaten sehr geringe Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland. Entsprechende Erfahrungen habe seit 2004 die Novelle der Handwerksordnung gezeigt. Zwar sei die Zahl der Betriebe in den damals eingeführten zulassungsfreien Gewerken (B1-Handwerke) stark gestiegen, die Ausbildungsleistung in diesen Berufen habe jedoch deutlich abgenommen. Der gleiche Effekt sei auch für eine generelle Deregulierung im Handwerk zu erwarten. Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks konnte dank der intensiven Zusammenarbeit und Unterstützung durch die Experten des Bundeswirtschaftsministeriums, des ZDH und UDH den bewährten Status und den hohen Qualitätsanspruch des deutschen Friseurhandwerks sowie die Meisterqualifikation im Friseurhandwerk gegenüber der Europäischen Kommission bereits im Mai erfolgreich verteidigen. Friseur-Akademie Baden-Württemberg mit neuer Internetseite Die Friseur-Akademie Baden-Württemberg mit Sitz in Stuttgart erhält eine eigene Internetpräsenz. „Mit dem neuen Auftritt unserer Meisterschule folgen wir den Wünschen unserer Kunden, die die Informationen zur Aus- und Weiterbildung im Friseurhandwerk schneller und direkt abrufen möchten", so Landesgeschäftsführer Matthias Moser. Nicht nur die Friseur-Akademie sondern auch die Kosmetik-Akademie bekommt einen eigenen Platz auf der Internetseite. Die Kosmetik-Akademie Baden-Württemberg wurde im Jahr 2014 mit einem überarbeiteten und erweiterten Seminarkonzept für die Ansprüche der trendbewussten Beautybranche neu aufgestellt. "Die Friseur-Akademie genießt ein positives Image und hat einen hohen Bekanntheitsgrad in der Mitte von Baden-Württemberg erreicht. Dieses Ziel verfolgen wir nun auch mit der Kosmetik-Akademie,“ meint Landesvorsitzender Herbert Gassert überzeugt. Neben der Vermietung von Seminarräumen, den Weiterbildungsworkshops für das Ehrenamt, den Trainingsterminen für Landesmeisterschaften oder dem Praktischen Leistungswettbewerb der Handwerksjugend finden in den Räumen der Friseur- Akademie hauptsächlich die jährlich stattfindenden 3 Vorbereitungskurse für die Friseurmeisterprüfung statt. Besuchen Sie die Friseur-Akademie Baden-Württemberg: www.friseur-akademie-bw.de. Joachim Klier verstorben Joachim Klier, Mitbegründer von Frisör Klier verstarb Mitte August nach kurzer, schwerer Krankheit. Gemeinsam mit seinem Bruder Hubertus prägte er mit seinem Lebenswerk die deutsche und europäische Friseurlandschaft wesentlich. Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks verneigt sich vor dem Verstorbenen. Den Angehörigen gilt unsere aufrichtige Anteilnahme. Chris Boerland verstorben Chris Boerland, der ehemalige Vorsitzende des niederländischen Friseurverbandes, ANKO, und Freund des deutschen Friseurhandwerks ist im Alter von 68 Jahren verstorben. Als Mitbegründer und Vorsitzender des europäischen Dachverbandes, Coiffure EU, prägte er die Entwicklung des Friseurhandwerks in Europa entscheidend mit. Ende 2010 hatte Chris Boerland sein Amt als Vorsitzender der ANKO niedergelegt, nachdem er sich über 30 Jahre lang in vielen leitenden Funktionen für die ANKO und die Friseurbranche eingesetzt hat. Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks wird Chris Boerland ein ehrendes Gedenken bewahren. BIBB-Betriebsbefragung zur dualen Berufsausbildung von Studienaussteigern Betriebe stehen der Ausbildung von jungen Erwachsenen, die ihr Studium nicht zu Ende geführt haben, aufgeschlossen gegenüber. Als große Herausforderung sehen sie es jedoch an, mit Studien-aussteigern überhaupt erst einmal in Kontakt zu kommen. Die Ausbildung von Studienaussteigern selbst bereitet den Betrieben kaum Sorge. Der Großteil der Unternehmen, die bereits über Erfahrungen verfügen, sieht dies als "eher problemlos" an. Save the Date: Obermeisterseminar im Januar 2016 Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks veranstaltet auch 2016 wieder das beliebte Obermeisterseminar. Bis zu 100 Obermeisterinnen und Obermeister treffen sich zu spannenden branchenaktuellen Themen und gegenseitigem Austausch. Die offiziellen Einladungen werden, wie gewohnt, im Herbst verschickt – aber schon jetzt stehen Zeit und Ort fest: 16. bis 18. Januar in München. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen. 2015-08-27 06:19:42 ZV,News:,Aktuelle,Verbandsnachrichten,08/2015,2,Newsletter,Ausgabe,vom,26,08,2015,Quelle:,Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2253_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2253_0.jpg
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Absage an EU-Pläne Friseur-Akademie Baden-Württemberg mit neuer Internetseite Joachim Klier verstorben Chris Boerland verstorben BIBB-Betriebsbefragung zur dualen Berufsausbildung von Studienaussteigern Trendkollektion Herbst/Winter 2015/16 Save the Date: Obermeisterseminar im Januar 2016 | ZV,News:,Aktuelle,Verbandsnachrichten,08/2015,2,Newsletter,Ausgabe,vom,26,08,2015,Quelle:,Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks True
  • Absage an EU-Pläne
  • Friseur-Akademie Baden-Württemberg mit neuer Internetseite
  • Joachim Klier verstorben
  • Chris Boerland verstorben
  • BIBB-Betriebsbefragung zur dualen Berufsausbildung von Studienaussteigern
  • Trendkollektion Herbst/Winter 2015/16
  • Save the Date: Obermeisterseminar im Januar 2016
ZV-News: Aktuelle Verbandsnachrichten 08/2015 (2): Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

ZV-News: Aktuelle Verbandsnachrichten 08/2015 (2)

Newsletter-Ausgabe vom 26.08.2015, Quelle: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
Absage an EU-Pläne Friseur-Akademie Baden-Württemberg mit neuer Internetseite Joachim Klier verstorben Chris Boerland verstorben BIBB-Betriebsbefragung zur dualen Berufsausbildung von...
 
ZV-News: Aktuelle Verbandsnachrichten 08/2015 ZV-News: Aktuelle Verbandsnachrichten 08/2015 Newsletter-Ausgabe vom 03.08.2015, Quelle: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks Deutschlandpremiere der ZV Mode in Hessen! Neu: BGW bietet App für die Gefährdungsbeurteilung im Friseursalon. Letzte Stufe Mindestentgelt-Tarifvertrag Friseurhandwerk tritt in Kraft. Werbung für Handwerksleitungen im Reisegewerbe unzulässig. Assistierte Ausbildung im Handwerk. WDR2 Servicezeit - Interview mit Marco Küveler am 05. August 2015. World Skills 2015 - prominentes Daumendrücken. | Deutschlandpremiere der ZV Mode in Hessen! Das Modeteam des Zentralverbandes präsentiert am 30. August 2015 die Premiere der kommenden Saison Herbst/Winter 2015/2016 in Bad Nauheim. Im passenden Ambiente des Kurtheaters werden die Akteure des Modeteams die aktuellen Trends, Stylings und Schnitte der H|MAG Herbst/Winter Kollektion zeigen und Step-by-Step dem geladenen Fachpublikum erklären. Zusätzlich wird ein Team des Fördernden Partners Kemon mit an Bord sein und die aktuelle Kollektion "The Italian Touch" präsentieren. Alle Informationen zum Programm, zum Veranstaltungsort und zu den Tickets finden Sie in unserem Flyer. Neu: BGW bietet App für die Gefährdungsbeurteilung im Friseursalon. Friseursalons können die gesetzlich vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung für ihre Beschäftigten jetzt ganz einfach und ohne großen Schreibaufwand erledigen. Die Berufs-genossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat dazu eine Web-App entwickelt, die sich per Smartphone und PC nutzen lässt. Was sie bietet Einfach und verständlich führt das neue digitale Angebot durch die verschiedenen Schritte der Gefährdungsbeurteilung. Mithilfe übersichtlicher Menüs klicken sich die Saloninhaberinnen und -inhaber durch die Tätigkeiten und Gefährdungen, die in ihrem Betrieb auftreten und erhalten Vorschläge für geeignete Maßnahmen zum Schutz ihrer Beschäftigten. Dahinter stehen Erfahrungs-werte der BGW - ergänzt um individuelle Auswahlmöglichkeiten und Einträge der Salons, die die Anwendung nutzen. Die erstellte Gefährdungsbeurteilung wird am Ende als PDF zugeschickt. Steht die nächste Aktualisierung an, kann auf die vorhandene Beurteilung zurückgegriffen werden. Termine für die ausgewählten Maßnahmen lassen sich als Übersicht per E-Mail versenden. Weiter bietet die Anwendung Links zu Hintergrundinformationen der BGW und Informationen zu den gesetzlichen Grundlagen. Wo man sie bekommt und wie sie läuft Wer sich auf www.bgw-online.de registriert hat, kann die webbasierte App direkt unter www.bgw-online.de/friseurapp nutzen. Die Anwendung braucht nicht auf den eigenen Geräten installiert zu werden. Datenschutz und Datensicherheit sind gewährleistet. Zwischen der mobilen und der Desktop-Version kann jederzeit gewechselt werden. Außerdem lassen sich mehrere Gefährdungsbeurteilungen parallel erstellen, zum Beispiel für Filialen oder bei getrennter Bearbeitung einzelner Arbeitsbereiche im Salon. Das Zwischenspeichern aller Daten ist jederzeit möglich. Was sie bringt Wer die Anwendung umfassend nutzt, kommt der Pflicht zur Gefährdungsbeurteilung nach und profitiert dabei von komfortablen Bedienungshilfen. Sie eignet sich auch für Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich für die alternative bedarfsorientierte Betreuung entschieden haben und die Gefährdungsbeurteilung in der Regel ohne Unterstützung durch externe Arbeitsschutzfachleute vornehmen. Letzte Stufe Mindestentgelt-Tarifvertrag Friseurhandwerk tritt in Kraft. Am 01.08.2015 ist die letzte Stufe des Mindestentgelt-Tarifvertrages Friseurhandwerk in Höhe von EUR 8,50 pro Stunde im Friseurhandwerk in Kraft getreten. Damit wird nach einer 7-monatigen Übergangsregelung das Niveau des gesetzlichen Mindestlohns erreicht. Mit diesem Datum tritt die Arbeitnehmerentsendegesetz-Verordnung für diesen Tarifvertrag außer Kraft. Der Tarifvertrag bleibt aber weiterhin allgemeinverbindlich. Werbung für Handwerksleitungen im Reisegewerbe unzulässig. OLG Thüringen bestätigt erstinstanzliche Rechtsprechung: Eine Reisegewerbekarte berechtigt nicht zur Werbung für Leistungen von Anlage-A-Handwerken. Nach Auffassung des Gerichts bedeutet Reisegewerbe, dass die Initiative vom Gewerbetreibenden durch unangemeldetes Aufsuchen des Kunden ausgeht. Bei Werbung mittels Plakaten oder Internetauftritten mit Kommunikationsdaten gehe die Initiative jedoch vom Kunden aus. Dies sei dem stehenden Gewerbe vorbehalten. Im Vollhandwerk erfordere dies die Eintragung in die Handwerksrolle und Erfüllung der handwerksrechtlichen Voraussetzungen. Assistierte Ausbildung im Handwerk. Zahlreiche Ausbildungsplätze können im Handwerk nicht besetzt werden, weil der passende Fachkräftenachwuchs fehlt. Häufig stehen der Ausbildung organisatorische Herausforderungen, Sprach- oder Lernschwierigkeiten im Wege. Die Assistierte Ausbildung unterstützt Unternehmen bei der Ausbildung von Jugendlichen mit Förderbedarf oder Ausbildungshemmnissen. Jugendliche mit besonderem Förderbedarf erhalten durch einen Bildungsträger vor und während der Ausbildung auf sie zugeschnittene Unterstützungsleistungen. Die Bundesagentur für Arbeit übernimmt hierbei die Vermittlung von interessierten Jugendlichen bzw. Unternehmen sowie die vollständigen Kosten der individuellen Maßnahmen. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks hat einen Flyer mit den wichtigsten Informationen entwickelt. Ein Muster des Flyers kann unter hier heruntergeladen werden. WDR2 Servicezeit - Interview mit Marco Küveler am 05. August 2015. Am 05. August 2015 steht Marco Küveler, auf dem Radiosender WDR2 als Studiogast in der Sendung „Servicezeit“ am Mikrofon. Zum Thema „Schöne Haare“ wird er von 19.00 - 21.00 Uhr die Fragen der Hörerinnen und Hörer beantworten. Marco Küveler ist langjähriges Mitglied des ZV-Modeteams, Friseur-Weltmeister, mehrmaliger Deutscher Meister und Top-Akteur auf verschiedensten Bühnen. World Skills 2015 - prominentes Daumendrücken. Das deutsche Team der World Skills, die vom 11.-16.08.2015 in Sao Paolo stattfinden, erhält Unterstützung von höchster Stelle. Dr. Angela Merkel hat die Schirmherrschaft für die Deutsche Berufe-Nationalmannschaft übernommen. „Die Berufsweltmeisterschaft WorldSkills bietet Einblicke in eine Vielzahl verschiedener Berufe aus Handwerk, Industrie und Dienstleistung und unterstreichen den hohen Stellenwert der beruflichen Bildung für die Zukunfts- und Innovationsfähigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft.“ Mit der dualen Berufsausbildung habe Deutschland ein bewährtes und erfolgreiches Qualifizierungsmodell, „dessen Ergebnis sich im Wettbewerb mit Fachkräften aus aller Welt messen lassen kann.“ heißt es in Ihrem Schreiben an die Teamleitung von WorldSkills Germany. Für das Friseurhandwerk geht Angelina Mazza, Salon Gutekunst, Freudenstadt an den Start. Der Zentralverband drückt ihr die Daumen. 2015-08-03 15:40:33 ZV,News:,Aktuelle,Verbandsnachrichten,08/2015,Newsletter,Ausgabe,vom,03,08,2015,Quelle:,Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2218_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2218_0.jpg
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Deutschlandpremiere der ZV Mode in Hessen! Neu: BGW bietet App für die Gefährdungsbeurteilung im Friseursalon. Letzte Stufe Mindestentgelt-Tarifvertrag Friseurhandwerk tritt in Kraft. Werbung für Handwerksleitungen im Reisegewerbe unzulässig. Assistierte Ausbildung im Handwerk. WDR2 Servicezeit - Interview mit Marco Küveler am 05. August 2015. World Skills 2015 - prominentes Daumendrücken. | ZV,News:,Aktuelle,Verbandsnachrichten,08/2015,Newsletter,Ausgabe,vom,03,08,2015,Quelle:,Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks True
  • Deutschlandpremiere der ZV Mode in Hessen!
  • Neu: BGW bietet App für die Gefährdungsbeurteilung im Friseursalon.
  • Letzte Stufe Mindestentgelt-Tarifvertrag Friseurhandwerk tritt in Kraft.
  • Werbung für Handwerksleitungen im Reisegewerbe unzulässig.
  • Assistierte Ausbildung im Handwerk.
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  • World Skills 2015 - prominentes Daumendrücken.
ZV-News: Aktuelle Verbandsnachrichten 08/2015: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

ZV-News: Aktuelle Verbandsnachrichten 08/2015

Newsletter-Ausgabe vom 03.08.2015, Quelle: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
Deutschlandpremiere der ZV Mode in Hessen! Neu: BGW bietet App für die Gefährdungsbeurteilung im Friseursalon. Letzte Stufe Mindestentgelt-Tarifvertrag Friseurhandwerk tritt in Kraft. Werbung für...
 
ZV-News: Aktuelle Verbandsnachrichten 07/2015 (2) ZV-News: Aktuelle Verbandsnachrichten 07/2015 (2) Newsletter-Ausgabe vom 20.07.2015, Quelle: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks Zentralverbands-Resolution erfolgreich: BMAS plant Absenkung der Grenze für Aufzeichnungspflicht 1600 Salons unter einem Dach Tarifeinheitsgesetz tritt in Kraft sternTV macht Werbung für Friseurqualität ZV-Resolution „Beschäftigung im Friseurhandwerk“ liegt EU-Generaldirektion vor Endspurt beim „Ausbildungs-Ass“ 2015: Jetzt noch schnell bewerben! | Zentralverbands-Resolution erfolgreich: BMAS plant Absenkung der Grenze für Aufzeichnungspflicht Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat am 15. Juli 2015 den Entwurf einer neuen „Verordnung zu den Mindestlohn-Dokumentationspflichten“ vorgelegt. Wesentlicher Punkt ist, das Aufzeichnungs- und Meldepflichten nach dem Mindestlohngesetz entfallen, wenn Arbeitnehmer mehr als 2.000 € pro Monat verdienen, wenn dieses Arbeitsentgelt in den vergangenen 12 Monaten gezahlt wurde. Dies bedeutet eine Absenkung des bisherigen Grenzwertes von 2.958 € auf 2.000 €. Mit seiner Resolution vom 01. Juni 2015 hatte die Mitgliederversammlung des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks eine solche Regelung für alle Arbeitsverhältnisse gefordert. Weiterhin werden künftig Ehegatten, eingetragene Lebenspartner, Kinder und Eltern des Arbeitgebers von den Arbeitszeitaufzeichnungs- und Meldepflichten sowohl nach dem Mindestlohngesetz wie dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) ausgenommen werden. Wir rechnen mit einer zeitnahen Verkündung der Verordnung. Diese Verordnung findet mit Inkrafttreten nach Auslaufen der AEntG-Verordnung für den Mindestentgelt-Tarifvertrag (31.07.2015) Anwendung auf die Arbeitsverhältnisse in der Friseurbranche. 1600 Salons unter einem Dach Dies meldet die heutige Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Die beiden führenden Friseurketten in Deutschland stellen sich neu auf. Frisör Klier verschmilzt mit der Düsseldorfer Hair Group (früher Essanelle). Künftig sollen die Salonkonzepte von Klier (Frisör Klier und Styleboxx) und Hair Group (Essanelle, Hair Express Super-Cut) unter einem Dach geführt werden. "Wir wollen Doppelarbeiten vermeiden und unser Business besser steuern", heißt es aus Kreisen der Eigner Holding Saxonia der Familie Klier. Tarifeinheitsgesetz tritt in Kraft Das Tarifeinheitsgesetz ist am 10. Juli 2015 in Kraft getreten. Mit diesem umstrittenen Gesetz wird geregelt, welcher Tarifvertrag in einem Unternehmen auf die Arbeitsverhältnisse anzuwenden ist, wenn unterschiedliche Tarifverträge aufgrund unterschiedlicher Tarifzugehörigkeit bestehen. Dann gilt zukünftig der Tarifvertrag, an den die Mehrzahl der Gewerkschaftsmitglieder im Unternehmen gebunden sind. Diese Regelung hat im Friseurhandwerk mit Ver.di als bisher alleiniger Tarifvertragspartei aktuell keine Bedeutung. Mit der Geltung des Tarifvertragseinheitsgesetzes wird erwartet, dass einheitliche Tarifkonditionen im Unternehmen den Betriebsfrieden fördern und Spartengewerkschaften mit niedrigeren Organisationsgraden ihre Tarifzuständigkeit trotz mangelnder Organisationsgrade ausdehnen können. Wir rechnen damit, dass die Verfassungsmäßigkeit dieses Gesetzes vom Bundesverfassungsgericht überprüft wird. sternTV macht Werbung für Friseurqualität In der Sendung am 15.07.2015 berichtete sternTV über einen Test mit versteckter Kamera bei Mobilfriseuren. Headline: „Mobile Friseure bringen Haare und Kunden in Wallung.“ Abgesehen von der unzulänglichen fachlichen Leistung in der Mehrzahl der getesteten Fälle wurde vom „Friseurexperten“ Shan Rahimkhan in sehr Überzeugender Weise dargelegt, was eine exzellente und professionelle Friseurleistung ausmacht. Eine Werbung für Top-Friseurleistung und den Friseurbesuch par excellence. Leider wurden die wettbewerbsverzerrenden Hintergründe in der Regel mehrwertsteuer- und sozialabgabenfreier Kleinstselbständigkeit im mobilen Bereich nicht näher beleuchtet. ZV-Resolution „Beschäftigung im Friseurhandwerk“ liegt EU-Generaldirektion vor Die vom Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks beim Sozialen Dialog in Brüssel eingebrachte Resolution "Beschäftigung im Friseurhandwerk" liegt nunmehr den EU-Generaldirektionen "Beschäftigung" und "Wachstum" vor. Die Entschließung wendet sich gegen eine weitere Marginalisierung des Friseurhandwerks in Europa. Ziel ist es, der von der EU angestrebten völligen Marktliberalisierung im Friseurhandwerk starke Argumente entgegenzusetzen. Nachweislich haben die EU-Mitgliedsnationen, die einen Marktzugang der Friseure ohne Qualifikationsnachweis (Meisterprüfung) ermöglichen, gravierende Beschäftigungsprobleme und eine markante Jugendarbeitslosigkeit. Alle Versuche, den Markt vollständig zu öffnen, haben dort zu einem starken Anstieg von Mikrobetrieben und damit einhergehend von prekären Beschäftigungsverhältnissen und zum Abbau von Arbeitsplätzen geführt. Endspurt beim „Ausbildungs-Ass“ 2015: Jetzt noch schnell bewerben! Am 31. Juli 2015 endet die Bewerbungsfrist für das „Ausbildungs-Ass“ 2015. Das mit 15.000 Euro dotierte „Ausbildungs-Ass“ wird in drei Kategorien vergeben: „Industrie, Handel, Dienstleistungen“, „Handwerk“ und „Ausbildungsinitiativen“. In den drei Kategorien erhalten die Erstplatzierten je 2.500 Euro, die Zweitplatzierten je 1.500 Euro und die Drittplatzierten je 1.000 Euro. Gesucht werden auch in diesem Jahr Unternehmen, die sich in Sachen Ausbildung außergewöhnlich engagieren ihre Auszubildenden überdurchschnittlich fördern, die neue oder kreative Wege gehen, die auch Jugendlichen eine Chance geben, die eine besondere Förderung brauchen, oder die besonders begabte Jugendliche intensiv fördern. Darüber hinaus können sich Initiativen, Institutionen und Schulen bewerben, - die einen Beitrag zur Schaffung neuer Arbeitsplätze leisten und - die Jugendliche in besonderer Weise unterstützen, den Weg ins Berufsleben zu finden. Die Bewertungskriterien der Jury sind unter anderem die Anzahl und Qualität von zukunftssicheren Ausbildungsplätzen, die Kreativität der Ausbildungsmethoden, der persönliche Einsatz sowie die Effizienz des Engagements. Auch in diesem Jahr hat der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, die Schirmherrschaft übernommen. Die Online-Ausschreibungsunterlagen sind unter http://www.ausbildungsass.de verfügbar. 2015-07-24 08:22:18 ZV,News:,Aktuelle,Verbandsnachrichten,07/2015,2,Newsletter,Ausgabe,vom,20,07,2015,Quelle:,Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2204_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2204_0.jpg
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Zentralverbands-Resolution erfolgreich: BMAS plant Absenkung der Grenze für Aufzeichnungspflicht 1600 Salons unter einem Dach Tarifeinheitsgesetz tritt in Kraft sternTV macht Werbung für Friseurqualität ZV-Resolution „Beschäftigung im Friseurhandwerk“ liegt EU-Generaldirektion vor Endspurt beim „Ausbildungs-Ass“ 2015: Jetzt noch schnell bewerben! | ZV,News:,Aktuelle,Verbandsnachrichten,07/2015,2,Newsletter,Ausgabe,vom,20,07,2015,Quelle:,Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks True
  • Zentralverbands-Resolution erfolgreich: BMAS plant Absenkung der Grenze für Aufzeichnungspflicht
  • 1600 Salons unter einem Dach
  • Tarifeinheitsgesetz tritt in Kraft
  • sternTV macht Werbung für Friseurqualität
  • ZV-Resolution „Beschäftigung im Friseurhandwerk“ liegt EU-Generaldirektion vor
  • Endspurt beim „Ausbildungs-Ass“ 2015: Jetzt noch schnell bewerben!
ZV-News: Aktuelle Verbandsnachrichten 07/2015 (2): Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

ZV-News: Aktuelle Verbandsnachrichten 07/2015 (2)

Newsletter-Ausgabe vom 20.07.2015, Quelle: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
Zentralverbands-Resolution erfolgreich: BMAS plant Absenkung der Grenze für Aufzeichnungspflicht 1600 Salons unter einem Dach Tarifeinheitsgesetz tritt in Kraft sternTV macht Werbung für...
 
ZV-News: Aktuelle Verbandsnachrichten 07/2015 ZV-News: Aktuelle Verbandsnachrichten 07/2015 Newsletter-Ausgabe vom 02.07.2015, Quelle: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks Bundestag: Große Koalition mit Bekenntnis zum Meister In den Medien: Mindestlohn Friseurhandwerk BMAS legt erste Bestandsaufnahme zum gesetzlichen Mindestlohn vor Deutschlandpremiere der ZV Mode in Hessen! ZDH wirbt europaweit für die duale Ausbildung im Handwerk - Jubiläumsfeier der Europäischen Ausbildungsallianz in Riga | Bundestag: Große Koalition mit Bekenntnis zum Meister In seiner heutigen Sitzung wird der Deutsche Bundestag einen Antrag der CDU/SPD Regierungskoalition zur sogenannten Transparenzinitiative der EU verabschieden. Er beinhaltet ein klares Bekenntnis zum qualifikationsgebundenen Berufszugang und folgt vollumfänglich der Argumentation der Handwerksorganisationen gegenüber der EU Kommission. Mit diesem überaus wichtigen Erfolg der Lobbyarbeit von ZDH, UDH und ZV Friseurhandwerk wird der Fortbestand der Meisterqualifikation, auch im Friseurhandwerk, weiter gesichert. Bereits im vergangenen Dezember hatten alle Fraktionen des Bundestages in Berlin ein klares Bekenntnis zum Meister im Handwerk abgegeben. Mit dem heutigen Antrag der Fraktionen der Großen Koalition stellt sich die regierungstragende Mehrheit des deutschen Parlaments explizit gegen die sogenannte Transparenzinitiative der EU und gegen den Versuch, den Meister im deutschen Handwerk faktisch abzuschaffen. Zur Erinnerung: Bereits Ende April konnte der Meister im Friseurhandwerk dank der Unterstützung des Bundeswirtschaftsministeriums und der Lobbyarbeit von ZDH, UDH und Zentralverband Friseurhandwerk erfolgreich in Brüssel verteidigt werden. In den Medien: Mindestlohn Friseurhandwerk Es ist noch nicht so lange her, da wurde das Friseurhandwerk für seine Lohn- und Tarifpraxis in den Medien scharf kritisiert. In den Jahren 2012 und Anfang 2013 erreichte diese mediale Dauerkritik ihren Höhepunkt und drohte zu einem schweren Imageschaden für den Friseurberuf zu werden. Erst der tarifpolitische Durchbruch vom April 2013 beendete diese Dauerschelte und führte den Friseurberuf aus den Negativschlagzeilen. Heute, ein halbes Jahr nach Einführung des Mindestlohnes in Deutschland, stellt sich die Situation völlig anders dar. Die Friseure werden, trotz der tariflichen Übergangsregelung bis zum Ende des Monats, als Vorzeigeberuf beim Thema Mindestlohn dargestellt. Die Friseurbranche habe die Herausforderungen des Mindestlohns erfolgreich aufgegriffen und beispielhaft gelöst, heißt es jetzt. So zeigt sich, dass Tarifpolitik auch immer Imagearbeit für den Friseurberuf ist. Beispiele für diese positive Medienresonanz finden sich mit Datum vom 30.6. bei hr-info in der Mediathek, in der Deutschlandausgabe von BILD und im Tagesspiegel aus Berlin. BMAS legt erste Bestandsaufnahme zum gesetzlichen Mindestlohn vor Am 30. Juni 2015 hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) eine Bestandsaufnahme zu den Auswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns vorgelegt und Schritte zu einer Reduzierung der „Mindestlohbürokratie“ angekündigt. Erwartungsgemäß werden die arbeitsmarktpolitischen Auswirkungen positiv dargestellt. Problematische Effekte, wie z.B. der deutliche Rückgang von Minijobs seit Jahresanfang, werden nicht angemessen berücksichtigt. Angekündigt wird in diesem Zusammenhang, dass die die in der Mindestlohn-dokumentationspflichten-Verordnung(VO) enthaltene Verdienstschwelle, bis zu der Zeitnachweise erforderlich sind, von 2.958 € auf 2.000 € abgesenkt werden soll. Weiterhin soll die Einhaltung von Vorschriften des Arbeitszeitgesetzes zukünftig nicht mehr vom Zoll, sondern wie zuvor von den Gewerbeaufsichtsämtern überprüft werden. Die zu erwartenden Absenkung der Verdienstschwelle entspricht den Forderungen des Handwerks und realisiert einen wesentlichen Punkt der Resolution des Friseurhandwerks vom 01. Juni 2015 unter dem Motto: Statt Mindestlohnbürokratie – Kontrollen sachgerecht und effizient gestalten. Bis zum 31.07.2015 gilt im Friseurhandwerk eine Arbeitnehmerentsendegesetz-Verordnung für den Mindestentgelttarifvertrag Friseurhandwerk mit einer Übergangsregelung zum gesetzlichen Mindestlohn. Deshalb würde die zu erwartende Änderung der Mindestlohndokumentationspflichten-VO erst ab 01.08.2015 greifen. Mit dem Verordnungserlass rechnen wir noch in diesem Monat, so dass es allenfalls in einem Zeitraum von wenigen Tagen zu einer Überschneidung kommen kann. Deutschlandpremiere der ZV Mode in Hessen! Das Modeteam des Zentralverbandes präsentiert am 30. August 2015 die Premiere der kommenden Saison Herbst/Winter 2015/2016 in Bad Nauheim. Im passenden Ambiente des Kurtheaters werden die Akteure des Modeteams die aktuellen Trends, Stylings und Schnitte der H|MAG Herbst/Winter Kollektion zeigen und Step-by-Step dem geladenen Fachpublikum erklären. Zusätzlich wird ein Team des Fördernden Partners Kemon mit an Bord sein und die aktuelle Kollektion "The Italian Touch" präsentieren. Alle Informationen zum Programm, zum Veranstaltungsort und zu den Tickets finden Sie in unserem Flyer. ZDH wirbt europaweit für die duale Ausbildung im Handwerk - Jubiläumsfeier der Europäischen Ausbildungsallianz in Riga ZDH-Generalsekretär Schwannecke: "Die Ausbildung im Handwerk ist attraktiv und modern." Junge Menschen für eine duale Ausbildung und für das Handwerk begeistern: Anlässlich des zweijährigen Bestehens der Europäischen Ausbildungsallianz warb ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke in Riga für die Karrieremöglichkeiten durch eine Ausbildung im Handwerk. "Meine Botschaft: Die Ausbildung im Handwerk ist attraktiv und modern. Die heutige Veranstaltung zeigt, was alles möglich ist, wenn Politik, Sozialpartner und EU-Kommission Ausbildungsprogramme und -initiativen in ganz Europa fördern. Derzeit werden die Ausbildungssysteme in vielen Ländern Europas reformiert. Die Vorzüge der dualen Ausbildung nach dem deutschen Modell werden dabei zunehmend bekannter. Debattiert werden auch der sinnvolle Einsatz von Finanzmitteln und Ressourcen. Unsere erfolgreiche, seit 2010 laufende Image-Kampagne des Handwerks kann hier beispielgebend sein. Ihre Kernbotschaft: Die duale Ausbildung bietet eine fundierte, umfassende und anspruchsvolle Ausbildung in über 130 Handwerksberufen. Eine Ausbildung im Handwerk ist damit Grundlage für ebenso vielfältige wie attraktive Karrierewege: mit vielen flexiblen Weiterbildungsmöglichkeiten, einem guten Gehalt und einem sicheren Arbeitsplatz. Mit diesen Chancen werden wir auch weiterhin junge Menschen ansprechen und informieren." 2015-07-03 13:49:47 ZV,News:,Aktuelle,Verbandsnachrichten,07/2015,Newsletter,Ausgabe,vom,02,07,2015,Quelle:,Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2161_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2161_0.jpg
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Bundestag: Große Koalition mit Bekenntnis zum Meister In den Medien: Mindestlohn Friseurhandwerk BMAS legt erste Bestandsaufnahme zum gesetzlichen Mindestlohn vor Deutschlandpremiere der ZV Mode in Hessen! ZDH wirbt europaweit für die duale Ausbildung im Handwerk - Jubiläumsfeier der Europäischen Ausbildungsallianz in Riga | ZV,News:,Aktuelle,Verbandsnachrichten,07/2015,Newsletter,Ausgabe,vom,02,07,2015,Quelle:,Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks True
  • Bundestag: Große Koalition mit Bekenntnis zum Meister
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ZV-News: Aktuelle Verbandsnachrichten 07/2015: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

ZV-News: Aktuelle Verbandsnachrichten 07/2015

Newsletter-Ausgabe vom 02.07.2015, Quelle: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
Bundestag: Große Koalition mit Bekenntnis zum Meister In den Medien: Mindestlohn Friseurhandwerk BMAS legt erste Bestandsaufnahme zum gesetzlichen Mindestlohn vor Deutschlandpremiere der ZV Mode in Hessen!...
 
Schönheit hat Konjunktur Schönheit hat Konjunktur Friseurhandwerk profitiert von gesellschaftlichem Trend in Deutschland Gutes Aussehen wird immer wichtiger. Nicht nur bei Casting- und Model Shows im Fernsehen spielt ein schönes Äußeres eine immer größere Rolle, auch bei der Karriere im Beruf und in ganz alltäglichen Situationen wird das Erscheinungsbild immer wichtiger. Und von dieser „Sehnsucht nach Schönheit“ profitieren auch die Friseure in Deutschland. | So wurden in den 80.332 Friseursalons im vergangenen Jahr knapp 6,1 Milliarden Euro erwirtschaftet. Das entspricht einem Wachstum von 3,1 Prozent. Wie die Zahlen aus der Handwerksberichterstattung aktuell belegen, setzt sich dieser Trends mit einem Plus von 2,5 Prozent fort. Ursache dafür dürften nicht nur Preiserhöhungen in der Folge des Mindestlohns sein, sondern vor allem eine veränderte Nachfrage nach Friseurdienstleistungen. Während in den vergangenen Jahren vermehrt standardisierte Services nachgefragt wurden, ist heutzutage auch beim Friseurbesuch „Geiz ist geil“ out. Umfassende Beratung, individuelle Styles und ein perfekter Farbservice stehen im Mittelpunkt. Ungeachtet dieser Entwicklung muss dennoch davon ausgegangen werden, dass in den neuen Bundesländern die notwendigen Preisanpassungen aufgrund des vorherigen Lohnniveaus deutlich stärker waren als in den meisten alten Bundesländern. 80.332 Salons in Deutschland. Im Jahr 2014 fällt der Zuwachs an Friseurbetrieben nur noch gering aus. Die Handwerksrollenstatistik wies am Ende des Jahres 80.332 Salons aus. Das entspricht einem geringfügigen Zuwachs von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. der expansive Gründungsboom, der lange Zeit das Friseurhandwerk geprägt hat, ist damit nach bereits deutlich abgeschwächtem Zuwachs in den vergangenen zwei Jahren (0,3 Prozent in 2012 und 0,4 Prozent in 2013) verebbt. Nicht fortgesetzt hat sich der Trend zur Filialisierung in der Friseurbranche. Im Jahr 2014 wurden 10.602 Filialbetriebe im Friseurhandwerk erfasst. Das ist ein Rückgang um 8,4 Prozent gegenüber 11.579 Filialen im Jahr 2013. Unfaire Konkurrenz durch Mikrobetriebe. Auch wenn die Gesamtzahl der Friseurbetriebe kaum noch steigt, bleibt die Situation für viele Friseure weiterhin angespannt. Grund dafür ist die große Masse der sogenannten Mikrobetriebe, die keine Mitarbeiter beschäftigen, keinen Nachwuchs ausbilden und dabei zugleich unterhalb eines Jahresumsatzes von 17.500 Euro mehrwertsteuerfrei – das heißt mit einem deutlichen Kostenvorteil von 19 Prozent – und damit konkurrenzlos günstig am Friseurmarkt agieren. Die Zahl der mehrwertsteuerbefreiten Ein-Personen-Unternehmen wächst seit Jahren, wird aber nirgendwo eigens statistisch erfasst. Der Zentralverband schätzt ihren Umfang auf mittlerweile rund 25.000 Betriebe. Der Zentralverband kritisiert, dass mit den steuerprivilegierten Mikrobetrieben eine massenhafte und unfaire Konkurrenz entstanden ist, die zu erheblichen Wettbewerbsverzerrungen vor allem zu Lasten der mittleren Friseurunternehmen führt. Karriere im Handwerk. Der zunehmende Trend zu Bachelor und Co hinterlässt gerade im Ausbildungssektor der personalintensiven Branchen seit Jahren deutliche Spuren. Auch im Friseurhandwerk ist die Zahl der Auszubildenden rückläufig. Im Jahr 2014 gab es mit 10.731 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen 2,7 Prozent weniger als 2013. Mit insgesamt 23.540 Auszubildenden gehört das Friseurhandwerk jedoch noch immer zu den ausbildungsstarken Berufen in Deutschland. Mit einer modernisierten Ausbildung, Aufstiegschancen und einer neuen Ansprache will das Friseurhandwerk verstärkt Jugendliche werben. 2015-06-03 05:50:00 Schönheit,Konjunktur,Friseurhandwerk,profitiert,gesellschaftlichem,Trend,Deutschland True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2116_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2116_0.jpg
Im Proffgarten 16 53804 Much
Gutes Aussehen wird immer wichtiger. Nicht nur bei Casting- und Model Shows im Fernsehen spielt ein schönes Äußeres eine immer größere Rolle, auch bei der Karriere im Beruf und in ganz alltäglichen Situationen wird das Erscheinungsbild immer wichtiger. Und von dieser „Sehnsucht nach Schönheit“ profitieren auch die Friseure in Deutschland. | Schönheit,Konjunktur,Friseurhandwerk,profitiert,gesellschaftlichem,Trend,Deutschland True

Gutes Aussehen wird immer wichtiger. Nicht nur bei Casting- und Model Shows im Fernsehen spielt ein schönes Äußeres eine immer größere Rolle, auch bei der Karriere im Beruf und in ganz alltäglichen Situationen wird das Erscheinungsbild immer wichtiger. Und von dieser „Sehnsucht nach Schönheit“ profitieren auch die Friseure in Deutschland.

Schönheit hat Konjunktur: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Schönheit hat Konjunktur

Friseurhandwerk profitiert von gesellschaftlichem Trend in Deutschland
Gutes Aussehen wird immer wichtiger. Nicht nur bei Casting- und Model Shows im Fernsehen spielt ein schönes Äußeres eine immer größere Rolle, auch bei der Karriere im Beruf und in ganz...
 
Statt Mindestlohnbürokratie - Kontrollen sachgerecht und effizient gestalten Statt Mindestlohnbürokratie - Kontrollen sachgerecht und effizient gestalten Resolution der Mitgliederversammlung des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks Der gesetzliche Mindestlohn ist kein entgeltpolitisches Patentrezept zur Lösung marktbedingter Fehlentwicklungen; er ist vor allem auch keine Alternative zu von Tarifpartnern vereinbarten Tariflöhnen und branchenbezogenen Mindestentgelten. | Die administrativen Belastungen durch den gesetzlichen Mindestlohn müssen angemessen sein. Die mit dem gesetzlichen Mindestlohn verbundenen Nachweis- und Dokumentationspflichten müssen auch für kleinere Betriebsstrukturen praktikabel ausgestaltet sein. In diesem Zusammenhang bedarf es einer allgemeinen Verdienstgrenze, bis zu der die Erfassung von der täglichen Arbeitszeit zwingend vorgeschrieben ist. Es ist nicht akzeptabel, dass in Verdienstbereichen weit über dem gesetzlichen Mindestlohnniveau andere Regelungsziele, wie z.B. das Arbeitszeitgesetz, kontrolliert werden sollen. Auch ist nicht einzusehen, warum de facto Einfluss auf Arbeitszeitmodelle im Bereich von „Vertrauensarbeit“ und Eigenverantwortung genommen wird. Eine Verdienstgrenze, wie sie bisher nur im Anwendungsbereich des Mindestlohngesetzes existiert oder nur für Angestellte eingeführt werden soll, ist nicht sachgerecht. Eine solche Regelung muss für alle Arbeitsverhältnisse gelten. Die erforderlichen Kontrollen durch die zuständigen Behörden müssen insbesondere im publikumsbezogenen Bereich so durchgeführt werden, dass es nicht zu Beeinträchtigungen des Kunden- und Geschäftsverkehrs kommt. Die Kontrolle eines Friseursalons ist nicht vergleichbar mit der Verfolgung organisierter Kriminalität auf Baustellen. Insbesondere im Bereich persönlicher Dienstleistungen müssen bei Betriebskontrollen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit unangemessenes und überzogen martialisches Auftreten sowie jede unnötige Verunsicherung der Kunden vermieden werden. Vielen Kunden, aber auch Betriebsinhabern und Mitarbeitern, ist oftmals nicht bekannt, dass Kontrollen des Zolls auch ohne Verdacht in dieser Form durchgeführt werden. Das System der Kontrollen muss im Übrigen auch so gestaltet und praktiziert werden, dass stärker verdachtsorientierte und anlassbezogene Kontrollen durchgeführt werden. In diesem Zusammenhang gilt es, die Erfahrungen und das Know-how der Tarifpartner und berufsständischen Organisationen zu nutzen. Erfolgreiche Beispiele der Zusammenarbeit mit der Finanzkontrolle Schwarzarbeit müssen zu bundesweiter Best-Practice entwickelt werden. Ebenso korrekturbedürftig ist zudem die verschuldensunabhängige General-unternehmerhaftung im Mindestlohngesetz. Gerade kleinere Betriebe werden unzumutbaren Risiken ausgesetzt und bei der Beauftragung von anderen Dienstleistungsunternehmen überfordert. Hier bedarf es einer verschuldens-abhängigen Haftung des Auftragsgebers. 2015-06-02 17:43:25 Statt,Mindestlohnbürokratie,Kontrollen,sachgerecht,effizient,gestalten,Resolution,Mitgliederversammlung,Zentralverbandes,Deutschen,Friseurhandwerks True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2111_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2111_0.jpg
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Der gesetzliche Mindestlohn ist kein entgeltpolitisches Patentrezept zur Lösung marktbedingter Fehlentwicklungen; er ist vor allem auch keine Alternative zu von Tarifpartnern vereinbarten Tariflöhnen und branchenbezogenen Mindestentgelten. | Statt,Mindestlohnbürokratie,Kontrollen,sachgerecht,effizient,gestalten,Resolution,Mitgliederversammlung,Zentralverbandes,Deutschen,Friseurhandwerks True

Der gesetzliche Mindestlohn ist kein entgeltpolitisches Patentrezept zur Lösung marktbedingter Fehlentwicklungen; er ist vor allem auch keine Alternative zu von Tarifpartnern vereinbarten Tariflöhnen und branchenbezogenen Mindestentgelten.

Statt Mindestlohnbürokratie - Kontrollen sachgerecht und effizient gestalten: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Statt Mindestlohnbürokratie - Kontrollen sachgerecht und effizient gestalten

Resolution der Mitgliederversammlung des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks
Der gesetzliche Mindestlohn ist kein entgeltpolitisches Patentrezept zur Lösung marktbedingter Fehlentwicklungen; er ist vor allem auch keine Alternative zu von Tarifpartnern vereinbarten Tariflöhnen und...
 
Bundesregierung, ZDH und Zentralverband vertreten das Friseurhandwerk in Brüssel erfolgreich Bundesregierung, ZDH und Zentralverband vertreten das Friseurhandwerk in Brüssel erfolgreich Im Rahmen der Transparenzinitiative der Europäischen Kommission fand Ende April eine Sitzung zur Evaluierung des Friseur- und des Kosmetikerberufes statt, über deren Verlauf wir Sie hiermit informieren möchten. Am 30. April 2015 wurden in einer Gruppe von acht Mitgliedstaaten zwei handwerkliche Berufe in Brüssel diskutiert, die Friseure und die Kosmetiker. Teilnehmer der mündlichen Evaluierung waren neben Deutschland, die Niederlande, Griechenland, Portugal, Spanien, Liechtenstein, Zypern und die Slowakei. Der Beruf des Friseurs ist in insgesamt 14 Mitgliedstaaten reglementiert, in der betroffenen Gruppe außer in Deutschland auch in Zypern, Spanien, Griechenland, der Slowakei und Liechtenstein. Der Beruf des Kosmetikers, der in Deutschland zum handwerksähnlichen Gewerbe zählt, ist in folgenden 14 Mitgliedstaaten reglementiert: Österreich, Belgien, Kroatien, Zypern, Tschechien, Griechenland, Ungarn, Italien, Lettland, Slowakei, Slowenien, Island und Liechtenstein. | Im Vorfeld der Sitzung hatte die Europäische Kommission eine Zusammenfassung der Berichte der Mitgliedstaaten übermittelt. Darin räumte sie ein, dass selbst bei fehlender formaler Reglementierung in einigen Mitgliedstaaten durchaus faktische Qualifikationsanforderungen etabliert seien. Die Kommission knüpft damit an die Ergebnisse früherer Diskussionen an. Die Sitzung verlief aus deutscher Sicht positiv. Sie zeigte die weite Verbreitung der Reglementierung im Friseurberuf im Europäischen Wirtschaftsraum und der Schweiz. Teilweise ist die Reglementierung sogar strenger als in Deutschland: In der Slowakei etwa muss jeder Berufstätige im Friseurhandwerk über eine volle Qualifikation verfügen. In Deutschland betrifft der Meistervorbehalt dagegen nur den technischen Betriebsleiter. Die Ungleichbehandlung von Friseuren und Kosmetikern wurde vom Vertreter der Bundesregierung, unterstützt durch Rainer Röhr HGF a.D. der den, nach einem schweren Unfall erkrankten HGF Jörg Müller vertrat, erläutert. Hauptgründe dafür sind die erhöhte Gefahrneigung im Friseurhandwerk, die geringen Ausbildungszahlen in der Kosmetik und eine grundsätzliche Zurückhaltung der Bundesregierung bei der Einführung neuer Reglementierungen. In der Diskussion wurde außerdem anhand umfassenden Zahlenmaterials auf die negativen Erfahrungen mit der Deregulierung im Rahmen der HwO-Novelle 2003/2004 verwiesen. Der Zeitplan der Mitteilung sieht die Veröffentlichung eines Abschlussberichts durch die Europäische Kommission im November 2015 vor. Basierend auf diesem sollen die Mitgliedstaaten anhand nationaler Aktionspläne erklären, welche Konsequenzen sie aus dem Ergebnis der Transparenzinitiative ziehen werden. Wir werden Sie über den weiteren Verlauf der Debatten unterrichten. Quelle: ZDH 2015-05-07 16:50:55 Bundesregierung,ZDH,Zentralverband,vertreten,Friseurhandwerk,Brüssel,erfolgreich,Rahmen,Transparenzinitiative,Europäischen,Kommission,fand,Ende,April,Sitzung,Evaluierung,Friseur,Kosmetikerberufes,statt,über,deren,Verlauf,wir,Sie,hiermit,informieren,möchten True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2061_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2061_0.jpg
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Am 30. April 2015 wurden in einer Gruppe von acht Mitgliedstaaten zwei handwerkliche Berufe in Brüssel diskutiert, die Friseure und die Kosmetiker. Teilnehmer der mündlichen Evaluierung waren neben Deutschland, die Niederlande, Griechenland, Portugal, Spanien, Liechtenstein, Zypern und die Slowakei. Der Beruf des Friseurs ist in insgesamt 14 Mitgliedstaaten reglementiert, in der betroffenen Gruppe außer in Deutschland auch in Zypern, Spanien, Griechenland, der Slowakei und Liechtenstein. Der Beruf des Kosmetikers, der in Deutschland zum handwerksähnlichen Gewerbe zählt, ist in folgenden 14 Mitgliedstaaten reglementiert: Österreich, Belgien, Kroatien, Zypern, Tschechien, Griechenland, Ungarn, Italien, Lettland, Slowakei, Slowenien, Island und Liechtenstein. | Bundesregierung,ZDH,Zentralverband,vertreten,Friseurhandwerk,Brüssel,erfolgreich,Rahmen,Transparenzinitiative,Europäischen,Kommission,fand,Ende,April,Sitzung,Evaluierung,Friseur,Kosmetikerberufes,statt,über,deren,Verlauf,wir,Sie,hiermit,informieren,möchten True

Am 30. April 2015 wurden in einer Gruppe von acht Mitgliedstaaten zwei handwerkliche Berufe in Brüssel diskutiert, die Friseure und die Kosmetiker. Teilnehmer der mündlichen Evaluierung waren neben Deutschland, die Niederlande, Griechenland, Portugal, Spanien, Liechtenstein, Zypern und die Slowakei. Der Beruf des Friseurs ist in insgesamt 14 Mitgliedstaaten reglementiert, in der betroffenen Gruppe außer in Deutschland auch in Zypern, Spanien, Griechenland, der Slowakei und Liechtenstein. Der Beruf des Kosmetikers, der in Deutschland zum handwerksähnlichen Gewerbe zählt, ist in folgenden 14 Mitgliedstaaten reglementiert: Österreich, Belgien, Kroatien, Zypern, Tschechien, Griechenland, Ungarn, Italien, Lettland, Slowakei, Slowenien, Island und Liechtenstein.

Bundesregierung, ZDH und Zentralverband vertreten das Friseurhandwerk in Brüssel erfolgreich: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Bundesregierung, ZDH und Zentralverband vertreten das Friseurhandwerk in Brüssel erfolgreich

Im Rahmen der Transparenzinitiative der Europäischen Kommission fand Ende April eine Sitzung zur Evaluierung des Friseur- und des Kosmetikerberufes statt, über deren Verlauf wir Sie hiermit informieren möchten.
Am 30. April 2015 wurden in einer Gruppe von acht Mitgliedstaaten zwei handwerkliche Berufe in Brüssel diskutiert, die Friseure und die Kosmetiker. Teilnehmer der mündlichen Evaluierung waren neben Deutschland, die...
 

Friseure und Frisuren im Friseurportal

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Neu: The Demi Muted Metallics: Schimmernd wie Edelmetall

Im Frühjahr wird es dezenter auf den Köpfen: statt heller und extrem lebendiger Töne, sind nun zarte Farben angesagt.
 
Diesen Artikel haben wir am 21.03.2019 hinzugefügt
 
 
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