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Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Harald EsserAktuelle Nachrichten und Informationen des Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks. Als Berufsorganisation vertritt der ZV die wirtschaftlichen und politischen Interessen des Friseurhandwerks gegenüber Regierung, Parlament, Ministerien und Behörden auf Bundesebene. Fachspezifische Schwerpunkte sind die Veranstaltung von Modepremieren, Messen und Meisterschaften. Mit einer starken Presse- und Öffentlichkeitsarbeit fördert er das positive Image der Friseure und Friseurinnen.
 
 
Harald Esser, Präsident des ZV
des Deutschen Friseurhandwerks
 
 
Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
Statt Mindestlohnbürokratie - Kontrollen sachgerecht und effizient gestalten Statt Mindestlohnbürokratie - Kontrollen sachgerecht und effizient gestalten Resolution der Mitgliederversammlung des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks Der gesetzliche Mindestlohn ist kein entgeltpolitisches Patentrezept zur Lösung marktbedingter Fehlentwicklungen; er ist vor allem auch keine Alternative zu von Tarifpartnern vereinbarten Tariflöhnen und branchenbezogenen Mindestentgelten. | Die administrativen Belastungen durch den gesetzlichen Mindestlohn müssen angemessen sein. Die mit dem gesetzlichen Mindestlohn verbundenen Nachweis- und Dokumentationspflichten müssen auch für kleinere Betriebsstrukturen praktikabel ausgestaltet sein. In diesem Zusammenhang bedarf es einer allgemeinen Verdienstgrenze, bis zu der die Erfassung von der täglichen Arbeitszeit zwingend vorgeschrieben ist. Es ist nicht akzeptabel, dass in Verdienstbereichen weit über dem gesetzlichen Mindestlohnniveau andere Regelungsziele, wie z.B. das Arbeitszeitgesetz, kontrolliert werden sollen. Auch ist nicht einzusehen, warum de facto Einfluss auf Arbeitszeitmodelle im Bereich von „Vertrauensarbeit“ und Eigenverantwortung genommen wird. Eine Verdienstgrenze, wie sie bisher nur im Anwendungsbereich des Mindestlohngesetzes existiert oder nur für Angestellte eingeführt werden soll, ist nicht sachgerecht. Eine solche Regelung muss für alle Arbeitsverhältnisse gelten. Die erforderlichen Kontrollen durch die zuständigen Behörden müssen insbesondere im publikumsbezogenen Bereich so durchgeführt werden, dass es nicht zu Beeinträchtigungen des Kunden- und Geschäftsverkehrs kommt. Die Kontrolle eines Friseursalons ist nicht vergleichbar mit der Verfolgung organisierter Kriminalität auf Baustellen. Insbesondere im Bereich persönlicher Dienstleistungen müssen bei Betriebskontrollen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit unangemessenes und überzogen martialisches Auftreten sowie jede unnötige Verunsicherung der Kunden vermieden werden. Vielen Kunden, aber auch Betriebsinhabern und Mitarbeitern, ist oftmals nicht bekannt, dass Kontrollen des Zolls auch ohne Verdacht in dieser Form durchgeführt werden. Das System der Kontrollen muss im Übrigen auch so gestaltet und praktiziert werden, dass stärker verdachtsorientierte und anlassbezogene Kontrollen durchgeführt werden. In diesem Zusammenhang gilt es, die Erfahrungen und das Know-how der Tarifpartner und berufsständischen Organisationen zu nutzen. Erfolgreiche Beispiele der Zusammenarbeit mit der Finanzkontrolle Schwarzarbeit müssen zu bundesweiter Best-Practice entwickelt werden. Ebenso korrekturbedürftig ist zudem die verschuldensunabhängige General-unternehmerhaftung im Mindestlohngesetz. Gerade kleinere Betriebe werden unzumutbaren Risiken ausgesetzt und bei der Beauftragung von anderen Dienstleistungsunternehmen überfordert. Hier bedarf es einer verschuldens-abhängigen Haftung des Auftragsgebers. 2015-06-02 17:43:25 Statt,Mindestlohnbürokratie,Kontrollen,sachgerecht,effizient,gestalten,Resolution,Mitgliederversammlung,Zentralverbandes,Deutschen,Friseurhandwerks True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2111_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2111_0.jpg
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Der gesetzliche Mindestlohn ist kein entgeltpolitisches Patentrezept zur Lösung marktbedingter Fehlentwicklungen; er ist vor allem auch keine Alternative zu von Tarifpartnern vereinbarten Tariflöhnen und branchenbezogenen Mindestentgelten. | Statt,Mindestlohnbürokratie,Kontrollen,sachgerecht,effizient,gestalten,Resolution,Mitgliederversammlung,Zentralverbandes,Deutschen,Friseurhandwerks True

Der gesetzliche Mindestlohn ist kein entgeltpolitisches Patentrezept zur Lösung marktbedingter Fehlentwicklungen; er ist vor allem auch keine Alternative zu von Tarifpartnern vereinbarten Tariflöhnen und branchenbezogenen Mindestentgelten.

Statt Mindestlohnbürokratie - Kontrollen sachgerecht und effizient gestalten: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Statt Mindestlohnbürokratie - Kontrollen sachgerecht und effizient gestalten

Resolution der Mitgliederversammlung des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks
Der gesetzliche Mindestlohn ist kein entgeltpolitisches Patentrezept zur Lösung marktbedingter Fehlentwicklungen; er ist vor allem auch keine Alternative zu von Tarifpartnern vereinbarten Tariflöhnen und...
 
Bundesregierung, ZDH und Zentralverband vertreten das Friseurhandwerk in Brüssel erfolgreich Bundesregierung, ZDH und Zentralverband vertreten das Friseurhandwerk in Brüssel erfolgreich Im Rahmen der Transparenzinitiative der Europäischen Kommission fand Ende April eine Sitzung zur Evaluierung des Friseur- und des Kosmetikerberufes statt, über deren Verlauf wir Sie hiermit informieren möchten. Am 30. April 2015 wurden in einer Gruppe von acht Mitgliedstaaten zwei handwerkliche Berufe in Brüssel diskutiert, die Friseure und die Kosmetiker. Teilnehmer der mündlichen Evaluierung waren neben Deutschland, die Niederlande, Griechenland, Portugal, Spanien, Liechtenstein, Zypern und die Slowakei. Der Beruf des Friseurs ist in insgesamt 14 Mitgliedstaaten reglementiert, in der betroffenen Gruppe außer in Deutschland auch in Zypern, Spanien, Griechenland, der Slowakei und Liechtenstein. Der Beruf des Kosmetikers, der in Deutschland zum handwerksähnlichen Gewerbe zählt, ist in folgenden 14 Mitgliedstaaten reglementiert: Österreich, Belgien, Kroatien, Zypern, Tschechien, Griechenland, Ungarn, Italien, Lettland, Slowakei, Slowenien, Island und Liechtenstein. | Im Vorfeld der Sitzung hatte die Europäische Kommission eine Zusammenfassung der Berichte der Mitgliedstaaten übermittelt. Darin räumte sie ein, dass selbst bei fehlender formaler Reglementierung in einigen Mitgliedstaaten durchaus faktische Qualifikationsanforderungen etabliert seien. Die Kommission knüpft damit an die Ergebnisse früherer Diskussionen an. Die Sitzung verlief aus deutscher Sicht positiv. Sie zeigte die weite Verbreitung der Reglementierung im Friseurberuf im Europäischen Wirtschaftsraum und der Schweiz. Teilweise ist die Reglementierung sogar strenger als in Deutschland: In der Slowakei etwa muss jeder Berufstätige im Friseurhandwerk über eine volle Qualifikation verfügen. In Deutschland betrifft der Meistervorbehalt dagegen nur den technischen Betriebsleiter. Die Ungleichbehandlung von Friseuren und Kosmetikern wurde vom Vertreter der Bundesregierung, unterstützt durch Rainer Röhr HGF a.D. der den, nach einem schweren Unfall erkrankten HGF Jörg Müller vertrat, erläutert. Hauptgründe dafür sind die erhöhte Gefahrneigung im Friseurhandwerk, die geringen Ausbildungszahlen in der Kosmetik und eine grundsätzliche Zurückhaltung der Bundesregierung bei der Einführung neuer Reglementierungen. In der Diskussion wurde außerdem anhand umfassenden Zahlenmaterials auf die negativen Erfahrungen mit der Deregulierung im Rahmen der HwO-Novelle 2003/2004 verwiesen. Der Zeitplan der Mitteilung sieht die Veröffentlichung eines Abschlussberichts durch die Europäische Kommission im November 2015 vor. Basierend auf diesem sollen die Mitgliedstaaten anhand nationaler Aktionspläne erklären, welche Konsequenzen sie aus dem Ergebnis der Transparenzinitiative ziehen werden. Wir werden Sie über den weiteren Verlauf der Debatten unterrichten. Quelle: ZDH 2015-05-07 16:50:55 Bundesregierung,ZDH,Zentralverband,vertreten,Friseurhandwerk,Brüssel,erfolgreich,Rahmen,Transparenzinitiative,Europäischen,Kommission,fand,Ende,April,Sitzung,Evaluierung,Friseur,Kosmetikerberufes,statt,über,deren,Verlauf,wir,Sie,hiermit,informieren,möchten True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2061_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2061_0.jpg
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Am 30. April 2015 wurden in einer Gruppe von acht Mitgliedstaaten zwei handwerkliche Berufe in Brüssel diskutiert, die Friseure und die Kosmetiker. Teilnehmer der mündlichen Evaluierung waren neben Deutschland, die Niederlande, Griechenland, Portugal, Spanien, Liechtenstein, Zypern und die Slowakei. Der Beruf des Friseurs ist in insgesamt 14 Mitgliedstaaten reglementiert, in der betroffenen Gruppe außer in Deutschland auch in Zypern, Spanien, Griechenland, der Slowakei und Liechtenstein. Der Beruf des Kosmetikers, der in Deutschland zum handwerksähnlichen Gewerbe zählt, ist in folgenden 14 Mitgliedstaaten reglementiert: Österreich, Belgien, Kroatien, Zypern, Tschechien, Griechenland, Ungarn, Italien, Lettland, Slowakei, Slowenien, Island und Liechtenstein. | Bundesregierung,ZDH,Zentralverband,vertreten,Friseurhandwerk,Brüssel,erfolgreich,Rahmen,Transparenzinitiative,Europäischen,Kommission,fand,Ende,April,Sitzung,Evaluierung,Friseur,Kosmetikerberufes,statt,über,deren,Verlauf,wir,Sie,hiermit,informieren,möchten True

Am 30. April 2015 wurden in einer Gruppe von acht Mitgliedstaaten zwei handwerkliche Berufe in Brüssel diskutiert, die Friseure und die Kosmetiker. Teilnehmer der mündlichen Evaluierung waren neben Deutschland, die Niederlande, Griechenland, Portugal, Spanien, Liechtenstein, Zypern und die Slowakei. Der Beruf des Friseurs ist in insgesamt 14 Mitgliedstaaten reglementiert, in der betroffenen Gruppe außer in Deutschland auch in Zypern, Spanien, Griechenland, der Slowakei und Liechtenstein. Der Beruf des Kosmetikers, der in Deutschland zum handwerksähnlichen Gewerbe zählt, ist in folgenden 14 Mitgliedstaaten reglementiert: Österreich, Belgien, Kroatien, Zypern, Tschechien, Griechenland, Ungarn, Italien, Lettland, Slowakei, Slowenien, Island und Liechtenstein.

Bundesregierung, ZDH und Zentralverband vertreten das Friseurhandwerk in Brüssel erfolgreich: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Bundesregierung, ZDH und Zentralverband vertreten das Friseurhandwerk in Brüssel erfolgreich

Im Rahmen der Transparenzinitiative der Europäischen Kommission fand Ende April eine Sitzung zur Evaluierung des Friseur- und des Kosmetikerberufes statt, über deren Verlauf wir Sie hiermit informieren möchten.
Am 30. April 2015 wurden in einer Gruppe von acht Mitgliedstaaten zwei handwerkliche Berufe in Brüssel diskutiert, die Friseure und die Kosmetiker. Teilnehmer der mündlichen Evaluierung waren neben Deutschland, die...
 

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Diesen Artikel haben wir am 12.01.2019 hinzugefügt
 
 
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