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Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Harald EsserAktuelle Nachrichten und Informationen des Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks. Als Berufsorganisation vertritt der ZV die wirtschaftlichen und politischen Interessen des Friseurhandwerks gegenüber Regierung, Parlament, Ministerien und Behörden auf Bundesebene. Fachspezifische Schwerpunkte sind die Veranstaltung von Modepremieren, Messen und Meisterschaften. Mit einer starken Presse- und Öffentlichkeitsarbeit fördert er das positive Image der Friseure und Friseurinnen.
 
 
Harald Esser, Präsident des ZV
des Deutschen Friseurhandwerks
 
 
Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
ZV Mitgliederversammlung 2018 in Hannover ZV Mitgliederversammlung 2018 in Hannover Die diesjährige Mitgliederversammlung des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) fand am vergangenen Wochenende in der niedersächsischen Hauptstadt Hannover statt. Mit einer klaren Ausrichtung geht der Verband in die Zukunft. Die Schwerpunkte: Eine moderne Berufsbildung, eine faire und progressive Tarif- und Sozialpolitik sowie die fachliche Weiterentwicklung mit einem innovativen Modemarketing stehen im Fokus. | Foto: ZV Präsident Harald Esser. Insbesondere die Neuausrichtung der Mode war ein zentrales Thema in Hannover. Mit neuen Kommunikationsstrategien, wie dem Inspiration & Style-Trendwochenende, geht der ZV neue Wege in Sachen Modemarketing. Ein weiteres Schwerpunktthema stellte die Reform der Berufsausbildung dar. Vor dem Hintergrund rückgängiger Ausbildungszahlen, veränderter Marktgegebenheiten und den mit der Digitalisierung verbundenen Herausforderungen ist eine Anpassung und Weiterentwicklung der Ausbildungsordnung notwendig geworden. Mit neuen Produkten wie der Berichtsheft-App und Hairgoals, einem Azubimagazin zur Vorbereitung auf die Gesellenprüfung, setzt sich der ZV für innovative Lernmittel und somit für eine moderne Berufsbildung ein. Die Neuheiten sollen noch in diesem Jahr eingeführt werden. Foto: Vorsitzender des Berufsbildungsausschusses Robert Fuhs. In der Tarif- und Sozialpolitik wurden progressive Abschlüsse der Landesinnungsverbände hervorgehoben, sowie die zweite Stufe im Bündnis gegen Schwarzarbeit vorgestellt. Hier steht unter anderem die Kooperation mit den Zollbehörden vor Ort im Mittelpunkt. Die Delegierten der Mitgliederversammlung in Hannover wählten zudem Steven Meth zum neuen stellvertretenden Art Director des ZV. Dieser arbeitet seit 2015 aktiv im ZV-Modeteam mit und konnte sich bereits als Coach und Juror bei den hairGAMES sowie in fachlicher Hinsicht beweisen. Als neues Mitglied im Ausschuss Innovation und Kommunikation wurde Susanne Dorsten, Beauftragte für Innovation und Kommunikation des Landesinnungsverbandes Nordrhein-Westfalen, gewählt. Foto v.l.n.r.: Ausschuss-Vorsitzender Jan Kopatz, Elke Hoinkis, Petra Zander, Susanne Dorsten, Louisa Braune und Bernd Beikirch. Ehrengäste in Hannover waren unter anderen Ehrenpräsident Andreas Popp, VDF Präsidentin Heidrun Völkel und Wella-Manager Joachim Castor. Der ZV verfolgt den offenen Dialog mit allen Landesverbänden, Innungen, Partnern und Marktteilnehmern. Gemeinsames Ziel ist es, die wirtschaftlichen, politischen, fachlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für das Friseurhandwerk zu verbessern und das Image des Friseurberufs zu stärken. Online-Magazin FMFM.de ist neuer Medienpartner des Friseurhandwerks Foto v.l.n.r.: ZV Präsident Harald Esser, FRISEURWELT Chefredakteurin Heidi Stolz, FMFM.de Chefredakteurin Gabriela Contoli und ZV Hauptgeschäftsführer Jörg Müller. Mit der Medienpartnerschaft zwischen dem Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) und dem Online-Portal FMFM – Friseur Magazin Für Mich (FMFM.de) werden die Weichen für eine zeitgemäße und aufmerksamkeitsstärkere Kommunikation im Friseurhandwerk gestellt. Ziel der Kooperation ist es, im Online-Bereich ein Sprachrohr für die Interessen der Friseurbranche zu schaffen. Von Friseuren für Friseure. FMFM.de ist ein aktives und lebendiges Friseur-Onlinemagazin. Das Redaktionsteam verfügt über umfassende Branchenkenntnisse und sorgt dafür, dass die Leserschaft tagesaktuell mit den wichtigsten Informationen aus dem Berufsstand versorgt wird. Gemeinsam wollen die beiden Partner neue Impulse für einen modernen und fairen Berufsstand setzen. Die Kooperation ermöglicht es dem ZV, im Zeitalter des Internets, seine Kommunikationsleistung auszubauen, stärker im medialen Dialog in Erscheinung zu treten und innerhalb der Branche erfolgreicher im Prozess der Meinungsbildung zu agieren. Mit einer lebendigen, offenen und ansprechenden Berichterstattung über Aktivitäten, Leistungen und Ziele der Verbandspolitik möchten sich die Partner gemeinschaftlich den Herausforderungen des Friseurhandwerks stellen und das Image der Branche positiv mitgestalten. Lesen Sie mehr über die neue Medienpartnerschaft auf FMFM.de! 2018-06-16 07:07:39 ZV,Mitgliederversammlung,2018,Hannover,diesjährige,Zentralverbandes,Deutschen,Friseurhandwerks,fand,vergangenen,Wochenende,niedersächsischen,Hauptstadt,statt True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/4259_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/4259_0.jpg
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Mit einer klaren Ausrichtung geht der Verband in die Zukunft. Die Schwerpunkte: Eine moderne Berufsbildung, eine faire und progressive Tarif- und Sozialpolitik sowie die fachliche Weiterentwicklung mit einem innovativen Modemarketing stehen im Fokus. | ZV,Mitgliederversammlung,2018,Hannover,diesjährige,Zentralverbandes,Deutschen,Friseurhandwerks,fand,vergangenen,Wochenende,niedersächsischen,Hauptstadt,statt True

Mit einer klaren Ausrichtung geht der Verband in die Zukunft. Die Schwerpunkte: Eine moderne Berufsbildung, eine faire und progressive Tarif- und Sozialpolitik sowie die fachliche Weiterentwicklung mit einem innovativen Modemarketing stehen im Fokus.

ZV Mitgliederversammlung 2018 in Hannover: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

ZV Mitgliederversammlung 2018 in Hannover

Die diesjährige Mitgliederversammlung des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) fand am vergangenen Wochenende in der niedersächsischen Hauptstadt Hannover statt.
Mit einer klaren Ausrichtung geht der Verband in die Zukunft. Die Schwerpunkte: Eine moderne Berufsbildung, eine faire und progressive Tarif- und Sozialpolitik sowie die fachliche Weiterentwicklung mit einem innovativen...
 
Friseurhandwerk setzt positiven Konjunkturkurs fort Friseurhandwerk setzt positiven Konjunkturkurs fort Wirtschaftsfaktor Schönheit beschert Friseurbranche erneutes Umsatzplus Die privaten Konsumausgaben bleiben der stärkste Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft. Von der hohen Konsumfreude der Verbraucher profitieren die Friseure in Deutschland einmal mehr: Für eine umfassende Beratung, individuelle Styles und einen perfekten Farbservice investieren die Kunden verstärkt ihr Geld. Vielseitige Friseurdienstleistungen sind gefragt und die Branche verzeichnet erneut ein starkes Umsatzplus. | Mit einem Umsatzwachstum von 3,1 Prozent setzt sich der konjunkturelle Aufwärtstrend im Friseurhandwerk fort. Die aktuellen Umsatzstatistiken belegen, dass die 80.769 Salons in Deutschland, davon 9.971 Filialbetriebe, über 6,8 Milliarden Euro (Stand 2016) erwirtschafteten. Grund für die positive konjunkturelle Entwicklung der Friseurbranche ist die gesteigerte Nachfrage der Verbraucher nach vielseitigen Friseurdienstleistungen. Die eigene Schönheit steht hoch im Kurs und vor allem beim Thema Haare und Aussehen vertrauen Konsumenten auf die Kompetenz der rund 200.000 Schönheitsexperten in Deutschland. Der Friseurbesuch mit speziellen Pflegemitteln und umfassenden Beauty-Anwendungen hat Entspannungscharakter und ist eine wohltuende Auszeit vom Alltag, für die Verbraucher verstärkt gewillt sind, ihr Geld auszugeben. Die positive Preisentwicklung mit 2,1 Prozent Preissteigerung im Jahr 2017 belegt auch der EVA-Dienstleistungscheck von Wella. Frauen planen demnach den Friseurbesuch mehr als fünf Mal im Jahr fest ein und geben dabei im Durchschnitt rund 48,00 Euro (Stand 2016) pro Besuch aus. Klarer Trend in den Salons: Auch 2017 fragen knapp 50 Prozent der Frauen Farbveränderungen nach. Männliche Kunden sitzen durchschnittlich fast acht Mal im Jahr im Friseurstuhl und investieren im Schnitt mehr als 19,00 Euro pro Besuch (Stand 2016). Ausbildungssektor Mit insgesamt 22.010 Auszubildenden in 2017 zählt das Friseurhandwerk weiterhin zu einer der ausbildungsstärksten Branche in Deutschland. Trotz eines Rückgangs von 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Als Kreativberuf im Modebereich übt die Friseurbranche weiterhin eine große Anziehungskraft aus und das nicht nur auf junge Frauen: Bei den Zahlen der Neuverträge sticht besonders hervor, dass sich immer mehr Männer für den Friseurberuf entscheiden. Der Anteil an männlichen Auszubildenden ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Waren es 2016 bereits 1.839 Neuverträge männlicher Auszubildender, sind es 2017 schon 2.190. Dieser beachtliche Anstieg von 19,1 Prozent innerhalb von nur zwölf Monaten zeigt, dass die Themen Beauty und Haarpflege auch für Männer immer wichtiger werden. Dennoch: Knapp 82 Prozent der 22.010 Auszubildenden im Friseurhandwerk sind weiblich. Insgesamt rangiert der Friseurberuf, gemessen an der Zahl der Neuverträge, weiterhin auf dem 4. Platz der beliebtesten Ausbildungsberufe. Das Friseurhandwerk bildet seit vielen Jahren eine überdurchschnittliche Anzahl von Menschen mit Migrationshintergrund aus. In 2016 machte dieser Anteil unter den Auszubildenden 20,1 Prozent im Friseurhandwerk aus. Im Hinblick auf die aktive Mitarbeit bei der Flüchtlingsintegration wird die Friseurbranche auch zukünftig Menschen mit Migrationshintergrund einen beruflichen Einstieg bieten können. Attraktivität des Friseurberufs weiter stärken Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks geht vor dem Hintergrund der Konsumentwicklung davon aus, dass auch die Friseurbranche ihren positiven Konjunkturkurs fortsetzen kann. Friseure bedienen ein elementares Bedürfnis nach Schönheit und Pflege. Die gesteigerte Nachfrage nach hoher Qualität, professioneller Beratung, maßgeschneiderten Beautydienstleistungen und einem guten Service, verbunden mit der Bereitschaft der Kunden, in die eigene Schönheit zu investieren, bietet gute Wachstumsperspektiven. Wie in den letzten Jahren ist es für Friseurinnen und Friseure in diesem Zusammenhang von immenser Bedeutung, den eigenen Expertenstatus im Kontakt mit dem Kunden deutlich herauszustellen. Fachlich versiertes Arbeiten und modische Kompetenz sind dabei Grundvoraussetzungen. Nachwuchsgewinnung und Imagestärkung sind aktuell die größten Herausforderungen für die Branche. Damit einher geht die Fortsetzung einer selbstbestimmten, progressiven Sozial- und Tarifpolitik. Doch auch Aufstiegsförderung und Fortbildungsangebote bleiben wichtig. Mit dem Bachelor „Beauty Management“ wurde ein neuer Karriereweg und damit attraktive Berufsperspektiven für junge Menschen geschaffen. Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) vertritt als Bundesinnungsverband die Gesamtinteressen des deutschen Friseurhandwerks. In ihm sind 13 Landesinnungsverbände zusammengeschlossen, deren Mitgliederbasis rund 270 Friseur-Innungen bilden. In der Bundesrepublik Deutschland gibt es mehr als 80.000 Friseursalons mit über 200.000 Beschäftigten und rund 22.000 Auszubildenden. Der Jahresumsatz liegt bei über 6,8 Milliarden Euro. Präsident des Zentralverbandes ist Harald Esser, Hauptgeschäftsführer ist Jörg Müller. Sitz der ZV-Geschäftsstelle ist Köln. 2018-06-12 06:14:20 Friseurhandwerk,setzt,positiven,Konjunkturkurs,fort,Wirtschaftsfaktor,Schönheit,beschert,Friseurbranche,erneutes,Umsatzplus True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/4248_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/4248_0.jpg
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Die privaten Konsumausgaben bleiben der stärkste Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft. Von der hohen Konsumfreude der Verbraucher profitieren die Friseure in Deutschland einmal mehr: Für eine umfassende Beratung, individuelle Styles und einen perfekten Farbservice investieren die Kunden verstärkt ihr Geld. Vielseitige Friseurdienstleistungen sind gefragt und die Branche verzeichnet erneut ein starkes Umsatzplus. | Friseurhandwerk,setzt,positiven,Konjunkturkurs,fort,Wirtschaftsfaktor,Schönheit,beschert,Friseurbranche,erneutes,Umsatzplus True

Die privaten Konsumausgaben bleiben der stärkste Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft. Von der hohen Konsumfreude der Verbraucher profitieren die Friseure in Deutschland einmal mehr: Für eine umfassende Beratung, individuelle Styles und einen perfekten Farbservice investieren die Kunden verstärkt ihr Geld. Vielseitige Friseurdienstleistungen sind gefragt und die Branche verzeichnet erneut ein starkes Umsatzplus.

Friseurhandwerk setzt positiven Konjunkturkurs fort: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Friseurhandwerk setzt positiven Konjunkturkurs fort

Wirtschaftsfaktor Schönheit beschert Friseurbranche erneutes Umsatzplus
Die privaten Konsumausgaben bleiben der stärkste Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft. Von der hohen Konsumfreude der Verbraucher profitieren die Friseure in Deutschland einmal mehr: Für eine umfassende Beratung,...
 
Handwerk will Abmahnvereine stoppen Handwerk will Abmahnvereine stoppen Zum heutigen Start der neuen europaweiten Datenschutzregelung setzt sich das Handwerk mit Nachdruck dafür ein, sogenannte Abmahnvereine und andere unseriöse Geschäftsmodelle rund um die neuen Datenschutzregeln in die Schranken zu verweisen. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) kritisieren in diesem Kontext insbesondere Abmahnungen wegen rechtlicher Fehler und Lücken auf Internetseiten. Immer stärker betroffen und in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht seien gerade kleine und mittelständische Unternehmen. Sie sind oft Ziel unseriöser Abmahnpraktiken. | Wenn wettbewerbsrechtliche Instrumente derart missbraucht werden, muss der Gesetzgeber einschreiten, fordert der ZDH. Dies gelte insbesondere für Abmahnungen bei rein formalen Verstößen gegen Informations- und Impressumspflichten. Das Handwerk setzt sich in solchen Fällen dafür ein, die finanziellen Anreize für Abmahnungen durch eine Deckelung des Streitwertes deutlich zu minimieren und den Kreis der Abmahn- und Klagebefugten einzuschränken. Unterstützung rund um die neuen Datenschutzregeln gibt es für Betriebe bei Innungen, Kreishandwerkerschaften, Landesinnungsverbänden und Handwerkskammern und beim ZV. Zur heute in Kraft tretenden Datenschutz-Grundverordnung erklärt der Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, Holger Schwannecke: „Mit dem neuen Datenschutzrecht wird dafür gesorgt, dass in Europa einheitliche Regeln gelten und auch global agierende Internetkonzerne aus den USA unseren Datenschutz endlich ernst nehmen. Das war überfällig. Dank der starken Anlehnung an den bisherigen deutschen Datenschutz kommen auf unsere Handwerksbetriebe nur punktuelle Neuerungen zu. Hierauf sind unsere Betriebe gut vorbereitet. Das Handwerk packt an und stellt sich den Herausforderungen. Wichtig ist nun, dass bestehende Unklarheiten im Gesetz schnell durch eine praxisgerechte Auslegung der Aufsichtsbehörden beseitigt werden. Dies schafft die nötige Rechtssicherheit.“ 2018-05-25 19:27:48 Handwerk,will,Abmahnvereine,stoppen,heutigen,Start,neuen,europaweiten,Datenschutzregelung,setzt,sich,Nachdruck,dafür,sogenannte,andere,unseriöse,Geschäftsmodelle,rund,um,Datenschutzregeln,Schranken,zu,verweisen True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/4230_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/4230_0.jpg
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Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) kritisieren in diesem Kontext insbesondere Abmahnungen wegen rechtlicher Fehler und Lücken auf Internetseiten. Immer stärker betroffen und in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht seien gerade kleine und mittelständische Unternehmen. Sie sind oft Ziel unseriöser Abmahnpraktiken. | Handwerk,will,Abmahnvereine,stoppen,heutigen,Start,neuen,europaweiten,Datenschutzregelung,setzt,sich,Nachdruck,dafür,sogenannte,andere,unseriöse,Geschäftsmodelle,rund,um,Datenschutzregeln,Schranken,zu,verweisen True

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) kritisieren in diesem Kontext insbesondere Abmahnungen wegen rechtlicher Fehler und Lücken auf Internetseiten. Immer stärker betroffen und in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht seien gerade kleine und mittelständische Unternehmen. Sie sind oft Ziel unseriöser Abmahnpraktiken.

Handwerk will Abmahnvereine stoppen: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Handwerk will Abmahnvereine stoppen

Zum heutigen Start der neuen europaweiten Datenschutzregelung setzt sich das Handwerk mit Nachdruck dafür ein, sogenannte Abmahnvereine und andere unseriöse Geschäftsmodelle rund um die neuen Datenschutzregeln in die Schranken zu verweisen.
Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) kritisieren in diesem Kontext insbesondere Abmahnungen wegen rechtlicher Fehler und Lücken auf Internetseiten....
 
Bundesweit einzigartige Fortbildung im Friseurhandwerk Bundesweit einzigartige Fortbildung im Friseurhandwerk Bachelorstudiengang gestartet! Sie kommen aus ganz Deutschland, sind hochmotiviert und überzeugt, dass sich für sie beruflich viele Türen öffnen werden. Elf junge Leute, darunter ein Mann, sind die ersten Teilnehmer eines bundesweit einzigartigen Studiengangs für Friseure. Entwickelt wurde der Studiengang vom Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) und der Handwerkskammer Koblenz. | Emily Schroeder ist zum Studienbeginn von Hamburg nach Koblenz gekommen. Die 24-jährige Friseurmeisterin ist in der Hansestadt als Art Stylistin selbstständig. „Ich werde für professionelle Fotoshootings im Make-up-Bereich gebucht“, sagt sie. „Das Studium schafft mir neue Räume für die berufliche Selbstverwirklichung. Ich träume von einem eigenen Salon im großen Stil. Auch eine Tätigkeit im Management der haarkosmetischen Industrie und Beautybranche kann ich mir gut vorstellen. Dafür genügt es nicht, nur kreativer Experte zu sein. Kaufmännisches Know-how ist unentbehrlich“. So denkt auch Friseurmeister Valentin Haier aus Rivenich. Der 27-jährige ist selbstständig und möchte neue wirtschaftliche Zusammenhänge erkennen. Die Verbindung von Wissenschaft, Wirtschaft, Fachwissen und Fachkönnen reizt ihn am Studium. „Der Titel Bachelor Beauty-Management ist mir nicht wichtig, aber er steht für ein fokussiertes BWL-Studium in unserem Handwerk. Deshalb werde ich in drei Jahren sehr stolz sein, wenn ich es geschafft habe und Bachelor bin.“ „Ich investiere in mich selbst. Was immer mir die berufliche Zukunft auch bringt, es wird etwas Gutes sein“, ist Friseurmeisterin Julia Goray aus Koblenz sicher. Die 39-jährige kann sich vorstellen, auch international zu arbeiten. „Es ist nie zu spät, neue Wege zu gehen. Natürlich muss man eine optimale Basis haben. Dafür ist man allein verantwortlich. Es ist gut, Meisterin zu sein, aber ich möchte noch mehr.“ Der ZV und die HwK Koblenz wünschen den Teilnehmern des ersten Studiengangs viel Erfolg. 2018-05-21 00:00:39 Bundesweit,einzigartige,Fortbildung,Friseurhandwerk,Bachelorstudiengang,gestartet True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/4219_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/4219_0.jpg
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Sie kommen aus ganz Deutschland, sind hochmotiviert und überzeugt, dass sich für sie beruflich viele Türen öffnen werden. Elf junge Leute, darunter ein Mann, sind die ersten Teilnehmer eines bundesweit einzigartigen Studiengangs für Friseure. Entwickelt wurde der Studiengang vom Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) und der Handwerkskammer Koblenz. | Bundesweit,einzigartige,Fortbildung,Friseurhandwerk,Bachelorstudiengang,gestartet True

Sie kommen aus ganz Deutschland, sind hochmotiviert und überzeugt, dass sich für sie beruflich viele Türen öffnen werden. Elf junge Leute, darunter ein Mann, sind die ersten Teilnehmer eines bundesweit einzigartigen Studiengangs für Friseure. Entwickelt wurde der Studiengang vom Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) und der Handwerkskammer Koblenz.

Bundesweit einzigartige Fortbildung im Friseurhandwerk: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Bundesweit einzigartige Fortbildung im Friseurhandwerk

Bachelorstudiengang gestartet!
Sie kommen aus ganz Deutschland, sind hochmotiviert und überzeugt, dass sich für sie beruflich viele Türen öffnen werden. Elf junge Leute, darunter ein Mann, sind die ersten Teilnehmer eines bundesweit...
 
Der Bachelorstudiengang Beauty-Management startet Der Bachelorstudiengang Beauty-Management startet Neue Karrierewege im Friseurhandwerk Der Studiengang Bachelor of Arts Business Administration (B.A.) mit dem Schwerpunkt Beauty-Management startet mit zwölf beauty-affinen Studenten/innen, die den Bewerbungsprozess erfolgreich durchlaufen haben. Studienbeginn ist der 7. Mai 2018. Das Bachelorstudium bietet Berufseinsteigern, die sich für das Friseurhandwerk interessieren, attraktive Berufsperspektiven in Zeiten der Verschiebung von Karrierewegen. | Gemeinsam entwickelt und durchgeführt vom Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) und der Handwerkskammer Koblenz im Bundesleistungszentrum des Friseurhandwerks „Haare & mehr“, richtet sich der staatlich und international anerkannte Studiengang Beauty-Management als Schnittstelle von Beauty und BWL insbesondere an Friseurmeister/innen. Das Aufbaustudium vermittelt betriebswirtschaftliche Handlungskompetenz und aktuelles branchenspezifisches Expertenwissen. So wird das Handwerkliche und Kreative des Friseurhandwerks mit Management-Know-how verbunden. Die Friseurmeister/innen studieren berufsbegleitend während ihrer Salontätigkeit. Präsenzseminare und selbstgesteuerte Lernphasen werden sorgfältig aufeinander abgestimmt und sind individuell bestimmbar, sodass den Studenten/innen nur wenige Tage im Jahr im Salon fehlen. Die ideale Wahl für alle jungen Menschen, die sich für eine berufliche Karriere im Handwerk, in der haarkosmetischen Industrie und Beautybranche entscheiden oder hier bereits tätig sind und eine akademische Weiterbildung fokussieren. Auch Interessierte ohne Friseurmeister, aber mit Hochschul- bzw. Fachhochschulreife, können diesen Weg gehen. Der ZV und die Handwerkskammer Koblenz wünschen allen Studierenden einen erfolgreichen Studienstart und freuen sich, die berufliche Angebotspalette im Friseurhandwerk attraktiv und zukunftsweisend erweitert zu haben. Im Fokus der Kooperationspartner steht weiterhin die Modernisierung des Berufsbildes mit neuen Karrierechancen. Den Flyer erhältst Du hier als PDF-Dokument (ca. 1 MByte). Dein Interesse ist geweckt? Es sind noch Studienplätze für den Studienbeginn im Mai 2018 frei! Kontaktiere uns für detaillierte Informationen rund um den Studiengang und den Bewerbungsprozess. Frau Sieglinde Straeten hilft Dir gerne bei deinen Fragen zum Studium weiter. Handwerkskammer Koblenz Sieglinde Straeten Tel.: 0261 398 321 Mail: sieglinde.straeten@hwk-koblenz.de 2018-04-13 06:26:55 Der,Bachelorstudiengang,Beauty,Management,startet,Neue,Karrierewege,Friseurhandwerk True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/4159_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/4159_0.jpg
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Der Studiengang Bachelor of Arts Business Administration (B.A.) mit dem Schwerpunkt Beauty-Management startet mit zwölf beauty-affinen Studenten/innen, die den Bewerbungsprozess erfolgreich durchlaufen haben. Studienbeginn ist der 7. Mai 2018. Das Bachelorstudium bietet Berufseinsteigern, die sich für das Friseurhandwerk interessieren, attraktive Berufsperspektiven in Zeiten der Verschiebung von Karrierewegen. | Der,Bachelorstudiengang,Beauty,Management,startet,Neue,Karrierewege,Friseurhandwerk True

Der Studiengang Bachelor of Arts Business Administration (B.A.) mit dem Schwerpunkt Beauty-Management startet mit zwölf beauty-affinen Studenten/innen, die den Bewerbungsprozess erfolgreich durchlaufen haben. Studienbeginn ist der 7. Mai 2018. Das Bachelorstudium bietet Berufseinsteigern, die sich für das Friseurhandwerk interessieren, attraktive Berufsperspektiven in Zeiten der Verschiebung von Karrierewegen.

Der Bachelorstudiengang Beauty-Management startet: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Der Bachelorstudiengang Beauty-Management startet

Neue Karrierewege im Friseurhandwerk
Der Studiengang Bachelor of Arts Business Administration (B.A.) mit dem Schwerpunkt Beauty-Management startet mit zwölf beauty-affinen Studenten/innen, die den Bewerbungsprozess erfolgreich durchlaufen haben....
 
Bühne frei für die hairGAMES 2018 Bühne frei für die hairGAMES 2018 Go beyond your limits! Leidenschaft und Spaß für Hair and Beauty sind jeden Tag aufs Neue Deine Motivation? Du bist kreativ, hast die neuesten Trends der Szene immer fest im Blick und suchst die ultimative Herausforderung? | Dann bist Du bei den hairGAMES 2018, die am 21. und 22. Oktober im Rahmen der Messe HAARE in Nürnberg stattfinden, genau richtig! Im Wettstreit um den Titel „Deutscher Meister – hairGAMES Champion 2018“ kann jeder mitmachen, egal ob am Anfang der Karriere oder mit langjähriger Berufserfahrung. Bist Du bereit für das nächste Level? Deine Roadmap zum Erfolg und alle Infos zu den hairGAMES 2018 findest Du jetzt unter www.friseurhandwerk.de/wettbewerb/deutsche-meisterschaften. Stell Dich der Herausforderung! 2018-03-26 06:46:55 Bühne,frei,hairGAMES,2018,Go,beyond,your,limits True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/4124_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/4124_0.jpg
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Leidenschaft und Spaß für Hair and Beauty sind jeden Tag aufs Neue Deine Motivation? Du bist kreativ, hast die neuesten Trends der Szene immer fest im Blick und suchst die ultimative Herausforderung? | Bühne,frei,hairGAMES,2018,Go,beyond,your,limits True

Leidenschaft und Spaß für Hair and Beauty sind jeden Tag aufs Neue Deine Motivation? Du bist kreativ, hast die neuesten Trends der Szene immer fest im Blick und suchst die ultimative Herausforderung?

Bühne frei für die hairGAMES 2018: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Bühne frei für die hairGAMES 2018

Go beyond your limits!
Leidenschaft und Spaß für Hair and Beauty sind jeden Tag aufs Neue Deine Motivation? Du bist kreativ, hast die neuesten Trends der Szene immer fest im Blick und suchst die ultimative Herausforderung? | Dann bist Du...
 
Immer mehr Männer entscheiden sich für den Friseurberuf Immer mehr Männer entscheiden sich für den Friseurberuf Die Nachwuchsgewinnung im Friseurhandwerk stellt eine der größten Herausforderungen für die Zukunft der Friseurbranche dar. Eine Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) über neu abgeschlossene Ausbildungsverträge 2017 bestätigt, dass die Zahl der Auszubildenden im Friseurhandwerk rückläufig ist. Mit 10.542 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen im Jahr 2017, von insgesamt 22.430 (2016) Auszubildenden, zählt das Friseurhandwerk auch weiterhin zu einer der ausbildungsstärksten Branche in Deutschland. | Trotz des demografischen Wandels und dem Phänomen, dass Jugendliche sich verstärkt für Abitur und Studium statt für einen Ausbildungsberuf entscheiden, bleibt der Friseurberuf für eine große Anzahl an Berufseinsteigern sehr beliebt. So sticht besonders hervor, dass sich immer mehr Männer für den Friseurberuf entscheiden. Der Anteil an männlichen Auszubildenden ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Waren es 2016 bereits 1.827 Neuverträge männlicher Auszubildender, sind es 2017 schon 2.289. Dieser beachtliche Anstieg von ganzen 25 Prozent innerhalb von nur zwölf Monaten zeigt, dass die Themen Beauty und Haarpflege auch für Männer immer wichtiger werden. Bei den weiblichen Auszubildenden rangiert der Friseurberuf mit 8.253 neu abgeschlossenen Verträgen in 2017 unverändert auf Platz sieben der Liste aller Ausbildungsberufe. Allerdings ist die Zahl der Neuverträge hier mit einem Minus von 9,5 Prozent im letzten Jahr erwartungsgemäß rückläufig. Diesem Negativtrend hat sich der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) bereits angenommen und in Zusammenarbeit mit der Steinbeis Business Academy (SBA) und der Handwerkskammer Koblenz den Bachelor of Arts Business Administration (B.A.) mit dem Schwerpunkt Beauty-Management entwickelt. Der staatlich und international anerkannte Studiengang ermöglicht Jugendlichen, die sich für das Friseurhandwerk interessieren, attraktive Berufsperspektiven in Zeiten der Verschiebung von Karrierewegen. Im Fokus steht somit weiterhin die Modernisierung des Berufsbildes mit neuen Karrierechancen. 2018-02-25 12:29:47 Immer,mehr,Männer,entscheiden,sich,Friseurberuf,Nachwuchsgewinnung,Friseurhandwerk,stellt,größten,Herausforderungen,Zukunft,Friseurbranche,dar True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/4028_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/4028_0.jpg
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Eine Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) über neu abgeschlossene Ausbildungsverträge 2017 bestätigt, dass die Zahl der Auszubildenden im Friseurhandwerk rückläufig ist. Mit 10.542 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen im Jahr 2017, von insgesamt 22.430 (2016) Auszubildenden, zählt das Friseurhandwerk auch weiterhin zu einer der ausbildungsstärksten Branche in Deutschland. | Immer,mehr,Männer,entscheiden,sich,Friseurberuf,Nachwuchsgewinnung,Friseurhandwerk,stellt,größten,Herausforderungen,Zukunft,Friseurbranche,dar True

Eine Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) über neu abgeschlossene Ausbildungsverträge 2017 bestätigt, dass die Zahl der Auszubildenden im Friseurhandwerk rückläufig ist. Mit 10.542 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen im Jahr 2017, von insgesamt 22.430 (2016) Auszubildenden, zählt das Friseurhandwerk auch weiterhin zu einer der ausbildungsstärksten Branche in Deutschland.

Immer mehr Männer entscheiden sich für den Friseurberuf: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Immer mehr Männer entscheiden sich für den Friseurberuf

Die Nachwuchsgewinnung im Friseurhandwerk stellt eine der größten Herausforderungen für die Zukunft der Friseurbranche dar.
Eine Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) über neu abgeschlossene Ausbildungsverträge 2017 bestätigt, dass die Zahl der Auszubildenden im Friseurhandwerk rückläufig ist. Mit...
 
Zentralverband gegen übergreifende Mindestausbildungsvergütung Zentralverband gegen übergreifende Mindestausbildungsvergütung Mindestausbildungsvergütung über alle Wirtschaftsbereiche und Branchen hinweg klar abgelehnt Pläne von Union, SPD und des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), eine Mindestausbildungsvergütung über alle Wirtschaftsbereiche und Branchen hinweg einzuführen, wie der DGB mit Bezug auf den Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD am Montag forderte, stoßen auf die klare Ablehnung des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks (ZV). | „Die vom DGB für das erste Ausbildungsjahr einheitlich geforderten 635 € verkennen die Realität der Betriebe unseres Handwerks“, kritisiert ZV-Hauptgeschäftsführer Jörg Müller. Die Leistungsfähigkeit von Konzernen und Handwerksbetrieben würden in inakzeptabler Art und Weise vermengt. In der Konsequenz bedeute dies, die Betriebe zu überfordern und die Ausbildungsleistung des Friseurhandwerks zu gefährden, so Müller in der Ausgabe der WirtschaftsWoche. Der ZV betont gemeinsam mit dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH): Die Höhe der Ausbildungsvergütung spiegelt sowohl die Leistungsfähigkeit der Betriebe in den Handwerksberufen als auch die Schritt für Schritt während der Ausbildung ansteigende Produktivität der Auszubildenden wider. Die erheblichen Unterschiede in den Ausbildungsvergütungen der jeweiligen Branchen machen einen branchenspezifischen Ansatz bei der Festsetzung von Mindestausbildungsvergütungen unter Einbezug der Sozialpartner zwingend erforderlich. Genau dieses Ziel verfolgt der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks in den aktuellen Gesprächen mit Verdi. 2018-02-21 07:11:35 Zentralverband,gegen,übergreifende,Mindestausbildungsvergütung,über,alle,Wirtschaftsbereiche,Branchen,hinweg,klar,abgelehnt True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/4016_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/4016_0.jpg
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Pläne von Union, SPD und des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), eine Mindestausbildungsvergütung über alle Wirtschaftsbereiche und Branchen hinweg einzuführen, wie der DGB mit Bezug auf den Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD am Montag forderte, stoßen auf die klare Ablehnung des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks (ZV). | Zentralverband,gegen,übergreifende,Mindestausbildungsvergütung,über,alle,Wirtschaftsbereiche,Branchen,hinweg,klar,abgelehnt True

Pläne von Union, SPD und des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), eine Mindestausbildungsvergütung über alle Wirtschaftsbereiche und Branchen hinweg einzuführen, wie der DGB mit Bezug auf den Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD am Montag forderte, stoßen auf die klare Ablehnung des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks (ZV).

Zentralverband gegen übergreifende Mindestausbildungsvergütung: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Zentralverband gegen übergreifende Mindestausbildungsvergütung

Mindestausbildungsvergütung über alle Wirtschaftsbereiche und Branchen hinweg klar abgelehnt
Pläne von Union, SPD und des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), eine Mindestausbildungsvergütung über alle Wirtschaftsbereiche und Branchen hinweg einzuführen, wie der DGB mit Bezug auf den...
 
Friseure wehren sich gegen Tagesthemen Friseure wehren sich gegen Tagesthemen Das neue Jahr hätte für das Friseurhandwerk durchaus besser anfangen können. Ausgerechnet die Tagesthemen, das journalistische Flaggschiff der ARD, nahm am vergangenen Mittwoch die gesamte Schönheitsbranche aufs Korn. In einem Beitrag zu „Forderungen nach einer Mindestvergütung für Auszubildende“ wurde gleich das gesamte Friseurhandwerk als Negativbeispiel für eine Ausbildung im Handwerk dargestellt. | Aufhänger: Die angeblich niedrigen Ausbildungsvergütungen in Sachsen-Anhalt. Das Problem: Die Redakteure der ARD haben offensichtlich die Grundlagen journalistischen Arbeitens vergessen und eine solide Recherche erst gar nicht unternommen. So fußte der Beitrag allein auf Informationen der Gewerkschaft Verdi und auf eine über zwanzig Jahre alte Vereinbarung, die aktuell keine tarifliche Nachwirkung hat. Unreflektiert berichtete Anchorman Ingo Zamperoni von den angeblichen Missständen in der Friseurbranche und bediente so landläufige Vorurteile. Dies lässt der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks(ZV) nicht auf dem Handwerk sitzen. „Gerade von einer öffentlich-rechtlichen Nachrichtensendung erwarten wir eine faire Recherche und die Chance zur Stellungnahme“, kritisiert ZV-Hauptgeschäftsführer Jörg Müller die Tagesthemen. „Selbst Boulevardformate der privaten Fernsehsender befolgen diese Grundregel, die zum Einmaleins jeder Journalistenausbildung im ersten Lehrjahr gehört. Dieser Beitrag hat dem Friseurhandwerk und dem Handwerk allgemein schweren Schaden zugefügt.“ Eine erste Reaktion hat der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks direkt an die Redaktion der Tagesthemen gerichtet. Von der Art und Weise der Antwort will das Friseurhandwerk weitere Schritte abhängig machen. Den Protestbrief können Sie hier als PDF-Dokument öffnen. 2018-01-07 09:17:44 Friseure,wehren,sich,gegen,Tagesthemen,neue,Jahr,hätte,Friseurhandwerk,durchaus,besser,anfangen,können True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/3928_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/3928_0.jpg
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Ausgerechnet die Tagesthemen, das journalistische Flaggschiff der ARD, nahm am vergangenen Mittwoch die gesamte Schönheitsbranche aufs Korn. In einem Beitrag zu „Forderungen nach einer Mindestvergütung für Auszubildende“ wurde gleich das gesamte Friseurhandwerk als Negativbeispiel für eine Ausbildung im Handwerk dargestellt. | Friseure,wehren,sich,gegen,Tagesthemen,neue,Jahr,hätte,Friseurhandwerk,durchaus,besser,anfangen,können True

Ausgerechnet die Tagesthemen, das journalistische Flaggschiff der ARD, nahm am vergangenen Mittwoch die gesamte Schönheitsbranche aufs Korn. In einem Beitrag zu „Forderungen nach einer Mindestvergütung für Auszubildende“ wurde gleich das gesamte Friseurhandwerk als Negativbeispiel für eine Ausbildung im Handwerk dargestellt.

Friseure wehren sich gegen Tagesthemen: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Friseure wehren sich gegen Tagesthemen

Das neue Jahr hätte für das Friseurhandwerk durchaus besser anfangen können.
Ausgerechnet die Tagesthemen, das journalistische Flaggschiff der ARD, nahm am vergangenen Mittwoch die gesamte Schönheitsbranche aufs Korn. In einem Beitrag zu „Forderungen nach einer Mindestvergütung...
 
Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns Jahresrückblick Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns: Das deutsche Friseurhandwerk hat mit einer erfolgreichen Teilnahme an der HairWorld, der Weltmeisterschaft der Friseure in Paris, bewiesen, dass unsere Qualität und unser handwerkliches Können auch international spitze sind. | Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns: Das deutsche Friseurhandwerk hat mit einer erfolgreichen Teilnahme an der HairWorld, der Weltmeisterschaft der Friseure in Paris, bewiesen, dass unsere Qualität und unser handwerkliches Können auch international spitze sind. Dies gilt auch für unsere fachlichen Newcomer, die ihr Talent anlässlich einer beeindruckenden PLW Veranstaltung in Erfurt bewiesen haben. Diese Veranstaltung knüpfte nahtlos an die erfolgreichen hairGames, die neuen Deutschen Meisterschaften, die 2017 erneut in Nürnberg stattfanden, an. Als einer der großen Handwerkszweige wollen wir 2018 zukünftig unsere Identität weiter schärfen und uns vor allem auf unsere Markenkerne fokussieren. Sie sind mit der drängendsten Herausforderung unseres Handwerks eng verbunden: der Nachwuchsgewinnung. In der Bildungspolitik werden wir weiter die Modernisierung des Friseurberufes ansteuern und gemeinsam mit unseren Partnern in der Handwerksorganisation, vor allem im Bundesleistungszentrum in Koblenz, neue Konzepte entwickeln. Bespiele hierfür sind der neue Studiengang Beauty Management und die Reform der Friseurausbildung, die wir im neuen Jahr beginnen werden. Wir sind offen für neue Entwicklungen im Friseurmarkt und wollen eine Integration in das Berufsbild breit diskutieren. Denn Bildungs- und Berufspolitik im deutschen Friseurhandwerk – das ist auch immer wirtschaftspolitische Strukturpolitik. Ebenso wie bei der Bildungspolitik suchen wir in der Tarif- und Sozialpolitik die enge Zusammenarbeit mit den Sozialpartnern. Es gilt, an die progressive Tarifpolitik mit einem neuen Mindestentgelttarifvertrag anzuknüpfen. Zugleich sind unsere Landesinnungsverbände offen für eine Verbesserung der Ausbildungsvergütungen. Auch dies ist wichtig, um zukünftigen Nachwuchs für unsere Salons zu sichern und um das Gesamtimage der Branche zu verbessern. Das verbindende Band unter Friseuren ist jedoch die Mode und das Modemarketing. Dieses einzigartige Kommunikationsthema wollen wir zukünftig stärker in den Mittelpunkt rücken, um die wirtschaftliche Basis unseres Handwerks zu stärken und vor allem das Image unserer ganzen Branche weiter positiv zu entwickeln. Ziel ist, diese Instrumente jedem Mitglied unserer Fachorganisation automatisch zur Verfügung zu stellen. Heute danke ich allen, die uns bei diesen Aufgaben für das Friseurhandwerk unterstützen – insbesondere all jenen im Ehrenamt! Mein Dank gilt aber auch unseren Partner in der Handwerksorganisation, den Gesprächspartnern in der Politik, unseren Sozialpartnern, den Medien und unseren Freunden in der Haarkosmetikindustrie. Vor allem aber danke ich unseren Mitgliedern, die unsere Arbeit für das Friseurhandwerk möglich machen. Herzliche Weihnachtsgrüße und für 2018 alles Gute – Glück, Gesundheit und Erfolg! Ihr Harald Esser Präsident 2017-12-21 16:41:55 Ein,ereignisreiches,Jahr,liegt,hinter,uns,Jahresrückblick,Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/3902_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/3902_0.jpg
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Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns: Das deutsche Friseurhandwerk hat mit einer erfolgreichen Teilnahme an der HairWorld, der Weltmeisterschaft der Friseure in Paris, bewiesen, dass unsere Qualität und unser handwerkliches Können auch international spitze sind.

Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns

Jahresrückblick Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns: Das deutsche Friseurhandwerk hat mit einer erfolgreichen Teilnahme an der HairWorld, der Weltmeisterschaft der Friseure in Paris, bewiesen, dass unsere Qualität und unser...
 
Obermeisterseminar 2018 nicht verpassen Obermeisterseminar 2018 nicht verpassen Dieser Termin ist im Kalender des Friseurhandwerks gesetzt: Das Obermeisterseminar zum Jahresauftakt. Forum für alle Obermeister. Informationsquelle und Richtungsgeber für die Themen der kommenden 12 Monate. Seit über 25 Jahren Meinungsaustausch zu den aktuellen Fragen unseres Handwerks. | 2018 steht die Ausbildungs- und Nachwuchssituation im Friseurhandwerk an oberster Stelle. Grund genug, beim Jahresauftakt 2018 das Thema Berufsbildung in den Mittelpunkt zu stellen. Diskutieren Sie mit den Experten aus Politik und Handwerk – und gestalten Sie die Zukunft des Friseurberufes in Deutschland mit. Die Daten: Obermeisterseminar 2018 - Forum Berufsbildung Samstag bis Montag, 13. bis 15.Januar 2018. Ort: Darmstadt. Das Anmeldeformular und das Programm finden Sie hier als PDF-Download: Anmeldeformular Programm 2017-12-10 09:25:26 Obermeisterseminar,2018,verpassen,Dieser,Termin,Kalender,Friseurhandwerks,gesetzt:,Jahresauftakt True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/3883_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/3883_0.jpg
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Obermeisterseminar 2018 nicht verpassen: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

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Dieser Termin ist im Kalender des Friseurhandwerks gesetzt: Das Obermeisterseminar zum Jahresauftakt.
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hairGAMES 2017 - Die Champions des Friseurhandwerks hairGAMES 2017 - Die Champions des Friseurhandwerks Beeindruckende Styles, ein begeistertes Publikum und strahlende Sieger, das waren die hairGAMES 2017 - die Deutsche Meisterschaft der Friseure. Im Rahmen der Fachmesse HAARE in Nürnberg am 22. und 23. Oktober zeigten die Besten der Branche handwerkliche Fertigkeiten auf höchstem Niveau und lieferten den Zuschauern eine spannende Show mit den angesagten Trendlooks des Jahres. | Sie ist Trendsetter, Karrieresprungbrett und bedeutet Spannung pur. Das macht sie zum Highlight des Jahres für alle Friseure und Wettbewerbsbegeisterte: Die hairGAMES 2017 | Deutsche Meisterschaft in den Kategorien Damen, Herren und Kosmetik. Über 130 Teilnehmer – egal ob am Anfang der Karriere oder mit langjähriger Berufserfahrung - zeigten in Nürnberg ihr Gespür für die aktuellen Fashionstyles. Im Kampf um den Meistertitel bewiesen sie absolutes Know-how in Sachen Cut, Coloration und Styling. Doch am Ende konnte es nur einen Sieger geben, der vom Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) ausgezeichnet wurde. Die Gewinner 2017 im Überblick: Deutsche Meisterschaft 2017 hairGAMES Women Trendlook 2017: Anastasia Wilke, Lindlar (NRW) hairGAMES Men Trendlook 2017: Attila Celal Can, Bremen (Bremen) hairGAMES Beauty Glitter Look 2017: Stella Abramovic, Neumarkt (Bayern) hairGAMES Wedding Trendlook 2017: Anastasia Wilke, Lindlar (NRW) Deutschlands Bester Lehrling 2017 hairGAMES New Talents Women: Lea Kiefer, Karlsruhe (Baden-Württemberg) hairGAMES New Talents Men: Lea Kiefer, Karlsruhe (Baden-Württemberg) hairGAMES New Talents Beauty: Abulena Delija, Meldorf (Schleswig Holstein) Special Preise The Best Total Look 2017: Stefan Lupp, Düsseldorf (NRW) Best Newcomer 2017: Mattis Baatz, Düsseldorf (NRW) Die beiden hairGAMES-Bühnen waren der Publikumsmagnet auf der HAARE 2017. Kein Wunder, denn schließlich konnten die Zuschauer hautnah bei der Live-Competition die Entstehung der kreativen Trendlooks beobachten und das Ergebnis bei den finalen Catwalks bestaunen. Die Challenge? Das Modell auf Zeit in Schnitt, Farbe und Styling zu verändern und den eigenen Trendlook 2017 zu kreieren. Bewertet wurden die Idee, die technische Umsetzung, der Schwierigkeitsgrad sowie die Inszenierung des Gesamtauftritts. Auf dem Weg zum Titel waren die Teilnehmer aber nicht allein, denn auch in 2017 hielt der Zentralverband an dem erfolgreichen Coaching-Konzept aus den vergangenen Jahren fest. Dabei wird jedem Teilnehmer ein persönlicher Coach für die Zeit des Wettbewerbs an die Seite gestellt. Alle Coaches sind durch und durch wettbewerbserprobt und on top Mitglieder im ZV Modeteam. Ihr Ziel: Die Teilnehmer bei der Entwicklung ihrer geplanten Trendlooks beraten, damit sie die bestmögliche Leistung realisieren. Dabei reichten die Vorschläge von Tipps und Tricks zum Zeitmanagement bis hin zu Ratschlägen zur Umsetzung von Schnitt, Coloration und Styling. Die fachliche Leitung der hairGAMES | Deutsche Meisterschaft der Friseure hatten die ZV Art Directors, Antonio Weinitschke und Dieter Schöllhorn, inne. Alle Informationen rund um die hairGAMES 2017 | Deutsche Meisterschaft sowie die ausführlichen Punktierungslisten finden Sie unter: www.friseurhandwerk.de/wettbewerb. 2017-10-25 18:09:13 hairGAMES,2017,Champions,Friseurhandwerks,Beeindruckende,Styles,begeistertes,Publikum,strahlende,Sieger,Deutsche,Meisterschaft,Friseure True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/3808_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/3808_0.jpg
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Im Rahmen der Fachmesse HAARE in Nürnberg am 22. und 23. Oktober zeigten die Besten der Branche handwerkliche Fertigkeiten auf höchstem Niveau und lieferten den Zuschauern eine spannende Show mit den angesagten Trendlooks des Jahres. | hairGAMES,2017,Champions,Friseurhandwerks,Beeindruckende,Styles,begeistertes,Publikum,strahlende,Sieger,Deutsche,Meisterschaft,Friseure True

Im Rahmen der Fachmesse HAARE in Nürnberg am 22. und 23. Oktober zeigten die Besten der Branche handwerkliche Fertigkeiten auf höchstem Niveau und lieferten den Zuschauern eine spannende Show mit den angesagten Trendlooks des Jahres.

hairGAMES 2017 - Die Champions des Friseurhandwerks: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

hairGAMES 2017 - Die Champions des Friseurhandwerks

Beeindruckende Styles, ein begeistertes Publikum und strahlende Sieger, das waren die hairGAMES 2017 - die Deutsche Meisterschaft der Friseure.
Im Rahmen der Fachmesse HAARE in Nürnberg am 22. und 23. Oktober zeigten die Besten der Branche handwerkliche Fertigkeiten auf höchstem Niveau und lieferten den Zuschauern eine spannende Show mit den angesagten...
 
Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 28.07.2017 Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 28.07.2017 Aktueller Newsletter mit Verbandsnachrichten Deutschlandpremiere: Die Trends für Herbst/Winter 2017/18 in Essen Final Countdown für das Azubi Take-Off - jetzt die letzten Plätze sichern! | Deutschlandpremiere: Die Trends für Herbst/Winter 2017/18 in Essen Welche Styles dürfen in den nächsten Herbst- und Wintermonaten nicht fehlen? Mit welchem Schnitt beweisen Frau und Mann Trendbewusstsein? Das Modeteam des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) um die Art Directors Antonio Weinitschke und Dieter Schöllhorn liefert die richtigen Antworten. Am Sonntag, 03. September 2017 feiert die neue H|MAG-Trendkollektion Herbst/Winter Deutschlandpremiere in Essen. In der Weststadthalle Essen (Thea-Leymann-Str. 23, 45127 Essen) zeigen die Akteure des ZV Modeteams live auf der Bühne die aktuellen Trends, Cuts und Stylings der kommenden Saison. Seien Sie gespannt! Sie wollen auch dabei sein? Los geht’s um 14.00 Uhr, der Einlass startet um 13.00 Uhr (Ende ca. 16.30 Uhr). Tickets erhalten Sie an der Tageskasse oder vorab unter: n.mirabella@friseurhandwerk.de | Tel. (02 21) 97 30 37 0 (das Formular zur Vorbestellung finden Sie hier). Alle Medien zur neuen Mode schon jetzt bestellen! Das neue H|MAG und alles rund um die Themen Fashion, Trends und Frisurentechnik finden Sie in unserem brandaktuellen Werbemittelfolder (hier). Sichern Sie sich als einer der ersten die neue Trendkollektion für die kommende Saison. Final Countdown für das Azubi Take-Off - jetzt die letzten Plätze sichern! Der Start in eine Ausbildung ist eine aufregende Zeit sowohl für die Auszubildenden als auch die Ausbilder. Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) macht Ihre Newcomer jetzt gleich zu Beginn des ersten Lehrjahrs fit für den Salonalltag. In dem exklusiven Job-Take-Off im Bundesleistungszentrum „Haare & mehr“ vermitteln Profis die Grundlagen des Friseurberufs. Von den Themen Haut- und Gesundheitsschutz, Kundenempfang über Haarwäsche bis hin zum ersten Haarschnitt erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einem einwöchigen Seminar intensive Einblicke. Sie übernehmen Verantwortung für die Zukunft junger Menschen und die Ihres Betriebs. Wir unterstützen Sie und Ihre Auszubildenden dabei: Erfahrene Trainer und Akteure des ZV-Modeteams verhelfen Ihren Azubis zum richtigen Kickstart in die Friseurausbildung. Alle Informationen rund um den Azubi-KICKSTART: 5-Tages-Seminar vom 07.08.-11.08.2017 Gebühren: 675,- € inkl. Medium + Verpflegung (bzgl. Übernachtungsmöglichkeiten helfen wir gerne) Ort: Bundesleistungszentrum ‚Haare & mehr‘ (Zentrum für Ernährung und Gesundheit, St.-Elisabeth-Straße 2, 56073 Koblenz) Das Take-Off-Seminar inhaltlich im Überblick und das Anmeldeformular finden Sie hier. 2017-07-31 07:45:06 Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,28,07,2017,Aktueller,Newsletter,Verbandsnachrichten True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/3654_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/3654_0.jpg
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Deutschlandpremiere: Die Trends für Herbst/Winter 2017/18 in Essen Final Countdown für das Azubi Take-Off - jetzt die letzten Plätze sichern! | Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,28,07,2017,Aktueller,Newsletter,Verbandsnachrichten True
  • Deutschlandpremiere: Die Trends für Herbst/Winter 2017/18 in Essen
  • Final Countdown für das Azubi Take-Off - jetzt die letzten Plätze sichern!

 

Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 28.07.2017: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 28.07.2017

Aktueller Newsletter mit Verbandsnachrichten
Deutschlandpremiere: Die Trends für Herbst/Winter 2017/18 in Essen Final Countdown für das Azubi Take-Off - jetzt die letzten Plätze sichern! | Deutschlandpremiere: Die Trends für Herbst/Winter...
 
Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 21.07.2017 Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 21.07.2017 Aktueller Newsletter mit Verbandsnachrichten LIV Baden-Württemberg startet neue Ausbildungsaktion - Rap-Video soll Jugendliche für die Ausbildung in der Friseurbranche begeistern ZDH-Präsidium setzt Planungsgruppe zu den Auswirkungen der HwO-Novelle 2004 ein Bundesleistungswettbewerb am 12. November 2017 in Erfurt Europäisches Verordnungsverfahren zur „elektronischen Dienstleistungskarte“ gerät ins Stocken | LIV Baden-Württemberg startet neue Ausbildungsaktion - Rap-Video soll Jugendliche für die Ausbildung in der Friseurbranche begeistern Der Fachverband Friseur und Kosmetik Baden-Württemberg startet im Juli 2017 eine weitere Aktion in Sachen „Werbung um die besten Auszubildenden“ in der Friseurbranche für Baden-Württemberg. Dabei krönt ein Rap-Video das Imageprojekt. Engagiert wurde der aus der Region Stuttgart stammende Hip-Hopper izzwo. Ein kreativer Geist mit Potenzial, die Jugend anzusprechen und zu begeistern. Gedreht wurde in einem Innungsfriseursalon im hippen Gerberviertel. Meisterschüler der Friseur-Akademie Baden-Württemberg wirkten als Akteure bei dem Filmdreh mit. Die Macher des Musikvideos legten sehr viel Wert auf die Darstellung der Vielseitigkeit und Kreativität des Berufsbildes. Rechtzeitig vor dem neuen Ausbildungsjahr im Herbst sollen somit auch Kurzentschlossene für die Beautybranche begeistert werden. „Nutzen Sie die Möglichkeiten, die die Kampagne bietet“, so der Landesvorsitzende Herbert Gassert. „Wer Fachkräfte will, muss selbst in seinem Salon ausbilden“. Für alle, die sich noch überzeugen lassen oder einfach nur die schöne Vielfältigkeit des Berufs als Friseur/in sehen wollen, geht es hier zum Video: www.youtube.com ZDH-Präsidium setzt Planungsgruppe zu den Auswirkungen der HwO-Novelle 2004 ein Vor dem Hintergrund europäischer Initiativen zur Vereinfachung von Berufsreglementierungen in den Mitgliedsstaaten sowie im Hinblick auf die anstehenden Bundestagswahlen sieht das ZDH-Präsidium besonderen Handlungsbedarf, auf die zu erwartende politische Diskussion Einfluss zu nehmen. Das Präsidium hat sich deshalb am 12.07.2017 darauf verständigt, weitere Schritte auch zur Begleitung der politischen Diskussion in Zusammenhang mit den Auswirkungen der 2004er HwO-Novelle zu initiieren. Dazu gehört auch die Einrichtung einer speziellen Planungsgruppe zur Steuerung der Aktivitäten. Hauptziel ist, die Interessen des Handwerks adäquat in die politische Debatte einzubringen und eine möglichst einheitliche und überzeugende sowie breit aufgestellte Kommunikationsstrategie zu entwickeln. Bundesleistungswettbewerb am 12. November 2017 in Erfurt In diesem Jahr wird der Bundessieger des Leistungswettbewerbs im Friseurhandwerk am Sonntag, 12. November 2017 in der Multifunktionshalle Erfurt gekürt. Beim „Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks – Profis leisten was“ (PLW) treten die besten Lehrlinge Deutschlands gegeneinander an. Als beste Friseur-Prüflinge ihrer Innung haben sie bereits auf Kammer- und Landesebene überzeugt, um sich dann dem Bundesentscheid zu stellen. Gefordert werden ein Damen- und ein Herrenhaarschnitt mit anschließendem Styling nach Vorlage der aktuellen Trends des H|MAG sowie eine Hochsteckfrisur. Alle Arbeiten werden an Spezial-Medien durchgeführt. Der Praktische Leistungswettbewerb des Friseurhandwerks bedeutet nicht nur eine spannende Erfahrung für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, in den vergangenen Jahren war er zudem Sprungbrett für viele beispiellose Karrieren. Alle Informationen rund um das Thema Leistungswettbewerb gibt es auf unserer Webseite: www.friseurhandwerk.de Europäisches Verordnungsverfahren zur „elektronischen Dienstleistungskarte“ gerät ins Stocken Die von der EU-Kommission angestrebte Einführung einer elektronischen Dienstleistungskarte zur Erleichterung länderübergreifender Dienstleistungsausübung trifft auf Widerstand. In der zuständigen Ratsarbeitsgruppe haben die Mitgliedsstaaten Kritik gegenüber der Kommission an diesem Vorschlag geübt und einen umfangreichen Katalog noch zu klärender Fragen vorgelegt. Nach einer ersten Aussprache im Binnenmarkt-Ausschuss zeichnet sich auch hier eine ablehnende Haltung ab. Weiterhin hat sich die CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament entschieden gegen die elektronische Dienstleistungskarte ausgesprochen. Verschiedene Berichtsentwürfe von Abgeordneten des EU-Parlaments zu den Richtlinien- und Verordnungsvorschlägen der EU-Kommission wurden verschoben. Damit zeichnet sich ab, dass die ursprüngliche Strategie eines „Durchstellens“ der Deregulierungsintentionen der EU-Kommission im Rahmen des Dienstleistungspakets nicht zuletzt durch die erfolgreiche Lobbyarbeit der deutschen Handwerksorganisation abgefangen werden konnte. Um die elektronische Dienstleistungskarte und andere inadäquate sowie wettbewerbsverzerrende Eingriffe in die vorrangige Regelungszuständigkeit der EU-Mitgliedsländer zu verhindern, muss der politische Druck aus dem Bereich Handwerk, Bundesregierung und Politik aufrecht erhalten werden. 2017-07-23 08:01:14 Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,21,07,2017,Aktueller,Newsletter,Verbandsnachrichten True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/3639_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/3639_0.jpg
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LIV Baden-Württemberg startet neue Ausbildungsaktion - Rap-Video soll Jugendliche für die Ausbildung in der Friseurbranche begeistern ZDH-Präsidium setzt Planungsgruppe zu den Auswirkungen der HwO-Novelle 2004 ein Bundesleistungswettbewerb am 12. November 2017 in Erfurt Europäisches Verordnungsverfahren zur „elektronischen Dienstleistungskarte“ gerät ins Stocken | Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,21,07,2017,Aktueller,Newsletter,Verbandsnachrichten True
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Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 21.07.2017: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 21.07.2017

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LIV Baden-Württemberg startet neue Ausbildungsaktion - Rap-Video soll Jugendliche für die Ausbildung in der Friseurbranche begeistern ZDH-Präsidium setzt Planungsgruppe zu den Auswirkungen der HwO-Novelle...
 
Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 16.06.2017 Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 16.06.2017 Aktueller Newsletter mit Verbandsnachrichten hairGAMES-Newsletter: Deine Inspirationsquelle für die Deutsche Meisterschaft UNTERNEHMERIN DES JAHRES 2017 Talentförderung für das Friseurhandwerk: Intercoiffure Herbert Burkhardt Stiftung IT-Sicherheit in Handwerksbetrieben | hairGAMES-Newsletter: Deine Inspirationsquelle für die Deutsche Meisterschaft Der hairGAMES-Newsletter ist Dein digitaler Begleiter auf dem Weg zum Titel Deutscher Meister der Friseure 2017! Du bist kreativ, hast die neuesten Styles der Szene immer fest im Blick und suchst die ultimative Herausforderung? Dann bist Du bei den hairGAMES genau richtig. Nimm Deine Challenge an, zeig, was Du drauf hast und werde Deutscher Meister der Friseure 2017. Am 22. und 23. Oktober 2017 auf der Messe HAARE in Nürnberg steigt die Competition. Bis dahin versorgt Dich der hairGAMES-Newsletter regelmäßig mit hilfreichen Tipps und Tricks für Deine optimale Vorbereitung. Einfach dem Newsletter-Link folgen und anmelden. Nächste Woche liefern wir Euch wertvolle Inspirationen für Euren Wettbewerbslook. Oder schaut doch einmal in die vergangenen Ausgaben zu den Themen „Social Media richtig für mich nutzen“ und „Teamwork“. Die Ausschreibung und alle Informationen rund um die hairGAMES 2017 findest Du hier: www.friseurhandwerk.de/wettbewerb/deutsche-meisterschaften. UNTERNEHMERIN DES JAHRES 2017 Wanted! Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) und die Fachzeitschrift FRISEURWELT suchen eine Friseurmeisterin, die den Titel UNTERNEHMERIN DES JAHRES 2017 verdient. Einsendeschluss für alle Bewerbungen ist der 30.06.2017. Ihr Team schlägt Sie vor oder Sie möchten sich selbst bewerben? Schicken Sie eine Mail an forum@friseurwelt.net mit Bild und einer kurzen Begründung, warum Sie der Meinung sind, den Titel gewinnen zu können. Sie erhalten anschließend die Bewerbungsunterlagen. Im vergangenen Jahr wurde der Award UNTERNEHMERIN DES JAHRES zum ersten Mal verliehen. Damit sollte der Tatsache Rechnung getragen werden, dass Frauen mit einem Unternehmerinnenanteil von über 70 Prozent im Friseurhandwerk die Entwicklung des Marktes entscheidend beeinflussen. Sie wurde zur Unternehmerin des Jahres im Friseurhandwerk 2016 gekürt. Lesen Sie hier alles zu Julia Göring. Talentförderung für das Friseurhandwerk: Intercoiffure Herbert Burkhardt Stiftung „Das Herbert Burkhardt Stipendium hat mich richtig weitergebracht!“, so lautet das Fazit der beiden scheidenden Stipendiatinnen, Sarah Lauer (19) und Sabrina Kirsch (29), nach 18 Monaten Stiftungsarbeit. Um die fachliche Qualität im Friseurhandwerk kontinuierlich zu verbessern, möchte die Intercoiffure Herbert Burkhardt Stiftung den Nachwuchs fördern und die Standards bei der Ausbildung steigern. Die Stipendien richten sich an talentierte junge Menschen im Alter zwischen 16 und 25 Jahren, denen aufgrund des sozialen und persönlichen Hintergrundes die Mittel und Möglichkeiten fehlen, ihre Fähigkeiten optimal auszubauen. Zusammen mit einem Förderpaten/Mentor wird zu Beginn des Stipendiums ein individueller Förderplan aufgestellt. Insgesamt lobt die Stiftung bis zu fünf Stipendien mit einem Gesamtgegenwert von jeweils bis 3.500 Euro aus. Der Stipendiat wird dann zu Weiterbildungsmaßnahmen aus den Angeboten der Stiftungspartner Wella, L'Oréal Professionnel, Tondeo und Hairhaus und Intercoiffure Deutschland eingeladen. Auch die Reisekosten werden natürlich übernommen. Auch OLYMP unterstützt die Stiftung ebenfalls jedes Jahr. Die Laufzeit des Stipendiums beträgt bis zu 18 Monate. Mehr Informationen zum Stipendium finden Sie hier. IT-Sicherheit in Handwerksbetrieben Auf dem Weg in die Digitalisierung gewinnt die IT-Sicherheit zunehmend an Wichtigkeit. Das zeigen Fälle wie die Cyberattacke der Erpressungs-Software "WannaCry", die kürzlich international und dabei gerade auch in Unternehmen erheblichen Schaden verursacht hat. Alle bisherigen Umfragen – nicht nur im Handwerk – zeigen, dass die nach wie vor zu beobachtende Zurückhaltung kleiner und mittlerer Unternehmen gegenüber der Nutzung digitaler Lösungen im eigenen Betrieb auf Besorgnisse bezüglich der IT-Sicherheit zurückzuführen ist. Deshalb will das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) für das Thema IT-Sicherheit stärker sensibilisieren und Unternehmen konkrete Unterstützung bieten. Zielstellung des vom BMWi bis 2014 geförderten Projekts IT-Sicherheit im Handwerk war, Handwerksbetrieben dabei zu helfen, Sicherheitslücken zu identifizieren, zu schließen und Angriffspunkte zu minimieren. Im Rahmen dieses Projektes wurden zahlreiche adressatengerechte Materialien wie Checklisten, Handbücher und Ratgeber zu den unterschiedlichsten Aspekten der IT-Sicherheit in Handwerksunternehmen erstellt, die weiterhin zur Verfügung stehen und nach wie vor von hoher Aktualität sind. Zweite tragende Säule dieses Projekts waren und sind weiterhin die sogenannten IT-Sicherheitsbotschafter. Hierbei handelt es sich um erfahrene Mitarbeiter/Berater von Kammern, Verbänden, Innungen usw., die in mehrstufigen Qualifizierungsmaßnahmen vertieftes Fachwissen auf dem Gebiet der IT-Sicherheit erwerben und damit zu wichtigen Ansprechpartnern für die Handwerksunternehmer bei diesem Thema werden. Eine Liste der bisherigen Sicherheitsbotschafter, die jeweils für die Handwerksbetriebe des jeweiligen Organisationsbereichs der betreffenden Einrichtung zuständig sind, finden Sie im Anhang. Darüber hinaus bestehen zahlreiche weitere Initiativen und Angebote zur Erhöhung der IT-Sicherheit in der Wirtschaft. Beispielhaft seien folgende Materialien genannt, die zumindest teilweise auch für kleinere Unternehmen hilfreich sein können: der IT-Sicherheitscheck der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft, der Cyber-Security-Check der VdS Schadenverhütung GmbH (Einrichtung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft GDV), der seitens der Initiative "sicher im Netz" bereitgestellte Leitfaden "Verhaltensregeln zur Informationssicherheit". 2017-06-18 06:13:24 Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,16,06,2017,Aktueller,Newsletter,Verbandsnachrichten True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/3554_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/3554_0.jpg
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Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 16.06.2017: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

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hairGAMES-Newsletter: Deine Inspirationsquelle für die Deutsche Meisterschaft UNTERNEHMERIN DES JAHRES 2017 Talentförderung für das Friseurhandwerk: Intercoiffure Herbert Burkhardt Stiftung...
 
Mitgliederversammlung 2017 in Mainz: ZV-Präsident Harald Esser im Amt bestätigt Mitgliederversammlung 2017 in Mainz: ZV-Präsident Harald Esser im Amt bestätigt Ohne Gegenstimme ist Harald Esser als Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) von der Mitgliederversammlung in Mainz für weitere drei Jahre wiedergewählt worden. Ebenfalls mit großer Mehrheit wurden die beiden Vizepräsidenten Herbert Gassert und Rudolf Reisbeck in ihren Ämtern bestätigt. Die wirtschaftlichen, politischen, fachlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für das Friseurhandwerk verbessern und das Image des Friseurberufs stärken. Das ist das erklärte Ziel des neuen Vorstands des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks. | Die Delegierten der Mitgliederversammlung in Mainz bestätigten für diese Aufgabe nicht nur Präsident Harald Esser als höchsten Interessenvertreter sowie die Vizepräsidenten Herbert Gassert und Rudolf Reisbeck, sondern darüber hinaus auch die folgenden Vorstandsmitglieder: Manuela Härtelt-Dören, Sybille Hain, Christian Kaiser, Jan Kopatz und Robert Fuhs. Neu in den ZV-Vorstand gewählt wurde Reinhard Schneider, der Vorsitzende des Fachverbands des Pfälzischen Friseurhandwerks. v. l. n. r. Herbert Gassert, Harald Esser, Christian Kaiser, Manuela Härtelt-Dören, Jan Kopatz, Robert Fuhs, Sybille Hain, Reinhard Schneider, Rudolf Reisbeck Gemeinsam wird die kontinuierliche Fortsetzung der bereits angestoßenen Verbandsreformen und der Modernisierung des Friseurhandwerks fokussiert. Um die Zukunft der Friseurbetriebe zu sichern, ist der ZV-Vorstand mehr denn je entschlossen, sich auf die Markenkerne zu konzentrieren: Eine moderne Berufsbildung, eine faire und progressive Tarif- und Sozialpolitik sowie die fachliche Arbeit auf höchstem Niveau mit einem innovativen Modemarketing. Zusammenarbeit und Austausch haben dabei Priorität. Das ZV-Führungsteam verfolgt den offenen Dialog mit allen Landesverbänden und Innungen. Aber auch mit allen anderen der Branche, die sich für ihre Sicherung stark machen. Nur so kann das Friseurhandwerk zukunftssicher gestaltet werden. Die Mitgliederversammlung 2017 stand ganz im Zeichen der Wahlen. So wurde in Mainz auch die Besetzung aller anderen Gremien des Zentralverbandes neu gewählt. Die Ausschüsse und ihre neue Besetzung: Ausschuss Wirtschaft und Soziales Guido Wirtz (Vorsitzender), Thomas Kemmerich (Stellvertreter), Mike Engels, Michael Hunger, Christian Kaiser, Dirk Reisacher v. l. n. r. Christian Kaiser, Dirk Reisacher, Thomas Kemmerich, Michael Hunger, Joachim M. Weckel, Mike Engels, Guido Wirtz Berufsbildungsausschuss Robert Fuhs (Vorsitzender), Christian Hertlein (Stellvertreter), Martin Jetter, Andrea Jülich, Kay-Uwe Liebau, Sabine Tasche v. l. n. r. Christian Hertlein, Sabine Tasche, Kay-Uwe Liebau, Robert Fuhs, Andrea Jülich, Martin Jetter Umwelt- und Gesundheitsausschuss Rudolf Reisbeck (Vorsitzender), Herbert Gassert (Stellvertreter), Manuela Härtelt-Dören, Volker Haimann, Sybille Hain, Rudolf Wiegand v. l. n. r. Herbert Gassert, Sybille Hain, Manuela Härtelt-Dören, Volker Haimann, Rudolf Wiegand, Rudolf Reisbeck Ausschuss Innovation und Kommunikation Jan Kopatz (Vorsitzender), Petra Zander (Stellvertreter), Bernd Beikirch, Elke Hoinkis, Josef Hopmann, Markus Turri v. l. n. r. Josef Hopmann, Elke Hoinkis, Jan Kopatz, Petra Zander, Markus Turri, Bernd Beikirch Fachbeirat Antonio Weinitschke (Art Direktor), Dieter Schöllhorn (stellv. Art Direktor) Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) vertritt als Bundesinnungsverband die Gesamtinteressen des deutschen Friseurhandwerks. In ihm sind 14 Landesinnungsverbände zusammengeschlossen, deren Mitgliederbasis rund 270 Friseur-Innungen bilden. In der Bundesrepublik Deutschland gibt es mehr als 80.000 Friseursalons mit über 200.000 Beschäftigten, der Jahresumsatz liegt bei über 6,6 Milliarden Euro. Präsident des Zentralverbandes ist Harald Esser, Hauptgeschäftsführer ist Jörg Müller. Sitz der ZV-Geschäftsstelle ist Köln. Der Zentralverband zieht Ende Mai um! Ende Mai 2017 wird die Geschäftsstelle des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) eine neue Adresse in Köln beziehen. Ab dem 01. Juni 2017 ist der Zentralverband sowie die Ausstellungs- und Werbegemeinschaft (AWG) dann unter folgender Anschrift zu erreichen: Tel-Aviv-Str. 3 50676 Köln Alle weiteren Kontaktdaten bleiben wie folgt bestehen: Tel. 0221 973037-0 Fax. 0221 973037-30 info@friseurhandwerk.de Während des Umzugs - an den letzten drei Maitagen - ist die Geschäftsstelle nur eingeschränkt erreichbar. Bestellungen jeglicher Art können erst ab dem 06.06.2017 wieder angenommen werden. Wir bitten um Verständnis. 2017-05-23 17:44:47 Mitgliederversammlung,2017,Mainz:,ZV,Präsident,Harald,Esser,Amt,bestätigt,Ohne,Gegenstimme,als,Zentralverbandes,Deutschen,Friseurhandwerks,Mainz,weitere,drei,Jahre,wiedergewählt,worden True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/3497_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/3497_0.jpg
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Ebenfalls mit großer Mehrheit wurden die beiden Vizepräsidenten Herbert Gassert und Rudolf Reisbeck in ihren Ämtern bestätigt. Die wirtschaftlichen, politischen, fachlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für das Friseurhandwerk verbessern und das Image des Friseurberufs stärken. Das ist das erklärte Ziel des neuen Vorstands des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks. | Mitgliederversammlung,2017,Mainz:,ZV,Präsident,Harald,Esser,Amt,bestätigt,Ohne,Gegenstimme,als,Zentralverbandes,Deutschen,Friseurhandwerks,Mainz,weitere,drei,Jahre,wiedergewählt,worden True

Ebenfalls mit großer Mehrheit wurden die beiden Vizepräsidenten Herbert Gassert und Rudolf Reisbeck in ihren Ämtern bestätigt. Die wirtschaftlichen, politischen, fachlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für das Friseurhandwerk verbessern und das Image des Friseurberufs stärken. Das ist das erklärte Ziel des neuen Vorstands des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks.

Mitgliederversammlung 2017 in Mainz: ZV-Präsident Harald Esser im Amt bestätigt: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Mitgliederversammlung 2017 in Mainz: ZV-Präsident Harald Esser im Amt bestätigt

Ohne Gegenstimme ist Harald Esser als Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) von der Mitgliederversammlung in Mainz für weitere drei Jahre wiedergewählt worden.
Ebenfalls mit großer Mehrheit wurden die beiden Vizepräsidenten Herbert Gassert und Rudolf Reisbeck in ihren Ämtern bestätigt. Die wirtschaftlichen, politischen, fachlichen und gesellschaftlichen...
 
Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 19.05.2017 Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 19.05.2017 Aktueller Newsletter mit Verbandsnachrichten ZV-Mitgliederversammlung 2017 Der Zentralverband zieht um! Gemeinsam für Qualität und Professionalität Fachwissen weitergeben NEU: Der hairGAMES-Newsletter für Eure Meisterschaftsvorbereitung CarFleet24 - es wird Zeit für ein neues Auto | ZV-Mitgliederversammlung 2017 Vom 20. bis 22. Mai tagt die diesjährige Mitgliederversammlung des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) beim Landesverband Friseure & Kosmetik Rheinland. Wir wünschen allen Delegierten und Gästen eine gute Anreise nach Mainz und eine erfolgreiche Tagung! Der Zentralverband zieht um! Ende Mai 2017 wird die Geschäftsstelle des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks eine neue Adresse in Köln beziehen. Ab dem 01. Juni 2017 ist der Zentralverband sowie die Ausstellungs- und Werbegemeinschaft (AWG) dann unter folgender Anschrift zu erreichen: Tel-Aviv-Straße 3 50676 Köln Alle weiteren Kontaktdaten bleiben wie folgt bestehen: Tel. 0221 973037-0 Fax. 0221 973037-30 info@friseurhandwerk.de Während des Umzugs - an den letzten drei Maitagen - ist die Geschäftsstelle nur eingeschränkt erreichbar. Wir bitten um Verständnis. Gemeinsam für Qualität und Professionalität - Zentralverband und Pivot Point starten Kooperation Jan Laan, VP International Business Development Pivot Point und Jörg Müller, HGF Zentralverband Die Qualität und die Professionalität in der Aus- und Weiterbildung im Friseurhandwerk soll zukünftig weiter ausgebaut werden. Das ist das Ziel der neuen Kooperation zwischen dem Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks und dem weltweit führenden Education Anbieter Pivot Point. „Pivot Point International schätzt diese einzigartige Partnerschaft sehr, denn sie wird große Vorteile und Synergien für alle Friseure in Deutschland bringen“, sagt Jan Laan, Vice President International Business Development Pivot Point. „Pivot Point kehrt mit dieser Partnerschaft zu seinen Wurzeln zurück. Denn unser System hat seinen Ursprung im ganzheitlichen Bildungsansatz, wie er sich gerade im dualen Ausbildungssystem in Deutschland zeigt.“ Gemeinsam wollen die beiden Partner neue Impulse im Friseurhandwerk setzen. „Pivot Point bringt dafür enorme Erfahrung, Professionalität und Expertise ein“, ist sich Jörg Müller, der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks, sicher. Die neue Partnerschaft zwischen Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks und Pivot Point wird schon bald mit gemeinsamen Projekten und Kooperationen in der Berufsbildung mit Leben gefüllt. Konkret geht es um die Entwicklung neuer Aus- und Weiterbildungsseminare sowie um die gemeinsame Positionierung und Vermittlung der Ausbildungsinhalte innerhalb der dualen Ausbildung. Darüber hinaus werden beide Partner an der Entwicklung digitaler Fortbildungsangebote arbeiten. Fachwissen weitergeben - Maike Winkels wollte eigentlich studieren. Entschied sich dann aber für das Friseurhandwerk Maike Winkels bei der Meisterfeier 2017 gemeinsam mit Bundesbildungsministerin Prof. Johanna Wanka und Andreas Ehlert, Präsident HwK Düsseldorf (Credit: HwK Düsseldorf) Nach dem Abitur 2009 entschied sich Maike Winkels zunächst für ein Lehramtsstudium. Aber nach einiger Zeit kamen ihr Zweifel. Sie legte eine Studienpause ein und machte ein Praktikum in einem Friseurbetrieb. Dabei wurde ihr Wunsch gestärkt, eine Berufsausbildung zu beginnen. Gesagt getan, das Studium brach Maike Winkels ab und begann ihre Ausbildung zur Friseurin mit einem sechsmonatigen Lehrlingsseminar an einer Friseurfachschule. Anschließend lernte sie drei Jahre in einem Betrieb in Arnsberg. Die Gesellenprüfung legte Maike Winkels 2015 als Innungsbeste ab und ebnete damit den Weg für die Meisterschule. Auch diesen Karrierestep schloss sie 2016 als Jahresbeste ab. Heute ist die Friseurmeisterin selbst als Trainerin an einer Friseurfachschule tätig. Hier profitiert sie nicht nur von dem Austausch mit anderen Friseuren und Friseurinnen, sondern gibt ihr wichtiges Fachwissen an den Nachwuchs weiter. Auf die Frage, ob sie ihren Weg wieder genauso gehen würde, antwortet sie ohne Zögern: „Ja, ohne Zweifel würde ich alles wieder so machen! Warum? Weil ich sehr glücklich bin mit dem, was ich bisher schon erreicht habe.“ (Quelle: Handwerkskammer Düsseldorf) NEU: Der hairGAMES-Newsletter für Eure Meisterschaftsvorbereitung Der neue hairGAMES-Newsletter ist Dein digitaler Begleiter auf dem Weg zum Titel Deutscher Meister der Friseure 2017! Du bist kreativ, hast die neuesten Styles der Szene immer fest im Blick und suchst die ultimative Herausforderung? Dann bist Du bei den hairGAMES genau richtig. Nimm Deine Challenge an, zeig, was Du drauf hast und werde Deutscher Meister der Friseure 2017. Am 22. und 23. Oktober 2017 auf der Messe HAARE in Nürnberg steigt die Competition. Bis dahin wollen wir Dich mit wertvollen Tipps zu den hairGAMES und zur optimalen Vorbereitung mit einem regelmäßigen Newsletter unterstützen. Einfach dem Newsletter-Link folgen und anmelden. Der erste Newsletter kommt am 22. Mai. Dann mit allen wichtigen Tipps zum Thema Teamwork. Die Ausschreibung und alle Informationen rund um die hairGAMES 2017 findest Du hier: www.friseurhandwerk.de/wettbewerb/deutsche-meisterschaften. CarFleet24 - es wird Zeit für ein neues Auto Sie haben bereits konkrete Vorstellungen von Ihrem Neuwagen, aber noch kein passendes Modell gefunden? Dank der Kooperation des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks mit CarFleet24 bieten wir Ihnen als Mitglied exklusiv eine Vielzahl an limitierten Aktionsmodellen, bei denen Sie bares Geld sparen. Über die Internetseite www.carfleet24.de und mithilfe eines exklusiven Passworts können Sie rund um die Uhr auf Top-Angebote von allen gängigen Marken zugreifen. Dabei handelt es sich ausschließlich um Fahrzeuge, die für den deutschen Markt vorgesehen sind und von zertifizierten Markenhändlern verkauft werden. Markenunabhängige Verkaufsberater von CarFleet24 finden mit Ihnen gemeinsam anhand Ihrer konkreten Vorstellungen heraus, welcher Neuwagen am besten zu Ihnen passt und wie Sie beim Autokauf, sowie von einer günstigen Finanzierung oder Leasing profitieren können. Bei CarFleet24 bekommen Sie keine EU-Importe, sondern ausschließlich Autos mit kompletter Serienausstattung, wie vom Hersteller angegeben und mit voller europaweiter Werksgarantie! Das ist Autokauf, so wie er sein soll: günstig, übersichtlich und ohne Risiko. Dank eines intuitiven Fahrzeug-Konfigurators kommen Sie mit wenigen Klicks zum gewünschten Modell von allen Herstellern. Von A bis Abarth bis V wie Volvo ist alles mit dabei - und das zu unschlagbaren Preisen. Verhandeln Sie nicht lange, sondern profitieren Sie von vorteilhaften Rabatten für Neuwagen. Alle limitierten Aktionsmodelle von CarFleet24 sowie viele weitere exklusive Einkaufsvorteile finden unsere Mitglieder hier: www.friseurhandwerk.de/exklusive-einkaufsvorteile (Für die Zugangsdaten zu CarFleet24 sprechen Sie uns bitte an) 2017-05-21 06:58:59 Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,19,05,2017,Aktueller,Newsletter,Verbandsnachrichten True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/3493_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/3493_0.jpg
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ZV-Mitgliederversammlung 2017 Der Zentralverband zieht um! Gemeinsam für Qualität und Professionalität Fachwissen weitergeben NEU: Der hairGAMES-Newsletter für Eure Meisterschaftsvorbereitung CarFleet24 - es wird Zeit für ein neues Auto | Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,19,05,2017,Aktueller,Newsletter,Verbandsnachrichten True
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Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 19.05.2017: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 19.05.2017

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Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 21.04.2017 Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 21.04.2017 Aktueller Newsletter mit Verbandsnachrichten Gemeinsam das Friseurhandwerk stärken - HWK Düsseldorf, HWK Koblenz und Zentralverband Friseurhandwerk schaffen neue Perspektiven #einfachmachen: Jetzt informativen Newsletter für Betriebe sichern Arbeitgeberpräsident Kramer: Sozialbeiträge dauerhaft unter 40 % halten Deutschlands beste Ausbilder gesucht! 20. Charity Golf-Cup Play for Life Die Sieger kommen aus Lübeck und Walsleben - Neue Miss und neuer Mister Handwerk | Gemeinsam das Friseurhandwerk stärken - HWK Düsseldorf, HWK Koblenz und Zentralverband Friseurhandwerk schaffen neue Perspektiven Das Friseurhandwerk wird in naher Zukunft einen Studiengang erhalten. Mit dem Bachelor „Beauty-Management“ sollen neue Karrierewege und damit attraktive Berufsperspektiven für junge Menschen geschaffen werden, um das Image der Schönheitsexperten zu stärken. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse eines Treffens zwischen der Handwerkskammer Düsseldorf, der Handwerkskammer Koblenz und dem Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV). Hierzu tauschten sich die Hauptgeschäftsführer Dr. Axel Fuhrmann (HwK Düsseldorf), Alexander Baden (HwK Koblenz) und Jörg Müller (ZV) sowie Berufs- und Weiterbildungsexperten Dr. Lothar Vahling, Akademieleiter der HwK Düsseldorf und Sieglinde Straeten, Leiterin Seminarwesen der HwK Koblenz im Zentrum für Ernährung und Gesundheit aus, um bei Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für den Friseurberuf zu kooperieren. Denn nicht nur in Bezug auf das neue Bachelorstudium für das Friseurhandwerk wollen die Handwerkskammern Düsseldorf und Koblenz sowie der Zentralverband ihre Zusammenarbeit ausbauen. Im gemeinsamen Gespräch wurde auch die Idee einer Erweiterung des Bundesleistungszentrums Haare & mehr unter Mitwirkung der HwK Düsseldorf forciert. Das Bundesleistungszentrum wurde 2016 von der HwK Koblenz und dem Zentralverband ins Leben gerufen. Beherbergt im hochmodernen Zentrum für Ernährung und Gesundheit (ZEG) in Koblenz, bietet es seitdem eine große Programmvielfalt von Marketingkursen und Workshops für Betriebsinhaber, Meisterkursen für Gesellen bis hin zu Schulungen für das Ehrenamt. Auch zwischen Zentralverband und der HwK Düsseldorf bestehen seit vielen Jahren enge Verbindungen im Fortbildungsbereich. Die erfolgreichen Spezialisierungskurse zum „Staatlich anerkannten Coloristen“ oder zum „Salon Service Manager“ sind hier nur zwei der vielen Beispiele. Mit einer Zusammenarbeit beim Bundesleistungszentrum Haare & mehr und dem Bachelor „Beauty Management“ kann nun die Angebotspalette im Segment der Weiterbildung attraktiv erweitert werden. So werden Jugendlichen, die sich für das Friseurhandwerk interessieren, berufliche Perspektiven aufgezeigt. #einfachmachen: Jetzt informativen Newsletter für Betriebe sichern #einfachmachen – mit der diesjährigen Imagekampagne will das Handwerk Jugendliche ermutigen, sich auszuprobieren und auf Betriebe zuzugehen, um beispielweise mit Hilfe eines Praktikums herauszufinden, welcher Beruf zu ihnen passt. Parallel dazu startet ab April 2017 ein neues Informationsangebot, das sich speziell an Betriebe richtet. In dem Newsletter Infos für Betriebe werden hilfreiche Informationen und Anwendungsmöglichkeiten der Kampagne vermittelt, damit Betriebe sie ganz praktisch für sich und den Kontakt mit Jugendlichen nutzen können. Zudem liefern die Infos für Betriebe alltagstaugliche Tipps zu Digitalthemen, Praxisbeispiele anderer Betriebe und Anregungen für kostengünstige, effektive Eigenwerbung. Interessierte Unternehmer können sich jetzt hier für den Newsletter anmelden. Er erscheint 5-mal im Jahr und informiert über aktuelle Kampagnenaktionen. Weitere Informationen erhalten Sie hier. Arbeitgeberpräsident Kramer: Sozialbeiträge dauerhaft unter 40 % halten Zur aktuellen Diskussion um Sozialabgaben und Steuern betont Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer die Notwendigkeit mutiger Strukturreformen in allen Sozialversicherungszweigen statt neuer Umverteilungsmodelle und Erhöhung von Sozialbeiträgen. Ein weiterer Anstieg würde Beschäftigung und Wachstum stark gefährden. Sozialabgaben und Steuern gehörten ohnehin schon zu den höchsten der Welt. Deutschlands beste Ausbilder gesucht! Bereits zum 21. Mal wird in diesem Jahr das „Ausbildungs-Ass“ verliehen. Der mit 15.000 Euro dotierte Preis wird in drei Kategorien vergeben: „Industrie, Handel, Dienstleistungen“, „Handwerk“ und „Ausbildungsinitiativen“. Die Erstplatzierten erhalten je 2.500 Euro, die Zweitplatzierten je 1.500 Euro und die Drittplatzierten je 1.000 Euro. Alle Wettbewerbsteilnehmer erhalten außerdem ein Teilnehmerlogo für die Öffentlichkeitsarbeit. Gesucht werden Unternehmen, die sich in der Ausbildung junger Menschen außergewöhnlich engagieren und ihre Auszubildenden überdurchschnittlich fördern, in der Ausbildung neue Wege gehen, auch benachteiligten Jugendlichen eine Chance geben, besonders begabte Jugendliche intensiv fördern. Darüber hinaus können sich auch Initiativen, Institutionen und Schulen bewerben, die einen Beitrag zur Schaffung neuer Arbeitsplätze leisten oder Jugendliche auf dem Weg ins Berufsleben in besonderer Weise unterstützen. Die Bewertungskriterien der Jury sind unter anderem Anzahl und Qualität von zukunftssicheren Ausbildungsplätzen, Kreativität der Ausbildungsmethoden, der persönliche Einsatz sowie die Effizienz des Engagements. Schirmherrin des Wettbewerbs ist die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Brigitte Zypries MdB. Medienpartner sind das „handwerk magazin“ und „Der Handel“. Das Ausbildungs-Ass wird im Herbst 2017 im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin verliehen. Kreative Ausbildungskonzepte können bis zum 31. Juli 2017 unter www.ausbildungsass.de eingereicht werden. 20. Charity Golf-Cup Play for Life Ein Event der Superlative, eine Location, die ihresgleichen sucht: Der 20. Charity Golf-Cup „Play for Life“ 2017 am Sonntag, den 25. Juni 2017 auf dem Superior Platz des Golfparks Winnerod bei Frankfurt am Main. Golfspielen und gleichzeitig Gutes tun: Die Unterstützung von aktuellen Hilfsprojekten durch Intercoiffure Charity Deutschland e.V. bedeutet Spendengelder für „Education for Life“ zu sammeln, um damit Jugendliche aus den Slums dieser Welt vor Kriminalität, Prostitution, Hunger und Elend zu bewahren. Mit den Geldern werden Fachlehrer, Räumlichkeiten und Friseurwerkzeuge für Schulen in Brasilien, Rumänien, Bosnien, Südafrika, Uruguay sowie einer neuen Schule in der Ukraine finanziert, um diesen Jugendlichen mit einem qualifizierten Abschluss im Friseurhandwerk wieder eine Zukunftsperspektive zu geben. Ein Teil der Spenden werden zusätzlich für Hilfen in Naturkatastrophen bereitgestellt, bei denen Kinder involviert und anerkannte Kinderhilfswerke unterstützend vor Ort sind. Anmeldung und weitere Infos für Spieler und Sponsoren unter www.golfclub-playforlife.de/charity-golf-cup. Die Sieger kommen aus Lübeck und Walsleben - Neue Miss und neuer Mister Handwerk Am 8. März war es soweit: Aus insgesamt 12 Kandidaten hatten Online-Community, Jury und das Publikum im Rahmen der Internationalen Handwerksmesse, München, Miss und Mister Handwerk 2017 gewählt. Unterstützt hat die durch das Deutsche Handwerksblatt durchgeführte Wahl, die zum siebten Mal stattfand, auch wieder die SIGNAL IDUNA Gruppe. Miss Handwerk 2017 heißt Helena Reppin. Die 23-jährige Maurerin und Steinmetzin aus Lübeck setzte sich bei der Wahl gegen fünf Mitbewerberinnen durch. Mister Handwerk 2017 kommt aus Walsleben und heißt Leon Pethke, ist 26 Jahre alt und Kfz-Mechatroniker. Bei der vorangegangenen Online-Wahl auf handwerksblatt.de haben mehr als 184.000 Internetnutzer ihre Stimme für die insgesamt zwölf Kandidaten abgegeben. Außerdem flossen die Meinung des Publikums und der Jury vor Ort in München in das Endergebnis ein. Hintergrund Über 120 Kandidaten hatten sich für den großen Kalender Germany’s Power People 2017 als Handwerksmodel beworben. Je zwölf Handwerkerinnen und Handwerker wurden zum Kalenderstar. Von ihnen wurden je sechs für die Miss-/Mister-Wahl nominiert. 2017-04-21 11:09:30 Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,21,04,2017,Aktueller,Newsletter,Verbandsnachrichten True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/3431_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/3431_0.jpg
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Gemeinsam das Friseurhandwerk stärken - HWK Düsseldorf, HWK Koblenz und Zentralverband Friseurhandwerk schaffen neue Perspektiven #einfachmachen: Jetzt informativen Newsletter für Betriebe sichern Arbeitgeberpräsident Kramer: Sozialbeiträge dauerhaft unter 40 % halten Deutschlands beste Ausbilder gesucht! 20. Charity Golf-Cup Play for Life Die Sieger kommen aus Lübeck und Walsleben - Neue Miss und neuer Mister Handwerk | Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,21,04,2017,Aktueller,Newsletter,Verbandsnachrichten True
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Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 21.04.2017: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 21.04.2017

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Gemeinsam das Friseurhandwerk stärken - HWK Düsseldorf, HWK Koblenz und Zentralverband Friseurhandwerk schaffen neue Perspektiven #einfachmachen: Jetzt informativen Newsletter für Betriebe sichern...
 
Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 24.03.2017 Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 24.03.2017 Aktueller Newsletter mit Verbandsnachrichten UNTERNEHMERIN DES JAHRES 2017 Wiederwahl: Harald Esser erneut zum NRW-Verbandsvorsitzenden gewählt Frankreich und Österreich erheben Subsidiaritätsrügen gegen Dienstleistungspaket Neuerungen beim Aufstiegs-BAföG: Jetzt Teil der Informations-Tour werden! Viele Flüchtlinge im Handwerk | UNTERNEHMERIN DES JAHRES 2017 Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) und die Fachzeitschrift FRISEURWELT haben im vergangenen Jahr diesen Preis zum ersten Mal verliehen. Damit sollte der Tatsache Rechnung getragen werden, dass Frauen mit einem Unternehmerinnenanteil von über 70 Prozent im Friseurhandwerk die Entwicklung des Marktes entscheidend beeinflussen. Und es geht weiter: Wir suchen wieder eine Friseurmeisterin, die den Titel UNTERNEHMERIN DES JAHRES 2017 verdient. Ihr Team schlägt Sie vor oder Sie möchten sich selbst bewerben? Schicken Sie eine Mail an forum@friseurwelt.net mit Bild und einer kurzen Begründung, warum Sie der Meinung sind, den Titel gewinnen zu können. Sie erhalten anschließend die Bewerbungsunterlagen. Für Ihre Bewerbung haben Sie dann Zeit bis 30.06.2017. Sie wurde zur Unternehmerin des Jahres im Friseurhandwerk 2016 gekürt. Lesen Sie hier alles zu Julia Göring. Wiederwahl: Harald Esser erneut zum NRW-Verbandsvorsitzenden gewählt Die Frühjahrs-Mitgliederversammlung des Friseur- und Kosmetikverbandes NRW stand ganz im Zeichen der Neuwahlen. So wurde Harald Esser, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks (ZV), mit 98 Prozent der Stimmen wieder zum NRW-Verbandsvorsitzenden gewählt. Sein Stellvertreter Ingo Lanowski wurde ebenfalls in seinem Amt bestätigt. Außerdem ab 2017 im NRW-Vorstand: Robert Fuhs (FI Bonn/Rhein-Sieg), Mike Engels (FKI Köln), Pia Schneider (FI Solingen), Volker Haimann (FI Lippe), Markus Turri (FI Bielefeld) und Susanne Dorsten (FI Steinfurt). Frankreich und Österreich erheben Subsidiaritätsrügen gegen Dienstleistungspaket Der Bundestag sowie der Bundesrat haben vergangene Woche Subsidiaritätsrüge gegen zentrale Gesetzgebungsmaßnahmen des Dienstleistungspakets erhoben. Hierüber hatten wir Sie in unserem letzten Newsletter vom 17.03.2017 informiert. Dem deutschen Vorgehen folgen nun wichtige Partner in Europa. Die Französische Nationalversammlung und der französische Senat haben Subsidiaritätsrüge gegen den Richtlinienvorschlag zum Notifizierungsverfahren und gegen den Richtlinienvorschlag zur Verhältnismäßigkeitsprüfung eingelegt. Darüber hinaus rügt der Bundesrat Österreichs ebenfalls das Vorhaben zur Verhältnismäßigkeitsprüfung und die vorgesehenen Maßnahmen zur Einführung einer Dienstleistungskarte. Neuerungen beim Aufstiegs-BAföG: Jetzt Teil der Informations-Tour werden! Das Aufstiegs-BAföG nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) ist eine gesetzlich geregelte Geldleistung, mit der Menschen bei ihrer Qualifizierung finanziell unterstützt werden. Grundsätzlich gilt: Wer die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt, hat einen Anspruch auf Förderung. Typische Aufstiegsfortbildungen sind etwa Meister- und Fachwirtkurse. Es gibt mehr als 700 weitere gleichwertige und damit AFBG förderfähige Fortbildungen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) macht in diesem Jahr mit einer bundesweiten Informationstour auf die Neuerungen beim Aufstiegs-BAföG aufmerksam. Insgesamt sind rund 100 Stopps geplant. Die Informationstour zum Aufstiegs-BAföG auf Ihrer Veranstaltung Mit einem Tour-Stopp können Sie Ihre Veranstaltung um ein Informationsangebot zum Aufstiegs-BAföG bereichern. Wenn Ihre Organisation im Jahr 2017 eine passende Veranstaltung ausrichtet, in die sich ein Tour-Stopp integrieren lässt, kontaktieren Sie bitte das Organisationsteam der Info-Tour per E-Mail an hanna.hueneke@kompaktmedien.de oder telefonisch unter Tel.: 030 30 88 11-34. Welche Veranstaltungen bieten sich als Tour-Stopp an? Bildungs- und Weiterbildungsmessen Freisprechungsfeiern / Ehrung der Besten / Leistungswettbewerbe weitere Informationsveranstaltungen wie z.B. ein „Tag der offenen Tür“, die die relevante Zielgruppe erreichen Nähere Informationen zur Tour finden Sie im Anhang. Alles rund um das Aufstiegs-BAföG finden Sie hier. Viele Flüchtlinge im Handwerk Etwa jedes sechste Unternehmen in Deutschland hat in den vergangenen drei Jahren mindestens einen Flüchtling oder Asylbewerber als Praktikanten beschäftigt. Das zeigen Erhebungen des Instituts für der deutschen Wirtschaft (IW) für das „Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung“, deren Ergebnisse nun in Berlin veröffentlicht wurden. Gut 7 Prozent der Unternehmen stellten Flüchtlinge als Auszubildende ein. Insgesamt habe damit etwa jedes vierte Unternehmen – mehr als 400.000 insgesamt – Flüchtlinge oder Asylbewerber im Betrieb gehabt, ergab die Untersuchung. Im Handwerk habe sich sogar jeder dritte Betrieb in diesem Sinne eingesetzt. Die meisten befragten Unternehmen äußerten sich positiv über ihre Erfahrungen. Knapp zwei Drittel bemängelten aber auch hohen Bürokratieaufwand und fehlende Informationen über Unterstützungsangebote. 2017-03-25 06:36:12 Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,24,03,2017,Aktueller,Newsletter,Verbandsnachrichten True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/3345_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/3345_0.jpg
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UNTERNEHMERIN DES JAHRES 2017 Wiederwahl: Harald Esser erneut zum NRW-Verbandsvorsitzenden gewählt Frankreich und Österreich erheben Subsidiaritätsrügen gegen Dienstleistungspaket Neuerungen beim Aufstiegs-BAföG: Jetzt Teil der Informations-Tour werden! Viele Flüchtlinge im Handwerk | Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,24,03,2017,Aktueller,Newsletter,Verbandsnachrichten True
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Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 24.03.2017: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 24.03.2017

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UNTERNEHMERIN DES JAHRES 2017 Wiederwahl: Harald Esser erneut zum NRW-Verbandsvorsitzenden gewählt Frankreich und Österreich erheben Subsidiaritätsrügen gegen Dienstleistungspaket Neuerungen beim...
 
Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 17.03.2017 Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, 17.03.2017 Aktueller Newsletter mit Verbandsnachrichten Reinhold Wild gestorben Handwerk gemeinsam erfolgreich Hochschultage I: Impulse für die Berufsbildung im Friseurhandwerk Hochschultage II: Studie zur Rekrutierung von Auszubildenden im Friseurhandwerk | Reinhold Wild gestorben Das Friseurhandwerk trauert um einen Freund und Förderer. Der Gründer von Wild Beauty mit Paul Mitchell, Kemon und Stage Color in Deutschland verstarb am 10. März 2017. Beim Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks reagiert Präsident Harald Esser auf die traurige Nachricht bestürzt. „Ich spreche der Familie Wild und allen Freunden im Namen unseres Handwerks unsere herzliche Anteilnahme aus“, sagt Harald Esser betroffen. Reinhold Wild gehörte zu den Menschen, die ihre großen Erfolge im unternehmerischen Bereich nicht unter Eigeninteressen sahen, sondern sie nutzte, um die Zukunft des Familienunternehmens zu sichern und optimale Produkte und Services an seine Kunden, die Friseure weiterzugeben. Seine klare Haltung machte ihn zu einem der Meinungsführer im Friseurmarkt und zu einem echten Freund des Friseurhandwerks. Mit seinem Wirken hat Reinhold Wild mit großer Weitsicht ein neues Kapitel in der Geschichte des Friseurhandwerks in Deutschland aufgeschlagen. Für sein Lebenswerk gebührt Reinhold Wild großer Dank. Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks wird ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren. Handwerk gemeinsam erfolgreich In der Abwehr des Dienstleistungspaket der Europäischen Kommission erzielt das Handwerk, mit dem ZDH an der Spitze, einen wichtigen Erfolg. Der Deutsche Bundestag und der Deutsche Bundesrat weisen die Brüsseler Pläne zurück und folgen damit dem Tenor der Handwerksresolution, die anlässlich der Münchener Handwerksmesse einstimmig verabschiedet wurde (s. Anhang). „Gerade das Friseurhandwerk unterstützt mit Nachdruck diese gemeinsame Politik mit dem ZDH. Unser Spitzenverband hat wieder einmal einen Superjob für unsere Interessen, auch für die des Friseurhandwerks, gemacht“, gratuliert ZV Präsident Harald Esser in Richtung Berliner Handwerkszentrale. Doch worum geht es bei der neuerlichen Initiative der Europäischen Kommission? Insbesondere das Handwerk wirft Brüssel vor, gegen Verhältnismäßigkeit und gegen den Grundsatz der Eigenbestimmung (Subsidarität) zu verstoßen. Eine weitere Deregulierung bei den Berufszugängen legt erneut die Axt an den deutschen Meister, dem Garant einer gesunden Handwerksstruktur mit Qualität, Professionalität und Ausbildung. Denn die duale Ausbildung sichert Deutschland im Gegensatz zum europäischen Ausland die niedrigste Jugendarbeitslosigkeit auf dem Kontinent. „Dass die Jugendlichen zum Abschluss ihrer Ausbildung bei uns fit für den Arbeitsmarkt sind, verdanken sie ganz wesentlich den Ausbildungsstrukturen im Handwerk. Das Herz dieses Systems ist der Meisterbrief“, formuliert ZDH Generalsekretär Holger Schwannecke gegenüber Politik und Medien zu Recht. Deregulierung bedeute nichts anderes, als unsere hohen und bewährten Ausbildungsstandards in Frage zu stellen und sie mittelfristig abzusenken. Das sei letztlich ein Angriff auf unsere Wirtschaftskraft. Auch der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks hält das EU-Vorhaben für einen Angriff auf das deutsche Ausbildungssystem samt Meisterpflicht. „Die Rügen von Bundestag und Bundesrat sind das richtige Signal“, urteilt ZV Präsident Harald Esser. Hochschultage I: Impulse für die Berufsbildung im Friseurhandwerk Die Fachtagung Körperpflege im Rahmen der Hochschultage Berufliche Bildung vom 13. - 14.März an der Universität zu Köln stand ganz im Zeichen der Aus- und Weiterbildung im Friseurhandwerk. Unter dem Titel „Modernes Friseurhandwerk - #Berufsbildung2020“ gab der Vorsitzende des Berufsbildungsausschusses des Zentralverbands, Robert Fuhs, in seinem Auftaktvortrag den Zuhörern einen tiefgreifenden Einblick in die Zukunft und die Perspektiven der beruflichen Bildung im Friseurhandwerk. Die Themen waren die Neuordnung der Meisterprüfung, die novellierte ÜBL sowie Projekte für ein modernes Friseurhandwerk, darunter der kommende Bachelorstudiengang „Beauty Management“. Desweiteren referierte Margit Ebbinghaus vom BIBB (Bundesinstitut für berufliche Bildung) über betriebliches Vorgehen bei der Suche und Einstellung von Auszubildenden. Sylvia Weihrauch (TU Darmstadt) stellte das Projekt KORA - Kompetenzrasterausbildung vor, welches das Phänomen der Heterogenität in Berufsschulklassen aufgreift und ein lernortübergreifendes Modell zur individuellen Förderung aufzeigt. Darüber hinaus beleuchtete Ursula Walkenhorst von der Universität Osnabrück in Ihrem Vortrag die Friseurausbildung unter dem Gesichtspunkt des Gesundheitshandwerks. Hochschultage II: Studie zur Rekrutierung von Auszubildenden im Friseurhandwerk Die Ausbildungsmarktlage im Friseurberuf hat sich binnen weniger Jahre erheblich verändert. Während es noch vor einigen Jahren einen Ausbildungsstellenmangel gab, bleiben heute viele der angebotenen Ausbildungsstellen im Friseurhandwerk unbesetzt - mit z.T. dramatischen Folgen für die Betriebe. Vor diesem Hintergrund wurde im Rahmen eines Forschungsprojekts des BIBB (Bundesinstitut für berufliche Bildung) das Rekrutierungsverhalten von Friseurbetrieben auf der Suche nach geeigneten Auszubildenden untersucht. Dabei zeigte sich, dass Friseure neben Anzeigen bei der Agentur für Arbeit überwiegend direkte Wege bei der Bewerbersuche bevorzugen, z.B. über die Ansprache von Kunden oder Lieferanten oder Werbung durch Auszubildende und Mitarbeiter. Dadurch sei die Reichweite der Suche jedoch eingeschränkt. Ein weiteres zentrales Ergebnis der Studie lautete: Viele Ausbildungsbetriebe bieten jungen Menschen attraktive Extras, wie eine übertarifliche Ausbildungsvergütung, die Übernahme nach der Ausbildung, Zusatzqualifikationen, Weihnachtsgeld, Fahrtkostenübernahme, die Möglichkeit der Teilzeitausbildung, Beteiligung an den Führerscheinkosten oder Auslandsaufenthalte. Allerdings werden diese Leistungen nur selten bei der Suche nach Auszubildenden nach außen transportiert. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, dem Trend zu höheren Schulabschlüssen und Akademisierungstendenzen gelte es, sich als Ausbildungsbetrieb stärker zu vermarkten und alle Möglichkeiten der Akquise auszuschöpfen. Die vollständige Publikation zur Studie finden Sie unter: www.bibb.de/dokumente/pdf/FP2.1.305_KB_Friseur.pdf 2017-03-17 16:15:50 Zentralverband,Deutschen,Friseurhandwerks,17,03,2017,Aktueller,Newsletter,Verbandsnachrichten True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/3334_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/3334_0.jpg
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Diesen Artikel haben wir am 13.08.2018 hinzugefügt
 
 
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