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IHK, HWK und Sonstige

Aktuelle Informationen der IHK, HWK und sonstige allgemeine Presse-Informationen.


 
 
IHK, HWK und Sonstige
Hille: Unternehmen müssen in die Sicherheit investieren Hille: Unternehmen müssen in die Sicherheit investieren 9. Bonner Unternehmertage von Meyer-Köring, Volksbank und IHK „Schätzungsweise 17.500 Unternehmen aus dem IHK-Bezirk Bonn/Rhein-Sieg haben in den Jahren 2012 und 2013 mit Cyber-Angriffen zu kämpfen gehabt.“ Diese Zahl nannte Dr. Hubertus Hille, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, bei der heutigen Eröffnung der 9. Bonner Unternehmertage in der Redoute in Bad Godesberg. Die zweitägige Veranstaltung wird wieder von der Rechtsanwalts- und Steuerberatungskanzlei Meyer-Köring, der Volksbank Bonn-Rhein-Sieg und der IHK Bonn/Rhein-Sieg ausgerichtet. | Der Branchenverband BITKOM kommt in einer Umfrage von Anfang 2014 zu dem Ergebnis, dass in den Jahren 2012 und 2013 insgesamt 31 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) und 11 Prozent der großen Unternehmen von IT-Sicherheitsvorfällen betroffen waren. In der Region Bonn/Rhein-Sieg gehören ca. 99 Prozent der Unternehmen zu den KMU. Schätzungen des Bundesamtes für Verfassungsschutz gehen davon aus, dass der deutschen Volkswirtschaft durch das illegale digitale Abschöpfen von Wissen schon jetzt ein Betrag von 50 Milliarden Euro pro Jahr verloren geht. Hille: „Das Dunkelfeld, so der Verfassungsschutz, dürfte noch wesentlich größer sein. Auch dadurch, weil Informationen über den Verhandlungsstand an die Konkurrenz abfließen und Vertragsabschlüsse scheitern“. Die Cyberkriminalität sei auch für Unternehmen durch die weltumspannende Verbreitung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien ein grassierendes und wachsendes Problem. Hiervon seinen überproportional KMUs tangiert, da dort das Bewusstsein für dieses Thema und damit entsprechende Präventionsstrategien noch nicht vollständig ausgeprägt seien. „Die Abwehr von Angriffen aus dem digitalen Netz wird in Zukunft als eine Komponente von Unternehmenssicherheit enorm an Bedeutung gewinnen“, so der IHK-Hauptgeschäftsführer: „Die meisten Attacken lassen sich allerdings schon durch Verschlüsselung, den Einsatz bewährter Soft- und Hardware und die Wahl eines vertrauenswürdigen Betreibers abwehren. Aber absolute Sicherheit gibt es nicht und wird es nicht geben: Das spüren auch die großen Unternehmen.“ Um die wachsende Internetkriminalität auch gesetzlich zu fassen, plant die Bundesregierung noch vor Weihnachten die Verabschiedung eines sogenannten IT-Sicherheitsgesetzes. Ein Kapitel sieht vor, dass Betreiber so genannter „kritischer Infrastrukturen“ zukünftig bestimmte IT-Sicherheitsstandards erfüllen sowie Cyberattacken und Ausfälle an eine verantwortliche Behörde melden. Wichtig sei hier, so Hille, dass die betroffenen Branchen, die sich aufgrund ihrer spezifischen Struktur stark unterscheiden, in unterschiedlichem Maße als sicherheitskritisch beziehungsweise sicherheitsanfällig zu bewerten seien. Hille: „Maßgeschneiderte, brancheneigene Lösungen und keine Blaupausen sind daher notwendig.“ Die Meldepflicht von Hackerangriffen müsse in der Regel anonymisiert erfolgen können und der Adressatenkreis der Meldepflicht müsse sehr eng gefasst und auf wirklich gravierende Angriffe beschränkt sein. „Damit wird der bürokratische Aufwand in den Unternehmen gering gehalten und die Gefahr eines wirtschaftlichen Schadens gesenkt“, so Hille. Erfreulich sei, dass die in Bonn ansässige Bundesanstalt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Unternehmen in IT-Sicherheitsfragen zukünftig beraten soll. Wichtig dabei sei, dass diese und andere relevante Behörden auch mit den notwendigen Geldmitteln ausgestattet werden, um die neuen Aufgaben zu stemmen: „Die aktuelle Meldung des Bundesinnenministeriums, das BSI mit bis zu 100 Personen zu verstärken und in einem Neubau gegenüber dem Forschungszentrum Caesar örtlich zusammenzuführen, ist daher zu begrüßen. Die Investition in solche Schlüsselstellen ist für eine effektive Cyberabwehr essentiell.“ 2014-09-24 21:14:33 Hille:,Unternehmen,müssen,Sicherheit,investieren,9,Bonner,Unternehmertage,Meyer,Köring,Volksbank,IHK True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/189_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/189_0.jpg
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„Schätzungsweise 17.500 Unternehmen aus dem IHK-Bezirk Bonn/Rhein-Sieg haben in den Jahren 2012 und 2013 mit Cyber-Angriffen zu kämpfen gehabt.“ Diese Zahl nannte Dr. Hubertus Hille, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, bei der heutigen Eröffnung der 9. Bonner Unternehmertage in der Redoute in Bad Godesberg. Die zweitägige Veranstaltung wird wieder von der Rechtsanwalts- und Steuerberatungskanzlei Meyer-Köring, der Volksbank Bonn-Rhein-Sieg und der IHK Bonn/Rhein-Sieg ausgerichtet. | Hille:,Unternehmen,müssen,Sicherheit,investieren,9,Bonner,Unternehmertage,Meyer,Köring,Volksbank,IHK True

„Schätzungsweise 17.500 Unternehmen aus dem IHK-Bezirk Bonn/Rhein-Sieg haben in den Jahren 2012 und 2013 mit Cyber-Angriffen zu kämpfen gehabt.“ Diese Zahl nannte Dr. Hubertus Hille, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, bei der heutigen Eröffnung der 9. Bonner Unternehmertage in der Redoute in Bad Godesberg. Die zweitägige Veranstaltung wird wieder von der Rechtsanwalts- und Steuerberatungskanzlei Meyer-Köring, der Volksbank Bonn-Rhein-Sieg und der IHK Bonn/Rhein-Sieg ausgerichtet.

Hille: Unternehmen müssen in die Sicherheit investieren: IHK, HWK und Sonstige

Hille: Unternehmen müssen in die Sicherheit investieren

9. Bonner Unternehmertage von Meyer-Köring, Volksbank und IHK
„Schätzungsweise 17.500 Unternehmen aus dem IHK-Bezirk Bonn/Rhein-Sieg haben in den Jahren 2012 und 2013 mit Cyber-Angriffen zu kämpfen gehabt.“ Diese Zahl nannte Dr. Hubertus Hille,...
 
Tipps für ein korrektes Impressum - Thema IT-Recht Tipps für ein korrektes Impressum - Thema IT-Recht Welche Pflichtangaben muss ein Impressum haben? Immer wieder wird die Frage gestellt, welche Pflichtangaben ein Impressum haben muss. Darauf kann eine "absolute" Antwort an dieser Stelle nicht gegeben werden, eine verbindliche Aussage erhalten Sie nach einer Begutachtung durch einen Fachanwalt. | Die hier angegebenen Tipps ersetzen weder eine Rechtsberatung noch erheben sie den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Die nachfolgenden Informationen wurden auch nicht durch einen Fachanwalt erstellt oder geprüft, sondern sind das Ergebnis eigener Recherchen. Deshalb sind alle Angaben ohne Gewähr. Grundlagen Nach dem Telemediengesetz (TMG) müssen Diensteanbieter von geschäftsmäßigen, in der Regel gegen Entgelt angebotene Telemedien, Informationspflichten zu erfüllen. Telemediendienste sind z.B. alle elektronischen Informations- und Kommunikationsdienste (z.B. Internetseiten, Shops, E-Mail-Dienste). Darunter fallen nicht z.B. reine Telekommunikationsdienste oder Rundfunk. Die Details hierzu können Sie in den §§ 1 und 2 TMG nachlesen. Wer ist Anbieter im Sinne des TMG? Diensteanbieter ist jede natürliche oder juristische Person oder öffentliche Stelle, die eigene oder fremde Telemedien zur Nutzung bereithält oder den Zugang zur Nutzung vermittelt oder (bei audiovisuellen Mediendiensten auf Abruf) die Auswahl und Gestaltung der angebotenen Inhalte wirksam kontrolliert. Eeine Personengesellschaft, die mit der Fähigkeit ausgestattet ist, Rechte zu erwerben und Verbindlichkeiten einzugehen, steht einer juristischen Person dabei gleich. Welche Angaben gehören in ein Impressum? Name des Unternehmens, § 5 Abs. 1 Nr. 1 TMG Rechtsform des Unternehmens, § 5 Abs. 1 Nr. 1 TMG Vertretungsberechtigter, § 5 Abs. 1 Nr. 1 TMG Kapital, § 5 Abs. 1 Nr. 1 TMG (Niederlassungs-)Anschrift, § 5 Abs. 1 Nr. 1 TMG Angaben zur Kontaktierung, § 5 Abs. 1 Nr. 2 TMG Es müssen Angaben vorhanden sein, die eine schnelle elektronische Kontaktaufnahme und unmittelbare Kommunikation ermöglichen. Das heißt: E-Mail Adresse und Telefonnummer. Angaben zur zuständigen Aufsichtsbehörde, § 5 Abs. 1 Nr. 3 TMG Angabe von Registereintragungen, § 5 Abs. 1 Nr. 4 TMG Angaben im Falle reglementierter Berufe, § 5 Abs. 1 Nr. 5 TMG Notwendige zusätzliche Angaben: - zuständige Berufskammer, welcher der Diensteanbieter angehört - gesetzliche Berufsbezeichnung; - der Staat, in dem diese Berufsbezeichnung verliehen wurde - jeweils geltende berufsrechtlichen Regelungen und wie diese zugänglich sind. Angabe der Umsatzsteueridentifikationsnummer oder Wirtschaftsidentifikationsnummer, § 5 Abs. 1 Nr. 6 TMG Abwicklung oder Liquidation, § 5 Abs. 1 Nr. 7 TMG Tipp: Auch Handwerksberufe können zu den reglementierten Berufen gehören. Dieses sollte im Einzelfall gesondert geprüft werden! 2014-09-21 17:22:23 Tipps,korrektes,Impressum,Thema,IT,Recht,Welche,Pflichtangaben,muss,haben True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/177_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/177_0.jpg
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Immer wieder wird die Frage gestellt, welche Pflichtangaben ein Impressum haben muss. Darauf kann eine "absolute" Antwort an dieser Stelle nicht gegeben werden, eine verbindliche Aussage erhalten Sie nach einer Begutachtung durch einen Fachanwalt. | Tipps,korrektes,Impressum,Thema,IT,Recht,Welche,Pflichtangaben,muss,haben True

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Tipps für ein korrektes Impressum - Thema IT-Recht: IHK, HWK und Sonstige

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Welche Pflichtangaben muss ein Impressum haben?
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JobTickets für kleine Unternehmen JobTickets für kleine Unternehmen Günstige Alternative für Unternehmen zwischen 2 und 49 Mitarbeitern Ob Mitarbeiter günstige JobTickets bekommen, sollte nicht von der Größe des Unternehmens abhängen. | Deshalb hat die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg mit der Stadtwerke Bonn Verkehrs-GmbH (SWBV) und der Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH (VRS) einen Dachverbandvertrag geschlossen. Im Rahmen des sogenannten Fakultativmodells erhalten auch kleine Unternehmen JobTickets. „Voraussetzungen sind, dass das Unternehmen zwischen zwei und 49 Mitarbeiter hat und mindestens zwei JobTickets abnimmt“, sagt IHK-Ansprechpartnerin Susete Parrinha-Pfahl. Beim letzten Stichtag im Februar 2014 verfügten 870 kleine Unternehmen über 5.175 JobTickets. Seither haben sich weitere 81 Unternehmen für ein JobTicket interessiert. Parrinha: „Das JobTicket ist eine kostengünstige Alternative, entlastet den Individualverkehr und schont die Umwelt.“ Die IHK bescheinigt interessierten Unternehmen, dass sie Mitglied der IHK Bonn/Rhein-Sieg sind. Mit dieser Bescheinigung kann das Unternehmen einen Zusatzvertrag zum Bezug der Tickets direkt mit der SWBV/VRS abschließen. 2014-09-12 12:37:54 JobTickets,kleine,Unternehmen,Günstige,Alternative,zwischen,2,49,Mitarbeitern True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/161_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/161_0.jpg
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Ob Mitarbeiter günstige JobTickets bekommen, sollte nicht von der Größe des Unternehmens abhängen. | JobTickets,kleine,Unternehmen,Günstige,Alternative,zwischen,2,49,Mitarbeitern True

Ob Mitarbeiter günstige JobTickets bekommen, sollte nicht von der Größe des Unternehmens abhängen.

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JobTickets für kleine Unternehmen

Günstige Alternative für Unternehmen zwischen 2 und 49 Mitarbeitern
Ob Mitarbeiter günstige JobTickets bekommen, sollte nicht von der Größe des Unternehmens abhängen. | Deshalb hat die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg mit der Stadtwerke Bonn...
 

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Diesen Artikel haben wir am 13.08.2018 hinzugefügt
 
 
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