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IHK, HWK und Sonstige

Aktuelle Informationen der IHK, HWK und sonstige allgemeine Presse-Informationen.


 
 
IHK, HWK und Sonstige
Öffentliche Hand droht fairen Wettbewerb zu missachten Öffentliche Hand droht fairen Wettbewerb zu missachten Regionales Handwerk kritisiert Idee der Umsatzsteuerbefreiung kommunaler Betriebe „Bis zur Haustüre - und keinen Schritt weiter. Das war unser gemeinsames Grundverständnis.“ So umfasst Dr. Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ulm, die bisher praktizierte Aufgabenteilung zwischen Handwerk und kommunalen Betrieben in Baden-Württemberg. Eine Initiative der Bundesländen plant nun Gegenteiliges auf nationaler Ebene. Sie will die Umsatzsteuerbefreiung für kommunale Betriebe und geht damit erneut auf Konfrontation zum Handwerk. | „Die Zusammenarbeit mit den Kommunen liegt selbstverständlich im Interesse des Handwerks“, betont Mehlich. Wenn jemand kommunal eingebunden sei, dann das Handwerk. Diesen würden beispielsweise neben der lokalen Verbraucherversorgung in den regionalen Energieagenturen gepflegt und koordiniert. „Die Chancengleichheit zwischen privaten und öffentlichen Betrieben ist aber dann gefährdet, wenn der Staat bei gleicher Leistung 19 Prozent billiger anbieten kann – und zwar sich selbst und ohne vergleichbares Angebot. Dann wird das Handwerk ausgeschlossen“, so Mehlich. Stadtwerke und Bauhöfe, welche zu ihren originären Aufgaben auch als Dienstleister aktiv werden, betrieben unsauberen Wettbewerb und gefährden im Zweifelsfall Arbeits- und Ausbildungsplätze. „Die Chancengleichheit zwischen privater und öffentlicher Hand wird faktisch ausgehebelt, Handwerk und Industrie werden wissentlich benachteiligt.“ Hintergrund sind die Diskussionen um die Ausgestaltung des Umsatzsteuergesetzes (UStG, §2). Dieses befindet sich in Berlin aktuell im Anhörungsverfahren und sieht in seiner jetzigen Fassung eine Steuerbefreiung für sogenannte Beistandsleistungen vor. Darunter fallen alle Leistungen, welche ein Stadtwerk oder ein Zweckverband im Auftrag seiner angeschlossenen Kommunen erbringt. Davon betroffen sind auch Leistungen im Straßen- oder im Wohnungsbau. Europäischer Gerichtshof (EuGH) und Bundesfinanzhof (BFH) hatten in ihren bisherigen Urteilen bereits eine Neuregelung im Sinne der Chancengleichheit angemahnt. Hintergrund: Eine Körperschaft des öffentlichen Rechts profitiert aktuell davon, dass sie Leistungen umsatzsteuerfrei erbringen kann. Zweckverbände oder Stadtwerke bieten für ihre Gemeinden damit beispielsweise einen vergünstigten Bau von Straßen, Wohnungen oder energetischen Anlagen an. Damit können sie selbst bei gleicher Kostenstruktur ein um 19 Prozent günstigeres Angebot anbieten. 2015-09-11 15:03:56 Öffentliche,Hand,droht,fairen,Wettbewerb,zu,missachten,Regionales,Handwerk,kritisiert,Idee,Umsatzsteuerbefreiung,kommunaler,Betriebe True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2289_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2289_0.jpg
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„Bis zur Haustüre - und keinen Schritt weiter. Das war unser gemeinsames Grundverständnis.“ So umfasst Dr. Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ulm, die bisher praktizierte Aufgabenteilung zwischen Handwerk und kommunalen Betrieben in Baden-Württemberg. Eine Initiative der Bundesländen plant nun Gegenteiliges auf nationaler Ebene. Sie will die Umsatzsteuerbefreiung für kommunale Betriebe und geht damit erneut auf Konfrontation zum Handwerk. | Öffentliche,Hand,droht,fairen,Wettbewerb,zu,missachten,Regionales,Handwerk,kritisiert,Idee,Umsatzsteuerbefreiung,kommunaler,Betriebe True

„Bis zur Haustüre - und keinen Schritt weiter. Das war unser gemeinsames Grundverständnis.“ So umfasst Dr. Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ulm, die bisher praktizierte Aufgabenteilung zwischen Handwerk und kommunalen Betrieben in Baden-Württemberg. Eine Initiative der Bundesländen plant nun Gegenteiliges auf nationaler Ebene. Sie will die Umsatzsteuerbefreiung für kommunale Betriebe und geht damit erneut auf Konfrontation zum Handwerk.

Öffentliche Hand droht fairen Wettbewerb zu missachten: IHK, HWK und Sonstige

Öffentliche Hand droht fairen Wettbewerb zu missachten

Regionales Handwerk kritisiert Idee der Umsatzsteuerbefreiung kommunaler Betriebe
„Bis zur Haustüre - und keinen Schritt weiter. Das war unser gemeinsames Grundverständnis.“ So umfasst Dr. Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ulm, die bisher praktizierte...
 
Führungstraining Führungstraining Der Mensch als wertvollste Ressource des Unternehmens Führung bedeutet, Ressourcen zu einem Nutzen zusammenzuführen. Dazu wirken Führungskräfte auf Personen ein, um deren Tätigkeit auf ein Ziel zu richten | Führen bedeutet deshalb immer Interaktion mit Menschen. Und: Die Menschen sind die wertvollste Ressource jedes Unternehmens. Ein zukunftssicheres und strategisches Management muss deshalb neben der allgemeinen Planung, Kontrolle und Steuerung auch Organisations- und Personalentwicklung betreiben, Mitarbeiterpotentiale erkennen und aktuelle und zukünftige Anforderungen optimieren. Information und Anmeldung bei: Denise Christin Klevenow, Bildungsakademie der Handwerkskammer Ulm im WBZU Telefon 0731 17589-24 E-Mail d.klevenow@hwk-ulm.de Datum Montag, 19. Oktober und Dienstag, 20. Oktober 2015, 9 Uhr - 17 Uhr Bildungsakademie der Handwerkskammer Ulm im WBZU Helmholtzstraße 6 89081 Ulm 2015-09-07 13:03:40 Führungstraining,Mensch,als,wertvollste,Ressource,Unternehmens True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2280_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2280_0.jpg
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Führung bedeutet, Ressourcen zu einem Nutzen zusammenzuführen. Dazu wirken Führungskräfte auf Personen ein, um deren Tätigkeit auf ein Ziel zu richten | Führungstraining,Mensch,als,wertvollste,Ressource,Unternehmens True

Führung bedeutet, Ressourcen zu einem Nutzen zusammenzuführen. Dazu wirken Führungskräfte auf Personen ein, um deren Tätigkeit auf ein Ziel zu richten

Führungstraining: IHK, HWK und Sonstige

Führungstraining

Der Mensch als wertvollste Ressource des Unternehmens
Führung bedeutet, Ressourcen zu einem Nutzen zusammenzuführen. Dazu wirken Führungskräfte auf Personen ein, um deren Tätigkeit auf ein Ziel zu richten | Führen bedeutet deshalb immer Interaktion...
 
Ergebnisorientierte Moderation Ergebnisorientierte Moderation Workshops und Besprechungen erfolgreich und effizient führen Die Teilnehmer lernen, Besprechungen strukturiert vorzubereiten und so zu moderieren, dass diese von Beginn an zielorientiert verlaufen und konkrete Ergebnisse erzielen. | Die Teilnehmer lernen die einzelnen Moderationsphasen kennen und üben die Rolle des Moderators unter Einsatz passender Visualisierungstechniken ein. Die Moderationsmethode zeigt, wie die Effizienz von Besprechungen gesteigert werden kann. Information und Anmeldung bei: Denise Christin Klevenow, Bildungsakademie der Handwerkskammer Ulm im WBZU Telefon 0731 17589-24 E-Mail d.klevenow@hwk-ulm.de Datum Donnerstag, 22. Oktober 2015, 9 Uhr - 17 Uhr Bildungsakademie der Handwerkskammer Ulm im WBZU Helmholtzstraße 6 89081 Ulm 2015-09-07 13:02:33 Ergebnisorientierte,Moderation,Workshops,Besprechungen,erfolgreich,effizient,führen True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2279_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2279_0.jpg
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Die Teilnehmer lernen, Besprechungen strukturiert vorzubereiten und so zu moderieren, dass diese von Beginn an zielorientiert verlaufen und konkrete Ergebnisse erzielen. | Ergebnisorientierte,Moderation,Workshops,Besprechungen,erfolgreich,effizient,führen True

Die Teilnehmer lernen, Besprechungen strukturiert vorzubereiten und so zu moderieren, dass diese von Beginn an zielorientiert verlaufen und konkrete Ergebnisse erzielen.

Ergebnisorientierte Moderation: IHK, HWK und Sonstige

Ergebnisorientierte Moderation

Workshops und Besprechungen erfolgreich und effizient führen
Die Teilnehmer lernen, Besprechungen strukturiert vorzubereiten und so zu moderieren, dass diese von Beginn an zielorientiert verlaufen und konkrete Ergebnisse erzielen. | Die Teilnehmer lernen die einzelnen Moderationsphasen...
 
Sechs Millionen Euro für berufliche Bildung Sechs Millionen Euro für berufliche Bildung LerNet Bonn/Rhein-Sieg e.V. mit neuem Vorstand Peter Nolte, Inhaber der Nova Nexus Bildung und Beratung KG, steht weiter dem regionalen Bildungsnetzwerk LerNet Bonn/Rhein-Sieg e. V. vor. Neue stellvertretende Vorsitzende ist Regina Bernards, Inhaberin der Bernards Akademie für berufliche Weiterbildung. | LerNet hat im vergangenen Jahr über 3.400 Beratungen in den Bereichen Anerkennungsberatung, Bildungsscheck und -prämie durchgeführt. „Das daraus resultierende mögliche Gesamtvolumen beläuft sich auf sechs Millionen Euro zur Förderung der beruflichen Bildung in der Region“, sagt Peter Nolte. Regina Bernards weist auf das neue Instrument der Beratungen zur beruflichen Entwicklung hin: „Die vom Land NRW geförderten Beratungen sind kostenlos können bis zu neun Beratungsstunden an bis zu fünf Terminen umfassen.“ Giesa Seidel, geschäftsführendes Vorstandsmitglied von LerNet weist auf die neu gestaltete Webseite www.lernet.de hin, wo die Angebote des Vereins verzeichnet sind. „LerNet ist die regionale und zentrale Beratungsstelle für Menschen, die in ihrem Beruf weiter kommen wollen“, so Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer Berufsbildung und Fachkräftesicherung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und Gründungsvorsitzender von LerNet. Jürgen Hindenberg, Regina Bernards, Giesa Seidel und Peter Nolte (von links) freuen sich über positive Zahlen von LerNet 2015-07-24 09:01:53 Sechs,Millionen,Euro,berufliche,Bildung,LerNet,Bonn/Rhein,Sieg,e,V,neuem,Vorstand True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2205_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2205_0.jpg
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Peter Nolte, Inhaber der Nova Nexus Bildung und Beratung KG, steht weiter dem regionalen Bildungsnetzwerk LerNet Bonn/Rhein-Sieg e. V. vor. Neue stellvertretende Vorsitzende ist Regina Bernards, Inhaberin der Bernards Akademie für berufliche Weiterbildung. | Sechs,Millionen,Euro,berufliche,Bildung,LerNet,Bonn/Rhein,Sieg,e,V,neuem,Vorstand True

Peter Nolte, Inhaber der Nova Nexus Bildung und Beratung KG, steht weiter dem regionalen Bildungsnetzwerk LerNet Bonn/Rhein-Sieg e. V. vor. Neue stellvertretende Vorsitzende ist Regina Bernards, Inhaberin der Bernards Akademie für berufliche Weiterbildung.

Sechs Millionen Euro für berufliche Bildung: IHK, HWK und Sonstige

Sechs Millionen Euro für berufliche Bildung

LerNet Bonn/Rhein-Sieg e.V. mit neuem Vorstand
Peter Nolte, Inhaber der Nova Nexus Bildung und Beratung KG, steht weiter dem regionalen Bildungsnetzwerk LerNet Bonn/Rhein-Sieg e. V. vor. Neue stellvertretende Vorsitzende ist Regina Bernards, Inhaberin der Bernards...
 
IHK-Ausbildungshotline startet am 20. Juli 2015 IHK-Ausbildungshotline startet am 20. Juli 2015 IHKs Bonn/Rhein-Sieg und Köln rufen zum Endspurt auf Lehrstellenendspurt 2015: Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg unterstützt auch in diesem Jahr ihre Mitgliedsunternehmen wieder mit der bereits seit Jahren etablierten Ausbildungshotline. Die Last-Minute-Aktion, die gemeinsam mit der IHK zu Köln durchgeführt wird, bietet sowohl Ausbildungsplatzsuchenden als auch Unternehmen die Möglichkeit sich bei der Hotline zu melden. | „Nutzen Sie dieses Angebot der IHK Bonn/Rhein-Sieg, über die Ausbildungshotline noch einen Ausbildungsplatz bzw. einen Auszubildenden zu finden!“, wirbt Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer Berufsbildung und Fachkräftesicherung der IHK Bonn/Rhein-Sieg. „Auch wenn das Ausbildungsjahr bereits in den Startlöchern steckt, gibt es für motivierte Bewerberinnen und Bewerber immer noch freie Ausbildungsplätze in IHK-Berufen für dieses Jahr.“ Die Ausbildungshotline ist vom 20. Juli bis zum 04. September montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr telefonisch unter 0228/2284-800, per Fax an 0228/2284-801 oder per E-Mail an hotline@bonn.ihk.de zu erreichen. Betriebe, die noch freie Ausbildungsstellen haben oder bei denen Bewerber schon wieder abgesprungen sind, können sich hier ebenso melden wie Jugendliche, die noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind. Bitte melden Sie Ihren freien Ausbildungsplatz auch bei der Agentur für Arbeit. Die IHK führt darüber hinaus das Programm „Passgenaue Besetzung – Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bei der passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätzen sowie bei der Integration von ausländischen Fachkräften“, gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds, durch. Hier können KMU ihre offenen Ausbildungsplätze auch gerne unseren beiden Beraterinnen melden. Sie helfen Ihnen bei der Vermittlung geeigneter Kandidaten gerne weiter. Bewerberinnen und Bewerbern stehen die beiden Kolleginnen selbstverständlich auch zur Verfügung. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.ausbildung-bn-su.de oder bei unseren Ansprechpartnerinnen Elvira Fray, Telefon 0228/2284-230, E-Mail fray@bonn.ihk.de, Teresa Schare, Telefon 0228/2284-231, E-Mail schare@bonn.ihk.de 2015-07-20 20:05:34 IHK,Ausbildungshotline,startet,20,Juli,2015,IHKs,Bonn/Rhein,Sieg,Köln,rufen,Endspurt,auf True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2199_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2199_0.jpg
Im Proffgarten 16 53804 Much
Lehrstellenendspurt 2015: Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg unterstützt auch in diesem Jahr ihre Mitgliedsunternehmen wieder mit der bereits seit Jahren etablierten Ausbildungshotline. Die Last-Minute-Aktion, die gemeinsam mit der IHK zu Köln durchgeführt wird, bietet sowohl Ausbildungsplatzsuchenden als auch Unternehmen die Möglichkeit sich bei der Hotline zu melden. | IHK,Ausbildungshotline,startet,20,Juli,2015,IHKs,Bonn/Rhein,Sieg,Köln,rufen,Endspurt,auf True

Lehrstellenendspurt 2015: Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg unterstützt auch in diesem Jahr ihre Mitgliedsunternehmen wieder mit der bereits seit Jahren etablierten Ausbildungshotline. Die Last-Minute-Aktion, die gemeinsam mit der IHK zu Köln durchgeführt wird, bietet sowohl Ausbildungsplatzsuchenden als auch Unternehmen die Möglichkeit sich bei der Hotline zu melden.

IHK-Ausbildungshotline startet am 20. Juli 2015: IHK, HWK und Sonstige

IHK-Ausbildungshotline startet am 20. Juli 2015

IHKs Bonn/Rhein-Sieg und Köln rufen zum Endspurt auf
Lehrstellenendspurt 2015: Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg unterstützt auch in diesem Jahr ihre Mitgliedsunternehmen wieder mit der bereits seit Jahren etablierten Ausbildungshotline. Die...
 
Wirtschaftsklima hellt sich auf Wirtschaftsklima hellt sich auf IHK stellt Konjunkturumfrage zum Frühsommer 2015 vor Passend zum Frühsommer zeigt sich das Wirtschaftsklima im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg von seiner freundlichen Seite. Der IHK-Konjunkturklimaindikator legt von 114,8 Punkte zu Jahresbeginn 2015 um fünf Punkte auf jetzt 119,8 Punkte zu. Das zeigt die IHK-Konjunkturumfrage zum Frühsommer unter 1.200 Unternehmen, von denen rund 25 Prozent geantwortet haben. | Gestützt wird die positive Entwicklung von einer deutlichen Verbesserung der Zukunftserwartungen. Ein gutes Viertel der Unternehmen geht von einer besseren Geschäftsentwicklung in den kommenden Monaten aus. Nur jedes neunte Unternehmen sieht pessimistisch in die Zukunft. Die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage bleibt auf ihrem relativ hohen Niveau vom Jahresanfang. Fast 90 Prozent der befragten Betriebe beurteilen diese als gut oder zumindest befriedigend. Dieser Optimismus wirkt sich jetzt auch positiv auf die Investitionsbereitschaft aus. Über ein Viertel der Unternehmen plant steigende Investitionen, nur zehn Prozent wollen ihre Investitionen verringern. Auch das Exportvolumen aus der Region zieht wieder leicht an. „Wir erwarten eine konstanten Arbeitsmarkt in Bonn/Rhein-Sieg“, führte IHK-Präsident Wolfgang Grießl beim heutigen Pressegespräch aus: „Wenn es in den kommenden Monaten nicht zu einer Verschärfung der Krisen und Konflikte in der Eurozone, in Russland oder im Nahen Osten kommt, können wir für das laufende Jahr mit einer Steigerung des Bruttoinlandprodukts von bis zu zwei Prozent ausgehen.“ Die Ergebnisse nach Branchen „Die Entwicklung des Dienstleistungssektors ist von einer erstaunlichen Kontinuität geprägt. Trotz eines wiederholten leichten Rückgangs zeigt sich diese, den Kammerbezirk dominierende Branche, weiterhin sehr robust und gut aufgestellt“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille. Der IHK-Geschäftsklimaindex entwickelt sich mit 129,1 Punkten (Jahresbeginn: 130) erneut seitwärts. Grundlage hierfür ist die weiterhin sehr gute Bewertung der aktuellen Geschäftslage. Fast die Hälfte der Dienstleister bewertet diese mit gut, weitere 40 Prozent mit befriedigend. Im Dienstleistungssektor ist mit einem weiteren Anstieg der Beschäftigtenzahlen zu rechnen. Über 90 Prozent der Dienstleister wollen diese ausbauen oder zumindest konstant halten. Die insgesamt optimistischen Einschätzungen spiegeln sich auch erneut in einer hohen Investitionsbereitschaft wider. Mit einem Anstieg des Geschäftsklimaindex von 111 auf 117 Punkte konnte die Industrie die negative Entwicklung in den beiden Vorumfragen stoppen. Hille: „Die Trendumkehr basiert auf einer Aufhellung der Erwartungshaltung.“ Ein Viertel der Unternehmen rechnet mit besseren Geschäften, weitere 60 Prozent gehen von einer gleichbleibenden Geschäftsentwicklung aus. Besonders gut gestimmt sind aktuell die Investitionsgüterproduzenten. Hintergrund sind in den meisten Industriezweigen, verglichen mit dem Jahresbeginn, sehr viel höhere Auftragseingänge aus dem Inland. Der IHK-Geschäftsklimaindex für den Einzelhandel erreicht nach der Talfahrt in den beiden letzten Umfragen mit einem enormen Anstieg von 87,3 auf 125 Punkte den höchsten Stand seit dem Herbst des Jahres 2011. „Damit bewegt er sich jetzt wieder auf einem mit den anderen Branchen vergleichbaren Niveau“, erläuterte Hille. So hat sich die Lageeinschätzung im Einzelhandel deutlich verbessert. Sieben von acht Unternehmen bewerten ihre Lage mindestens mit befriedigend, 34 Prozent sogar mit gut. Noch optimistischer sind die Erwartungen für die kommenden Monate. 40 Prozent der Einzelhändler rechnen mit einer weiteren Verbesserung der Geschäfte. Nur jedes achte Unternehmen glaubt an einen Rückgang der Umsätze. Hille: „Einer der Gründe für die sehr positive Entwicklung in der Branche ist sicherlich das sehr gute, schon seit längerer Zeit anhaltende Konsumklima. Die Konsumlaune wird befeuert durch einen hohen Beschäftigungsstand, ein gestiegenes Lohnniveau, niedrige Ölpreise und geringe Sparanreize. Dies scheint jetzt auch endlich Auswirkungen auf die Umsatzentwicklung im stationären Einzelhandel zu haben.“ Die Geschäftslage im Großhandel konnte sich im Vergleich zum Januar wieder verbessern. Inzwischen bewerten mehr als 95 Prozent der Befragten ihre Lage mit gut oder zumindest mit befriedigend. Demgegenüber haben sich die Erwartungen der Großhändler etwas verschlechtert. Mittlerweile werden die Zukunftsaussichten in der Branche nur noch neutral bewertet. Zwei Drittel der Händler rechnen mit gleichbleibenden Geschäften, jeweils ein Sechstel mit besseren oder schlechteren. Da sich beide Effekte in etwa ausgleichen, bewegt sich der IHK-Geschäftsklimaindex mit 113 Punkten seitwärts. Nach dem Rekordwert der letzten Umfrage mit 123 Punkten sinkt der IHK-Geschäftsklimaindex für das Gastgewerbe auf 114,8 Punkte. Während der Index für das Beherbergungsgewerbe tendenziell ansteigt, muss die Gastronomie einen Rückgang hinnehmen. „Diese Unterschiede beruhen zu einem großen Teil auf einer deutlich verbesserten Lageeinschätzung der Hotels und Pensionen“, so der IHK-Hauptgeschäftsführer. Insgesamt hat in der Branche die Anzahl der neutral Gestimmten stark zugenommen. Nur noch sieben Prozent des Gastgewerbes beurteilen ihre derzeitige wirtschaftliche Lage mit schlecht. Der IHK-Geschäftsklimaindex für Verkehr verschlechtert sich auch in diesem Jahr leicht. Mit nunmehr genau 100 Punkten (Jahresbeginn: 104) erreicht der Index den schlechtesten Wert seit 2011. Dies liegt an einer etwas schlechteren Einschätzung der Geschäftslage. Im Vergleich zur Vorumfrage bewerten nur noch 24 Prozent der Unternehmen ihre Lage als positiv. Etwa jedes fünfte Unternehmen berichtet von einer schlechteren Geschäftslage als noch zu Beginn des Jahres. Damit einher geht auch eine negative Umsatzentwicklung. Hille: „Zu den Hauptrisiken des Verkehrssektors zählen weiterhin die Inlandsnachfrage und die steigenden Arbeitskosten. Gerade das Taxigewerbe ist hier von der Einführung des Mindestlohns besonders betroffen. Zudem bremst natürlich der anhaltende Verfall der Verkehrsinfrastruktur das Wachstum der Branche.“ 2015-05-20 08:20:43 Wirtschaftsklima,hellt,sich,IHK,stellt,Konjunkturumfrage,Frühsommer,2015,vor True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2089_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2089_0.jpg
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Passend zum Frühsommer zeigt sich das Wirtschaftsklima im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg von seiner freundlichen Seite. Der IHK-Konjunkturklimaindikator legt von 114,8 Punkte zu Jahresbeginn 2015 um fünf Punkte auf jetzt 119,8 Punkte zu. Das zeigt die IHK-Konjunkturumfrage zum Frühsommer unter 1.200 Unternehmen, von denen rund 25 Prozent geantwortet haben. | Wirtschaftsklima,hellt,sich,IHK,stellt,Konjunkturumfrage,Frühsommer,2015,vor True

Passend zum Frühsommer zeigt sich das Wirtschaftsklima im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg von seiner freundlichen Seite. Der IHK-Konjunkturklimaindikator legt von 114,8 Punkte zu Jahresbeginn 2015 um fünf Punkte auf jetzt 119,8 Punkte zu. Das zeigt die IHK-Konjunkturumfrage zum Frühsommer unter 1.200 Unternehmen, von denen rund 25 Prozent geantwortet haben.

Wirtschaftsklima hellt sich auf: IHK, HWK und Sonstige

Wirtschaftsklima hellt sich auf

IHK stellt Konjunkturumfrage zum Frühsommer 2015 vor
Passend zum Frühsommer zeigt sich das Wirtschaftsklima im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg von seiner freundlichen Seite. Der IHK-Konjunkturklimaindikator legt von 114,8 Punkte zu...
 
Bonn und Rhein-Sieg driften auseinander Bonn und Rhein-Sieg driften auseinander Positive Entwicklung bei der Industrie im 1. Quartal 2015 Die Industrie im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hat im 1. Quartal 2015 bei Beschäftigten und Umsatz zugelegt. | Die Industrie-Beschäftigten in Betrieben mit mindestens 50 Mitarbeitern stiegen von 26.030 (1. Quartal 2014) um 0,6 Prozent auf jetzt 26.174. Während im Rhein-Sieg-Kreis die Beschäftigten um 3,3 Prozent von 18.750 auf 19.368 zulegten, sanken sie in Bonn um 6,5 Prozent von 7.280 auf 6.806. „Diese unterschiedliche Entwicklung stellen wir auch bei der Anzahl der Betriebe sowie bei den Umsatzzahlen fest. Deshalb begrüßen wir die Pläne des Rhein-Sieg-Kreises und der Bundesstadt Bonn zu einem gemeinsamen Gewerbeflächenkonzept, das den Bedürfnissen der Industrie in unserer Region Rechnung tragen muss“, sagt IHK-Geschäftsführer Prof. Dr. Stephan Wimmers unter Bezug auf Daten des Statistischen Landesamtes. Der Gesamtumsatz der Industriebetriebe mit mindestens 50 Beschäftigten nahm von 1,460 Milliarden Euro um 10,2 Prozent auf 1,609 Milliarden Euro zu. Auch hier zeigt sich die gegenläufige Entwicklung: Im Rhein-Sieg stieg der Umsatz um 17,5 Prozent von 1,137 auf 1,337 Milliarden Euro; in Bonn sank er um 15,7 Prozent von 323 auf 272 Millionen Euro. Landesweit erwirtschafteten die Industriebetriebe in den ersten drei Monaten dieses Jahres einen Umsatz von 75,7 Milliarden Euro und damit 2,7 Prozent weniger als im ersten Quartal des Jahres 2014. Wimmers: „Die Industrie nimmt nicht nur als Arbeitgeber in unserer Region eine wichtige Rolle ein. Aufträge aus der Industrie sind nicht zuletzt die Basis für viele Dienstleistungsunternehmen - auch in Bonn - und sorgen dort für Umsatz und Beschäftigung. Umgekehrt können moderne Industrieprodukte heutzutage nur mit entsprechenden begleitenden Dienstleistungen vermarktet werden. Industrie und Dienstleistungen befruchten sich im IHK-Bezirk Bonn/Rhein-Sieg und tragen zur Stärke des Standorts bei. Vor dem Hintergrund der zukünftigen Entwicklung der Region muss auch die Industrie als wichtiges wirtschaftliches Standbein wieder stärker wahrgenommen und entsprechend wertgeschätzt werden.“ Der Rhein-Sieg-Kreis profitiere dabei von seinen verfügbaren Gewerbeflächen, während die Industrieflächen in Bonn auch schon wegen der herangerückten Wohnbebauung eingeschränkt seien. Wimmers: „Wir brauchen in der Region gemeinsame Gewerbeflächen und eine stärkere Zusammenarbeit beim Standortmarketing. Zudem müssen bestehende freie Flächen vor einer Umnutzung oder anrückender Wohnbebauung geschützt werden.“ Die IHK fordert weiter Investitionen in die Infrastruktur (Straßen, Schiene, Breitband), um die Industrieunternehmen am Standort halten zu können. Wimmers: „Auch die hohe Steuerbelastung insbesondere bei Grund- und Gewerbesteuern könnte sich in naher Zukunft nachteilig auf Ansiedlung und Verbleib von Unternehmen auswirken.“ 2015-05-16 10:40:10 Bonn,Rhein,Sieg,driften,auseinander,Positive,Entwicklung,bei,Industrie,1,Quartal,2015 True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2085_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2085_0.jpg
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Die Industrie im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hat im 1. Quartal 2015 bei Beschäftigten und Umsatz zugelegt. | Bonn,Rhein,Sieg,driften,auseinander,Positive,Entwicklung,bei,Industrie,1,Quartal,2015 True

Die Industrie im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hat im 1. Quartal 2015 bei Beschäftigten und Umsatz zugelegt.

 

Bonn und Rhein-Sieg driften auseinander: IHK, HWK und Sonstige

Bonn und Rhein-Sieg driften auseinander

Positive Entwicklung bei der Industrie im 1. Quartal 2015
Die Industrie im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hat im 1. Quartal 2015 bei Beschäftigten und Umsatz zugelegt. | Die Industrie-Beschäftigten in Betrieben mit mindestens 50...
 
Menschen benötigen digitale Diäten Menschen benötigen digitale Diäten Frühjahrsempfang der IHK Bonn/Rhein-Sieg im Rheinhotel Dreesen Über 400 Gäste aus Politik und Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und gesellschaftlichen Leben haben am Frühjahrsempfang der Industrie- und Handelskammer (IHK) im Rheinhotel Dreesen in Bonn teilgenommen. Festredner war Professor Dr. Alexander Markowetz vom Institut für Informatik der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Seit 2009 lehrt er an der Universität Bonn, promoviert hat er an der Hong Kong University of Science and Technology. Markowetz analysiert zur Zeit im Rahmen des sogenannten „Menthal-Projekts“ das Verhalten von 300.000 Smartphone Nutzern. Er sprach unter dem Titel „Menschliche Psyche und Digitalisierung“ über die Herausforderungen und Handlungsoptionen für Unternehmen. | Markowetz führte unter anderem aus, dass wir als Teil der Wissensgesellschaft mit dem Kopf unser Geld verdienen: „Die zentrale Ressource im 21. Jahrhundert ist der menschliche Geist und die Unternehmen werden sich durchsetzen, die diese Ressourcen am Nachhaltigsten bewirtschaften.“ Die Digitalisierung habe einen psycho-sozialen Seiteneffekt, der sich nachhaltig auf soziale Strukturen und Beziehungen auswirke. Dabei sei gerade die ständige Erreichbarkeit nicht die Antwort. Es gelte vielmehr die Herausforderung eines fragmentierten Lebens- und Arbeitsstils zu entzerren; Zeit für Muße und Nachdenken. Markowetz: „Wir müssen unsere Frequenz herunter schalten; wir brauchen als Mensch digitale Diäten.“ Auf der gesellschaftlichen und unternehmerischen Ebene müsse eine Kommunikations-Etikette etabliert werden und Mitarbeiter müssten die Verantwortung für die psychische Gesundheit des Kollegen übernehmen. Wobei aber gerade das Verhalten nicht rational sei, die digitale Sucht gilt es auszutricksen. In seiner Begrüßung ging IHK-Präsident Wolfgang Grießl auf die Chancen und Risiken der digitalen Revolution ein: „In diesen Zeiten werden klassische Geschäftsmodelle in Frage gestellt, wie etwa die neue Konkurrenz von Uber oder Air B&B zeigt. So werden Unternehmen dann erfolgreich sein, wenn sie Produkte aus der realen Welt mit den technischen Möglichkeiten der virtuellen Welt kreativ kombinieren und dadurch neue, bisher unbekannte Geschäftsmodelle entfalten. In dieser Entwicklung liegt eine große Chance für unsere Unternehmen, wenn sie selbst gestalten und nicht abseits stehen.“ Mit Bezug auf die finanzielle Situation in den Kommunen sagte Grießl: „Die Wirtschaft in der Region Bonn/Rhein-Sieg unterstützt grundsätzlich das Ziel von Städten und Gemeinden, den kritischen Rotstift anzusetzen. Wichtig für die regionale Wirtschaft ist ein breit aufgestellter und differenzierter Konsolidierungskurs, im Rahmen dessen viele Ausgabenbereiche einen Beitrag zur Gesundung des Haushaltes leisten. Vor diesem Hintergrund haben Politik und Verwaltung nach unserer Auffassung noch nicht alle Spielräume des Sparens genutzt.“ Gerade deshalb sei es das völlig falsche Signal, wenn die Stadt Bonn und der Rat nach Steuererhöhungen und sonstigen Belastungen für Unternehmen rufen und diese beschließen. Grießl: „All das lehnt die regionale Wirtschaft mehrheitlich ab.“ Grießl sprach sich ferner für stärkere interkommunale Zusammenarbeit in der Region aus: „Unser Standort wird nur dann im harten Wettbewerb der Regionen national und international erfolgreich bleiben, wenn die Beethovenstadt und der Rhein-Sieg-Kreis sowie dessen Städte und Gemeinden auf zentralen Feldern dauerhaft an einem Strang ziehen. Die IHK wird diesen Prozess begleiten. Wir werden unseren regionalen Partnern in Kürze die Ergebnisse einer eigens durchgeführten Studie zur interkommunalen Zusammenarbeit aus dem Blick der gewerblichen Wirtschaft vorstellen und gemeinsam diskutieren.“ 2015-05-13 16:42:01 Menschen,benötigen,digitale,Diäten,Frühjahrsempfang,IHK,Bonn/Rhein,Sieg,Rheinhotel,Dreesen True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2078_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2078_0.jpg
Im Proffgarten 16 53804 Much
Über 400 Gäste aus Politik und Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und gesellschaftlichen Leben haben am Frühjahrsempfang der Industrie- und Handelskammer (IHK) im Rheinhotel Dreesen in Bonn teilgenommen. Festredner war Professor Dr. Alexander Markowetz vom Institut für Informatik der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Seit 2009 lehrt er an der Universität Bonn, promoviert hat er an der Hong Kong University of Science and Technology. Markowetz analysiert zur Zeit im Rahmen des sogenannten „Menthal-Projekts“ das Verhalten von 300.000 Smartphone Nutzern. Er sprach unter dem Titel „Menschliche Psyche und Digitalisierung“ über die Herausforderungen und Handlungsoptionen für Unternehmen. | Menschen,benötigen,digitale,Diäten,Frühjahrsempfang,IHK,Bonn/Rhein,Sieg,Rheinhotel,Dreesen True

Über 400 Gäste aus Politik und Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und gesellschaftlichen Leben haben am Frühjahrsempfang der Industrie- und Handelskammer (IHK) im Rheinhotel Dreesen in Bonn teilgenommen. Festredner war Professor Dr. Alexander Markowetz vom Institut für Informatik der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Seit 2009 lehrt er an der Universität Bonn, promoviert hat er an der Hong Kong University of Science and Technology. Markowetz analysiert zur Zeit im Rahmen des sogenannten „Menthal-Projekts“ das Verhalten von 300.000 Smartphone Nutzern. Er sprach unter dem Titel „Menschliche Psyche und Digitalisierung“ über die Herausforderungen und Handlungsoptionen für Unternehmen.

Menschen benötigen digitale Diäten: IHK, HWK und Sonstige

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Frühjahrsempfang der IHK Bonn/Rhein-Sieg im Rheinhotel Dreesen
Über 400 Gäste aus Politik und Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und gesellschaftlichen Leben haben am Frühjahrsempfang der Industrie- und Handelskammer (IHK) im Rheinhotel Dreesen in Bonn teilgenommen....
 
Joico Holding BV - Joico Europe kauft den belgischen Distributeur Linqed2U Joico Holding BV - Joico Europe kauft den belgischen Distributeur Linqed2U HELMOND, Niederlande, 15. April 2015. Joico Holding BV - Joico Europe hat das belgische Unternehmen Linqed2U N.V. gekauft Linqed2U N.V. agierte während der letzten 20 Jahre als Distributeur und Vermarkter der JOICO und Zotos Produkte in Belgien. Der Kauf erfolgte bereits am 1. April 2015 aufgrund der Entscheidung der Unternehmensinhaber, die Firma zu veräußern. Das Unternehmen firmiert zukünftig unter dem Namen JOICO Belgium BV mit Sitz in Niel in der Nähe von Antwerpen. | “Wir freuen uns, dass wir diese Möglichkeit erhalten haben, zumal wir auf eine fast 20-jährige, erfolgreiche Zusammenarbeit mit Linqed2U zurückblicken können”, sagt Eric Kater, Managing Director der Joico Holding BV - Joico Europe. “Belgien ist ein wichtiger Markt für unser Geschäft und als Brandholder sind wir bestrebt, das Geschäft und den exzellenten Service mit dem bestehenden Team von Linqed2U fortzusetzen.” Geoffrey Frateur, einer der beiden Besitzer von Linqed2U, wird seine Arbeit bei JOICO Belgium BV als Verkaufsleiter weiterführen: “In den letzten 23 Jahren haben wir ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut. Wir haben jede Minute mit unseren Kunden genossen und die belgische Friseurbranche ist uns ans Herz gewachsen. Wir haben dieses Unternehmen mit Passion geführt und wollten es in bestmöglichen Händen wissen, damit es in unserem Sinne weitergeführt wird. Wir sind uns sicher, dass wir mit Joico Holding BV - Joico Europe das ideale Nachfolge-Unternehmen gefunden haben!” 2015-05-06 10:55:05 Joico,Holding,BV,Europe,kauft,belgischen,Distributeur,Linqed2U,HELMOND,Niederlande,15,April,2015,belgische,Unternehmen,N,V,gekauft True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2056_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2056_0.jpg
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Linqed2U N.V. agierte während der letzten 20 Jahre als Distributeur und Vermarkter der JOICO und Zotos Produkte in Belgien. Der Kauf erfolgte bereits am 1. April 2015 aufgrund der Entscheidung der Unternehmensinhaber, die Firma zu veräußern. Das Unternehmen firmiert zukünftig unter dem Namen JOICO Belgium BV mit Sitz in Niel in der Nähe von Antwerpen. | Joico,Holding,BV,Europe,kauft,belgischen,Distributeur,Linqed2U,HELMOND,Niederlande,15,April,2015,belgische,Unternehmen,N,V,gekauft True

Linqed2U N.V. agierte während der letzten 20 Jahre als Distributeur und Vermarkter der JOICO und Zotos Produkte in Belgien. Der Kauf erfolgte bereits am 1. April 2015 aufgrund der Entscheidung der Unternehmensinhaber, die Firma zu veräußern. Das Unternehmen firmiert zukünftig unter dem Namen JOICO Belgium BV mit Sitz in Niel in der Nähe von Antwerpen.

 

Joico Holding BV - Joico Europe kauft den belgischen Distributeur Linqed2U: IHK, HWK und Sonstige

Joico Holding BV - Joico Europe kauft den belgischen Distributeur Linqed2U

HELMOND, Niederlande, 15. April 2015. Joico Holding BV - Joico Europe hat das belgische Unternehmen Linqed2U N.V. gekauft
Linqed2U N.V. agierte während der letzten 20 Jahre als Distributeur und Vermarkter der JOICO und Zotos Produkte in Belgien. Der Kauf erfolgte bereits am 1. April 2015 aufgrund der Entscheidung der Unternehmensinhaber,...
 
Unternehmen sind unzufrieden mit Bachelor-Studiengängen Unternehmen sind unzufrieden mit Bachelor-Studiengängen Bundesweite Zufriedenheits-Umfrage bei 2.000 Betrieben Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg spricht sich für praxisnähere Bachelor-Studiengänge aus. Hintergrund ist eine bundesweite Befragung zur Zufriedenheit mit Bachelor-Absolventen unter 2.000 Unternehmen. Danach bezeichnen nur noch 47 Prozent der Unternehmen ihre Erwartungen als „erfüllt“ (2011: 63 Prozent); rund jedes dritte Unternehmen wünscht sich dagegen eine stärkere Anwendungsorientierung der Bachelor-Studieninhalte. Dabei haben kleine Betriebe mehr Probleme als größere Betriebe mit der fehlenden Praxis. | „Unsere Hochschulen sollten Inhalte und Philosophie ihrer Bachelor-Studiengänge mit Blick auf den Übergang ins Arbeitsleben überprüfen“, sagt Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer Berufsbildung und Fachkräftesicherung der IHK Bonn/Rhein-Sieg: „Die Bewerber müssen für den regionalen Arbeitsmarkt als Fach- und Führungskräfte in Frage kommen.“ Zugleich spricht sich die IHK gegen den fortschreitenden Akademisierungswahn und für die Stärkung der dualen Ausbildung aus. „Die Abbruchquoten von knapp 30 Prozent im BA-Studium sind viel zu hoch und volkswirtschaftlich zu teuer. Wir brauchen geeignete Zugangsbeschränkungen.“ Insbesondere an den Gymnasien müsse es eine wesentlich umfassendere Berufsorientierung geben – auch über die duale Aus- und Weiterbildung als gleichwertige Karrieremöglichkeit. Häufigste Gründe für die Unzufriedenheit mit Bachelor-Absolventen sind die zu geringe Anwendungsorientierung der Studieninhalte (30 Prozent), fehlende methodische (24 Prozent) bzw. soziale und persönliche (23 Prozent) Kompetenzen. Nur rund 15 Prozent der Unternehmen stimmen der Aussage zu, dass Bachelorabsolventen gut auf den Arbeitsmarkt vorbereitet seien. Bereits jedes fünfte Unternehmen hat sich von Bachelor-Absolventen in der Probezeit getrennt. Dagegen erfüllen die Master-Absolventen die Unternehmenserwartungen deutlich besser: 78 Prozent der Betriebe haben positive Erfahrungen gemacht (2011: 65 Prozent). 2015-04-28 14:17:02 Unternehmen,unzufrieden,Bachelor,Studiengängen,Bundesweite,Zufriedenheits,Umfrage,bei,2,000,Betrieben True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2046_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2046_0.jpg
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Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg spricht sich für praxisnähere Bachelor-Studiengänge aus. Hintergrund ist eine bundesweite Befragung zur Zufriedenheit mit Bachelor-Absolventen unter 2.000 Unternehmen. Danach bezeichnen nur noch 47 Prozent der Unternehmen ihre Erwartungen als „erfüllt“ (2011: 63 Prozent); rund jedes dritte Unternehmen wünscht sich dagegen eine stärkere Anwendungsorientierung der Bachelor-Studieninhalte. Dabei haben kleine Betriebe mehr Probleme als größere Betriebe mit der fehlenden Praxis. | Unternehmen,unzufrieden,Bachelor,Studiengängen,Bundesweite,Zufriedenheits,Umfrage,bei,2,000,Betrieben True

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg spricht sich für praxisnähere Bachelor-Studiengänge aus. Hintergrund ist eine bundesweite Befragung zur Zufriedenheit mit Bachelor-Absolventen unter 2.000 Unternehmen. Danach bezeichnen nur noch 47 Prozent der Unternehmen ihre Erwartungen als „erfüllt“ (2011: 63 Prozent); rund jedes dritte Unternehmen wünscht sich dagegen eine stärkere Anwendungsorientierung der Bachelor-Studieninhalte. Dabei haben kleine Betriebe mehr Probleme als größere Betriebe mit der fehlenden Praxis.

Unternehmen sind unzufrieden mit Bachelor-Studiengängen: IHK, HWK und Sonstige

Unternehmen sind unzufrieden mit Bachelor-Studiengängen

Bundesweite Zufriedenheits-Umfrage bei 2.000 Betrieben
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg spricht sich für praxisnähere Bachelor-Studiengänge aus. Hintergrund ist eine bundesweite Befragung zur Zufriedenheit mit Bachelor-Absolventen unter 2.000...
 
Neues CSR-Kompetenzzentrum in Bonn/Rhein-Sieg Neues CSR-Kompetenzzentrum in Bonn/Rhein-Sieg IHK und Hochschule setzen sich auf Landesebene durch Eines der fünf Kompetenzzentren für verantwortungsvolle Unternehmensführung in Nordrhein-Westfalen wird in Bonn/Rhein-Sieg angesiedelt. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die Hochschule Bonn Rhein-Sieg, Fachbereich Wirtschaftswissenschaften in Rheinbach, zählen mit ihrer gemeinsamen Bewerbung zu den fünf Gewinnern des Auswahlverfahrens beim Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes NRW. | Aufgabe der Kompetenzzentren wird es sein, den Mittelstand für die Chancen der verantwortungsvollen Unternehmensführung - in Fachkreisen Corporate Social Responsibility (CSR) genannt - zu sensibilisieren und praxisgerechte Kenntnisse zu vermitteln. Die Kompetenzzentren sollen Netzwerke in den Regionen aufbauen, den Erfahrungsaustausch unterstützen und Unternehmen zur Einführung von CSR-Konzepten ermutigen. „In der Begründung wurden insbesondere die Themenführerschaft der IHK Bonn/Rhein-Sieg beim Thema CSR unter den NRW-Kammern, das gemeinsame Konzept und die Maßnahmen in Unternehmenspraxis, Forschung und Lehre, die innovative Kooperation zwischen IHK und Hochschule sowie der internationale Ansatz durch Einbeziehung der Bundesstadt Bonn und der UN-Organisationen und NGOs am Standort positiv herausgestellt“, sagt IHK-Ansprechpartner Michael Pieck. Die Landesregierung unterstützt die Wirtschaft dabei, ihre gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen und will dazu die Einrichtung von Kompetenzzentren fördern. Insgesamt 25 Bewerber hatten ihr Interesse an der Gründung solcher Beratungsstellen bekundet. Unter ihnen hat die Jury fünf Projekte ausgewählt und dem Wirtschaftsministerium zur Förderung vorgeschlagen: Das sind neben der IHK Bonn/Rhein-Sieg und der Hochschule Bonn Rhein-Sieg die Gewerbe- und Innovationszentrum Lippe-Detmold Gilde GmbH, Business Angels Netzwerk Deutschland e. V. und Collaborating Center on Sustainable Consumption and Production Wuppertal, die Wirtschaftsförderung Mönchengladbach, Hochschule Niederrhein und Zitex Textil und Mode NRW sowie die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Rhein-Kreis Neuss. Minister Garrelt Duin: „Die NRW-Wirtschaft hat großes Interesse, sich mit Fragen der verantwortungsvollen Unternehmensführung auseinanderzusetzen. Die Landesregierung wird sie dabei intensiv unterstützen. Um kleinen und mittleren Betrieben dabei mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, haben die Bewerber überzeugende Projekte eingereicht und der Jury die Auswahl nicht leicht gemacht.“ Die ausgewählten Projektträger können nun die Förderung beantragen und nach erfolgreicher Antragstellung maximal 400.000 Euro erwarten. Die Kompetenzzentren sollen mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert werden. Im Zeitraum bis 2020 stehen Nordrhein-Westfalen insgesamt rund 1,2 Milliarden Euro EU-Mittel zur Verfügung, um Wachstum und Beschäftigung voran zu bringen. 2015-03-18 16:22:00 Neues,CSR,Kompetenzzentrum,Bonn/Rhein,Sieg,IHK,Hochschule,setzen,sich,Landesebene,durch True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/1977_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/1977_0.jpg
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Eines der fünf Kompetenzzentren für verantwortungsvolle Unternehmensführung in Nordrhein-Westfalen wird in Bonn/Rhein-Sieg angesiedelt. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die Hochschule Bonn Rhein-Sieg, Fachbereich Wirtschaftswissenschaften in Rheinbach, zählen mit ihrer gemeinsamen Bewerbung zu den fünf Gewinnern des Auswahlverfahrens beim Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes NRW. | Neues,CSR,Kompetenzzentrum,Bonn/Rhein,Sieg,IHK,Hochschule,setzen,sich,Landesebene,durch True

Eines der fünf Kompetenzzentren für verantwortungsvolle Unternehmensführung in Nordrhein-Westfalen wird in Bonn/Rhein-Sieg angesiedelt. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die Hochschule Bonn Rhein-Sieg, Fachbereich Wirtschaftswissenschaften in Rheinbach, zählen mit ihrer gemeinsamen Bewerbung zu den fünf Gewinnern des Auswahlverfahrens beim Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes NRW.

Neues CSR-Kompetenzzentrum in Bonn/Rhein-Sieg: IHK, HWK und Sonstige

Neues CSR-Kompetenzzentrum in Bonn/Rhein-Sieg

IHK und Hochschule setzen sich auf Landesebene durch
Eines der fünf Kompetenzzentren für verantwortungsvolle Unternehmensführung in Nordrhein-Westfalen wird in Bonn/Rhein-Sieg angesiedelt. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die Hochschule...
 
IHK und Landrat Schuster einig: Regionale Zusammenarbeit für Zukunft entscheidend IHK und Landrat Schuster einig: Regionale Zusammenarbeit für Zukunft entscheidend Parlament der regionalen Wirtschaft tagte: Landrat Sebastian Schuster war Gast der IHK-Vollversammlung am 10. März 2015 Der Wille zur regionalen Zusammenarbeit zwischen Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis ist für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsraums entscheidend. Das ist ein zentrales Ergebnis der Vollversammlungssitzung der IHK Bonn/Rhein-Sieg vom 10. März 2015 in Bonn. Wolfgang Grießl, Präsident der IHK Bonn/Rhein-Sieg, dazu: „Landrat Schuster hat sehr deutlich gemacht, dass unsere Region im internationalen Wettbewerb nur dann bestehen wird, wenn die Stadt Bonn und der Rhein-Sieg-Kreis auf zentralen Feldern kooperieren. In diesem Punkt sind sich Landrat Schuster und die regionale Wirtschaft vollkommen einig. Wir müssen alles tun, um Unternehmen optimale Standortbedingungen zukünftig in unserer Region anzubieten.“ | In seinem Vortrag zeigte Landrat Schuster auf, dass durch eine verstärkte Abstimmung der Gebietskörperschaften – beispielsweise im Bereich der Gewerbeflächen- und Verkehrspolitik – Unternehmen in der Region gehalten und sogar hinzugewonnen werden können. Zudem begrüßte der Landrat die Initiative der IHK, eine Studie durchzuführen, die aus dem Blickwinkel der gewerblichen Wirtschaft die Kooperationschancen zwischen den Gebietskörperschaften der Region beleuchtet. Die IHK plant die Fertigstellung des Gutachtens im Sommer dieses Jahres. IHK-Hauptgeschäftsführer, Dr. Hubertus Hille, “Die IHK möchte den fruchtbaren Diskussionsprozess um eine engere regionale Zusammenarbeit voranbringen und wird Landkreis und Stadt intensiv in diesen Prozess einbinden." Einige Mitglieder der Vollversammlung zeigten sich mit Blick auf die gegenwärtige Zusammenarbeit zwischen der Stadt Bonn und den Gemeinden des Rhein-Sieg-Kreises kritisch. Angesprochen wurden Beispiele von Kirchturmdenken, Redundanzen in der Infrastruktur und mangelnde Geschlossenheit in strategischen, strukturpolitischen Fragestellungen. Die Vollversammlung der IHK Bonn Rhein-Sieg, mit zur Zeit 61 Mitgliedern, ist das wichtigste Gremium der IHK, das von den Mitgliedsunternehmen der Region alle fünf Jahre demokratisch gewählt wird. Die Mitglieder der Vollversammlung bestimmen die Richtlinien der IHK-Arbeit. 2015-03-14 07:56:28 IHK,Landrat,Schuster,einig:,Regionale,Zusammenarbeit,Zukunft,entscheidend,Parlament,regionalen,Wirtschaft,tagte:,Sebastian,Gast,Vollversammlung,10,März,2015 True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/1969_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/1969_0.jpg
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Der Wille zur regionalen Zusammenarbeit zwischen Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis ist für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsraums entscheidend. Das ist ein zentrales Ergebnis der Vollversammlungssitzung der IHK Bonn/Rhein-Sieg vom 10. März 2015 in Bonn. Wolfgang Grießl, Präsident der IHK Bonn/Rhein-Sieg, dazu: „Landrat Schuster hat sehr deutlich gemacht, dass unsere Region im internationalen Wettbewerb nur dann bestehen wird, wenn die Stadt Bonn und der Rhein-Sieg-Kreis auf zentralen Feldern kooperieren. In diesem Punkt sind sich Landrat Schuster und die regionale Wirtschaft vollkommen einig. Wir müssen alles tun, um Unternehmen optimale Standortbedingungen zukünftig in unserer Region anzubieten.“ | IHK,Landrat,Schuster,einig:,Regionale,Zusammenarbeit,Zukunft,entscheidend,Parlament,regionalen,Wirtschaft,tagte:,Sebastian,Gast,Vollversammlung,10,März,2015 True

Der Wille zur regionalen Zusammenarbeit zwischen Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis ist für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsraums entscheidend. Das ist ein zentrales Ergebnis der Vollversammlungssitzung der IHK Bonn/Rhein-Sieg vom 10. März 2015 in Bonn. Wolfgang Grießl, Präsident der IHK Bonn/Rhein-Sieg, dazu: „Landrat Schuster hat sehr deutlich gemacht, dass unsere Region im internationalen Wettbewerb nur dann bestehen wird, wenn die Stadt Bonn und der Rhein-Sieg-Kreis auf zentralen Feldern kooperieren. In diesem Punkt sind sich Landrat Schuster und die regionale Wirtschaft vollkommen einig. Wir müssen alles tun, um Unternehmen optimale Standortbedingungen zukünftig in unserer Region anzubieten.“

IHK und Landrat Schuster einig: Regionale Zusammenarbeit für Zukunft entscheidend: IHK, HWK und Sonstige

IHK und Landrat Schuster einig: Regionale Zusammenarbeit für Zukunft entscheidend

Parlament der regionalen Wirtschaft tagte: Landrat Sebastian Schuster war Gast der IHK-Vollversammlung am 10. März 2015
Der Wille zur regionalen Zusammenarbeit zwischen Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis ist für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsraums entscheidend. Das ist ein zentrales Ergebnis der Vollversammlungssitzung der IHK...
 
Falschgeld in Handel und Gastronomie Falschgeld in Handel und Gastronomie Kostenfreie Informationsveranstaltung der IHK am 23. Februar 2015 Um Falschgeld im Einzelhandel und im Gastgewerbe dreht sich eine kostenfreie Informationsveranstaltung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. Sie findet in Kooperation mit der Deutschen Bundesbank, DEHOGA Nordrhein e.V. und dem Einzelhandelsverband Bonn/Rhein-Sieg Euskirchen e.V. am Montag, 23. Februar, 14 bis 16 Uhr, in der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. | „Bargeld spielt in Einzelhandelsgeschäften, Restaurants, Bars und Hotels immer noch eine herausragende Rolle“, führt IHK-Geschäftsführer Prof. Dr. Stephan Wimmers aus: „Was aber tun, wenn Falschgeld auftaucht? Welche rechtlichen Folgen hat das? Wie erkennt man überhaupt Falschgeld?“ Über Falschgelddelikte und strafrechtliche Folgen berichtet Klaus Götten, Erster Kriminalhauptkommissar, Polizei Bonn. Zum Thema „Falschgeld erkennen und richtig handeln“ referiert Martin Dohmgörgen, Falschgeldbeauftragter der Deutsche Bundesbank, Filiale Köln. Nähere Informationen und Anmeldung bei Birgit Schütter und Jutta Kläsgen, Telefon 0228/2284-143, Fax 0228/2284-223, E-Mail klaesgen@bonn.ihk.de, oder unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6491795. 2015-02-13 09:59:14 Falschgeld,Handel,Gastronomie,Kostenfreie,Informationsveranstaltung,IHK,23,Februar,2015 True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/1891_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/1891_0.jpg
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Um Falschgeld im Einzelhandel und im Gastgewerbe dreht sich eine kostenfreie Informationsveranstaltung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. Sie findet in Kooperation mit der Deutschen Bundesbank, DEHOGA Nordrhein e.V. und dem Einzelhandelsverband Bonn/Rhein-Sieg Euskirchen e.V. am Montag, 23. Februar, 14 bis 16 Uhr, in der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. | Falschgeld,Handel,Gastronomie,Kostenfreie,Informationsveranstaltung,IHK,23,Februar,2015 True

Um Falschgeld im Einzelhandel und im Gastgewerbe dreht sich eine kostenfreie Informationsveranstaltung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. Sie findet in Kooperation mit der Deutschen Bundesbank, DEHOGA Nordrhein e.V. und dem Einzelhandelsverband Bonn/Rhein-Sieg Euskirchen e.V. am Montag, 23. Februar, 14 bis 16 Uhr, in der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt.

Falschgeld in Handel und Gastronomie: IHK, HWK und Sonstige

Falschgeld in Handel und Gastronomie

Kostenfreie Informationsveranstaltung der IHK am 23. Februar 2015
Um Falschgeld im Einzelhandel und im Gastgewerbe dreht sich eine kostenfreie Informationsveranstaltung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. Sie findet in Kooperation mit der Deutschen Bundesbank, DEHOGA...
 
Gefälschte Zahlungsaufforderungen zum Rundfunkbeitrag im Umlauf Gefälschte Zahlungsaufforderungen zum Rundfunkbeitrag im Umlauf Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg warnt Unternehmen vor gefälschten Zahlungsaufforderungen zum Rundfunkbeitrag „In den Schreiben wird zur Zahlung des Rundfunkbeitrags in Höhe von 215,76 Euro für eine Jahreszahlung aufgefordert. Dies wird mit einer „Bekanntgabe Ihrer Tätigkeit über das Handelsregister mit dem Aktenzeichen…“ begründet“, erläutert Detlev Langer, Bereichsleiter Recht und Steuern der IHK Bonn/Rhein-Sieg. | Layout, Farbe und Machart der Fälschung seien von den Original-Anschreiben nur schwer zu unterscheiden. Bis auf wenige Rechtschreibfehler sei das Anschreiben auch aufgrund seiner Formulierungen nicht klar als Fälschung identifizierbar. Langer: „Bei der Kontoverbindung führt die IBAN den Ländercode BG für Bulgarien.“ Die IHK rät die gefälschten Schreiben zu ignorieren und sie dem Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio zu melden. Sollten Unternehmen jedoch den Betrag von 215,76 Euro bereits überwiesen haben, dann sollten sie sich umgehend an ihr Geldinstitut wenden. 2015-01-22 21:12:56 Gefälschte,Zahlungsaufforderungen,Rundfunkbeitrag,Umlauf,Industrie,Handelskammer,IHK,Bonn/Rhein,Sieg,warnt,Unternehmen,vor,gefälschten True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/1827_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/1827_0.jpg
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„In den Schreiben wird zur Zahlung des Rundfunkbeitrags in Höhe von 215,76 Euro für eine Jahreszahlung aufgefordert. Dies wird mit einer „Bekanntgabe Ihrer Tätigkeit über das Handelsregister mit dem Aktenzeichen…“ begründet“, erläutert Detlev Langer, Bereichsleiter Recht und Steuern der IHK Bonn/Rhein-Sieg. | Gefälschte,Zahlungsaufforderungen,Rundfunkbeitrag,Umlauf,Industrie,Handelskammer,IHK,Bonn/Rhein,Sieg,warnt,Unternehmen,vor,gefälschten True

„In den Schreiben wird zur Zahlung des Rundfunkbeitrags in Höhe von 215,76 Euro für eine Jahreszahlung aufgefordert. Dies wird mit einer „Bekanntgabe Ihrer Tätigkeit über das Handelsregister mit dem Aktenzeichen…“ begründet“, erläutert Detlev Langer, Bereichsleiter Recht und Steuern der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Gefälschte Zahlungsaufforderungen zum Rundfunkbeitrag im Umlauf: IHK, HWK und Sonstige

Gefälschte Zahlungsaufforderungen zum Rundfunkbeitrag im Umlauf

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg warnt Unternehmen vor gefälschten Zahlungsaufforderungen zum Rundfunkbeitrag
„In den Schreiben wird zur Zahlung des Rundfunkbeitrags in Höhe von 215,76 Euro für eine Jahreszahlung aufgefordert. Dies wird mit einer „Bekanntgabe Ihrer Tätigkeit über das Handelsregister...
 
Artur Grzesiek ist neuer IHK-Vizepräsident Artur Grzesiek ist neuer IHK-Vizepräsident Alexander Wüerst scheidet zum Jahresende aus Artur Grzesiek (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Köln/Bonn) ist neuer Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. | Die Vollversammlung wählte ihn als Nachfolger von Alexander Wüerst (Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Köln), der zum Jahresende aus dem IHK-Ehrenamt ausscheidet. Neu in der IHK-Vollversammlung sind Christian Fassbender (Christian Fassbender GmbH) und Ulrike Lüneburg (Siegwerk Druckfarben AG). Neuer Vorsitzender des Haushalts- und Rechnungsprüfungsausschusses ist Jürgen Pütz (Vorsitzender des Vorstands der Volksbank Bonn Rhein Sieg). 2014-11-26 19:44:19 Artur,Grzesiek,neuer,IHK,Vizepräsident,Alexander,Wüerst,scheidet,Jahresende,aus True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/1734_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/1734_0.jpg
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Artur Grzesiek (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Köln/Bonn) ist neuer Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. | Artur,Grzesiek,neuer,IHK,Vizepräsident,Alexander,Wüerst,scheidet,Jahresende,aus True

Artur Grzesiek (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Köln/Bonn) ist neuer Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg.

Artur Grzesiek ist neuer IHK-Vizepräsident: IHK, HWK und Sonstige

Artur Grzesiek ist neuer IHK-Vizepräsident

Alexander Wüerst scheidet zum Jahresende aus
Artur Grzesiek (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Köln/Bonn) ist neuer Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. | Die Vollversammlung wählte ihn als Nachfolger von Alexander...
 
Wirtschaftsregion Bonn/Rhein-Sieg will weiter wachsen Wirtschaftsregion Bonn/Rhein-Sieg will weiter wachsen IHK-Kongress: Hille fordert mehr Mut zur beruflichen Selbständigkeit Die Gründungsdynamik soll in der Region Bonn/Rhein-Sieg verstärkt und die Wirtschaft fit für das digitale Zeitalter gemacht werden. Das sind zentrale Botschaften des Kongresses der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, der gestern mit freundlicher Unterstützung der Volksbank Bonn Rhein-Sieg und im Rahmen der Gründerwoche Deutschland im Volksbank-Haus stattgefunden hat. Rund 200 Unternehmerinnen und Unternehmer beschäftigten sich unter dem Motto „Gründer gewinnen – Erfahrungen teilen – Allianzen schmieden“ damit, wie die prosperierende Region Bonn/Rhein-Sieg weiter wachsen kann und sich im zunehmenden Wettbewerb positionieren sowie behaupten kann. | In seiner Grußbotschaft an den IHK-Kongress 2014 ging NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin auf „den Brückenschlag zwischen etablierten Unternehmen und Gründern, zwischen Innovation und Kreativität ein. Nur so lassen sich Synergien nutzen und neue Impulse für die Wirtschaft von morgen schaffen.“ Über 20 ausgewählte Gründerinnen und Gründer präsentierten sich mit ihren Konzepten und Ideen den Teilnehmern. Ferner standen Talks und Gesprächsrunden mit interessanten Impulsgebern in der „Arena“ im Volksbank-Haus auf dem Veranstaltungskonzept. Zu den Impulsgebern zählten unter anderem Sabine Meister (Bereichsdirektorin Firmenkunden Volksbank Bonn Rhein-Sieg) und Dr. Jörg Haas (Vorsitzender des Vorstandes HW Partners AG). Während Sabine Meister als langjährige Begleiterin von Existenzgründern wertvolle Ratschläge und Hinweise zur Finanzierung in den Gründerjahren gab, schöpfte Haas, der sich in Bonn gerade auch als Initiator und Investor des „Bonner Bogens“ einen Namen gemacht hat, aus seinem Erfahrungsschatz aus gut drei Dutzend Gründungen und Beteiligungen insbesondere an jungen Unternehmen. Bei seinem Input ging es um Themen wie Führung, Mitarbeitergewinnung und –entwicklung, Controlling, Expansion, Vermarktung und Imagebildung. Nicolas Lecloux (Geschäftsführer true fruits GmbH) ließ die Kongressteilnehmer an seinen Erfahrungen beim Aufbau eines erfolgreichen Marketings und Vertriebs innovativer Produkte teilhaben. André Doll (ADMCC) gab einen Einblick in die Erfolgsfaktoren beim Crowdfunding. Digitalisierung der Wirtschaft als Chance nutzen Professor Dr. Tobias Kollmann (Beauftragter für die Digitale Wirtschaft NRW) forderte die Unternehmen per Videoeinspielung auf, sich mit der fortschreitenden Digitalisierung der Wirtschaft auseinanderzusetzen. Nichts werde die Unternehmen aller Branchen so sehr umkrempeln wie die digitale Herausforderung. „Wegducken geht nicht“, sagte der NRW-Beauftragte. Die klassischen Unternehmen müssten ihre Zurückhaltung und Risikoscheu ablegen und Schnittstellen für Start-ups schaffen, die die „Schnellboote“ der digitalen Entwicklung seien. Kent Hahne (Apeiron GmbH), der viele innovative und überaus erfolgreiche Unternehmenskonzepte wie beispielsweise Vapiano und GinYuu entwickelt hat, empfahl den jungen Unternehmern, von den weltweit erfolgreichen, amerikanischen Start-ups zu lernen und „outsite the Box“ zu denken, also neue Wege zu gehen. „Sie müssen das auf den Markt bringen, was es noch nicht gegeben hat“, so Hahne wörtlich. „Ein gesundes Fundament ist gut, aber geben Sie Pfeffer in die Suppe. Das mögen die Menschen“, ermunterte er die Existenzgründer. Hausherr Jürgen Pütz, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Bonn Rhein-Sieg, griff das Tagesmotto „Gründer gewinnen“ auf. Er charakterisierte den Unternehmer als Menschen, der unbedingt gewinnen wolle. „Haben Sie den Mut zum Risiko und seien Sie so realistisch auch das Scheitern einzukalkulieren. Scheitern ist die Arbeitsvorbereitung für den nächsten Schritt“, rief der Volksbank-Chef die Gründerinnen und Gründer auf, aus Fehlern zu lernen. IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille bezeichnete den Kongress als Auftakt zu weiteren Aktivitäten der IHK, die verstetigt werden sollen. „Die aktuellen Gründerzahlen in Bonn/Rhein-Sieg sind rückläufig. Hier müssen wir gemeinsam neue Impulse setzen“, sagte Hille. „Wir dürfen es nicht länger hinnehmen, dass bei der Einstellung der unter 35jährigen zur Existenzgründung Deutschland weltweit die rote Laterne hält“, berief sich der IHK-Hauptgeschäftsführer auf jüngste Untersuchungen. Er forderte die junge Generation auf, mehr Mut zur beruflichen Selbständigkeit zu beweisen. Es werde keiner zum Unternehmer geboren, das erforderliche Wissen könne sich aber jeder aneignen. Zur Vermittlung des praktischen ökonomischen Grundwissens stünden neben gestandenen Unternehmern aber auch schon Schulen und Universitäten in der Verantwortung. Mit neuem „gruenderpodium.de“ Nachhaltigkeit sichern Damit der Gründerkongress über den Tag hinaus wirkt, geht die IHK neue, innovative Wege. Die über 20 Gründerinnen und Gründer konnten ihre Geschäftsideen und Firmenkonzepte nicht nur auf der Veranstaltung präsentieren. „Um die Nachhaltigkeit sicherzustellen, haben wir eine interaktive Landkarte entwickelt, die als Gründerpodium die Vielfalt der Start-up-Szene der Region Bonn/Rhein-Sieg anhand von Videovisitenkarten der Jungunternehmen und die Fülle der auf dem Kongress vermittelten praxisnahen Erfahrungen erfolgreicher etablierter Unternehmer über das Internet in Kürze unter www.gruenderpodium.de für alle Interessierten leicht zugänglich macht“, erläuterte Ralf Karabasz, Inhaber von podium49. „Die digitale Plattform Gründerpodium erschließt unseren Unternehmen ein neues Netzwerk zur Weiterentwicklung in unserer Region“, gab sich IHK-Sprecher Michael Pieck überzeugt. 2014-11-21 08:21:53 Wirtschaftsregion,Bonn/Rhein,Sieg,will,weiter,wachsen,IHK,Kongress:,Hille,fordert,mehr,Mut,beruflichen,Selbständigkeit True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/1721_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/1721_0.jpg
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Die Gründungsdynamik soll in der Region Bonn/Rhein-Sieg verstärkt und die Wirtschaft fit für das digitale Zeitalter gemacht werden. Das sind zentrale Botschaften des Kongresses der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, der gestern mit freundlicher Unterstützung der Volksbank Bonn Rhein-Sieg und im Rahmen der Gründerwoche Deutschland im Volksbank-Haus stattgefunden hat. Rund 200 Unternehmerinnen und Unternehmer beschäftigten sich unter dem Motto „Gründer gewinnen – Erfahrungen teilen – Allianzen schmieden“ damit, wie die prosperierende Region Bonn/Rhein-Sieg weiter wachsen kann und sich im zunehmenden Wettbewerb positionieren sowie behaupten kann. | Wirtschaftsregion,Bonn/Rhein,Sieg,will,weiter,wachsen,IHK,Kongress:,Hille,fordert,mehr,Mut,beruflichen,Selbständigkeit True

Die Gründungsdynamik soll in der Region Bonn/Rhein-Sieg verstärkt und die Wirtschaft fit für das digitale Zeitalter gemacht werden. Das sind zentrale Botschaften des Kongresses der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, der gestern mit freundlicher Unterstützung der Volksbank Bonn Rhein-Sieg und im Rahmen der Gründerwoche Deutschland im Volksbank-Haus stattgefunden hat. Rund 200 Unternehmerinnen und Unternehmer beschäftigten sich unter dem Motto „Gründer gewinnen – Erfahrungen teilen – Allianzen schmieden“ damit, wie die prosperierende Region Bonn/Rhein-Sieg weiter wachsen kann und sich im zunehmenden Wettbewerb positionieren sowie behaupten kann.

Wirtschaftsregion Bonn/Rhein-Sieg will weiter wachsen: IHK, HWK und Sonstige

Wirtschaftsregion Bonn/Rhein-Sieg will weiter wachsen

IHK-Kongress: Hille fordert mehr Mut zur beruflichen Selbständigkeit
Die Gründungsdynamik soll in der Region Bonn/Rhein-Sieg verstärkt und die Wirtschaft fit für das digitale Zeitalter gemacht werden. Das sind zentrale Botschaften des Kongresses der Industrie- und Handelskammer...
 
Konjunktur im Rheinland verliert an Dynamik Konjunktur im Rheinland verliert an Dynamik Das Konjunkturklima im Rheinland hat sich merklich abgekühlt Mit diesen Worten fasst Dr. Udo Siepmann, Hauptgeschäftsführer der IHK Düsseldorf, die Konjunkturumfrage der sechs rheinischen Industrie- und Handelskammern (Aachen, Bonn/Rhein-Sieg, Düsseldorf, Köln, Mittlerer Niederrhein und Wuppertal-Solingen-Remscheid) bei knapp 2.400 Unternehmen mit ca. 250.000 Beschäftigten zwischen Aachen und Windeck, Maas und Wupper zusammen. | Rechneten die Unternehmen noch zu Jahresbeginn fest damit, dass sich der Aufschwung beschleunigt, so kam es im Jahresverlauf anders. Die Konjunktur-lage hat sich nicht verbessert. Allerdings ist sie bislang auch nur wenig schlech-ter geworden. Ihre weiteren Konjunkturperspektiven sehen die rheinischen Un-ternehmen nun aber erheblich skeptischer als zuvor. Deshalb ist der aus Lage und Erwartungen zusammengefasste IHK-Konjunkturklimaindex um neun Pro-zentpunkte gefallen. Mit jetzt noch gut 116 Punkten übertrifft er zwar immer noch deutlich seine neutrale 100-Punkte-Marke, liegt aber nur noch wenig über dem langjährigen Durchschnitt von 112 Punkten. Gründe für diese Entwicklung sieht Siepmann vor allem im Ausland: „Positive Nachrichten kommen eigentlich nur aus den USA, die ihre Krise anscheinend überwunden haben. Europa ver-harrt in einer Wachstumsschwäche, insbesondere bei seinen Schwergewichten. Die Schwellenländer konnten ihr Tempo nicht halten, und die Krisen in der Uk-raine und im Nahen Osten eskalierten.“ Entsprechend hätten sich die Exporter-wartungen insgesamt abgeschwächt. „Das wiederum hat die zu Jahresbeginn noch leicht anziehende Investitionsneigung erneut gedämpft. Auch fehlt es der Wirtschaft im Rheinland spürbar an Impulsen aus der Inlandsnachfrage“, so Siepmann weiter. Zudem setze die Bundesregierung mehr auf neue Belastun-gen wie die Mütterrente, die Rente mit 63 oder den Mindestlohn, als auf mehr Investitionen und Entlastungen der Unternehmen. Nicht zuletzt hätten die Tarif-konflikte im Verkehrssektor die eng verflochtene rheinische Wirtschaft zusätz-lich belastet. Insgesamt berichteten zwölf Prozent aller Betriebe über schlechte Geschäfte, 37 Prozent (Jahresbeginn: 38 Prozent) bezeichneten ihre Lage dagegen wei-terhin als gut. Für das kommende Jahr gingen fast 60 Prozent der Unterneh-men von einer unveränderten Situation aus, während der Anteil der Pessimisten von elf auf 16 Prozent gestiegen sei. Dass sich ihre Lage 2015 spürbar verbes-sere, glauben aktuell nur noch 25 Prozent der Unternehmen (Jahresbeginn: 35 Prozent). „Vor diesem Hintergrund wundert es nicht, dass viele Betriebe ihre Investitionspläne deutlich reduziert haben“, erläutert Siepmann. Die Zahl der Unternehmen, die investieren wollten, liege nur noch um knapp fünf Prozent-punkte (Jahresbeginn: zwölf Punkte) höher als die derjenigen, die ihre Budgets zurückschrauben wollten. Auch das niedrige Zinsniveau werde kaum dazu bei-tragen, die Investitionstätigkeit anzukurbeln. Aktuell würden für gut die Hälfte aller Unternehmen die größten Risiken in der Entwicklung der Inlandsnachfrage sowie für knapp die Hälfte in den wirtschafts-politischen Rahmenbedingungen liegen. Fast jeder zweite Industriebetrieb sor-ge sich darüber hinaus um die Auslandsnachfrage. Das seien jeweils deutlich mehr als noch zu Jahresbeginn. Sehr verhalten seien deshalb die Beschäfti-gungspläne der rheinischen Wirtschaft, immerhin per Saldo aber noch nicht negativ. Angesichts der eingetrübten Perspektiven und der gestiegenen Kon-junkturrisiken stehe jedoch zu befürchten, dass der Beschäftigungsaufbau (vor-erst) zum Stillstand kommen werde. Allenfalls von den Dienstleistern dürften noch merkliche Beschäftigungseffekte ausgehen. „Die rheinische Wirtschaft beurteilt die Konjunkturrisiken anders als noch zu Jahresbeginn. Daher ist es jetzt besonders wichtig, für funktionierende Rahmenbedingungen zu sorgen“, ergänzt Ulf C. Reichardt, Hauptgeschäftsführer der IHK Köln, "hierzu gehören besonders ein funktionierendes Baustellenmanagement auf den Verkehrswe-gen, aber auch der flächendeckende Breitbandausbau. Die eng vernetzte rhei-nische Wirtschaft braucht eine gute Infrastruktur!". 2014-11-18 12:48:22 Konjunktur,Rheinland,verliert,Dynamik,Konjunkturklima,sich,merklich,abgekühlt True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/1714_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/1714_0.jpg
Im Proffgarten 16 53804 Much
Mit diesen Worten fasst Dr. Udo Siepmann, Hauptgeschäftsführer der IHK Düsseldorf, die Konjunkturumfrage der sechs rheinischen Industrie- und Handelskammern (Aachen, Bonn/Rhein-Sieg, Düsseldorf, Köln, Mittlerer Niederrhein und Wuppertal-Solingen-Remscheid) bei knapp 2.400 Unternehmen mit ca. 250.000 Beschäftigten zwischen Aachen und Windeck, Maas und Wupper zusammen. | Konjunktur,Rheinland,verliert,Dynamik,Konjunkturklima,sich,merklich,abgekühlt True Mit diesen Worten fasst Dr. Udo Siepmann, Hauptgeschäftsführer der IHK Düsseldorf, die Konjunkturumfrage der sechs rheinischen Industrie- und Handelskammern (Aachen, Bonn/Rhein-Sieg, Düsseldorf, Köln, Mittlerer Niederrhein und Wuppertal-Solingen-Remscheid) bei knapp 2.400 Unternehmen mit ca. 250.000 Beschäftigten zwischen Aachen und Windeck, Maas und Wupper zusammen.
Konjunktur im Rheinland verliert an Dynamik: IHK, HWK und Sonstige

Konjunktur im Rheinland verliert an Dynamik

Das Konjunkturklima im Rheinland hat sich merklich abgekühlt
Mit diesen Worten fasst Dr. Udo Siepmann, Hauptgeschäftsführer der IHK Düsseldorf, die Konjunkturumfrage der sechs rheinischen Industrie- und Handelskammern (Aachen, Bonn/Rhein-Sieg, Düsseldorf, Köln, Mittlerer Niederrhein...
 
Jedes fünfte Unternehmen kann offene Stellen nicht besetzen Jedes fünfte Unternehmen kann offene Stellen nicht besetzen Aktuelle Umfrage der IHK Bonn/Rhein-Sieg unter 260 Unternehmen Fast jedes fünfte Unternehmen in der Region kann offene Stellen nicht besetzen. Das hat eine aktuelle Umfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg unter rund 260 Unternehmen ergeben. 22,2 Prozent der Unternehmen können demnach offene Stellen längerfristig (mehr als zwei Monate) nicht besetzen, weil sie keine passenden Arbeitskräfte finden. Gesucht werden dabei sowohl Fachwirte/Meister (36,8 Prozent), Arbeitskräfte mit dualem Berufsabschluss (35,5 Prozent) als auch Fachkräfte mit (Fach-)Hochschulabschluss (27,6 Prozent). „Unsere Dienstleistungsregion benötigt hoch qualifizierte Fachkräfte, die in vielen Branchen leider nur schwer zu finden sind“, sagt Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer Berufsbildung und Fachkräftesicherung der IHK Bonn/Rhein-Sieg. | Als Reaktion auf den Fachkräfteengpass wollen 48,3 Prozent der Unternehmen mehr ausbilden und 45,5 Prozent verstärkt in die Weiterbildung investieren. Die Steigerung der Arbeitgeberattraktivität (37,9 Prozent), die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Beschäftigung älterer Mitarbeiter (jeweils 26,5 Prozent) sind weitere Reaktionen von Unternehmen. Hindenberg: „Die IHK Bonn/Rhein-Sieg setzt neben ihren Initiativen zur Stärkung der dualen Ausbildung in Zukunft auch auf weitere Informationen und Hilfen im Bereich Fachkräftesicherung und –gewinnung. Mit dem Projekt „Relaunch your Career“ wollen wir verstärkt um neue Zielgruppen werben. Studienabbrecher aller Fachrichtungen mit Erfahrungen im IT-Bereich oder im Bürobereich erhalten die Chance zum 1. Februar 2015 in eine verkürzte Ausbildung einzutreten.“ Jedes vierte Unternehmen beklagt Hindernisse bei der Einstellung von Fachkräften aus dem Ausland. Hier spielen die unzureichenden Sprachkenntnisse (26,1 Prozent) und die schwierige Bewertung von Qualifikationen der Bewerber (12,6 Prozent) die größte Rolle. „Mit dem Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz (BQFG), das seit dem 1. April 2012 in Kraft ist, erhalten Qualifizierte aus dem Ausland auch in Deutschland die Möglichkeit einer Anerkennung ihrer Ausbildung oder Qualifizierung“, so Hindenberg: „So ergeben sich neue berufliche Chancen für die Einzelnen und unsere Unternehmen können so auf qualifizierte Mitarbeiter zurück greifen. Durch das BQFG, auch Anerkennungsgesetz genannt, gibt es einen Anspruch auf Überprüfung der Gleichwertigkeit der im Ausland erworbenen Berufsqualifikation im Vergleich zu einem deutschen Berufsabschluss.“ 2014-11-04 12:27:56 Jedes,fünfte,Unternehmen,kann,offene,Stellen,besetzen,Aktuelle,Umfrage,IHK,Bonn/Rhein,Sieg,unter,260 True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/1689_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/1689_0.jpg
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Fast jedes fünfte Unternehmen in der Region kann offene Stellen nicht besetzen. Das hat eine aktuelle Umfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg unter rund 260 Unternehmen ergeben. 22,2 Prozent der Unternehmen können demnach offene Stellen längerfristig (mehr als zwei Monate) nicht besetzen, weil sie keine passenden Arbeitskräfte finden. Gesucht werden dabei sowohl Fachwirte/Meister (36,8 Prozent), Arbeitskräfte mit dualem Berufsabschluss (35,5 Prozent) als auch Fachkräfte mit (Fach-)Hochschulabschluss (27,6 Prozent). „Unsere Dienstleistungsregion benötigt hoch qualifizierte Fachkräfte, die in vielen Branchen leider nur schwer zu finden sind“, sagt Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer Berufsbildung und Fachkräftesicherung der IHK Bonn/Rhein-Sieg. | Jedes,fünfte,Unternehmen,kann,offene,Stellen,besetzen,Aktuelle,Umfrage,IHK,Bonn/Rhein,Sieg,unter,260 True

Fast jedes fünfte Unternehmen in der Region kann offene Stellen nicht besetzen. Das hat eine aktuelle Umfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg unter rund 260 Unternehmen ergeben. 22,2 Prozent der Unternehmen können demnach offene Stellen längerfristig (mehr als zwei Monate) nicht besetzen, weil sie keine passenden Arbeitskräfte finden. Gesucht werden dabei sowohl Fachwirte/Meister (36,8 Prozent), Arbeitskräfte mit dualem Berufsabschluss (35,5 Prozent) als auch Fachkräfte mit (Fach-)Hochschulabschluss (27,6 Prozent). „Unsere Dienstleistungsregion benötigt hoch qualifizierte Fachkräfte, die in vielen Branchen leider nur schwer zu finden sind“, sagt Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer Berufsbildung und Fachkräftesicherung der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Jedes fünfte Unternehmen kann offene Stellen nicht besetzen: IHK, HWK und Sonstige

Jedes fünfte Unternehmen kann offene Stellen nicht besetzen

Aktuelle Umfrage der IHK Bonn/Rhein-Sieg unter 260 Unternehmen
Fast jedes fünfte Unternehmen in der Region kann offene Stellen nicht besetzen. Das hat eine aktuelle Umfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg unter rund 260 Unternehmen ergeben. 22,2 Prozent der...
 
Dunkle Wolken ziehen am Konjunkturhimmel auf Dunkle Wolken ziehen am Konjunkturhimmel auf IHK Bonn/Rhein-Sieg stellt Ergebnisse der Konjunkturumfrage zum Herbst 2014 vor In der Region Bonn/Rhein-Sieg schwächt sich das Wirtschaftswachstum deutlich ab. Insbesondere bei einem Blick in die Zukunft ziehen dunkle Wolken auf. Das sind zentrale Ergebnisse der Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg unter rund 1.200 Unternehmen. „Wir werden das noch zu Jahresbeginn prognostizierte Wirtschaftswachstum von gut zwei Prozent nicht erreichen und halten jetzt für 2014 einen Anstieg des Bruttoinlandprodukts um 1,0 bis 1,5 Prozent für realistisch“, sagte IHK-Präsident Wolfgang Grießl beim heutigen Pressegespräch in der IHK. | Mit 115,1 Punkten ging der IHK-Konjunkturklimaindikator deutlich um zehn Punkte gegenüber dem Frühsommer 2014 zurück. Die Beurteilung der gegenwärtigen Geschäftslage fällt nahezu unverändert positiv aus. Fast 40 Prozent bewerten diese mit gut und weitere 50 Prozent mit befriedigend. Nur jedes zehnte Unternehmen ist mit seiner Lage unzufrieden. „Dagegen schätzen die Unternehmer die zukünftige Entwicklung gegenwärtig deutlich schlechter ein als noch im Mai. Die Anzahl der Optimisten und Pessimisten hält sich jetzt in etwa die Waage“, so Grießl. Auslöser dieser Entwicklung sei ein starker Rückgang bei den Exporten und eine deutliche Abnahme der Auftragseingänge in der Industrie. Grießl: „Dies wirkt sich auch negativ auf die beabsichtigten Investitionen und die Beschäftigungsentwicklung aus. Dazu passt auch, dass die Risiken eines Nachfragerückgangs aus dem In- und Ausland höher bewertet werden. Unverändert belasten der Fachkräftemangel und die Energie-/Rohstoffpreise die Wirtschaft in Bonn/Rhein-Sieg.“ Der IHK-Beschäftigungsindikator liegt aktuell bei -3,3 Punkten. Dies deute auf eine Stagnation der Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten hin. „Die Gründe für das vorläufige Ende des Wachstums der Beschäftigtenzahlen sind vielschichtig“, so der IHK-Präsident: „Zum einen schwächt sich die konjunkturelle Entwicklung deutlich ab und auch die Prognosen für das BIP-Wachstum im Jahr 2015 werden nach unten revidiert. Zum anderen berichten Unternehmen in verschiedenen Branchen verstärkt von Schwierigkeiten bei der Besetzung von offenen Stellen und Ausbildungsplätzen. Die Qualifikationen der Bewerber lassen sich oftmals nicht mit den Stellenprofilen in Einklang bringen.“ Die Ergebnisse nach Branchen Nahezu unverändert ist die Einschätzung der aktuellen Lage bei den Dienstleistungsunternehmen. „Über die Hälfte der Dienstleister in der Region bewertet diese mit gut, nur sieben Prozent mit schlecht“, sagte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille. Damit erzielt der Dienstleistungssektor im Branchenvergleich erneut den höchsten Wert. Der Geschäftsklimaindex geht mit aktuell 133 Punkten zwar leicht zurück, liegt damit aber noch immer auf einem recht hohen Niveau. Hille: „Auffällig ist hier die, jetzt schon seit einem Jahr anhaltende, schleichende Abwärtsbewegung. Ferner sind die Zukunftserwartungen nicht mehr ganz so positiv.“ Nur noch jedes dritte Unternehmen geht weiterhin von einer sich verbessernden Geschäftsentwicklung aus. Hauptrisiken sind hier neben der abnehmenden Inlandsnachfrage und den allgemeinen Rahmenbedingungen erneut der drohende oder schon eingetretene Fachkräftemangel. Im Herbst 2014 endet der zweijährige Aufwärtstrend des Geschäftsklimaindex für die Industrie. Dieser geht um 12,7 Punkte auf jetzt 117,5 Punkte zurück. Hille: „Damit liegt er zwar noch deutlich über der 100-Punkte-Grenze, im Vergleich mit den letzten vier Jahren allerdings nur noch auf einem durchschnittlichen Niveau.“ Geprägt wird der Rückgang durch einen Einbruch bei den Zukunftserwartungen. Der Saldo stürzt von 29 auf drei Punkte ab. Untermauert werden diese Erwartungen durch einen Einbruch bei den Auftragseingängen aus dem In- und Ausland. „Einfluss hat neben der Entwicklung in einigen Euro-Ländern auch die Lage im Ukrainekonflikt und die Auseinandersetzung mit dem Islamischen Staat“, so Hille. Im Gegensatz dazu wird die aktuelle Lage unverändert positiv eingeschätzt. Im Einzelhandel erreicht die Stimmung einen Tiefpunkt. Mit 91,1 Punkten liegt der Geschäftsklimaindex wieder auf dem Niveau des Frühsommers 2013 und deutlich unter den Werten der letzten Konjunkturumfragen. Der Einzelhandel ist somit die einzige Branche in der Region, die die 100-Punkte unterschreitet. Verantwortlich hierfür ist ein starker Rückgang der Bewertungen der aktuellen Lage und der Erwartungen. Hille: „Besonders auffällig ist die Verringerung des Anteils der Einzelhändler, die ihre Lage als gut bezeichnen. Sortierten sich im Frühsommer noch 40 Prozent der Unternehmen in diese Kategorie ein, so sind es aktuell nur noch 14,3 Prozent. Diese negative Lagebeurteilung korrespondiert in vielen Fällen mit der Entwicklung der Umsätze.“ Der Rückgang der Konsumlaune könne auf ein Nachlassen der Auswirkungen der Niedrigzinspolitik, auf ein Abflauen der WM-Euphorie und auf die anhaltende Verunsicherung durch die internationalen Konflikte zurückgeführt werden. „Neben diesen Effekten, belasten den Einzelhandel in der Region weitere Herausforderungen: Eröffnung des Factory-Outlets (FOC) in Bad Münstereifel und die Diskussion über weitere FOCs, die eingeschränkte Erreichbarkeit der Innenstädte durch Baustellen und geschlossene Parkhäuser oder fehlende Parkplätze und nicht zuletzt der zunehmende Internethandel“, erläuterte der IHK-Hauptgeschäftsführer. Weiterhin recht zufrieden ist der Großhandel mit der aktuellen Lage. Neun von zehn Unternehmen schätzen diese als gut oder befriedigend ein. Weniger positiv sind die Zukunftsaussichten. Der Saldo geht von 18,2 Punkten auf 6,7 Punkte zurück. Nur jedes sechste Unternehmen rechnet mit einer Verbesserung der Geschäftslage in den kommenden 12 Monaten. Hille: „Hier wirken sich neben den internationalen Entwicklungen, insbesondere der ausbleibenden wirtschaftlichen Erholung beispielsweise in Frankreich und Italien, auch die negative Einschätzungen und Erwartungen im Einzelhandel und der Industrie aus.“ Im Gegensatz zu vielen anderen Branchen in der Region verläuft die Entwicklung im Gastgewerbe weiterhin relativ konstant. Der Geschäftsklimaindex liegt mit 105,6 Punkten auf dem Niveau der Vorumfragen. Damit fällt der saisontypische Rückgang des Indexes verhältnismäßig gering aus. Die Gastronomie schneidet im Vergleich zum Beherbergungsgewerbe deutlich besser ab. Die wichtigsten Risiken für die weitere wirtschaftliche Entwicklung sind die Energiekosten, die Arbeitskosten und der Fachkräftemangel. Während die Energiekosten seltener als im Frühsommer genannt wurden, tauchen Finanzierungsprobleme deutlich häufiger auf. „Hier scheint die Politik der niedrigen Zinsen nicht in allen Fällen die gewünschten Ziele zu erreichen“, so Hille. Der Geschäftsklimaindex für das Verkehrs- und Logistikgewerbe verzeichnet im Herbst 2014 erneut einen Rückgang. Mit 105,9 Punkten bewegt sich der Index aber noch im Bereich der Ergebnisse der letzten Jahre und damit erneut über der 100-Punkte-Grenze. Dieser Wert wird gestützt von den sehr guten Einschätzungen der aktuellen Geschäftslage. Wesentlich schlechter werden die Erwartungen an die Geschäftsentwicklung in den kommenden Monaten beurteilt. 22 Prozent gehen von einem Rückgang der Geschäfte aus und nur knapp jedes zehnte Unternehmen erwartet einen Aufschwung. Hille: „Neben der zurückhaltenden Inlandsnachfrage spielen hier auch der Verfall von Straßen und Brücken und der gewaltige Investitionsbedarf in die Verkehrsinfrastruktur eine entscheidende Rolle. Die steigenden Energiepreise haben als Risiko an Bedeutung für die Branche verloren, dafür bereitet die Entwicklung der Arbeitskosten den Unternehmern mehr und mehr Sorgen. Im Taxigewerbe spielt zudem der flächendeckende gesetzliche Mindestlohn eine entscheidende Rolle. Die Branche rechnet mit einem deutlichen Anstieg der Fahrpreise und befürchtet dadurch einen Rückgang der Nachfrage.“ 2014-10-22 20:54:35 Dunkle,Wolken,ziehen,Konjunkturhimmel,IHK,Bonn/Rhein,Sieg,stellt,Ergebnisse,Konjunkturumfrage,Herbst,2014,vor True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/1647_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/1647_0.jpg
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In der Region Bonn/Rhein-Sieg schwächt sich das Wirtschaftswachstum deutlich ab. Insbesondere bei einem Blick in die Zukunft ziehen dunkle Wolken auf. Das sind zentrale Ergebnisse der Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg unter rund 1.200 Unternehmen. „Wir werden das noch zu Jahresbeginn prognostizierte Wirtschaftswachstum von gut zwei Prozent nicht erreichen und halten jetzt für 2014 einen Anstieg des Bruttoinlandprodukts um 1,0 bis 1,5 Prozent für realistisch“, sagte IHK-Präsident Wolfgang Grießl beim heutigen Pressegespräch in der IHK. | Dunkle,Wolken,ziehen,Konjunkturhimmel,IHK,Bonn/Rhein,Sieg,stellt,Ergebnisse,Konjunkturumfrage,Herbst,2014,vor True

In der Region Bonn/Rhein-Sieg schwächt sich das Wirtschaftswachstum deutlich ab. Insbesondere bei einem Blick in die Zukunft ziehen dunkle Wolken auf. Das sind zentrale Ergebnisse der Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg unter rund 1.200 Unternehmen. „Wir werden das noch zu Jahresbeginn prognostizierte Wirtschaftswachstum von gut zwei Prozent nicht erreichen und halten jetzt für 2014 einen Anstieg des Bruttoinlandprodukts um 1,0 bis 1,5 Prozent für realistisch“, sagte IHK-Präsident Wolfgang Grießl beim heutigen Pressegespräch in der IHK.

Dunkle Wolken ziehen am Konjunkturhimmel auf: IHK, HWK und Sonstige

Dunkle Wolken ziehen am Konjunkturhimmel auf

IHK Bonn/Rhein-Sieg stellt Ergebnisse der Konjunkturumfrage zum Herbst 2014 vor
In der Region Bonn/Rhein-Sieg schwächt sich das Wirtschaftswachstum deutlich ab. Insbesondere bei einem Blick in die Zukunft ziehen dunkle Wolken auf. Das sind zentrale Ergebnisse der Konjunkturumfrage der Industrie- und...
 
Leitfaden für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf Leitfaden für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf IHK Bonn/Rhein-Sieg stellt neue Broschüre vor Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hat einen Leitfaden für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf herausgegeben. Auf 46 Seiten geht Autor Heiko Oberlies, Referent für die Gesundheitswirtschaft der IHK Bonn/Rhein-Sieg, auf die Pflegesituation in Deutschland und die Auswirkungen für die Wirtschaft, gesetzliche Regelungen, Unterstützungsmaßnahmen und Checklisten ein. | „Der Leitfaden soll eine Hilfestellung zum Thema „Vereinbarkeit von Pflege und Beruf“ sein und Hilfen beim Umgang in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) anbieten“, sagt Heiko Oberlies: „Er soll möglichst umfangreich das Thema und die damit zusammenhängenden Fragestellungen zusammenfassen sowie Lösungswege aufzeigen.“ Vor allem in der Pflege von Angehörigen in häuslicher Umgebung gelte es zunächst ein gesellschaftliches Tabu zu brechen und in Zukunft Lösungen schaffen, die für die Unternehmen und die betroffenen Mitarbeiter zukunftssicher und nachhaltig seien. Der Leitfaden wendet sich an durch die Pflegeproblematik betroffene Mitarbeiter in Unternehmen sowie Geschäftsführer, Personalverantwortliche und Inhaber kleiner und mittelständischer Unternehmen. Oberlies: „Einige Zahlen machen die Dringlichkeit für Unternehmen deutlich. Schon heute pflegen ca. 15 bis 20 Prozent einer Belegschaft durchschnittlich über acht Jahre hinweg mit einer durchschnittlichen Wochenstundenbelastung von 35 bis 42 Stunden Angehörige zu Hause. Diese Zahl wird in den kommenden Jahren auf 25 bis 35 Prozent steigen. Hier sind praxisorientierte Konzepte gefragt, um die Arbeitsleistung von Beschäftigten mit Pflegeaufgaben im Betrieb dauerhaft zu erhalten. Die flexible Handhabung der Arbeitsorganisation und des Arbeitsortes, der Aufbau einer betrieblichen Pflegkoordinierungsstelle, der sinnvolle Einsatz von IT zur Erbringung der Arbeitsleistung sowie eine saubere Vertretungsregelung sind dabei nur einige Beispiele für den Erfolg.“ Der Leitfaden kann kostenfrei bei Heiko Oberlies, IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, Telefon 0228/2284-138, Fax 0228/2284-221, E-Mail: oberlies@bonn.ihk.de, angefordert werden. Als Download steht er unter www.ihk-bonn.de, Webcode 2643, zur Verfügung. 2014-10-15 13:42:25 Leitfaden,Vereinbarkeit,Pflege,Beruf,IHK,Bonn/Rhein,Sieg,stellt,neue,Broschüre,vor True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/1637_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/1637_0.jpg
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Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hat einen Leitfaden für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf herausgegeben. Auf 46 Seiten geht Autor Heiko Oberlies, Referent für die Gesundheitswirtschaft der IHK Bonn/Rhein-Sieg, auf die Pflegesituation in Deutschland und die Auswirkungen für die Wirtschaft, gesetzliche Regelungen, Unterstützungsmaßnahmen und Checklisten ein. | Leitfaden,Vereinbarkeit,Pflege,Beruf,IHK,Bonn/Rhein,Sieg,stellt,neue,Broschüre,vor True

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hat einen Leitfaden für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf herausgegeben. Auf 46 Seiten geht Autor Heiko Oberlies, Referent für die Gesundheitswirtschaft der IHK Bonn/Rhein-Sieg, auf die Pflegesituation in Deutschland und die Auswirkungen für die Wirtschaft, gesetzliche Regelungen, Unterstützungsmaßnahmen und Checklisten ein.

Leitfaden für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf: IHK, HWK und Sonstige

Leitfaden für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf

IHK Bonn/Rhein-Sieg stellt neue Broschüre vor
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hat einen Leitfaden für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf herausgegeben. Auf 46 Seiten geht Autor Heiko Oberlies, Referent für die Gesundheitswirtschaft...
 

Friseure und Frisuren im Friseurportal

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Diesen Artikel haben wir am 10.08.2018 hinzugefügt
 
 
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