Friseur & Beauty.de » Tipps, Infos » IHK, HWK und Sonstige
Friseurwelt im Friseurportal
Barbicide® - Die blaue Weltmarke für Salon-Desinfektion (217)

IHK, HWK und Sonstige

Aktuelle Informationen der IHK, HWK und sonstige allgemeine Presse-Informationen.


 
 
IHK, HWK und Sonstige
Falschgeld in Handel und Gastronomie Falschgeld in Handel und Gastronomie Kostenfreie Informationsveranstaltung der IHK am 23. Februar 2015 Um Falschgeld im Einzelhandel und im Gastgewerbe dreht sich eine kostenfreie Informationsveranstaltung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. Sie findet in Kooperation mit der Deutschen Bundesbank, DEHOGA Nordrhein e.V. und dem Einzelhandelsverband Bonn/Rhein-Sieg Euskirchen e.V. am Montag, 23. Februar, 14 bis 16 Uhr, in der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. | „Bargeld spielt in Einzelhandelsgeschäften, Restaurants, Bars und Hotels immer noch eine herausragende Rolle“, führt IHK-Geschäftsführer Prof. Dr. Stephan Wimmers aus: „Was aber tun, wenn Falschgeld auftaucht? Welche rechtlichen Folgen hat das? Wie erkennt man überhaupt Falschgeld?“ Über Falschgelddelikte und strafrechtliche Folgen berichtet Klaus Götten, Erster Kriminalhauptkommissar, Polizei Bonn. Zum Thema „Falschgeld erkennen und richtig handeln“ referiert Martin Dohmgörgen, Falschgeldbeauftragter der Deutsche Bundesbank, Filiale Köln. Nähere Informationen und Anmeldung bei Birgit Schütter und Jutta Kläsgen, Telefon 0228/2284-143, Fax 0228/2284-223, E-Mail klaesgen@bonn.ihk.de, oder unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6491795. 2015-02-13 09:59:14 Falschgeld,Handel,Gastronomie,Kostenfreie,Informationsveranstaltung,IHK,23,Februar,2015 True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/1891_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/1891_0.jpg
Im Proffgarten 16 53804 Much
Um Falschgeld im Einzelhandel und im Gastgewerbe dreht sich eine kostenfreie Informationsveranstaltung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. Sie findet in Kooperation mit der Deutschen Bundesbank, DEHOGA Nordrhein e.V. und dem Einzelhandelsverband Bonn/Rhein-Sieg Euskirchen e.V. am Montag, 23. Februar, 14 bis 16 Uhr, in der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. | Falschgeld,Handel,Gastronomie,Kostenfreie,Informationsveranstaltung,IHK,23,Februar,2015 True

Um Falschgeld im Einzelhandel und im Gastgewerbe dreht sich eine kostenfreie Informationsveranstaltung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. Sie findet in Kooperation mit der Deutschen Bundesbank, DEHOGA Nordrhein e.V. und dem Einzelhandelsverband Bonn/Rhein-Sieg Euskirchen e.V. am Montag, 23. Februar, 14 bis 16 Uhr, in der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt.

Falschgeld in Handel und Gastronomie: IHK, HWK und Sonstige

Falschgeld in Handel und Gastronomie

Kostenfreie Informationsveranstaltung der IHK am 23. Februar 2015
Um Falschgeld im Einzelhandel und im Gastgewerbe dreht sich eine kostenfreie Informationsveranstaltung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. Sie findet in Kooperation mit der Deutschen Bundesbank, DEHOGA...
 
Gefälschte Zahlungsaufforderungen zum Rundfunkbeitrag im Umlauf Gefälschte Zahlungsaufforderungen zum Rundfunkbeitrag im Umlauf Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg warnt Unternehmen vor gefälschten Zahlungsaufforderungen zum Rundfunkbeitrag „In den Schreiben wird zur Zahlung des Rundfunkbeitrags in Höhe von 215,76 Euro für eine Jahreszahlung aufgefordert. Dies wird mit einer „Bekanntgabe Ihrer Tätigkeit über das Handelsregister mit dem Aktenzeichen…“ begründet“, erläutert Detlev Langer, Bereichsleiter Recht und Steuern der IHK Bonn/Rhein-Sieg. | Layout, Farbe und Machart der Fälschung seien von den Original-Anschreiben nur schwer zu unterscheiden. Bis auf wenige Rechtschreibfehler sei das Anschreiben auch aufgrund seiner Formulierungen nicht klar als Fälschung identifizierbar. Langer: „Bei der Kontoverbindung führt die IBAN den Ländercode BG für Bulgarien.“ Die IHK rät die gefälschten Schreiben zu ignorieren und sie dem Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio zu melden. Sollten Unternehmen jedoch den Betrag von 215,76 Euro bereits überwiesen haben, dann sollten sie sich umgehend an ihr Geldinstitut wenden. 2015-01-22 21:12:56 Gefälschte,Zahlungsaufforderungen,Rundfunkbeitrag,Umlauf,Industrie,Handelskammer,IHK,Bonn/Rhein,Sieg,warnt,Unternehmen,vor,gefälschten True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/1827_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/1827_0.jpg
Im Proffgarten 16 53804 Much
„In den Schreiben wird zur Zahlung des Rundfunkbeitrags in Höhe von 215,76 Euro für eine Jahreszahlung aufgefordert. Dies wird mit einer „Bekanntgabe Ihrer Tätigkeit über das Handelsregister mit dem Aktenzeichen…“ begründet“, erläutert Detlev Langer, Bereichsleiter Recht und Steuern der IHK Bonn/Rhein-Sieg. | Gefälschte,Zahlungsaufforderungen,Rundfunkbeitrag,Umlauf,Industrie,Handelskammer,IHK,Bonn/Rhein,Sieg,warnt,Unternehmen,vor,gefälschten True

„In den Schreiben wird zur Zahlung des Rundfunkbeitrags in Höhe von 215,76 Euro für eine Jahreszahlung aufgefordert. Dies wird mit einer „Bekanntgabe Ihrer Tätigkeit über das Handelsregister mit dem Aktenzeichen…“ begründet“, erläutert Detlev Langer, Bereichsleiter Recht und Steuern der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Gefälschte Zahlungsaufforderungen zum Rundfunkbeitrag im Umlauf: IHK, HWK und Sonstige

Gefälschte Zahlungsaufforderungen zum Rundfunkbeitrag im Umlauf

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg warnt Unternehmen vor gefälschten Zahlungsaufforderungen zum Rundfunkbeitrag
„In den Schreiben wird zur Zahlung des Rundfunkbeitrags in Höhe von 215,76 Euro für eine Jahreszahlung aufgefordert. Dies wird mit einer „Bekanntgabe Ihrer Tätigkeit über das Handelsregister...
 
Artur Grzesiek ist neuer IHK-Vizepräsident Artur Grzesiek ist neuer IHK-Vizepräsident Alexander Wüerst scheidet zum Jahresende aus Artur Grzesiek (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Köln/Bonn) ist neuer Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. | Die Vollversammlung wählte ihn als Nachfolger von Alexander Wüerst (Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Köln), der zum Jahresende aus dem IHK-Ehrenamt ausscheidet. Neu in der IHK-Vollversammlung sind Christian Fassbender (Christian Fassbender GmbH) und Ulrike Lüneburg (Siegwerk Druckfarben AG). Neuer Vorsitzender des Haushalts- und Rechnungsprüfungsausschusses ist Jürgen Pütz (Vorsitzender des Vorstands der Volksbank Bonn Rhein Sieg). 2014-11-26 19:44:19 Artur,Grzesiek,neuer,IHK,Vizepräsident,Alexander,Wüerst,scheidet,Jahresende,aus True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/1734_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/1734_0.jpg
Im Proffgarten 16 53804 Much
Artur Grzesiek (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Köln/Bonn) ist neuer Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. | Artur,Grzesiek,neuer,IHK,Vizepräsident,Alexander,Wüerst,scheidet,Jahresende,aus True

Artur Grzesiek (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Köln/Bonn) ist neuer Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg.

Artur Grzesiek ist neuer IHK-Vizepräsident: IHK, HWK und Sonstige

Artur Grzesiek ist neuer IHK-Vizepräsident

Alexander Wüerst scheidet zum Jahresende aus
Artur Grzesiek (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Köln/Bonn) ist neuer Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. | Die Vollversammlung wählte ihn als Nachfolger von Alexander...
 
Wirtschaftsregion Bonn/Rhein-Sieg will weiter wachsen Wirtschaftsregion Bonn/Rhein-Sieg will weiter wachsen IHK-Kongress: Hille fordert mehr Mut zur beruflichen Selbständigkeit Die Gründungsdynamik soll in der Region Bonn/Rhein-Sieg verstärkt und die Wirtschaft fit für das digitale Zeitalter gemacht werden. Das sind zentrale Botschaften des Kongresses der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, der gestern mit freundlicher Unterstützung der Volksbank Bonn Rhein-Sieg und im Rahmen der Gründerwoche Deutschland im Volksbank-Haus stattgefunden hat. Rund 200 Unternehmerinnen und Unternehmer beschäftigten sich unter dem Motto „Gründer gewinnen – Erfahrungen teilen – Allianzen schmieden“ damit, wie die prosperierende Region Bonn/Rhein-Sieg weiter wachsen kann und sich im zunehmenden Wettbewerb positionieren sowie behaupten kann. | In seiner Grußbotschaft an den IHK-Kongress 2014 ging NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin auf „den Brückenschlag zwischen etablierten Unternehmen und Gründern, zwischen Innovation und Kreativität ein. Nur so lassen sich Synergien nutzen und neue Impulse für die Wirtschaft von morgen schaffen.“ Über 20 ausgewählte Gründerinnen und Gründer präsentierten sich mit ihren Konzepten und Ideen den Teilnehmern. Ferner standen Talks und Gesprächsrunden mit interessanten Impulsgebern in der „Arena“ im Volksbank-Haus auf dem Veranstaltungskonzept. Zu den Impulsgebern zählten unter anderem Sabine Meister (Bereichsdirektorin Firmenkunden Volksbank Bonn Rhein-Sieg) und Dr. Jörg Haas (Vorsitzender des Vorstandes HW Partners AG). Während Sabine Meister als langjährige Begleiterin von Existenzgründern wertvolle Ratschläge und Hinweise zur Finanzierung in den Gründerjahren gab, schöpfte Haas, der sich in Bonn gerade auch als Initiator und Investor des „Bonner Bogens“ einen Namen gemacht hat, aus seinem Erfahrungsschatz aus gut drei Dutzend Gründungen und Beteiligungen insbesondere an jungen Unternehmen. Bei seinem Input ging es um Themen wie Führung, Mitarbeitergewinnung und –entwicklung, Controlling, Expansion, Vermarktung und Imagebildung. Nicolas Lecloux (Geschäftsführer true fruits GmbH) ließ die Kongressteilnehmer an seinen Erfahrungen beim Aufbau eines erfolgreichen Marketings und Vertriebs innovativer Produkte teilhaben. André Doll (ADMCC) gab einen Einblick in die Erfolgsfaktoren beim Crowdfunding. Digitalisierung der Wirtschaft als Chance nutzen Professor Dr. Tobias Kollmann (Beauftragter für die Digitale Wirtschaft NRW) forderte die Unternehmen per Videoeinspielung auf, sich mit der fortschreitenden Digitalisierung der Wirtschaft auseinanderzusetzen. Nichts werde die Unternehmen aller Branchen so sehr umkrempeln wie die digitale Herausforderung. „Wegducken geht nicht“, sagte der NRW-Beauftragte. Die klassischen Unternehmen müssten ihre Zurückhaltung und Risikoscheu ablegen und Schnittstellen für Start-ups schaffen, die die „Schnellboote“ der digitalen Entwicklung seien. Kent Hahne (Apeiron GmbH), der viele innovative und überaus erfolgreiche Unternehmenskonzepte wie beispielsweise Vapiano und GinYuu entwickelt hat, empfahl den jungen Unternehmern, von den weltweit erfolgreichen, amerikanischen Start-ups zu lernen und „outsite the Box“ zu denken, also neue Wege zu gehen. „Sie müssen das auf den Markt bringen, was es noch nicht gegeben hat“, so Hahne wörtlich. „Ein gesundes Fundament ist gut, aber geben Sie Pfeffer in die Suppe. Das mögen die Menschen“, ermunterte er die Existenzgründer. Hausherr Jürgen Pütz, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Bonn Rhein-Sieg, griff das Tagesmotto „Gründer gewinnen“ auf. Er charakterisierte den Unternehmer als Menschen, der unbedingt gewinnen wolle. „Haben Sie den Mut zum Risiko und seien Sie so realistisch auch das Scheitern einzukalkulieren. Scheitern ist die Arbeitsvorbereitung für den nächsten Schritt“, rief der Volksbank-Chef die Gründerinnen und Gründer auf, aus Fehlern zu lernen. IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille bezeichnete den Kongress als Auftakt zu weiteren Aktivitäten der IHK, die verstetigt werden sollen. „Die aktuellen Gründerzahlen in Bonn/Rhein-Sieg sind rückläufig. Hier müssen wir gemeinsam neue Impulse setzen“, sagte Hille. „Wir dürfen es nicht länger hinnehmen, dass bei der Einstellung der unter 35jährigen zur Existenzgründung Deutschland weltweit die rote Laterne hält“, berief sich der IHK-Hauptgeschäftsführer auf jüngste Untersuchungen. Er forderte die junge Generation auf, mehr Mut zur beruflichen Selbständigkeit zu beweisen. Es werde keiner zum Unternehmer geboren, das erforderliche Wissen könne sich aber jeder aneignen. Zur Vermittlung des praktischen ökonomischen Grundwissens stünden neben gestandenen Unternehmern aber auch schon Schulen und Universitäten in der Verantwortung. Mit neuem „gruenderpodium.de“ Nachhaltigkeit sichern Damit der Gründerkongress über den Tag hinaus wirkt, geht die IHK neue, innovative Wege. Die über 20 Gründerinnen und Gründer konnten ihre Geschäftsideen und Firmenkonzepte nicht nur auf der Veranstaltung präsentieren. „Um die Nachhaltigkeit sicherzustellen, haben wir eine interaktive Landkarte entwickelt, die als Gründerpodium die Vielfalt der Start-up-Szene der Region Bonn/Rhein-Sieg anhand von Videovisitenkarten der Jungunternehmen und die Fülle der auf dem Kongress vermittelten praxisnahen Erfahrungen erfolgreicher etablierter Unternehmer über das Internet in Kürze unter www.gruenderpodium.de für alle Interessierten leicht zugänglich macht“, erläuterte Ralf Karabasz, Inhaber von podium49. „Die digitale Plattform Gründerpodium erschließt unseren Unternehmen ein neues Netzwerk zur Weiterentwicklung in unserer Region“, gab sich IHK-Sprecher Michael Pieck überzeugt. 2014-11-21 08:21:53 Wirtschaftsregion,Bonn/Rhein,Sieg,will,weiter,wachsen,IHK,Kongress:,Hille,fordert,mehr,Mut,beruflichen,Selbständigkeit True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/1721_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/1721_0.jpg
Im Proffgarten 16 53804 Much
Die Gründungsdynamik soll in der Region Bonn/Rhein-Sieg verstärkt und die Wirtschaft fit für das digitale Zeitalter gemacht werden. Das sind zentrale Botschaften des Kongresses der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, der gestern mit freundlicher Unterstützung der Volksbank Bonn Rhein-Sieg und im Rahmen der Gründerwoche Deutschland im Volksbank-Haus stattgefunden hat. Rund 200 Unternehmerinnen und Unternehmer beschäftigten sich unter dem Motto „Gründer gewinnen – Erfahrungen teilen – Allianzen schmieden“ damit, wie die prosperierende Region Bonn/Rhein-Sieg weiter wachsen kann und sich im zunehmenden Wettbewerb positionieren sowie behaupten kann. | Wirtschaftsregion,Bonn/Rhein,Sieg,will,weiter,wachsen,IHK,Kongress:,Hille,fordert,mehr,Mut,beruflichen,Selbständigkeit True

Die Gründungsdynamik soll in der Region Bonn/Rhein-Sieg verstärkt und die Wirtschaft fit für das digitale Zeitalter gemacht werden. Das sind zentrale Botschaften des Kongresses der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, der gestern mit freundlicher Unterstützung der Volksbank Bonn Rhein-Sieg und im Rahmen der Gründerwoche Deutschland im Volksbank-Haus stattgefunden hat. Rund 200 Unternehmerinnen und Unternehmer beschäftigten sich unter dem Motto „Gründer gewinnen – Erfahrungen teilen – Allianzen schmieden“ damit, wie die prosperierende Region Bonn/Rhein-Sieg weiter wachsen kann und sich im zunehmenden Wettbewerb positionieren sowie behaupten kann.

Wirtschaftsregion Bonn/Rhein-Sieg will weiter wachsen: IHK, HWK und Sonstige

Wirtschaftsregion Bonn/Rhein-Sieg will weiter wachsen

IHK-Kongress: Hille fordert mehr Mut zur beruflichen Selbständigkeit
Die Gründungsdynamik soll in der Region Bonn/Rhein-Sieg verstärkt und die Wirtschaft fit für das digitale Zeitalter gemacht werden. Das sind zentrale Botschaften des Kongresses der Industrie- und Handelskammer...
 
Konjunktur im Rheinland verliert an Dynamik Konjunktur im Rheinland verliert an Dynamik Das Konjunkturklima im Rheinland hat sich merklich abgekühlt Mit diesen Worten fasst Dr. Udo Siepmann, Hauptgeschäftsführer der IHK Düsseldorf, die Konjunkturumfrage der sechs rheinischen Industrie- und Handelskammern (Aachen, Bonn/Rhein-Sieg, Düsseldorf, Köln, Mittlerer Niederrhein und Wuppertal-Solingen-Remscheid) bei knapp 2.400 Unternehmen mit ca. 250.000 Beschäftigten zwischen Aachen und Windeck, Maas und Wupper zusammen. | Rechneten die Unternehmen noch zu Jahresbeginn fest damit, dass sich der Aufschwung beschleunigt, so kam es im Jahresverlauf anders. Die Konjunktur-lage hat sich nicht verbessert. Allerdings ist sie bislang auch nur wenig schlech-ter geworden. Ihre weiteren Konjunkturperspektiven sehen die rheinischen Un-ternehmen nun aber erheblich skeptischer als zuvor. Deshalb ist der aus Lage und Erwartungen zusammengefasste IHK-Konjunkturklimaindex um neun Pro-zentpunkte gefallen. Mit jetzt noch gut 116 Punkten übertrifft er zwar immer noch deutlich seine neutrale 100-Punkte-Marke, liegt aber nur noch wenig über dem langjährigen Durchschnitt von 112 Punkten. Gründe für diese Entwicklung sieht Siepmann vor allem im Ausland: „Positive Nachrichten kommen eigentlich nur aus den USA, die ihre Krise anscheinend überwunden haben. Europa ver-harrt in einer Wachstumsschwäche, insbesondere bei seinen Schwergewichten. Die Schwellenländer konnten ihr Tempo nicht halten, und die Krisen in der Uk-raine und im Nahen Osten eskalierten.“ Entsprechend hätten sich die Exporter-wartungen insgesamt abgeschwächt. „Das wiederum hat die zu Jahresbeginn noch leicht anziehende Investitionsneigung erneut gedämpft. Auch fehlt es der Wirtschaft im Rheinland spürbar an Impulsen aus der Inlandsnachfrage“, so Siepmann weiter. Zudem setze die Bundesregierung mehr auf neue Belastun-gen wie die Mütterrente, die Rente mit 63 oder den Mindestlohn, als auf mehr Investitionen und Entlastungen der Unternehmen. Nicht zuletzt hätten die Tarif-konflikte im Verkehrssektor die eng verflochtene rheinische Wirtschaft zusätz-lich belastet. Insgesamt berichteten zwölf Prozent aller Betriebe über schlechte Geschäfte, 37 Prozent (Jahresbeginn: 38 Prozent) bezeichneten ihre Lage dagegen wei-terhin als gut. Für das kommende Jahr gingen fast 60 Prozent der Unterneh-men von einer unveränderten Situation aus, während der Anteil der Pessimisten von elf auf 16 Prozent gestiegen sei. Dass sich ihre Lage 2015 spürbar verbes-sere, glauben aktuell nur noch 25 Prozent der Unternehmen (Jahresbeginn: 35 Prozent). „Vor diesem Hintergrund wundert es nicht, dass viele Betriebe ihre Investitionspläne deutlich reduziert haben“, erläutert Siepmann. Die Zahl der Unternehmen, die investieren wollten, liege nur noch um knapp fünf Prozent-punkte (Jahresbeginn: zwölf Punkte) höher als die derjenigen, die ihre Budgets zurückschrauben wollten. Auch das niedrige Zinsniveau werde kaum dazu bei-tragen, die Investitionstätigkeit anzukurbeln. Aktuell würden für gut die Hälfte aller Unternehmen die größten Risiken in der Entwicklung der Inlandsnachfrage sowie für knapp die Hälfte in den wirtschafts-politischen Rahmenbedingungen liegen. Fast jeder zweite Industriebetrieb sor-ge sich darüber hinaus um die Auslandsnachfrage. Das seien jeweils deutlich mehr als noch zu Jahresbeginn. Sehr verhalten seien deshalb die Beschäfti-gungspläne der rheinischen Wirtschaft, immerhin per Saldo aber noch nicht negativ. Angesichts der eingetrübten Perspektiven und der gestiegenen Kon-junkturrisiken stehe jedoch zu befürchten, dass der Beschäftigungsaufbau (vor-erst) zum Stillstand kommen werde. Allenfalls von den Dienstleistern dürften noch merkliche Beschäftigungseffekte ausgehen. „Die rheinische Wirtschaft beurteilt die Konjunkturrisiken anders als noch zu Jahresbeginn. Daher ist es jetzt besonders wichtig, für funktionierende Rahmenbedingungen zu sorgen“, ergänzt Ulf C. Reichardt, Hauptgeschäftsführer der IHK Köln, "hierzu gehören besonders ein funktionierendes Baustellenmanagement auf den Verkehrswe-gen, aber auch der flächendeckende Breitbandausbau. Die eng vernetzte rhei-nische Wirtschaft braucht eine gute Infrastruktur!". 2014-11-18 12:48:22 Konjunktur,Rheinland,verliert,Dynamik,Konjunkturklima,sich,merklich,abgekühlt True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/1714_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/1714_0.jpg
Im Proffgarten 16 53804 Much
Mit diesen Worten fasst Dr. Udo Siepmann, Hauptgeschäftsführer der IHK Düsseldorf, die Konjunkturumfrage der sechs rheinischen Industrie- und Handelskammern (Aachen, Bonn/Rhein-Sieg, Düsseldorf, Köln, Mittlerer Niederrhein und Wuppertal-Solingen-Remscheid) bei knapp 2.400 Unternehmen mit ca. 250.000 Beschäftigten zwischen Aachen und Windeck, Maas und Wupper zusammen. | Konjunktur,Rheinland,verliert,Dynamik,Konjunkturklima,sich,merklich,abgekühlt True Mit diesen Worten fasst Dr. Udo Siepmann, Hauptgeschäftsführer der IHK Düsseldorf, die Konjunkturumfrage der sechs rheinischen Industrie- und Handelskammern (Aachen, Bonn/Rhein-Sieg, Düsseldorf, Köln, Mittlerer Niederrhein und Wuppertal-Solingen-Remscheid) bei knapp 2.400 Unternehmen mit ca. 250.000 Beschäftigten zwischen Aachen und Windeck, Maas und Wupper zusammen.
Konjunktur im Rheinland verliert an Dynamik: IHK, HWK und Sonstige

Konjunktur im Rheinland verliert an Dynamik

Das Konjunkturklima im Rheinland hat sich merklich abgekühlt
Mit diesen Worten fasst Dr. Udo Siepmann, Hauptgeschäftsführer der IHK Düsseldorf, die Konjunkturumfrage der sechs rheinischen Industrie- und Handelskammern (Aachen, Bonn/Rhein-Sieg, Düsseldorf, Köln, Mittlerer Niederrhein...
 
Jedes fünfte Unternehmen kann offene Stellen nicht besetzen Jedes fünfte Unternehmen kann offene Stellen nicht besetzen Aktuelle Umfrage der IHK Bonn/Rhein-Sieg unter 260 Unternehmen Fast jedes fünfte Unternehmen in der Region kann offene Stellen nicht besetzen. Das hat eine aktuelle Umfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg unter rund 260 Unternehmen ergeben. 22,2 Prozent der Unternehmen können demnach offene Stellen längerfristig (mehr als zwei Monate) nicht besetzen, weil sie keine passenden Arbeitskräfte finden. Gesucht werden dabei sowohl Fachwirte/Meister (36,8 Prozent), Arbeitskräfte mit dualem Berufsabschluss (35,5 Prozent) als auch Fachkräfte mit (Fach-)Hochschulabschluss (27,6 Prozent). „Unsere Dienstleistungsregion benötigt hoch qualifizierte Fachkräfte, die in vielen Branchen leider nur schwer zu finden sind“, sagt Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer Berufsbildung und Fachkräftesicherung der IHK Bonn/Rhein-Sieg. | Als Reaktion auf den Fachkräfteengpass wollen 48,3 Prozent der Unternehmen mehr ausbilden und 45,5 Prozent verstärkt in die Weiterbildung investieren. Die Steigerung der Arbeitgeberattraktivität (37,9 Prozent), die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Beschäftigung älterer Mitarbeiter (jeweils 26,5 Prozent) sind weitere Reaktionen von Unternehmen. Hindenberg: „Die IHK Bonn/Rhein-Sieg setzt neben ihren Initiativen zur Stärkung der dualen Ausbildung in Zukunft auch auf weitere Informationen und Hilfen im Bereich Fachkräftesicherung und –gewinnung. Mit dem Projekt „Relaunch your Career“ wollen wir verstärkt um neue Zielgruppen werben. Studienabbrecher aller Fachrichtungen mit Erfahrungen im IT-Bereich oder im Bürobereich erhalten die Chance zum 1. Februar 2015 in eine verkürzte Ausbildung einzutreten.“ Jedes vierte Unternehmen beklagt Hindernisse bei der Einstellung von Fachkräften aus dem Ausland. Hier spielen die unzureichenden Sprachkenntnisse (26,1 Prozent) und die schwierige Bewertung von Qualifikationen der Bewerber (12,6 Prozent) die größte Rolle. „Mit dem Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz (BQFG), das seit dem 1. April 2012 in Kraft ist, erhalten Qualifizierte aus dem Ausland auch in Deutschland die Möglichkeit einer Anerkennung ihrer Ausbildung oder Qualifizierung“, so Hindenberg: „So ergeben sich neue berufliche Chancen für die Einzelnen und unsere Unternehmen können so auf qualifizierte Mitarbeiter zurück greifen. Durch das BQFG, auch Anerkennungsgesetz genannt, gibt es einen Anspruch auf Überprüfung der Gleichwertigkeit der im Ausland erworbenen Berufsqualifikation im Vergleich zu einem deutschen Berufsabschluss.“ 2014-11-04 12:27:56 Jedes,fünfte,Unternehmen,kann,offene,Stellen,besetzen,Aktuelle,Umfrage,IHK,Bonn/Rhein,Sieg,unter,260 True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/1689_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/1689_0.jpg
Im Proffgarten 16 53804 Much
Fast jedes fünfte Unternehmen in der Region kann offene Stellen nicht besetzen. Das hat eine aktuelle Umfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg unter rund 260 Unternehmen ergeben. 22,2 Prozent der Unternehmen können demnach offene Stellen längerfristig (mehr als zwei Monate) nicht besetzen, weil sie keine passenden Arbeitskräfte finden. Gesucht werden dabei sowohl Fachwirte/Meister (36,8 Prozent), Arbeitskräfte mit dualem Berufsabschluss (35,5 Prozent) als auch Fachkräfte mit (Fach-)Hochschulabschluss (27,6 Prozent). „Unsere Dienstleistungsregion benötigt hoch qualifizierte Fachkräfte, die in vielen Branchen leider nur schwer zu finden sind“, sagt Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer Berufsbildung und Fachkräftesicherung der IHK Bonn/Rhein-Sieg. | Jedes,fünfte,Unternehmen,kann,offene,Stellen,besetzen,Aktuelle,Umfrage,IHK,Bonn/Rhein,Sieg,unter,260 True

Fast jedes fünfte Unternehmen in der Region kann offene Stellen nicht besetzen. Das hat eine aktuelle Umfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg unter rund 260 Unternehmen ergeben. 22,2 Prozent der Unternehmen können demnach offene Stellen längerfristig (mehr als zwei Monate) nicht besetzen, weil sie keine passenden Arbeitskräfte finden. Gesucht werden dabei sowohl Fachwirte/Meister (36,8 Prozent), Arbeitskräfte mit dualem Berufsabschluss (35,5 Prozent) als auch Fachkräfte mit (Fach-)Hochschulabschluss (27,6 Prozent). „Unsere Dienstleistungsregion benötigt hoch qualifizierte Fachkräfte, die in vielen Branchen leider nur schwer zu finden sind“, sagt Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer Berufsbildung und Fachkräftesicherung der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Jedes fünfte Unternehmen kann offene Stellen nicht besetzen: IHK, HWK und Sonstige

Jedes fünfte Unternehmen kann offene Stellen nicht besetzen

Aktuelle Umfrage der IHK Bonn/Rhein-Sieg unter 260 Unternehmen
Fast jedes fünfte Unternehmen in der Region kann offene Stellen nicht besetzen. Das hat eine aktuelle Umfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg unter rund 260 Unternehmen ergeben. 22,2 Prozent der...
 
Dunkle Wolken ziehen am Konjunkturhimmel auf Dunkle Wolken ziehen am Konjunkturhimmel auf IHK Bonn/Rhein-Sieg stellt Ergebnisse der Konjunkturumfrage zum Herbst 2014 vor In der Region Bonn/Rhein-Sieg schwächt sich das Wirtschaftswachstum deutlich ab. Insbesondere bei einem Blick in die Zukunft ziehen dunkle Wolken auf. Das sind zentrale Ergebnisse der Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg unter rund 1.200 Unternehmen. „Wir werden das noch zu Jahresbeginn prognostizierte Wirtschaftswachstum von gut zwei Prozent nicht erreichen und halten jetzt für 2014 einen Anstieg des Bruttoinlandprodukts um 1,0 bis 1,5 Prozent für realistisch“, sagte IHK-Präsident Wolfgang Grießl beim heutigen Pressegespräch in der IHK. | Mit 115,1 Punkten ging der IHK-Konjunkturklimaindikator deutlich um zehn Punkte gegenüber dem Frühsommer 2014 zurück. Die Beurteilung der gegenwärtigen Geschäftslage fällt nahezu unverändert positiv aus. Fast 40 Prozent bewerten diese mit gut und weitere 50 Prozent mit befriedigend. Nur jedes zehnte Unternehmen ist mit seiner Lage unzufrieden. „Dagegen schätzen die Unternehmer die zukünftige Entwicklung gegenwärtig deutlich schlechter ein als noch im Mai. Die Anzahl der Optimisten und Pessimisten hält sich jetzt in etwa die Waage“, so Grießl. Auslöser dieser Entwicklung sei ein starker Rückgang bei den Exporten und eine deutliche Abnahme der Auftragseingänge in der Industrie. Grießl: „Dies wirkt sich auch negativ auf die beabsichtigten Investitionen und die Beschäftigungsentwicklung aus. Dazu passt auch, dass die Risiken eines Nachfragerückgangs aus dem In- und Ausland höher bewertet werden. Unverändert belasten der Fachkräftemangel und die Energie-/Rohstoffpreise die Wirtschaft in Bonn/Rhein-Sieg.“ Der IHK-Beschäftigungsindikator liegt aktuell bei -3,3 Punkten. Dies deute auf eine Stagnation der Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten hin. „Die Gründe für das vorläufige Ende des Wachstums der Beschäftigtenzahlen sind vielschichtig“, so der IHK-Präsident: „Zum einen schwächt sich die konjunkturelle Entwicklung deutlich ab und auch die Prognosen für das BIP-Wachstum im Jahr 2015 werden nach unten revidiert. Zum anderen berichten Unternehmen in verschiedenen Branchen verstärkt von Schwierigkeiten bei der Besetzung von offenen Stellen und Ausbildungsplätzen. Die Qualifikationen der Bewerber lassen sich oftmals nicht mit den Stellenprofilen in Einklang bringen.“ Die Ergebnisse nach Branchen Nahezu unverändert ist die Einschätzung der aktuellen Lage bei den Dienstleistungsunternehmen. „Über die Hälfte der Dienstleister in der Region bewertet diese mit gut, nur sieben Prozent mit schlecht“, sagte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille. Damit erzielt der Dienstleistungssektor im Branchenvergleich erneut den höchsten Wert. Der Geschäftsklimaindex geht mit aktuell 133 Punkten zwar leicht zurück, liegt damit aber noch immer auf einem recht hohen Niveau. Hille: „Auffällig ist hier die, jetzt schon seit einem Jahr anhaltende, schleichende Abwärtsbewegung. Ferner sind die Zukunftserwartungen nicht mehr ganz so positiv.“ Nur noch jedes dritte Unternehmen geht weiterhin von einer sich verbessernden Geschäftsentwicklung aus. Hauptrisiken sind hier neben der abnehmenden Inlandsnachfrage und den allgemeinen Rahmenbedingungen erneut der drohende oder schon eingetretene Fachkräftemangel. Im Herbst 2014 endet der zweijährige Aufwärtstrend des Geschäftsklimaindex für die Industrie. Dieser geht um 12,7 Punkte auf jetzt 117,5 Punkte zurück. Hille: „Damit liegt er zwar noch deutlich über der 100-Punkte-Grenze, im Vergleich mit den letzten vier Jahren allerdings nur noch auf einem durchschnittlichen Niveau.“ Geprägt wird der Rückgang durch einen Einbruch bei den Zukunftserwartungen. Der Saldo stürzt von 29 auf drei Punkte ab. Untermauert werden diese Erwartungen durch einen Einbruch bei den Auftragseingängen aus dem In- und Ausland. „Einfluss hat neben der Entwicklung in einigen Euro-Ländern auch die Lage im Ukrainekonflikt und die Auseinandersetzung mit dem Islamischen Staat“, so Hille. Im Gegensatz dazu wird die aktuelle Lage unverändert positiv eingeschätzt. Im Einzelhandel erreicht die Stimmung einen Tiefpunkt. Mit 91,1 Punkten liegt der Geschäftsklimaindex wieder auf dem Niveau des Frühsommers 2013 und deutlich unter den Werten der letzten Konjunkturumfragen. Der Einzelhandel ist somit die einzige Branche in der Region, die die 100-Punkte unterschreitet. Verantwortlich hierfür ist ein starker Rückgang der Bewertungen der aktuellen Lage und der Erwartungen. Hille: „Besonders auffällig ist die Verringerung des Anteils der Einzelhändler, die ihre Lage als gut bezeichnen. Sortierten sich im Frühsommer noch 40 Prozent der Unternehmen in diese Kategorie ein, so sind es aktuell nur noch 14,3 Prozent. Diese negative Lagebeurteilung korrespondiert in vielen Fällen mit der Entwicklung der Umsätze.“ Der Rückgang der Konsumlaune könne auf ein Nachlassen der Auswirkungen der Niedrigzinspolitik, auf ein Abflauen der WM-Euphorie und auf die anhaltende Verunsicherung durch die internationalen Konflikte zurückgeführt werden. „Neben diesen Effekten, belasten den Einzelhandel in der Region weitere Herausforderungen: Eröffnung des Factory-Outlets (FOC) in Bad Münstereifel und die Diskussion über weitere FOCs, die eingeschränkte Erreichbarkeit der Innenstädte durch Baustellen und geschlossene Parkhäuser oder fehlende Parkplätze und nicht zuletzt der zunehmende Internethandel“, erläuterte der IHK-Hauptgeschäftsführer. Weiterhin recht zufrieden ist der Großhandel mit der aktuellen Lage. Neun von zehn Unternehmen schätzen diese als gut oder befriedigend ein. Weniger positiv sind die Zukunftsaussichten. Der Saldo geht von 18,2 Punkten auf 6,7 Punkte zurück. Nur jedes sechste Unternehmen rechnet mit einer Verbesserung der Geschäftslage in den kommenden 12 Monaten. Hille: „Hier wirken sich neben den internationalen Entwicklungen, insbesondere der ausbleibenden wirtschaftlichen Erholung beispielsweise in Frankreich und Italien, auch die negative Einschätzungen und Erwartungen im Einzelhandel und der Industrie aus.“ Im Gegensatz zu vielen anderen Branchen in der Region verläuft die Entwicklung im Gastgewerbe weiterhin relativ konstant. Der Geschäftsklimaindex liegt mit 105,6 Punkten auf dem Niveau der Vorumfragen. Damit fällt der saisontypische Rückgang des Indexes verhältnismäßig gering aus. Die Gastronomie schneidet im Vergleich zum Beherbergungsgewerbe deutlich besser ab. Die wichtigsten Risiken für die weitere wirtschaftliche Entwicklung sind die Energiekosten, die Arbeitskosten und der Fachkräftemangel. Während die Energiekosten seltener als im Frühsommer genannt wurden, tauchen Finanzierungsprobleme deutlich häufiger auf. „Hier scheint die Politik der niedrigen Zinsen nicht in allen Fällen die gewünschten Ziele zu erreichen“, so Hille. Der Geschäftsklimaindex für das Verkehrs- und Logistikgewerbe verzeichnet im Herbst 2014 erneut einen Rückgang. Mit 105,9 Punkten bewegt sich der Index aber noch im Bereich der Ergebnisse der letzten Jahre und damit erneut über der 100-Punkte-Grenze. Dieser Wert wird gestützt von den sehr guten Einschätzungen der aktuellen Geschäftslage. Wesentlich schlechter werden die Erwartungen an die Geschäftsentwicklung in den kommenden Monaten beurteilt. 22 Prozent gehen von einem Rückgang der Geschäfte aus und nur knapp jedes zehnte Unternehmen erwartet einen Aufschwung. Hille: „Neben der zurückhaltenden Inlandsnachfrage spielen hier auch der Verfall von Straßen und Brücken und der gewaltige Investitionsbedarf in die Verkehrsinfrastruktur eine entscheidende Rolle. Die steigenden Energiepreise haben als Risiko an Bedeutung für die Branche verloren, dafür bereitet die Entwicklung der Arbeitskosten den Unternehmern mehr und mehr Sorgen. Im Taxigewerbe spielt zudem der flächendeckende gesetzliche Mindestlohn eine entscheidende Rolle. Die Branche rechnet mit einem deutlichen Anstieg der Fahrpreise und befürchtet dadurch einen Rückgang der Nachfrage.“ 2014-10-22 20:54:35 Dunkle,Wolken,ziehen,Konjunkturhimmel,IHK,Bonn/Rhein,Sieg,stellt,Ergebnisse,Konjunkturumfrage,Herbst,2014,vor True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/1647_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/1647_0.jpg
Im Proffgarten 16 53804 Much
In der Region Bonn/Rhein-Sieg schwächt sich das Wirtschaftswachstum deutlich ab. Insbesondere bei einem Blick in die Zukunft ziehen dunkle Wolken auf. Das sind zentrale Ergebnisse der Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg unter rund 1.200 Unternehmen. „Wir werden das noch zu Jahresbeginn prognostizierte Wirtschaftswachstum von gut zwei Prozent nicht erreichen und halten jetzt für 2014 einen Anstieg des Bruttoinlandprodukts um 1,0 bis 1,5 Prozent für realistisch“, sagte IHK-Präsident Wolfgang Grießl beim heutigen Pressegespräch in der IHK. | Dunkle,Wolken,ziehen,Konjunkturhimmel,IHK,Bonn/Rhein,Sieg,stellt,Ergebnisse,Konjunkturumfrage,Herbst,2014,vor True

In der Region Bonn/Rhein-Sieg schwächt sich das Wirtschaftswachstum deutlich ab. Insbesondere bei einem Blick in die Zukunft ziehen dunkle Wolken auf. Das sind zentrale Ergebnisse der Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg unter rund 1.200 Unternehmen. „Wir werden das noch zu Jahresbeginn prognostizierte Wirtschaftswachstum von gut zwei Prozent nicht erreichen und halten jetzt für 2014 einen Anstieg des Bruttoinlandprodukts um 1,0 bis 1,5 Prozent für realistisch“, sagte IHK-Präsident Wolfgang Grießl beim heutigen Pressegespräch in der IHK.

Dunkle Wolken ziehen am Konjunkturhimmel auf: IHK, HWK und Sonstige

Dunkle Wolken ziehen am Konjunkturhimmel auf

IHK Bonn/Rhein-Sieg stellt Ergebnisse der Konjunkturumfrage zum Herbst 2014 vor
In der Region Bonn/Rhein-Sieg schwächt sich das Wirtschaftswachstum deutlich ab. Insbesondere bei einem Blick in die Zukunft ziehen dunkle Wolken auf. Das sind zentrale Ergebnisse der Konjunkturumfrage der Industrie- und...
 
Leitfaden für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf Leitfaden für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf IHK Bonn/Rhein-Sieg stellt neue Broschüre vor Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hat einen Leitfaden für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf herausgegeben. Auf 46 Seiten geht Autor Heiko Oberlies, Referent für die Gesundheitswirtschaft der IHK Bonn/Rhein-Sieg, auf die Pflegesituation in Deutschland und die Auswirkungen für die Wirtschaft, gesetzliche Regelungen, Unterstützungsmaßnahmen und Checklisten ein. | „Der Leitfaden soll eine Hilfestellung zum Thema „Vereinbarkeit von Pflege und Beruf“ sein und Hilfen beim Umgang in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) anbieten“, sagt Heiko Oberlies: „Er soll möglichst umfangreich das Thema und die damit zusammenhängenden Fragestellungen zusammenfassen sowie Lösungswege aufzeigen.“ Vor allem in der Pflege von Angehörigen in häuslicher Umgebung gelte es zunächst ein gesellschaftliches Tabu zu brechen und in Zukunft Lösungen schaffen, die für die Unternehmen und die betroffenen Mitarbeiter zukunftssicher und nachhaltig seien. Der Leitfaden wendet sich an durch die Pflegeproblematik betroffene Mitarbeiter in Unternehmen sowie Geschäftsführer, Personalverantwortliche und Inhaber kleiner und mittelständischer Unternehmen. Oberlies: „Einige Zahlen machen die Dringlichkeit für Unternehmen deutlich. Schon heute pflegen ca. 15 bis 20 Prozent einer Belegschaft durchschnittlich über acht Jahre hinweg mit einer durchschnittlichen Wochenstundenbelastung von 35 bis 42 Stunden Angehörige zu Hause. Diese Zahl wird in den kommenden Jahren auf 25 bis 35 Prozent steigen. Hier sind praxisorientierte Konzepte gefragt, um die Arbeitsleistung von Beschäftigten mit Pflegeaufgaben im Betrieb dauerhaft zu erhalten. Die flexible Handhabung der Arbeitsorganisation und des Arbeitsortes, der Aufbau einer betrieblichen Pflegkoordinierungsstelle, der sinnvolle Einsatz von IT zur Erbringung der Arbeitsleistung sowie eine saubere Vertretungsregelung sind dabei nur einige Beispiele für den Erfolg.“ Der Leitfaden kann kostenfrei bei Heiko Oberlies, IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, Telefon 0228/2284-138, Fax 0228/2284-221, E-Mail: oberlies@bonn.ihk.de, angefordert werden. Als Download steht er unter www.ihk-bonn.de, Webcode 2643, zur Verfügung. 2014-10-15 13:42:25 Leitfaden,Vereinbarkeit,Pflege,Beruf,IHK,Bonn/Rhein,Sieg,stellt,neue,Broschüre,vor True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/1637_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/1637_0.jpg
Im Proffgarten 16 53804 Much
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hat einen Leitfaden für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf herausgegeben. Auf 46 Seiten geht Autor Heiko Oberlies, Referent für die Gesundheitswirtschaft der IHK Bonn/Rhein-Sieg, auf die Pflegesituation in Deutschland und die Auswirkungen für die Wirtschaft, gesetzliche Regelungen, Unterstützungsmaßnahmen und Checklisten ein. | Leitfaden,Vereinbarkeit,Pflege,Beruf,IHK,Bonn/Rhein,Sieg,stellt,neue,Broschüre,vor True

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hat einen Leitfaden für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf herausgegeben. Auf 46 Seiten geht Autor Heiko Oberlies, Referent für die Gesundheitswirtschaft der IHK Bonn/Rhein-Sieg, auf die Pflegesituation in Deutschland und die Auswirkungen für die Wirtschaft, gesetzliche Regelungen, Unterstützungsmaßnahmen und Checklisten ein.

Leitfaden für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf: IHK, HWK und Sonstige

Leitfaden für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf

IHK Bonn/Rhein-Sieg stellt neue Broschüre vor
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hat einen Leitfaden für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf herausgegeben. Auf 46 Seiten geht Autor Heiko Oberlies, Referent für die Gesundheitswirtschaft...
 
Hille: Unternehmen müssen in die Sicherheit investieren Hille: Unternehmen müssen in die Sicherheit investieren 9. Bonner Unternehmertage von Meyer-Köring, Volksbank und IHK „Schätzungsweise 17.500 Unternehmen aus dem IHK-Bezirk Bonn/Rhein-Sieg haben in den Jahren 2012 und 2013 mit Cyber-Angriffen zu kämpfen gehabt.“ Diese Zahl nannte Dr. Hubertus Hille, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, bei der heutigen Eröffnung der 9. Bonner Unternehmertage in der Redoute in Bad Godesberg. Die zweitägige Veranstaltung wird wieder von der Rechtsanwalts- und Steuerberatungskanzlei Meyer-Köring, der Volksbank Bonn-Rhein-Sieg und der IHK Bonn/Rhein-Sieg ausgerichtet. | Der Branchenverband BITKOM kommt in einer Umfrage von Anfang 2014 zu dem Ergebnis, dass in den Jahren 2012 und 2013 insgesamt 31 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) und 11 Prozent der großen Unternehmen von IT-Sicherheitsvorfällen betroffen waren. In der Region Bonn/Rhein-Sieg gehören ca. 99 Prozent der Unternehmen zu den KMU. Schätzungen des Bundesamtes für Verfassungsschutz gehen davon aus, dass der deutschen Volkswirtschaft durch das illegale digitale Abschöpfen von Wissen schon jetzt ein Betrag von 50 Milliarden Euro pro Jahr verloren geht. Hille: „Das Dunkelfeld, so der Verfassungsschutz, dürfte noch wesentlich größer sein. Auch dadurch, weil Informationen über den Verhandlungsstand an die Konkurrenz abfließen und Vertragsabschlüsse scheitern“. Die Cyberkriminalität sei auch für Unternehmen durch die weltumspannende Verbreitung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien ein grassierendes und wachsendes Problem. Hiervon seinen überproportional KMUs tangiert, da dort das Bewusstsein für dieses Thema und damit entsprechende Präventionsstrategien noch nicht vollständig ausgeprägt seien. „Die Abwehr von Angriffen aus dem digitalen Netz wird in Zukunft als eine Komponente von Unternehmenssicherheit enorm an Bedeutung gewinnen“, so der IHK-Hauptgeschäftsführer: „Die meisten Attacken lassen sich allerdings schon durch Verschlüsselung, den Einsatz bewährter Soft- und Hardware und die Wahl eines vertrauenswürdigen Betreibers abwehren. Aber absolute Sicherheit gibt es nicht und wird es nicht geben: Das spüren auch die großen Unternehmen.“ Um die wachsende Internetkriminalität auch gesetzlich zu fassen, plant die Bundesregierung noch vor Weihnachten die Verabschiedung eines sogenannten IT-Sicherheitsgesetzes. Ein Kapitel sieht vor, dass Betreiber so genannter „kritischer Infrastrukturen“ zukünftig bestimmte IT-Sicherheitsstandards erfüllen sowie Cyberattacken und Ausfälle an eine verantwortliche Behörde melden. Wichtig sei hier, so Hille, dass die betroffenen Branchen, die sich aufgrund ihrer spezifischen Struktur stark unterscheiden, in unterschiedlichem Maße als sicherheitskritisch beziehungsweise sicherheitsanfällig zu bewerten seien. Hille: „Maßgeschneiderte, brancheneigene Lösungen und keine Blaupausen sind daher notwendig.“ Die Meldepflicht von Hackerangriffen müsse in der Regel anonymisiert erfolgen können und der Adressatenkreis der Meldepflicht müsse sehr eng gefasst und auf wirklich gravierende Angriffe beschränkt sein. „Damit wird der bürokratische Aufwand in den Unternehmen gering gehalten und die Gefahr eines wirtschaftlichen Schadens gesenkt“, so Hille. Erfreulich sei, dass die in Bonn ansässige Bundesanstalt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Unternehmen in IT-Sicherheitsfragen zukünftig beraten soll. Wichtig dabei sei, dass diese und andere relevante Behörden auch mit den notwendigen Geldmitteln ausgestattet werden, um die neuen Aufgaben zu stemmen: „Die aktuelle Meldung des Bundesinnenministeriums, das BSI mit bis zu 100 Personen zu verstärken und in einem Neubau gegenüber dem Forschungszentrum Caesar örtlich zusammenzuführen, ist daher zu begrüßen. Die Investition in solche Schlüsselstellen ist für eine effektive Cyberabwehr essentiell.“ 2014-09-24 21:14:33 Hille:,Unternehmen,müssen,Sicherheit,investieren,9,Bonner,Unternehmertage,Meyer,Köring,Volksbank,IHK True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/189_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/189_0.jpg
Im Proffgarten 16 53804 Much
„Schätzungsweise 17.500 Unternehmen aus dem IHK-Bezirk Bonn/Rhein-Sieg haben in den Jahren 2012 und 2013 mit Cyber-Angriffen zu kämpfen gehabt.“ Diese Zahl nannte Dr. Hubertus Hille, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, bei der heutigen Eröffnung der 9. Bonner Unternehmertage in der Redoute in Bad Godesberg. Die zweitägige Veranstaltung wird wieder von der Rechtsanwalts- und Steuerberatungskanzlei Meyer-Köring, der Volksbank Bonn-Rhein-Sieg und der IHK Bonn/Rhein-Sieg ausgerichtet. | Hille:,Unternehmen,müssen,Sicherheit,investieren,9,Bonner,Unternehmertage,Meyer,Köring,Volksbank,IHK True

„Schätzungsweise 17.500 Unternehmen aus dem IHK-Bezirk Bonn/Rhein-Sieg haben in den Jahren 2012 und 2013 mit Cyber-Angriffen zu kämpfen gehabt.“ Diese Zahl nannte Dr. Hubertus Hille, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, bei der heutigen Eröffnung der 9. Bonner Unternehmertage in der Redoute in Bad Godesberg. Die zweitägige Veranstaltung wird wieder von der Rechtsanwalts- und Steuerberatungskanzlei Meyer-Köring, der Volksbank Bonn-Rhein-Sieg und der IHK Bonn/Rhein-Sieg ausgerichtet.

Hille: Unternehmen müssen in die Sicherheit investieren: IHK, HWK und Sonstige

Hille: Unternehmen müssen in die Sicherheit investieren

9. Bonner Unternehmertage von Meyer-Köring, Volksbank und IHK
„Schätzungsweise 17.500 Unternehmen aus dem IHK-Bezirk Bonn/Rhein-Sieg haben in den Jahren 2012 und 2013 mit Cyber-Angriffen zu kämpfen gehabt.“ Diese Zahl nannte Dr. Hubertus Hille,...
 
Tipps für ein korrektes Impressum - Thema IT-Recht Tipps für ein korrektes Impressum - Thema IT-Recht Welche Pflichtangaben muss ein Impressum haben? Immer wieder wird die Frage gestellt, welche Pflichtangaben ein Impressum haben muss. Darauf kann eine "absolute" Antwort an dieser Stelle nicht gegeben werden, eine verbindliche Aussage erhalten Sie nach einer Begutachtung durch einen Fachanwalt. | Die hier angegebenen Tipps ersetzen weder eine Rechtsberatung noch erheben sie den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Die nachfolgenden Informationen wurden auch nicht durch einen Fachanwalt erstellt oder geprüft, sondern sind das Ergebnis eigener Recherchen. Deshalb sind alle Angaben ohne Gewähr. Grundlagen Nach dem Telemediengesetz (TMG) müssen Diensteanbieter von geschäftsmäßigen, in der Regel gegen Entgelt angebotene Telemedien, Informationspflichten zu erfüllen. Telemediendienste sind z.B. alle elektronischen Informations- und Kommunikationsdienste (z.B. Internetseiten, Shops, E-Mail-Dienste). Darunter fallen nicht z.B. reine Telekommunikationsdienste oder Rundfunk. Die Details hierzu können Sie in den §§ 1 und 2 TMG nachlesen. Wer ist Anbieter im Sinne des TMG? Diensteanbieter ist jede natürliche oder juristische Person oder öffentliche Stelle, die eigene oder fremde Telemedien zur Nutzung bereithält oder den Zugang zur Nutzung vermittelt oder (bei audiovisuellen Mediendiensten auf Abruf) die Auswahl und Gestaltung der angebotenen Inhalte wirksam kontrolliert. Eeine Personengesellschaft, die mit der Fähigkeit ausgestattet ist, Rechte zu erwerben und Verbindlichkeiten einzugehen, steht einer juristischen Person dabei gleich. Welche Angaben gehören in ein Impressum? Name des Unternehmens, § 5 Abs. 1 Nr. 1 TMG Rechtsform des Unternehmens, § 5 Abs. 1 Nr. 1 TMG Vertretungsberechtigter, § 5 Abs. 1 Nr. 1 TMG Kapital, § 5 Abs. 1 Nr. 1 TMG (Niederlassungs-)Anschrift, § 5 Abs. 1 Nr. 1 TMG Angaben zur Kontaktierung, § 5 Abs. 1 Nr. 2 TMG Es müssen Angaben vorhanden sein, die eine schnelle elektronische Kontaktaufnahme und unmittelbare Kommunikation ermöglichen. Das heißt: E-Mail Adresse und Telefonnummer. Angaben zur zuständigen Aufsichtsbehörde, § 5 Abs. 1 Nr. 3 TMG Angabe von Registereintragungen, § 5 Abs. 1 Nr. 4 TMG Angaben im Falle reglementierter Berufe, § 5 Abs. 1 Nr. 5 TMG Notwendige zusätzliche Angaben: - zuständige Berufskammer, welcher der Diensteanbieter angehört - gesetzliche Berufsbezeichnung; - der Staat, in dem diese Berufsbezeichnung verliehen wurde - jeweils geltende berufsrechtlichen Regelungen und wie diese zugänglich sind. Angabe der Umsatzsteueridentifikationsnummer oder Wirtschaftsidentifikationsnummer, § 5 Abs. 1 Nr. 6 TMG Abwicklung oder Liquidation, § 5 Abs. 1 Nr. 7 TMG Tipp: Auch Handwerksberufe können zu den reglementierten Berufen gehören. Dieses sollte im Einzelfall gesondert geprüft werden! 2014-09-21 17:22:23 Tipps,korrektes,Impressum,Thema,IT,Recht,Welche,Pflichtangaben,muss,haben True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/177_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/177_0.jpg
Im Proffgarten 16 53804 Much
Immer wieder wird die Frage gestellt, welche Pflichtangaben ein Impressum haben muss. Darauf kann eine "absolute" Antwort an dieser Stelle nicht gegeben werden, eine verbindliche Aussage erhalten Sie nach einer Begutachtung durch einen Fachanwalt. | Tipps,korrektes,Impressum,Thema,IT,Recht,Welche,Pflichtangaben,muss,haben True

Immer wieder wird die Frage gestellt, welche Pflichtangaben ein Impressum haben muss. Darauf kann eine "absolute" Antwort an dieser Stelle nicht gegeben werden, eine verbindliche Aussage erhalten Sie nach einer Begutachtung durch einen Fachanwalt.

Tipps für ein korrektes Impressum - Thema IT-Recht: IHK, HWK und Sonstige

Tipps für ein korrektes Impressum - Thema IT-Recht

Welche Pflichtangaben muss ein Impressum haben?
Immer wieder wird die Frage gestellt, welche Pflichtangaben ein Impressum haben muss. Darauf kann eine "absolute" Antwort an dieser Stelle nicht gegeben werden, eine verbindliche Aussage erhalten Sie nach einer...
 
JobTickets für kleine Unternehmen JobTickets für kleine Unternehmen Günstige Alternative für Unternehmen zwischen 2 und 49 Mitarbeitern Ob Mitarbeiter günstige JobTickets bekommen, sollte nicht von der Größe des Unternehmens abhängen. | Deshalb hat die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg mit der Stadtwerke Bonn Verkehrs-GmbH (SWBV) und der Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH (VRS) einen Dachverbandvertrag geschlossen. Im Rahmen des sogenannten Fakultativmodells erhalten auch kleine Unternehmen JobTickets. „Voraussetzungen sind, dass das Unternehmen zwischen zwei und 49 Mitarbeiter hat und mindestens zwei JobTickets abnimmt“, sagt IHK-Ansprechpartnerin Susete Parrinha-Pfahl. Beim letzten Stichtag im Februar 2014 verfügten 870 kleine Unternehmen über 5.175 JobTickets. Seither haben sich weitere 81 Unternehmen für ein JobTicket interessiert. Parrinha: „Das JobTicket ist eine kostengünstige Alternative, entlastet den Individualverkehr und schont die Umwelt.“ Die IHK bescheinigt interessierten Unternehmen, dass sie Mitglied der IHK Bonn/Rhein-Sieg sind. Mit dieser Bescheinigung kann das Unternehmen einen Zusatzvertrag zum Bezug der Tickets direkt mit der SWBV/VRS abschließen. 2014-09-12 12:37:54 JobTickets,kleine,Unternehmen,Günstige,Alternative,zwischen,2,49,Mitarbeitern True https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/161_0.jpg https://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/161_0.jpg
Im Proffgarten 16 53804 Much
Ob Mitarbeiter günstige JobTickets bekommen, sollte nicht von der Größe des Unternehmens abhängen. | JobTickets,kleine,Unternehmen,Günstige,Alternative,zwischen,2,49,Mitarbeitern True

Ob Mitarbeiter günstige JobTickets bekommen, sollte nicht von der Größe des Unternehmens abhängen.

JobTickets für kleine Unternehmen: IHK, HWK und Sonstige

JobTickets für kleine Unternehmen

Günstige Alternative für Unternehmen zwischen 2 und 49 Mitarbeitern
Ob Mitarbeiter günstige JobTickets bekommen, sollte nicht von der Größe des Unternehmens abhängen. | Deshalb hat die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg mit der Stadtwerke Bonn...
 

Friseure und Frisuren im Friseurportal

Zeige 31 bis 41 (von insgesamt 41 Artikeln) Seiten: [<< vorherige]   1  2 
CDE-Objekteinrichtungen GmbH (143)
Friseur-Messen 2018 | Kosmetik-Messen 2018 und Friseur-Termine 2018, Friseurportal | Friseurwelt
05.05.2018 - 06.05.2018
COSMETICA Stuttgart 2018
05.05.2018 - 06.05.2018
GUT zu FUSS Stuttgart 2018
23.06.2018 - 24.06.2018
COSMETICA Frankfurt 2018
15.09.2018 - 16.09.2018
COSMETICA Hannover 2018
06.10.2018 - 07.10.2018
Hair-Factory Kalkar
21.10.2018 - 22.10.2018
HAARE Nürnberg 2018
 
 
mein Friseurumhang (44)

Das Friseurportal mit Infos zu Friseurbedarf, Trendfrisuren

 
 
[ mehr News und Friseurprodukte aus der Friseurwelt... ]
 
Trendfrisuren - Intercoiffure Andrea Filthaus zieht um und schafft so den Neuanfang

Neu: Intercoiffure Andrea Filthaus zieht um und schafft so den Neuanfang

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt
 
Diesen Artikel haben wir am 12.04.2018 hinzugefügt
 
 
Newsletter-Anmeldung
 
Erhalten auch Sie unseren kostenlosen Newsletter (in der Regel wöchentlich) mit Informationen zu Veranstaltungen und Produkten aus der Friseur-, Kosmetik- und Nageldesignbranche sowie mit interessanten Themen, nicht nur für Saloninhaber/-innen interessant. Die Ein-/ Austragungen zu unserem Newsletter erfolgen nach dem "double-opt-in-Verfahren". Das bedeutet, dass Sie aktiv tätig werden müssen und unsere Newsletter erst dann erhalten, wenn Sie nach dem Erhalt einer Bestätigungsnachricht auf den darin enthaltenen Freischaltlink klicken.
 
Hinweis: Sie können der Verwendung Ihrer E-Mail-Adresse zum Erhalt unserer Newsletter jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widersprechen, ohne dass Ihnen hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
 
Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Seiten/ Dienste. Durch die Nutzung unserer Seiten/ Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Hier erfahren Sie mehr: Nutzungsbedingungen | Datenschutzerklärung