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IHK, HWK und Sonstige

Aktuelle Informationen der IHK, HWK und sonstige allgemeine Presse-Informationen.


 
 
IHK, HWK und Sonstige
Handwerkskammer Ulm veröffentlicht neues Bildungsangebot Bildungsprogramm 2017 schafft Perspektive für Betriebe und Mitarbeiter Neu im Angebot ist der Geprüfte Kaufmännische Fachwirt (HwO), welcher die Lücke zwischen dem Geprüften Fachmann für kaufmännische Betriebsführung (HwO) und dem Geprüften Betriebswirt (HwO) schließt. Neu ist auch das erweiterte Angebot im Bereich innovativer Energietechnologien. Dieses richtet sich insbesondere an die Gewerke im Elektro, SHK und Bau-Bereich. Außerdem startet 2017 der erste Friseur-Meisterkurs in neu gestalteten Räumlichkeiten. Hier werden die Teilnehmer mit besten technischen Voraussetzungen, modernen Arbeitsplätzen und einem motivierenden Ambiente auf den Friseur-Meister vorbereitet. Rolf Schäfer, Leiter der Bildungsakademien der Handwerkskammer Ulm, dazu: „Handwerk lernt beim Handwerk. Unsere Bildungsangebote sind der optimale Baustein für den Erfolg als Betrieb oder als Beschäftigter.“ Im gemeinsamen Gespräch könne man jedem Interessierten ein individuelles Kurs- und Aufstiegsangebot anbieten. Diese werden dann an den Bildungsstandorten in Ulm, Friedrichshafen und Schwäbisch Gmünd absolviert. Bei Firmenseminaren sogar direkt im eigenen Betrieb. Info: Das Bildungsprogramm 2017 steht unter www.hwk-ulm.de/weiterbildung zum Download bereit oder kann bei Denise Metzger unter 0731 17589-24, d.metzger@hwk-ulm.de als Printausgabe kostenlos bestellt werden. © fotolia.com Die Handwerkskammer Ulm hat ihr neues Bildungsprogramm veröffentlicht. Auf 156 Seiten bietet das Handwerk ein breites Weiterbildungsspektrum für Betriebe und ihre Mitarbeiter an. Im Zentrum stehen Firmen-Seminare, Meisterkurse, technische Fachlehrgänge und Fortbildungen – beispielsweise zum Betriebswirt nach Handwerksordnung oder zum Gestalter. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/3055_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/3055_0.jpg
Handwerkskammer Ulm veröffentlicht neues Bildungsangebot: IHK, HWK und Sonstige

Handwerkskammer Ulm veröffentlicht neues Bildungsangebot

Bildungsprogramm 2017 schafft Perspektive für Betriebe und Mitarbeiter
Die Handwerkskammer Ulm hat ihr neues Bildungsprogramm veröffentlicht. Auf 156 Seiten bietet das Handwerk ein breites Weiterbildungsspektrum für Betriebe und ihre Mitarbeiter an. Im Zentrum stehen Firmen-Seminare,...
 
Handwerkskammer Ulm modernisiert Bildungsangebote Neue Projektleiterin wird Susanne Schwaderer Susanne Schwaderer zur neuen Aufgabe: „Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe bei der Handwerkskammer Ulm. Ich komme selbst aus einer Handwerkerfamilie und weiß um die Bedürfnisse der Betriebe.“ Diesen wolle sie mit attraktiven Weiterbildungsangeboten Chancen bieten. „Mit unserer Bildung wollen wir nah am Kunden und leistungsfähig in unserer Arbeit für ihn sein. Mit Fort- und Weiterbildungen nach Maß durch praxisnahe Dozenten wollen wir unseren Handwerksbetrieben eine erfolgreiche Grundlage für ihre Weiterentwicklung bieten“, bekräftigt Dr. Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ulm. Susanne Schwaderer wird ab 1. September 2016 Projektleiterin für die Unternehmensentwicklung der Bildungsstandorte der Handwerkskammer Ulm. Sie wird die interne Organisation der Bildungsakademien Ulm und Friedrichshafen in ihrer wirtschaftlichen und organisatorischen Struktur und Leistungsfähigkeit überprüfen und neu ausrichten. Das Ziel: „Unsere Bildung soll modern, wirtschaftlich, kundenorientiert und effizient sein“, so Schwaderer. Die ehemalige Landtagskandidatin der CDU für den Bodenseekreis wird die Organisationsstruktur der Bildungsakademien und aller Standorte verantworten. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2912_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2912_0.jpg
Handwerkskammer Ulm modernisiert Bildungsangebote: IHK, HWK und Sonstige

Handwerkskammer Ulm modernisiert Bildungsangebote

Neue Projektleiterin wird Susanne Schwaderer
Susanne Schwaderer wird ab 1. September 2016 Projektleiterin für die Unternehmensentwicklung der Bildungsstandorte der Handwerkskammer Ulm. Sie wird die interne Organisation der Bildungsakademien Ulm und Friedrichshafen...
 
Drei neue Sachverständige für das regionale Handwerk Handwerkskammer Ulm vereidigt Handwerker aus Ulm, Leutkirch und Heroldstatt „Detailtreue, einen Blick für Qualität, Lebenserfahrung und das Selbstverständnis zur absoluten Objektivität als öffentlich bestellter Dienstleister sind die unerlässlichen Voraussetzungen für einen Sachverständigen“, sagte Dr. Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ulm bei der Vereidigung des Sachverständigen. „Wir freuen uns, wenn Betriebsinhaber Engagement zeigen, ihr Fachwissen und Können bei Gericht zur Verfügung zu stellen und zur Qualitätssicherung im Handwerk beitragen“, so Mehlich weiter. Aktuell hat die Handwerkskammer Ulm zwischen Jagst und Bodensee rund 100 unabhängige Sachverständige. Diese stammen aus den verschiedensten Gewerken und erstellen Privat- und Gerichtsgutachten für anfragende Bauherren, Rechtsanwälte und Gerichte. Im Rahmen der handwerklichen Selbstverwaltung übernehmen sie hier eine wesentliche Nahtstelle zwischen Kunden und Betrieb. Die Handwerkskammer Ulm hat drei neue Sachverständige öffentlich bestellt und vereidigt: Hanna Albrich aus Ulm ist Friseurin und Kosmetikerin und neue Sachverständige im Friseur-Handwerk. Achim Dangel aus Leutkirch ist Zimmerer und neuer Sachverständiger im Zimmerer-Handwerk. Rainer Vollmer aus Heroldstatt ist Feinwerkmechaniker und neuer Sachverständiger im Feinwerkmechaniker-Handwerk. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2861_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2861_0.jpg
Drei neue Sachverständige für das regionale Handwerk: IHK, HWK und Sonstige

Drei neue Sachverständige für das regionale Handwerk

Handwerkskammer Ulm vereidigt Handwerker aus Ulm, Leutkirch und Heroldstatt
Die Handwerkskammer Ulm hat drei neue Sachverständige öffentlich bestellt und vereidigt: Hanna Albrich aus Ulm ist Friseurin und Kosmetikerin und neue Sachverständige im Friseur-Handwerk. Achim Dangel aus...
 
In zehn Minuten zum Traumjob IHK-Azubi-Speed-Dating am 16. Februar in der Stadthalle Godesberg Die schnelle Verabredung zum möglichen Traumjob findet wieder am Dienstag, 16. Februar, 14 bis 18 Uhr, in der Stadthalle Bad Godesberg, Koblenzer Straße 80, 53177 Bonn, statt. „Mit dem Speed-Dating können Jugendliche beruflich durchstarten und zehn Minuten können dabei entscheidend sein“, sagt Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer Berufsbildung und Fachkräftesicherung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg: „Denn genau so lange dauert das Erstgespräch mit Unternehmen, die noch freie Ausbildungsplätze zu vergeben haben.“ Wichtig seien persönliche Eindrücke statt komplizierter Auswahltests mit jeder Menge Papierkram. Hindenberg: „Aber auch für Unternehmen ist das eine tolle Möglichkeit, möglichst viele Bewerber kennen zu lernen und dann ihre Plätze zu besetzen.“ Interessierte Jugendliche können sich online unter http://ihk-speed-dating.de/azubi/anmeldung/bewerber.php anmelden. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg und den beiden McDonalds-Franchisenehmern Hahne Systemgastronomie GmbH und Westphal Systemgastronomie GmbH sowie mit freundlicher Unterstützung der Stadthalle Bad Godesberg und RPR1 statt. Nähere Informationen gibt es bei Silke Rogge, Telefon 0228/2284-157, Fax 0228/2284-224, E-Mail speed-dating@bonn.ihk.de, oder unter www.ihk-speed-dating.de. Rekordbeteiligung: Über 80 Unternehmen werden beim IHK-Azubi-Speed-Dating Ausbildungsplätze anbieten. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2520_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2520_0.jpg
In zehn Minuten zum Traumjob: IHK, HWK und Sonstige

In zehn Minuten zum Traumjob

IHK-Azubi-Speed-Dating am 16. Februar in der Stadthalle Godesberg
Rekordbeteiligung: Über 80 Unternehmen werden beim IHK-Azubi-Speed-Dating Ausbildungsplätze anbieten. | Die schnelle Verabredung zum möglichen Traumjob findet wieder am Dienstag, 16. Februar, 14 bis 18 Uhr, in...
 
Viel Nachhilfe heißt verirrte Schulbiografie Handwerk wünscht intensive Berufsorientierung an allen Schulformen Besonders auffällig sei die Situation an den Gymnasien. Mehlich: „Wenn jeder fünfte Gymnasiast zusätzlich zum Schulalltag noch Nachhilfe braucht, stellt sich die Frage ob er auf dem richtigen Bildungsweg ist.“ Mit dem Wegfall der Grundschulempfehlung erkenne das Handwerk bei manchen Schülern mehr Bildungsfrust als Bildungslust. Dies setze sich an den Hochschulen mit einer Abbruchquote von rund 30 Prozent fort. Mehlich: „Unsere Gesellschaft lotst Menschen auf die falsche Fährte. Viele fühlen sich am Gymnasium und der Uni weder persönlich wohl noch folgen sie dem eigentlichen Bedarf.“ Mit dem neuen Schulfach „Wirtschaft und Berufsorientierung“ habe die Politik jetzt darauf reagiert und eine Weichen in eine gute Richtung gestellt. Das Handwerk stehe allen Lehrern, Eltern und Jugendlichen gerne mit seinen Angeboten zur Verfügung. Mehlich: „Wir haben Ausbildungsbotschafter für alle Schulklassen, wir haben Planspiele für allen Schulformen und initiieren gerne intensive Partnerschaften zwischen Betrieben und Schulen. Wir stehen für mehr Berufsorientierung bereit.“ „Der Nachhilfebedarf unserer Jugend ist das Ergebnis eines falschen Verständnisses von Bildung.“ Dieses Fazit zieht Dr. Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ulm, in der aktuellen Diskussion um die Nachhilfe deutscher Schüler. „Der Mensch beginnt eben nicht erst beim Abitur. Das haben viele Eltern und Lehrer noch nicht verinnerlicht.“ | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2519_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2519_0.jpg
Viel Nachhilfe heißt verirrte Schulbiografie: IHK, HWK und Sonstige

Viel Nachhilfe heißt verirrte Schulbiografie

Handwerk wünscht intensive Berufsorientierung an allen Schulformen
„Der Nachhilfebedarf unserer Jugend ist das Ergebnis eines falschen Verständnisses von Bildung.“ Dieses Fazit zieht Dr. Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ulm, in der aktuellen...
 
Mittelstandswettbewerbe biegen in die Zielgerade ein IHK und regionale Servicestelle rufen zur Teilnahme auf Erstaunt sind die beiden Macher hinter den Wettbewerben, IHK-Pressesprecher Michael Pieck und die Servicestellenleiterin der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn, Dr. Christine Lötters, dass es immer wieder Mittelständler gibt, die die Chance eines solchen Wettbewerbs nicht erkennen. „So ein Preis bringt uns doch nichts, unsere Kunden sitzen im ganzen Bundesgebiet. Wieviel Arbeit kommt auf uns zu? Was kann ich denn überhaupt gewinnen, wie hoch ist das Preisgeld? Ein solch regionaler Preis schadet unserem Image.“ Immer wieder werden die beiden in Gesprächen mit Unternehmen mit solchen Aussagen konfrontiert. „Wir glauben, dass die Unternehmen immer noch nicht erkannt haben, wie wichtig eine gute Öffentlichkeitsarbeit ist. Viele Mittelständler entwickeln tolle Produkte, bieten einen guten Service, behalten dies aber lieber für sich“, sagt Christine Lötters. Auch sei es eine Fehleinschätzung, dass die Vergabe eines regionalen Preises keine bundesweite Bedeutung habe oder sogar negative Auswirkungen auf das Firmenimage. „Es kommt darauf an, was die Unternehmen daraus machen. Und wenn sie nichts daraus machen, hat der Preis eben auch keine Auswirkungen“, bringt es Michael Pieck auf den Punkt. Erfreulich sei aber auch das über die Jahre gestiegene Interesse an den beiden Wettbewerben, die sich in der Region inzwischen fest etabliert haben und zu einer Erfolgsgeschichte geworden sind. So blicken beide gespannt auf die Nominierungsveranstaltung am 17. Februar 2016 im Hause der IHK, auf der sich die teilnehmenden Unternehmen präsentieren. Der „Ludwig“ selber wird dann Mitte Juni 2016 im Rahmen einer großen Veranstaltung übergeben. „Wir können immer wieder nur betonen, nutzen Sie die Chancen, die Ihnen diese beiden Wettbewerbe bieten. Machen Sie sich bekannt, lernen Sie andere Unternehmen kennen, vernetzen Sie sich und profitieren Sie von einer Teilnahme“, ergänzen Pieck und Lötters. Kontakt regionale Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg SCL Dr. Christine Lötters, Zur Marterkapelle 30, 53127 Bonn, Telefon 0228 / 20947820, Fax 0228 / 20947823, E-Mail loetters@sc-loetters.de, www.sc-loetters.de Zwölf Unternehmen haben sich für die beiden Mittelstandswettbewerbe „Großer Preis des Mittelstandes“ und „Ludwig“, zu der die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die regionale Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg SC Lötters einladen, gemeldet. Mittelständische Unternehmen aus der Region Bonn/Rhein-Sieg können sich noch bis zum 31. Januar 2016 melden. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2490_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2490_0.jpg
Mittelstandswettbewerbe biegen in die Zielgerade ein: IHK, HWK und Sonstige

Mittelstandswettbewerbe biegen in die Zielgerade ein

IHK und regionale Servicestelle rufen zur Teilnahme auf
Zwölf Unternehmen haben sich für die beiden Mittelstandswettbewerbe „Großer Preis des Mittelstandes“ und „Ludwig“, zu der die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die...
 
CSR-Kompetenzzentrum geht an den Start IHK und Hochschule Bonn-Rhein-Sieg informieren gemeinsam Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt und wird vom Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes NRW aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) unterstützt. Hochschule und IHK haben sich mit ihrem Konzept neben vier weiteren Kompetenzzentren in NRW gegen 25 Mitbewerber durchsetzen können. Ziel des CSR-Kompetenzzentrums ist es, Aktivitäten im Bereich CSR mit bedarfsorientierten Veranstaltungen und Informationen als Managementansatz verständlich und nutzbar zu machen. „Wir wollen zentraler und fester Ansprechpartner sein und praxisgerechte Informationen vermitteln“, sagt IHK-Ansprechpartnerin Sandra Barkowsky: „Das betrifft die vier Handlungsfelder Markt, Mitarbeiter/Arbeitsplatz, Umwelt und Gemeinwesen. Wichtig ist der ganzheitliche Ansatz, wobei die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen nicht als lästige Pflichtaufgabe gesehen wird, sondern als Strategie und Methode, um Wettbewerbsvorteile am Markt zu erreichen. Damit knüpfen wir zugleich an die Prinzipien des ehrbaren Kaufmanns an.“ Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg begleitet das Kompetenzzentrum wissenschaftlich mit verschiedenen Maßnahmen. Unter anderem sorgt sie für Entwicklung und Aufbau der nötigen Infrastruktur, insbesondere von innovativen Lehrformen sowie von Kommunikations- und Kooperationsplattformen, sie implementiert interdisziplinäre CSR-Grundlagenveranstaltungen mit Studierenden und Unternehmen. Ansprechpartnerin bei der IHK ist Sandra Barkowsky, Telefon 0228/2284-232, E-Mail barkowsky@bonn.ihk.de. Bei der H-BRS ist Lisa Schrade Montags, Mittwochs und Donnerstags unter Telefon 02241/8659675 zu erreichen. Das Kompetenzzentrum für Corporate Social Responsibility (CSR) ist am 1. Januar 2016 in der Region Bonn/Rhein-Sieg gestartet. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) informieren und sensibilisieren kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sowie Studierende zur gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2489_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2489_0.jpg
CSR-Kompetenzzentrum geht an den Start: IHK, HWK und Sonstige

CSR-Kompetenzzentrum geht an den Start

IHK und Hochschule Bonn-Rhein-Sieg informieren gemeinsam
Das Kompetenzzentrum für Corporate Social Responsibility (CSR) ist am 1. Januar 2016 in der Region Bonn/Rhein-Sieg gestartet. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg...
 
Sechs kreative Ideen wollen wieder begeistern 22. Bonner Ideenbörse am 25. Januar im podium49 Diese sechs Ideen präsentieren sich bei der 22. Bonner Ideenbörse, die von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und dem podium49 ausgerichtet wird. Die Ideenbörse findet am Montag, 25. Januar 2016, 19 Uhr, im podium49, Schloßstraße 49, 53115 Bonn, statt. Die sechs kreativen Unternehmen stellen dabei wieder ihre Ideen oder Innovationen vor, sie sollen die Gäste von ihrer Idee, ihrem Produkt, ihrer Dienstleistung überzeugen - ohne große Hilfs- oder Präsentationsmittel. Sie haben an einem Stehtisch zehn Minuten Zeit, für sich und ihre Ideen zu werben bzw. Fragen zu antworten und Anregungen aufzunehmen. „Wir wollen den Kreativen ein Podium bieten, Kreativität in der Wirtschaft fördern und die Kontakte in den unterschiedlichen Branchen der Kreativwirtschaft verbessern“, sagt IHK-Pressesprecher Michael Pieck. Natürlich kommen der Spaß, das Gesellige und der Austausch nicht zu kurz. Es gibt Wein, Anti-Alkoholisches, einen kulinarischen Pausenteller und die Möglichkeit zum regen Austausch. Interessierte Gäste können sich verbindlich unter mail@podium49.de anmelden. Es erfolgt dann eine Anmeldebestätigung. Für die Veranstaltung wird ein Kostenbeitrag von zehn Euro erhoben, der am Abend direkt vor Ort zu entrichten ist. Die Auswahl wird schwierig werden: Kinderkripo-Malbuch, internet@home, Coworking Space, Personaldienstleistungen, internationale News oder Stadtboks | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2486_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2486_0.jpg
Sechs kreative Ideen wollen wieder begeistern: IHK, HWK und Sonstige

Sechs kreative Ideen wollen wieder begeistern

22. Bonner Ideenbörse am 25. Januar im podium49
Die Auswahl wird schwierig werden: Kinderkripo-Malbuch, internet@home, Coworking Space, Personaldienstleistungen, internationale News oder Stadtboks | Diese sechs Ideen präsentieren sich bei der 22. Bonner...
 
Sehr gute berufliche Aufstiegsmöglichkeiten Infoabend zum Bilanzbuchhalter/in (IHK) am 20. Januar 2016 „Die Prüfung zum Bilanzbuchhalter ist eine der anspruchsvollen IHK-Fortbildungsprüfungen in der Region. Sie bietet Personen, die eine abgeschlossene kaufmännische Berufsausbildung besitzen und seit mehreren Jahren im betrieblichen Rechnungswesen oder im Steuerbereich tätig sind, sehr gute berufliche Aufstiegsmöglichkeiten“, sagt Otto Brandenburg, Geschäftsführer der Weiterbildungsgesellschaft. Geprüfte Bilanzbuchhalter verfügen neben umfassenden praktischen Erfahrungen im betrieblichen Rechnungswesen über steuerliche, finanzwirtschaftliche und handelsrechtliche Kenntnisse, die für die Buchhaltungstätigkeit erforderlich sind. Damit sind Bilanzbuchhalter insbesondere befähigt, spezielle Probleme der Buchhaltungsorganisation, des Jahresabschlusses, des Steuerrechts, der Kosten- und Leistungsrechnung, der Finanzwirtschaft sowie der Auswertung und Planung zu lösen. Nähere Informationen und Anmeldung unter Telefon 0228/97574-15 oder per E-Mail an sunkel@wbz.bonn.ihk.de. Die Weiterbildungsgesellschaft der IHK Bonn/Rhein-Sieg mbH richtet einen Infoabend zum Bilanzbuchhalter/in (IHK) aus. Er findet am Mittwoch, 20. Januar, 17.30 Uhr, im IHK-Bildungszentrum, Kautexstraße 53, 53229 Bonn-Holzlar, statt. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2469_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2469_0.jpg
Sehr gute berufliche Aufstiegsmöglichkeiten: IHK, HWK und Sonstige

Sehr gute berufliche Aufstiegsmöglichkeiten

Infoabend zum Bilanzbuchhalter/in (IHK) am 20. Januar 2016
Die Weiterbildungsgesellschaft der IHK Bonn/Rhein-Sieg mbH richtet einen Infoabend zum Bilanzbuchhalter/in (IHK) aus. Er findet am Mittwoch, 20. Januar, 17.30 Uhr, im IHK-Bildungszentrum, Kautexstraße 53, 53229...
 
Ein Jahr Mindestlohn in der Praxis Kostenfreies Praxisforum Recht der IHK am 13. Januar 2016 Der Mindestlohn hat am 1. Januar Geburtstag gefeiert; zu Jahresbeginn 2015 ist das Mindestlohngesetz in Kraft getreten. „Damit wurden ein gesetzlicher Mindestlohn und weitere Verpflichtungen für Arbeitgeber, wie z. B. Dokumentationspflichten, eingeführt“, erläutert IHK-Rechtsreferentin Nadine Catherina Breuer. Im Laufe des Jahres 2015 wurden bereits erste Anpassungen vorgenommen und die ersten Urteile zum Mindestlohngesetz gesprochen. Rechtsanwältin Verena Fausten, Fachanwältin für Arbeitsrecht aus der Bonner Kanzlei Meyer-Köring, wird in der kostenfreien Veranstaltung auf Problemstellungen des Mindestlohns in der Praxis eingehen und sie im Licht der dazu ergangenen Rechtsprechung beleuchten. Gerne beantwortet sie auch Fragen rund um das Mindestlohngesetz. Anmeldungen können unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6491937 erfolgen. Das nächste Praxisforum Recht der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg widmet sich dem Thema „Mindestlohn 2.0 – Überblick und aktuelle Entwicklungen seit der Einführung des Mindestlohns“. Es findet am Mittwoch, 13. Januar, 17 bis 18.30 Uhr, in der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2468_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2468_0.jpg
Ein Jahr Mindestlohn in der Praxis: IHK, HWK und Sonstige

Ein Jahr Mindestlohn in der Praxis

Kostenfreies Praxisforum Recht der IHK am 13. Januar 2016
Das nächste Praxisforum Recht der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg widmet sich dem Thema „Mindestlohn 2.0 – Überblick und aktuelle Entwicklungen seit der Einführung des...
 
Notfall-Handbuch für Unternehmer IHK Bonn/Rhein-Sieg legt kostenfreie Publikation vor Auf 66 Seiten gibt es Vorlagen, Tipps und Formulare, um die persönliche Notfallvorsorge anzugehen: von privaten und beruflichen Vollmachten über Passwörter, Konten und Versicherungen. „Nach einer Umfrage bei den über 55jährigen Unternehmern in unserer Region hat sich gezeigt, dass sich nur 27,3 Prozent mit dem Thema intensiv auseinandergesetzt haben“, begründet IHK-Nachfolgeberaterin Regina Rosenstock die neue Publikation: „24,2 Prozent der antwortenden Unternehmen haben sich noch gar nicht mit der Frage beschäftigt.“ Bislang haben 60,5 Prozent ein Testament und 47,5 Prozent eine Vorsorgevollmacht erstellt. Bei den innerbetrieblichen Regelungen hat nur jeder Zweite Vorsorge für zeitlich befristete Ausfälle getroffen. „Unfall oder Krankheit, aber auch zeitliche oder räumliche Abwesenheit des Inhabers bringen so manches Unternehmen in gefährliche Turbulenzen“, sagt Rosenstock: „Fehlende Vertretungsregeln oder Vollmachten schränken die Handlungsfähigkeit des eigenen Unternehmens sehr schnell ein.“ Das Notfall-Handbuch kann kostenfrei unter www.ihk-bonn.de, Webcode 2682 herunter geladen werden. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hat ein Notfall-Handbuch für Unternehmerinnen und Unternehmer zusammengestellt. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2356_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2356_0.jpg
Notfall-Handbuch für Unternehmer: IHK, HWK und Sonstige

Notfall-Handbuch für Unternehmer

IHK Bonn/Rhein-Sieg legt kostenfreie Publikation vor
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hat ein Notfall-Handbuch für Unternehmerinnen und Unternehmer zusammengestellt. | Auf 66 Seiten gibt es Vorlagen, Tipps und Formulare, um die persönliche...
 
Kein wirtschaftlicher Kahlschlag in der Region IHK fordert Berücksichtigung der wirtschaftlichen Auswirkungen Die regionale Wirtschaft habe sich immer für die Einhaltung des Berlin-Bonn-Gesetzes und damit für die dauerhafte faire Aufgabenteilung zwischen Bonn und Berlin ausgesprochen. Schon seit Jahren fordert die IHK Bonn/Rhein-Sieg gemeinsam mit den meisten anderen Akteuren der Region, dass das Berlin/Bonn-Gesetz einzuhalten ist und die permanente, schleichende Erosion der ministeriellen Arbeitsplätze gestoppt werden muss. „Wir müssen endlich das Heft des Handelns selbst in die Hände nehmen, sonst wird die Region als Zuschauer keinen Einfluss auf die Entscheidungsfindung in Berlin nehmen können. Der schleichende Abwanderungsprozess wird weiter gehen“, sagt IHK-Präsident Grießl. Kritik übt Grießl am Vorgehen von Bundesbauministerin Barbara Hendricks: „Es ist doch sehr befremdlich, wenn über die Medien - wie jetzt geschehen - Fakten geschaffen werden sollten, statt mit den Beteiligten direkt zu reden. Die Beteiligten in der Region haben Frau Hendricks mehrfach gebeten, in erste konstruktive Gespräche einzutreten. Das scheint in Berlin aber bislang nicht für notwendig erachtet zu werden. Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt, um in direkte Gespräche einzusteigen.“ Wichtig sei, dass die Akteure der Region mit einer Stimme sprechen: „Wir erwarten, dass Bundesbauministerin Hendricks sich mit allen Playern der Region an einen Tisch setzt, um eine faire und dauerhafte Aufgabenteilung zwischen Bonn und Berlin zu finden.“ Die regionale Wirtschaft werde sich dabei gerne aktiv einbringen. Die Region benötigt - so Grießl - eine verlässliche Regelung für die Weiterentwicklung der Bundesstadt Bonn - am besten in Form eines Vertrages, der eben nicht laufend gebrochen werden oder je nach politischer Herkunft der Kritiker gekündigt werden könne. „Eine weitere Ansiedlung von Bundesbehörden sowie der Ausbau des UN- und Wissenschaftsstandorts sind zentrale Bausteine für die wirtschaftliche Zukunft der Region“, so der IHK-Präsident: „Wie auch immer zukünftige Lösungen aussehen: Bonn als Standort der UN, der NGOs und der Wissenschaft darf in keiner Weise gefährdet werden.“ Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg erwartet bei der neu aufgeflammten Bonn/Berlin-Debatte eine Berücksichtigung der möglichen wirtschaftlichen Auswirkungen auf die Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler. „Einen wirtschaftlichen Kahlschlag in der Region darf es nicht geben“, sagt IHK-Präsident Wolfgang Grießl: „Ein Komplettumzug gefährdet bis zu 30.000 Arbeitsplätze in der Region - direkte in den Bundesministerien, aber weitaus mehr indirekte bei Verbänden oder Dienstleistern. Die regionale Wirtschaft, die Unternehmen, die Mitarbeiter und ihre Familien brauchen aber Planungssicherheit. Dafür muss die Bundesregierung Verantwortung übernehmen.“ | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2344_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2344_0.jpg
Kein wirtschaftlicher Kahlschlag in der Region: IHK, HWK und Sonstige

Kein wirtschaftlicher Kahlschlag in der Region

IHK fordert Berücksichtigung der wirtschaftlichen Auswirkungen
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg erwartet bei der neu aufgeflammten Bonn/Berlin-Debatte eine Berücksichtigung der möglichen wirtschaftlichen Auswirkungen auf die Region...
 
Mittelstandswettbewerbe 'Großer Preis des Mittelstandes' und 'Ludwig' starten wieder Informationsveranstaltung am 3. November 2015 in der IHK Bonn/Rhein-Sieg Während der „Große Preis des Mittelstandes“ in das 22. Jahr geht und sich zu einem der bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreise entwickelt hat, wird der „Ludwig“ in Bonn/Rhein-Sieg zum 4. Mal vergeben. Beide Preise stehen nebeneinander, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte. Während der „Ludwig“ rein auf die Region bezogen ist und von der IHK ausgelobt wird, wird der „Große Preis des Mittestandes“ von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit in den einzelnen Bundesländern vergeben. Der von der im Jahr 2008 mit dem „Bundesverdienstkreuz“ ausgezeichneten Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung ausgelobte bundesweite Wettbewerb trägt maßgeblich zur öffentlichen Würdigung des Mittelstandes als Hoffnungsträger und Wirtschaftsfaktor bei. Er befördert die Netzwerkbildung im Mittelstand und popularisiert bundesweite Erfolgsbeispiele. Für die Unternehmen selbst sind bereits die Teilnahme an den beiden Wettbewerben, die Erreichung der Juryliste und möglicherweise der Gewinn eines Preises starke Alleinstellungsmerkmale mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten. Der erste Schritt in beiden Wettbewerben ist die Nominierung und dafür werden nun Mittelständler aus der Region Bonn/Rhein-Sieg gesucht. „In unserer Region finden sich zahlreiche Unternehmen, die einen solchen Preis verdient haben. Dies sehen wir von Jahr zu Jahr. Diese rufen wir auf, sich mit uns in Verbindung zu setzen. In Zusammenarbeit mit der IHK prüfen wir, welche Unternehmen wir dann nominieren“, erläutert Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle leitet. Die Bewertung erfolgt in beiden Wettbewerben in fünf Wettbewerbskriterien: 1. Gesamtentwicklung des Unternehmens, 2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, 3. Innovation und Modernisierung, 4. Engagement in der Region, 5. Service und Kundennähe (Marketing). Grundsätzlich gefordert sind herausragende Leistungen in allen fünf Kriterien. Nähere Informationen bei Michael Pieck, Telefon 0228/2284-130, E-Mail pieck@bonn.ihk.de und Anmeldung zur Infoveranstaltung unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6491892. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung, SC Lötters aus Bonn, rufen mittelständische Unternehmen zur Teilnahme an den Wettbewerben „Großer Preis des Mittelstands“ und „Ludwig“ auf. „Nachdem wir in 2015 mit 16 Bewerbern einen Teilnehmerrekord verzeichnen konnten, wollen wir in der Wettbewerbsrunde 2016 noch mehr Unternehmen aus der Region von der Idee begeistern. Somit starten wir ab sofort mit der aktiven Suche nach Mittelständlern, die in der Region durch ihre Leistung und ihr Engagement auffallen. Unser Ziel sind 20 Unternehmen“, sagt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg. Um den Unternehmen Informationen zu den beiden Wettbewerben an die Hand zu geben, findet eine Informationsveranstaltung am Dienstag, 3. November, 18 Uhr, in der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2337_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2337_0.jpg
Mittelstandswettbewerbe 'Großer Preis des Mittelstandes' und 'Ludwig' starten wieder: IHK, HWK und Sonstige

Mittelstandswettbewerbe 'Großer Preis des Mittelstandes' und 'Ludwig' starten wieder

Informationsveranstaltung am 3. November 2015 in der IHK Bonn/Rhein-Sieg
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung, SC Lötters aus Bonn, rufen mittelständische Unternehmen zur Teilnahme an den Wettbewerben...
 
Fokus Berufliche Bildung - Tag des Handwerks Die Chancen einer Ausbildung schweißt Betriebe, Auszubildende und die Politik im Bezirk der Handwerkskammer Ulm zusammen Joachim Krimmer, Präsident der Handwerkskammer Ulm, sprach den Abgeordneten Norbert Lins (MdEP) und Josef Rief (MdB) seinen Dank für deren Einsatz in Brüssel und in Berlin aus. Er betonte die Leistungen der 18.000 Handwerksbetriebe für die Bevölkerung: „Über 100.000 Mitarbeiter sichern die Daseinsvorsorge in den Regionen. Ohne das Handwerk keine Brötchen, keine Heizung, keine Dächer und keine Straßen.“ Die gemeinsame Zielsetzung bleibe weiterhin junge Menschen von einer Laufbahn im Handwerk zu überzeugen. Franz Manz, Kreishandwerksmeister und Vorstandsmitglied der Handwerkskammer Ulm, verwies auf das gute Ausbildungsplus im Landkreis Biberach. Es sei der Kraft und Energie aller Betriebe zu verdanken, dass junge Menschen auch in diesem Jahr eine Ausbildung beginnen. Von der Wertigkeit der Beruflichen Bildung überzeugen sich die Besucher und Abgeordneten im Anschluss bei einem Rundgang durch die Werkstätten der Kreishandwerkerschaft im Berufsschulzentrum Biberach. Gemeinsam am Handwerk - die Abgeordneten Lins und Rief gemeinsam mit Joachim Krimmer und Franz Manz Für die Wertigkeit der Beruflichen Bildung - Rundgang durch die Werkstätten im Berufsschulzentrum Quelle: HWK Ulm Beim vergangenen Tag des Handwerks in Biberach betonten Handwerk, Schulen und die Abgeordneten der Region den gemeinsamen Schulterschluss für die Berufliche Bildung. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2305_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2305_0.jpg
Fokus Berufliche Bildung - Tag des Handwerks: IHK, HWK und Sonstige

Fokus Berufliche Bildung - Tag des Handwerks

Die Chancen einer Ausbildung schweißt Betriebe, Auszubildende und die Politik im Bezirk der Handwerkskammer Ulm zusammen
Beim vergangenen Tag des Handwerks in Biberach betonten Handwerk, Schulen und die Abgeordneten der Region den gemeinsamen Schulterschluss für die Berufliche Bildung. | Joachim Krimmer, Präsident der Handwerkskammer...
 
Unternehmerisches Know-how von Frauen für Frauen - vor und nach dem Start 12. Gründerinnentag am 25. September in der IHK Mit informativen Vorträgen und einer spannenden Talkrunde soll unternehmerisches Know-how von Frauen für Frauen vermittelt werden - vor und nach dem Start. In der Pause besteht Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen oder individuelle Fragen den anwesenden Beraterinnen an den Thementischen zu stellen. In einer moderierten Talkrunde geben drei Unternehmerinnen ihre Gründungserfahrungen der ersten 100 Tage der Selbstständigkeit an die Besucherinnen weiter. „Der Wechsel von Impulsvorträgen und Gesprächsrunden lässt Raum zum Erfahrungs- und Informationsaustausch zwischen Gründerinnen und Unternehmerinnen“, sagt IHK-Existenzgründungsberaterin Gerlinde Waering. Zwei Kurzvorträge befassen sich mit dem zentralen Thema Gründungskonzept/Businessplan/Kalkulation. Anschließend steht das BeraterinnenNetz - ein Zusammenschluss freier Unternehmensberaterinnen und Beraterinnen öffentlicher Institutionen wie Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg, Gründercenter der Sparkasse Köln/Bonn, Wirtschaftsförderungen Bonn und Rhein-Sieg-Kreis sowie der IHK Bonn/Rhein-Sieg - für weitere Fragen zur Verfügung. Interessierte Frauen können sich an den Thementischen von den Expertinnen des Netzwerkes mit Informationen jeglicher Art zu Fördermöglichkeiten, Teilzeitgründung, Versicherungen, Finanzierung, Marketing, Steuern, Gründen aus der Arbeitslosigkeit mit Gründerzuschuss und Einstiegsgeld, Gründungsservice von IHK und Wirtschaftsförderungen versorgen. Nähere Informationen gibt es bei Gerlinde Waering, Telefon 0228/2284-131, E-Mail waering@bonn.ihk.de oder unter www.ihk-bonn.de Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg richtet in Zusammenarbeit mit dem BeraterinnenNetzwerk Bonn/Rhein-Sieg am Freitag, 25. September, den 12. Gründerinnentag aus. Die kostenfreie Veranstaltung findet von 14 bis 18 Uhr im Sitzungssaal der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. Der Gründerinnentag richtet sich an Frauen, die kurz vor der Gründung stehen oder sich noch in den ersten fünf Jahren nach Gründung befinden und noch einige offene Fragen haben. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2298_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2298_0.jpg
Unternehmerisches Know-how von Frauen für Frauen - vor und nach dem Start: IHK, HWK und Sonstige

Unternehmerisches Know-how von Frauen für Frauen - vor und nach dem Start

12. Gründerinnentag am 25. September in der IHK
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg richtet in Zusammenarbeit mit dem BeraterinnenNetzwerk Bonn/Rhein-Sieg am Freitag, 25. September, den 12. Gründerinnentag aus. Die kostenfreie Veranstaltung findet...
 
Öffentliche Hand droht fairen Wettbewerb zu missachten Regionales Handwerk kritisiert Idee der Umsatzsteuerbefreiung kommunaler Betriebe „Die Zusammenarbeit mit den Kommunen liegt selbstverständlich im Interesse des Handwerks“, betont Mehlich. Wenn jemand kommunal eingebunden sei, dann das Handwerk. Diesen würden beispielsweise neben der lokalen Verbraucherversorgung in den regionalen Energieagenturen gepflegt und koordiniert. „Die Chancengleichheit zwischen privaten und öffentlichen Betrieben ist aber dann gefährdet, wenn der Staat bei gleicher Leistung 19 Prozent billiger anbieten kann – und zwar sich selbst und ohne vergleichbares Angebot. Dann wird das Handwerk ausgeschlossen“, so Mehlich. Stadtwerke und Bauhöfe, welche zu ihren originären Aufgaben auch als Dienstleister aktiv werden, betrieben unsauberen Wettbewerb und gefährden im Zweifelsfall Arbeits- und Ausbildungsplätze. „Die Chancengleichheit zwischen privater und öffentlicher Hand wird faktisch ausgehebelt, Handwerk und Industrie werden wissentlich benachteiligt.“ Hintergrund sind die Diskussionen um die Ausgestaltung des Umsatzsteuergesetzes (UStG, §2). Dieses befindet sich in Berlin aktuell im Anhörungsverfahren und sieht in seiner jetzigen Fassung eine Steuerbefreiung für sogenannte Beistandsleistungen vor. Darunter fallen alle Leistungen, welche ein Stadtwerk oder ein Zweckverband im Auftrag seiner angeschlossenen Kommunen erbringt. Davon betroffen sind auch Leistungen im Straßen- oder im Wohnungsbau. Europäischer Gerichtshof (EuGH) und Bundesfinanzhof (BFH) hatten in ihren bisherigen Urteilen bereits eine Neuregelung im Sinne der Chancengleichheit angemahnt. Hintergrund: Eine Körperschaft des öffentlichen Rechts profitiert aktuell davon, dass sie Leistungen umsatzsteuerfrei erbringen kann. Zweckverbände oder Stadtwerke bieten für ihre Gemeinden damit beispielsweise einen vergünstigten Bau von Straßen, Wohnungen oder energetischen Anlagen an. Damit können sie selbst bei gleicher Kostenstruktur ein um 19 Prozent günstigeres Angebot anbieten. „Bis zur Haustüre - und keinen Schritt weiter. Das war unser gemeinsames Grundverständnis.“ So umfasst Dr. Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ulm, die bisher praktizierte Aufgabenteilung zwischen Handwerk und kommunalen Betrieben in Baden-Württemberg. Eine Initiative der Bundesländen plant nun Gegenteiliges auf nationaler Ebene. Sie will die Umsatzsteuerbefreiung für kommunale Betriebe und geht damit erneut auf Konfrontation zum Handwerk. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2289_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2289_0.jpg
Öffentliche Hand droht fairen Wettbewerb zu missachten: IHK, HWK und Sonstige

Öffentliche Hand droht fairen Wettbewerb zu missachten

Regionales Handwerk kritisiert Idee der Umsatzsteuerbefreiung kommunaler Betriebe
„Bis zur Haustüre - und keinen Schritt weiter. Das war unser gemeinsames Grundverständnis.“ So umfasst Dr. Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ulm, die bisher praktizierte...
 
Führungstraining Der Mensch als wertvollste Ressource des Unternehmens Führen bedeutet deshalb immer Interaktion mit Menschen. Und: Die Menschen sind die wertvollste Ressource jedes Unternehmens. Ein zukunftssicheres und strategisches Management muss deshalb neben der allgemeinen Planung, Kontrolle und Steuerung auch Organisations- und Personalentwicklung betreiben, Mitarbeiterpotentiale erkennen und aktuelle und zukünftige Anforderungen optimieren. Information und Anmeldung bei: Denise Christin Klevenow, Bildungsakademie der Handwerkskammer Ulm im WBZU Telefon 0731 17589-24 E-Mail d.klevenow@hwk-ulm.de Datum Montag, 19. Oktober und Dienstag, 20. Oktober 2015, 9 Uhr - 17 Uhr Bildungsakademie der Handwerkskammer Ulm im WBZU Helmholtzstraße 6 89081 Ulm Führung bedeutet, Ressourcen zu einem Nutzen zusammenzuführen. Dazu wirken Führungskräfte auf Personen ein, um deren Tätigkeit auf ein Ziel zu richten | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2280_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2280_0.jpg
Führungstraining: IHK, HWK und Sonstige

Führungstraining

Der Mensch als wertvollste Ressource des Unternehmens
Führung bedeutet, Ressourcen zu einem Nutzen zusammenzuführen. Dazu wirken Führungskräfte auf Personen ein, um deren Tätigkeit auf ein Ziel zu richten | Führen bedeutet deshalb immer Interaktion...
 
Ergebnisorientierte Moderation Workshops und Besprechungen erfolgreich und effizient führen Die Teilnehmer lernen die einzelnen Moderationsphasen kennen und üben die Rolle des Moderators unter Einsatz passender Visualisierungstechniken ein. Die Moderationsmethode zeigt, wie die Effizienz von Besprechungen gesteigert werden kann. Information und Anmeldung bei: Denise Christin Klevenow, Bildungsakademie der Handwerkskammer Ulm im WBZU Telefon 0731 17589-24 E-Mail d.klevenow@hwk-ulm.de Datum Donnerstag, 22. Oktober 2015, 9 Uhr - 17 Uhr Bildungsakademie der Handwerkskammer Ulm im WBZU Helmholtzstraße 6 89081 Ulm Die Teilnehmer lernen, Besprechungen strukturiert vorzubereiten und so zu moderieren, dass diese von Beginn an zielorientiert verlaufen und konkrete Ergebnisse erzielen. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2279_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2279_0.jpg
Ergebnisorientierte Moderation: IHK, HWK und Sonstige

Ergebnisorientierte Moderation

Workshops und Besprechungen erfolgreich und effizient führen
Die Teilnehmer lernen, Besprechungen strukturiert vorzubereiten und so zu moderieren, dass diese von Beginn an zielorientiert verlaufen und konkrete Ergebnisse erzielen. | Die Teilnehmer lernen die einzelnen Moderationsphasen...
 
Sechs Millionen Euro für berufliche Bildung LerNet Bonn/Rhein-Sieg e.V. mit neuem Vorstand LerNet hat im vergangenen Jahr über 3.400 Beratungen in den Bereichen Anerkennungsberatung, Bildungsscheck und -prämie durchgeführt. „Das daraus resultierende mögliche Gesamtvolumen beläuft sich auf sechs Millionen Euro zur Förderung der beruflichen Bildung in der Region“, sagt Peter Nolte. Regina Bernards weist auf das neue Instrument der Beratungen zur beruflichen Entwicklung hin: „Die vom Land NRW geförderten Beratungen sind kostenlos können bis zu neun Beratungsstunden an bis zu fünf Terminen umfassen.“ Giesa Seidel, geschäftsführendes Vorstandsmitglied von LerNet weist auf die neu gestaltete Webseite www.lernet.de hin, wo die Angebote des Vereins verzeichnet sind. „LerNet ist die regionale und zentrale Beratungsstelle für Menschen, die in ihrem Beruf weiter kommen wollen“, so Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer Berufsbildung und Fachkräftesicherung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und Gründungsvorsitzender von LerNet. Jürgen Hindenberg, Regina Bernards, Giesa Seidel und Peter Nolte (von links) freuen sich über positive Zahlen von LerNet Peter Nolte, Inhaber der Nova Nexus Bildung und Beratung KG, steht weiter dem regionalen Bildungsnetzwerk LerNet Bonn/Rhein-Sieg e. V. vor. Neue stellvertretende Vorsitzende ist Regina Bernards, Inhaberin der Bernards Akademie für berufliche Weiterbildung. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2205_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2205_0.jpg
Sechs Millionen Euro für berufliche Bildung: IHK, HWK und Sonstige

Sechs Millionen Euro für berufliche Bildung

LerNet Bonn/Rhein-Sieg e.V. mit neuem Vorstand
Peter Nolte, Inhaber der Nova Nexus Bildung und Beratung KG, steht weiter dem regionalen Bildungsnetzwerk LerNet Bonn/Rhein-Sieg e. V. vor. Neue stellvertretende Vorsitzende ist Regina Bernards, Inhaberin der Bernards...
 
IHK-Ausbildungshotline startet am 20. Juli 2015 IHKs Bonn/Rhein-Sieg und Köln rufen zum Endspurt auf „Nutzen Sie dieses Angebot der IHK Bonn/Rhein-Sieg, über die Ausbildungshotline noch einen Ausbildungsplatz bzw. einen Auszubildenden zu finden!“, wirbt Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer Berufsbildung und Fachkräftesicherung der IHK Bonn/Rhein-Sieg. „Auch wenn das Ausbildungsjahr bereits in den Startlöchern steckt, gibt es für motivierte Bewerberinnen und Bewerber immer noch freie Ausbildungsplätze in IHK-Berufen für dieses Jahr.“ Die Ausbildungshotline ist vom 20. Juli bis zum 04. September montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr telefonisch unter 0228/2284-800, per Fax an 0228/2284-801 oder per E-Mail an hotline@bonn.ihk.de zu erreichen. Betriebe, die noch freie Ausbildungsstellen haben oder bei denen Bewerber schon wieder abgesprungen sind, können sich hier ebenso melden wie Jugendliche, die noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind. Bitte melden Sie Ihren freien Ausbildungsplatz auch bei der Agentur für Arbeit. Die IHK führt darüber hinaus das Programm „Passgenaue Besetzung – Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bei der passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätzen sowie bei der Integration von ausländischen Fachkräften“, gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds, durch. Hier können KMU ihre offenen Ausbildungsplätze auch gerne unseren beiden Beraterinnen melden. Sie helfen Ihnen bei der Vermittlung geeigneter Kandidaten gerne weiter. Bewerberinnen und Bewerbern stehen die beiden Kolleginnen selbstverständlich auch zur Verfügung. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.ausbildung-bn-su.de oder bei unseren Ansprechpartnerinnen Elvira Fray, Telefon 0228/2284-230, E-Mail fray@bonn.ihk.de, Teresa Schare, Telefon 0228/2284-231, E-Mail schare@bonn.ihk.de Lehrstellenendspurt 2015: Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg unterstützt auch in diesem Jahr ihre Mitgliedsunternehmen wieder mit der bereits seit Jahren etablierten Ausbildungshotline. Die Last-Minute-Aktion, die gemeinsam mit der IHK zu Köln durchgeführt wird, bietet sowohl Ausbildungsplatzsuchenden als auch Unternehmen die Möglichkeit sich bei der Hotline zu melden. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2199_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2199_0.jpg
IHK-Ausbildungshotline startet am 20. Juli 2015: IHK, HWK und Sonstige

IHK-Ausbildungshotline startet am 20. Juli 2015

IHKs Bonn/Rhein-Sieg und Köln rufen zum Endspurt auf
Lehrstellenendspurt 2015: Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg unterstützt auch in diesem Jahr ihre Mitgliedsunternehmen wieder mit der bereits seit Jahren etablierten Ausbildungshotline. Die...
 
Wirtschaftsklima hellt sich auf IHK stellt Konjunkturumfrage zum Frühsommer 2015 vor Gestützt wird die positive Entwicklung von einer deutlichen Verbesserung der Zukunftserwartungen. Ein gutes Viertel der Unternehmen geht von einer besseren Geschäftsentwicklung in den kommenden Monaten aus. Nur jedes neunte Unternehmen sieht pessimistisch in die Zukunft. Die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage bleibt auf ihrem relativ hohen Niveau vom Jahresanfang. Fast 90 Prozent der befragten Betriebe beurteilen diese als gut oder zumindest befriedigend. Dieser Optimismus wirkt sich jetzt auch positiv auf die Investitionsbereitschaft aus. Über ein Viertel der Unternehmen plant steigende Investitionen, nur zehn Prozent wollen ihre Investitionen verringern. Auch das Exportvolumen aus der Region zieht wieder leicht an. „Wir erwarten eine konstanten Arbeitsmarkt in Bonn/Rhein-Sieg“, führte IHK-Präsident Wolfgang Grießl beim heutigen Pressegespräch aus: „Wenn es in den kommenden Monaten nicht zu einer Verschärfung der Krisen und Konflikte in der Eurozone, in Russland oder im Nahen Osten kommt, können wir für das laufende Jahr mit einer Steigerung des Bruttoinlandprodukts von bis zu zwei Prozent ausgehen.“ Die Ergebnisse nach Branchen „Die Entwicklung des Dienstleistungssektors ist von einer erstaunlichen Kontinuität geprägt. Trotz eines wiederholten leichten Rückgangs zeigt sich diese, den Kammerbezirk dominierende Branche, weiterhin sehr robust und gut aufgestellt“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille. Der IHK-Geschäftsklimaindex entwickelt sich mit 129,1 Punkten (Jahresbeginn: 130) erneut seitwärts. Grundlage hierfür ist die weiterhin sehr gute Bewertung der aktuellen Geschäftslage. Fast die Hälfte der Dienstleister bewertet diese mit gut, weitere 40 Prozent mit befriedigend. Im Dienstleistungssektor ist mit einem weiteren Anstieg der Beschäftigtenzahlen zu rechnen. Über 90 Prozent der Dienstleister wollen diese ausbauen oder zumindest konstant halten. Die insgesamt optimistischen Einschätzungen spiegeln sich auch erneut in einer hohen Investitionsbereitschaft wider. Mit einem Anstieg des Geschäftsklimaindex von 111 auf 117 Punkte konnte die Industrie die negative Entwicklung in den beiden Vorumfragen stoppen. Hille: „Die Trendumkehr basiert auf einer Aufhellung der Erwartungshaltung.“ Ein Viertel der Unternehmen rechnet mit besseren Geschäften, weitere 60 Prozent gehen von einer gleichbleibenden Geschäftsentwicklung aus. Besonders gut gestimmt sind aktuell die Investitionsgüterproduzenten. Hintergrund sind in den meisten Industriezweigen, verglichen mit dem Jahresbeginn, sehr viel höhere Auftragseingänge aus dem Inland. Der IHK-Geschäftsklimaindex für den Einzelhandel erreicht nach der Talfahrt in den beiden letzten Umfragen mit einem enormen Anstieg von 87,3 auf 125 Punkte den höchsten Stand seit dem Herbst des Jahres 2011. „Damit bewegt er sich jetzt wieder auf einem mit den anderen Branchen vergleichbaren Niveau“, erläuterte Hille. So hat sich die Lageeinschätzung im Einzelhandel deutlich verbessert. Sieben von acht Unternehmen bewerten ihre Lage mindestens mit befriedigend, 34 Prozent sogar mit gut. Noch optimistischer sind die Erwartungen für die kommenden Monate. 40 Prozent der Einzelhändler rechnen mit einer weiteren Verbesserung der Geschäfte. Nur jedes achte Unternehmen glaubt an einen Rückgang der Umsätze. Hille: „Einer der Gründe für die sehr positive Entwicklung in der Branche ist sicherlich das sehr gute, schon seit längerer Zeit anhaltende Konsumklima. Die Konsumlaune wird befeuert durch einen hohen Beschäftigungsstand, ein gestiegenes Lohnniveau, niedrige Ölpreise und geringe Sparanreize. Dies scheint jetzt auch endlich Auswirkungen auf die Umsatzentwicklung im stationären Einzelhandel zu haben.“ Die Geschäftslage im Großhandel konnte sich im Vergleich zum Januar wieder verbessern. Inzwischen bewerten mehr als 95 Prozent der Befragten ihre Lage mit gut oder zumindest mit befriedigend. Demgegenüber haben sich die Erwartungen der Großhändler etwas verschlechtert. Mittlerweile werden die Zukunftsaussichten in der Branche nur noch neutral bewertet. Zwei Drittel der Händler rechnen mit gleichbleibenden Geschäften, jeweils ein Sechstel mit besseren oder schlechteren. Da sich beide Effekte in etwa ausgleichen, bewegt sich der IHK-Geschäftsklimaindex mit 113 Punkten seitwärts. Nach dem Rekordwert der letzten Umfrage mit 123 Punkten sinkt der IHK-Geschäftsklimaindex für das Gastgewerbe auf 114,8 Punkte. Während der Index für das Beherbergungsgewerbe tendenziell ansteigt, muss die Gastronomie einen Rückgang hinnehmen. „Diese Unterschiede beruhen zu einem großen Teil auf einer deutlich verbesserten Lageeinschätzung der Hotels und Pensionen“, so der IHK-Hauptgeschäftsführer. Insgesamt hat in der Branche die Anzahl der neutral Gestimmten stark zugenommen. Nur noch sieben Prozent des Gastgewerbes beurteilen ihre derzeitige wirtschaftliche Lage mit schlecht. Der IHK-Geschäftsklimaindex für Verkehr verschlechtert sich auch in diesem Jahr leicht. Mit nunmehr genau 100 Punkten (Jahresbeginn: 104) erreicht der Index den schlechtesten Wert seit 2011. Dies liegt an einer etwas schlechteren Einschätzung der Geschäftslage. Im Vergleich zur Vorumfrage bewerten nur noch 24 Prozent der Unternehmen ihre Lage als positiv. Etwa jedes fünfte Unternehmen berichtet von einer schlechteren Geschäftslage als noch zu Beginn des Jahres. Damit einher geht auch eine negative Umsatzentwicklung. Hille: „Zu den Hauptrisiken des Verkehrssektors zählen weiterhin die Inlandsnachfrage und die steigenden Arbeitskosten. Gerade das Taxigewerbe ist hier von der Einführung des Mindestlohns besonders betroffen. Zudem bremst natürlich der anhaltende Verfall der Verkehrsinfrastruktur das Wachstum der Branche.“ Passend zum Frühsommer zeigt sich das Wirtschaftsklima im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg von seiner freundlichen Seite. Der IHK-Konjunkturklimaindikator legt von 114,8 Punkte zu Jahresbeginn 2015 um fünf Punkte auf jetzt 119,8 Punkte zu. Das zeigt die IHK-Konjunkturumfrage zum Frühsommer unter 1.200 Unternehmen, von denen rund 25 Prozent geantwortet haben. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2089_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2089_0.jpg
Wirtschaftsklima hellt sich auf: IHK, HWK und Sonstige

Wirtschaftsklima hellt sich auf

IHK stellt Konjunkturumfrage zum Frühsommer 2015 vor
Passend zum Frühsommer zeigt sich das Wirtschaftsklima im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg von seiner freundlichen Seite. Der IHK-Konjunkturklimaindikator legt von 114,8 Punkte zu...
 
Bonn und Rhein-Sieg driften auseinander Positive Entwicklung bei der Industrie im 1. Quartal 2015 Die Industrie-Beschäftigten in Betrieben mit mindestens 50 Mitarbeitern stiegen von 26.030 (1. Quartal 2014) um 0,6 Prozent auf jetzt 26.174. Während im Rhein-Sieg-Kreis die Beschäftigten um 3,3 Prozent von 18.750 auf 19.368 zulegten, sanken sie in Bonn um 6,5 Prozent von 7.280 auf 6.806. „Diese unterschiedliche Entwicklung stellen wir auch bei der Anzahl der Betriebe sowie bei den Umsatzzahlen fest. Deshalb begrüßen wir die Pläne des Rhein-Sieg-Kreises und der Bundesstadt Bonn zu einem gemeinsamen Gewerbeflächenkonzept, das den Bedürfnissen der Industrie in unserer Region Rechnung tragen muss“, sagt IHK-Geschäftsführer Prof. Dr. Stephan Wimmers unter Bezug auf Daten des Statistischen Landesamtes. Der Gesamtumsatz der Industriebetriebe mit mindestens 50 Beschäftigten nahm von 1,460 Milliarden Euro um 10,2 Prozent auf 1,609 Milliarden Euro zu. Auch hier zeigt sich die gegenläufige Entwicklung: Im Rhein-Sieg stieg der Umsatz um 17,5 Prozent von 1,137 auf 1,337 Milliarden Euro; in Bonn sank er um 15,7 Prozent von 323 auf 272 Millionen Euro. Landesweit erwirtschafteten die Industriebetriebe in den ersten drei Monaten dieses Jahres einen Umsatz von 75,7 Milliarden Euro und damit 2,7 Prozent weniger als im ersten Quartal des Jahres 2014. Wimmers: „Die Industrie nimmt nicht nur als Arbeitgeber in unserer Region eine wichtige Rolle ein. Aufträge aus der Industrie sind nicht zuletzt die Basis für viele Dienstleistungsunternehmen - auch in Bonn - und sorgen dort für Umsatz und Beschäftigung. Umgekehrt können moderne Industrieprodukte heutzutage nur mit entsprechenden begleitenden Dienstleistungen vermarktet werden. Industrie und Dienstleistungen befruchten sich im IHK-Bezirk Bonn/Rhein-Sieg und tragen zur Stärke des Standorts bei. Vor dem Hintergrund der zukünftigen Entwicklung der Region muss auch die Industrie als wichtiges wirtschaftliches Standbein wieder stärker wahrgenommen und entsprechend wertgeschätzt werden.“ Der Rhein-Sieg-Kreis profitiere dabei von seinen verfügbaren Gewerbeflächen, während die Industrieflächen in Bonn auch schon wegen der herangerückten Wohnbebauung eingeschränkt seien. Wimmers: „Wir brauchen in der Region gemeinsame Gewerbeflächen und eine stärkere Zusammenarbeit beim Standortmarketing. Zudem müssen bestehende freie Flächen vor einer Umnutzung oder anrückender Wohnbebauung geschützt werden.“ Die IHK fordert weiter Investitionen in die Infrastruktur (Straßen, Schiene, Breitband), um die Industrieunternehmen am Standort halten zu können. Wimmers: „Auch die hohe Steuerbelastung insbesondere bei Grund- und Gewerbesteuern könnte sich in naher Zukunft nachteilig auf Ansiedlung und Verbleib von Unternehmen auswirken.“ Die Industrie im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hat im 1. Quartal 2015 bei Beschäftigten und Umsatz zugelegt. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2085_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2085_0.jpg
Bonn und Rhein-Sieg driften auseinander: IHK, HWK und Sonstige

Bonn und Rhein-Sieg driften auseinander

Positive Entwicklung bei der Industrie im 1. Quartal 2015
Die Industrie im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hat im 1. Quartal 2015 bei Beschäftigten und Umsatz zugelegt. | Die Industrie-Beschäftigten in Betrieben mit mindestens 50 Mitarbeitern...
 
Menschen benötigen digitale Diäten Frühjahrsempfang der IHK Bonn/Rhein-Sieg im Rheinhotel Dreesen Markowetz führte unter anderem aus, dass wir als Teil der Wissensgesellschaft mit dem Kopf unser Geld verdienen: „Die zentrale Ressource im 21. Jahrhundert ist der menschliche Geist und die Unternehmen werden sich durchsetzen, die diese Ressourcen am Nachhaltigsten bewirtschaften.“ Die Digitalisierung habe einen psycho-sozialen Seiteneffekt, der sich nachhaltig auf soziale Strukturen und Beziehungen auswirke. Dabei sei gerade die ständige Erreichbarkeit nicht die Antwort. Es gelte vielmehr die Herausforderung eines fragmentierten Lebens- und Arbeitsstils zu entzerren; Zeit für Muße und Nachdenken. Markowetz: „Wir müssen unsere Frequenz herunter schalten; wir brauchen als Mensch digitale Diäten.“ Auf der gesellschaftlichen und unternehmerischen Ebene müsse eine Kommunikations-Etikette etabliert werden und Mitarbeiter müssten die Verantwortung für die psychische Gesundheit des Kollegen übernehmen. Wobei aber gerade das Verhalten nicht rational sei, die digitale Sucht gilt es auszutricksen. In seiner Begrüßung ging IHK-Präsident Wolfgang Grießl auf die Chancen und Risiken der digitalen Revolution ein: „In diesen Zeiten werden klassische Geschäftsmodelle in Frage gestellt, wie etwa die neue Konkurrenz von Uber oder Air B&B zeigt. So werden Unternehmen dann erfolgreich sein, wenn sie Produkte aus der realen Welt mit den technischen Möglichkeiten der virtuellen Welt kreativ kombinieren und dadurch neue, bisher unbekannte Geschäftsmodelle entfalten. In dieser Entwicklung liegt eine große Chance für unsere Unternehmen, wenn sie selbst gestalten und nicht abseits stehen.“ Mit Bezug auf die finanzielle Situation in den Kommunen sagte Grießl: „Die Wirtschaft in der Region Bonn/Rhein-Sieg unterstützt grundsätzlich das Ziel von Städten und Gemeinden, den kritischen Rotstift anzusetzen. Wichtig für die regionale Wirtschaft ist ein breit aufgestellter und differenzierter Konsolidierungskurs, im Rahmen dessen viele Ausgabenbereiche einen Beitrag zur Gesundung des Haushaltes leisten. Vor diesem Hintergrund haben Politik und Verwaltung nach unserer Auffassung noch nicht alle Spielräume des Sparens genutzt.“ Gerade deshalb sei es das völlig falsche Signal, wenn die Stadt Bonn und der Rat nach Steuererhöhungen und sonstigen Belastungen für Unternehmen rufen und diese beschließen. Grießl: „All das lehnt die regionale Wirtschaft mehrheitlich ab.“ Grießl sprach sich ferner für stärkere interkommunale Zusammenarbeit in der Region aus: „Unser Standort wird nur dann im harten Wettbewerb der Regionen national und international erfolgreich bleiben, wenn die Beethovenstadt und der Rhein-Sieg-Kreis sowie dessen Städte und Gemeinden auf zentralen Feldern dauerhaft an einem Strang ziehen. Die IHK wird diesen Prozess begleiten. Wir werden unseren regionalen Partnern in Kürze die Ergebnisse einer eigens durchgeführten Studie zur interkommunalen Zusammenarbeit aus dem Blick der gewerblichen Wirtschaft vorstellen und gemeinsam diskutieren.“ Über 400 Gäste aus Politik und Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und gesellschaftlichen Leben haben am Frühjahrsempfang der Industrie- und Handelskammer (IHK) im Rheinhotel Dreesen in Bonn teilgenommen. Festredner war Professor Dr. Alexander Markowetz vom Institut für Informatik der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Seit 2009 lehrt er an der Universität Bonn, promoviert hat er an der Hong Kong University of Science and Technology. Markowetz analysiert zur Zeit im Rahmen des sogenannten „Menthal-Projekts“ das Verhalten von 300.000 Smartphone Nutzern. Er sprach unter dem Titel „Menschliche Psyche und Digitalisierung“ über die Herausforderungen und Handlungsoptionen für Unternehmen. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2078_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2078_0.jpg
Menschen benötigen digitale Diäten: IHK, HWK und Sonstige

Menschen benötigen digitale Diäten

Frühjahrsempfang der IHK Bonn/Rhein-Sieg im Rheinhotel Dreesen
Über 400 Gäste aus Politik und Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und gesellschaftlichen Leben haben am Frühjahrsempfang der Industrie- und Handelskammer (IHK) im Rheinhotel Dreesen in Bonn teilgenommen....
 
Joico Holding BV - Joico Europe kauft den belgischen Distributeur Linqed2U HELMOND, Niederlande, 15. April 2015. Joico Holding BV - Joico Europe hat das belgische Unternehmen Linqed2U N.V. gekauft “Wir freuen uns, dass wir diese Möglichkeit erhalten haben, zumal wir auf eine fast 20-jährige, erfolgreiche Zusammenarbeit mit Linqed2U zurückblicken können”, sagt Eric Kater, Managing Director der Joico Holding BV - Joico Europe. “Belgien ist ein wichtiger Markt für unser Geschäft und als Brandholder sind wir bestrebt, das Geschäft und den exzellenten Service mit dem bestehenden Team von Linqed2U fortzusetzen.” Geoffrey Frateur, einer der beiden Besitzer von Linqed2U, wird seine Arbeit bei JOICO Belgium BV als Verkaufsleiter weiterführen: “In den letzten 23 Jahren haben wir ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut. Wir haben jede Minute mit unseren Kunden genossen und die belgische Friseurbranche ist uns ans Herz gewachsen. Wir haben dieses Unternehmen mit Passion geführt und wollten es in bestmöglichen Händen wissen, damit es in unserem Sinne weitergeführt wird. Wir sind uns sicher, dass wir mit Joico Holding BV - Joico Europe das ideale Nachfolge-Unternehmen gefunden haben!” Linqed2U N.V. agierte während der letzten 20 Jahre als Distributeur und Vermarkter der JOICO und Zotos Produkte in Belgien. Der Kauf erfolgte bereits am 1. April 2015 aufgrund der Entscheidung der Unternehmensinhaber, die Firma zu veräußern. Das Unternehmen firmiert zukünftig unter dem Namen JOICO Belgium BV mit Sitz in Niel in der Nähe von Antwerpen. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2056_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2056_0.jpg
Joico Holding BV - Joico Europe kauft den belgischen Distributeur Linqed2U: IHK, HWK und Sonstige

Joico Holding BV - Joico Europe kauft den belgischen Distributeur Linqed2U

HELMOND, Niederlande, 15. April 2015. Joico Holding BV - Joico Europe hat das belgische Unternehmen Linqed2U N.V. gekauft
Linqed2U N.V. agierte während der letzten 20 Jahre als Distributeur und Vermarkter der JOICO und Zotos Produkte in Belgien. Der Kauf erfolgte bereits am 1. April 2015 aufgrund der Entscheidung der Unternehmensinhaber,...
 
Unternehmen sind unzufrieden mit Bachelor-Studiengängen Bundesweite Zufriedenheits-Umfrage bei 2.000 Betrieben „Unsere Hochschulen sollten Inhalte und Philosophie ihrer Bachelor-Studiengänge mit Blick auf den Übergang ins Arbeitsleben überprüfen“, sagt Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer Berufsbildung und Fachkräftesicherung der IHK Bonn/Rhein-Sieg: „Die Bewerber müssen für den regionalen Arbeitsmarkt als Fach- und Führungskräfte in Frage kommen.“ Zugleich spricht sich die IHK gegen den fortschreitenden Akademisierungswahn und für die Stärkung der dualen Ausbildung aus. „Die Abbruchquoten von knapp 30 Prozent im BA-Studium sind viel zu hoch und volkswirtschaftlich zu teuer. Wir brauchen geeignete Zugangsbeschränkungen.“ Insbesondere an den Gymnasien müsse es eine wesentlich umfassendere Berufsorientierung geben – auch über die duale Aus- und Weiterbildung als gleichwertige Karrieremöglichkeit. Häufigste Gründe für die Unzufriedenheit mit Bachelor-Absolventen sind die zu geringe Anwendungsorientierung der Studieninhalte (30 Prozent), fehlende methodische (24 Prozent) bzw. soziale und persönliche (23 Prozent) Kompetenzen. Nur rund 15 Prozent der Unternehmen stimmen der Aussage zu, dass Bachelorabsolventen gut auf den Arbeitsmarkt vorbereitet seien. Bereits jedes fünfte Unternehmen hat sich von Bachelor-Absolventen in der Probezeit getrennt. Dagegen erfüllen die Master-Absolventen die Unternehmenserwartungen deutlich besser: 78 Prozent der Betriebe haben positive Erfahrungen gemacht (2011: 65 Prozent). Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg spricht sich für praxisnähere Bachelor-Studiengänge aus. Hintergrund ist eine bundesweite Befragung zur Zufriedenheit mit Bachelor-Absolventen unter 2.000 Unternehmen. Danach bezeichnen nur noch 47 Prozent der Unternehmen ihre Erwartungen als „erfüllt“ (2011: 63 Prozent); rund jedes dritte Unternehmen wünscht sich dagegen eine stärkere Anwendungsorientierung der Bachelor-Studieninhalte. Dabei haben kleine Betriebe mehr Probleme als größere Betriebe mit der fehlenden Praxis. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2046_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2046_0.jpg
Unternehmen sind unzufrieden mit Bachelor-Studiengängen: IHK, HWK und Sonstige

Unternehmen sind unzufrieden mit Bachelor-Studiengängen

Bundesweite Zufriedenheits-Umfrage bei 2.000 Betrieben
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg spricht sich für praxisnähere Bachelor-Studiengänge aus. Hintergrund ist eine bundesweite Befragung zur Zufriedenheit mit Bachelor-Absolventen unter 2.000...
 
Neues CSR-Kompetenzzentrum in Bonn/Rhein-Sieg IHK und Hochschule setzen sich auf Landesebene durch Aufgabe der Kompetenzzentren wird es sein, den Mittelstand für die Chancen der verantwortungsvollen Unternehmensführung - in Fachkreisen Corporate Social Responsibility (CSR) genannt - zu sensibilisieren und praxisgerechte Kenntnisse zu vermitteln. Die Kompetenzzentren sollen Netzwerke in den Regionen aufbauen, den Erfahrungsaustausch unterstützen und Unternehmen zur Einführung von CSR-Konzepten ermutigen. „In der Begründung wurden insbesondere die Themenführerschaft der IHK Bonn/Rhein-Sieg beim Thema CSR unter den NRW-Kammern, das gemeinsame Konzept und die Maßnahmen in Unternehmenspraxis, Forschung und Lehre, die innovative Kooperation zwischen IHK und Hochschule sowie der internationale Ansatz durch Einbeziehung der Bundesstadt Bonn und der UN-Organisationen und NGOs am Standort positiv herausgestellt“, sagt IHK-Ansprechpartner Michael Pieck. Die Landesregierung unterstützt die Wirtschaft dabei, ihre gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen und will dazu die Einrichtung von Kompetenzzentren fördern. Insgesamt 25 Bewerber hatten ihr Interesse an der Gründung solcher Beratungsstellen bekundet. Unter ihnen hat die Jury fünf Projekte ausgewählt und dem Wirtschaftsministerium zur Förderung vorgeschlagen: Das sind neben der IHK Bonn/Rhein-Sieg und der Hochschule Bonn Rhein-Sieg die Gewerbe- und Innovationszentrum Lippe-Detmold Gilde GmbH, Business Angels Netzwerk Deutschland e. V. und Collaborating Center on Sustainable Consumption and Production Wuppertal, die Wirtschaftsförderung Mönchengladbach, Hochschule Niederrhein und Zitex Textil und Mode NRW sowie die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Rhein-Kreis Neuss. Minister Garrelt Duin: „Die NRW-Wirtschaft hat großes Interesse, sich mit Fragen der verantwortungsvollen Unternehmensführung auseinanderzusetzen. Die Landesregierung wird sie dabei intensiv unterstützen. Um kleinen und mittleren Betrieben dabei mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, haben die Bewerber überzeugende Projekte eingereicht und der Jury die Auswahl nicht leicht gemacht.“ Die ausgewählten Projektträger können nun die Förderung beantragen und nach erfolgreicher Antragstellung maximal 400.000 Euro erwarten. Die Kompetenzzentren sollen mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert werden. Im Zeitraum bis 2020 stehen Nordrhein-Westfalen insgesamt rund 1,2 Milliarden Euro EU-Mittel zur Verfügung, um Wachstum und Beschäftigung voran zu bringen. Eines der fünf Kompetenzzentren für verantwortungsvolle Unternehmensführung in Nordrhein-Westfalen wird in Bonn/Rhein-Sieg angesiedelt. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die Hochschule Bonn Rhein-Sieg, Fachbereich Wirtschaftswissenschaften in Rheinbach, zählen mit ihrer gemeinsamen Bewerbung zu den fünf Gewinnern des Auswahlverfahrens beim Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes NRW. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/1977_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/1977_0.jpg
Neues CSR-Kompetenzzentrum in Bonn/Rhein-Sieg: IHK, HWK und Sonstige

Neues CSR-Kompetenzzentrum in Bonn/Rhein-Sieg

IHK und Hochschule setzen sich auf Landesebene durch
Eines der fünf Kompetenzzentren für verantwortungsvolle Unternehmensführung in Nordrhein-Westfalen wird in Bonn/Rhein-Sieg angesiedelt. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die Hochschule...
 
IHK und Landrat Schuster einig: Regionale Zusammenarbeit für Zukunft entscheidend Parlament der regionalen Wirtschaft tagte: Landrat Sebastian Schuster war Gast der IHK-Vollversammlung am 10. März 2015 In seinem Vortrag zeigte Landrat Schuster auf, dass durch eine verstärkte Abstimmung der Gebietskörperschaften – beispielsweise im Bereich der Gewerbeflächen- und Verkehrspolitik – Unternehmen in der Region gehalten und sogar hinzugewonnen werden können. Zudem begrüßte der Landrat die Initiative der IHK, eine Studie durchzuführen, die aus dem Blickwinkel der gewerblichen Wirtschaft die Kooperationschancen zwischen den Gebietskörperschaften der Region beleuchtet. Die IHK plant die Fertigstellung des Gutachtens im Sommer dieses Jahres. IHK-Hauptgeschäftsführer, Dr. Hubertus Hille, “Die IHK möchte den fruchtbaren Diskussionsprozess um eine engere regionale Zusammenarbeit voranbringen und wird Landkreis und Stadt intensiv in diesen Prozess einbinden." Einige Mitglieder der Vollversammlung zeigten sich mit Blick auf die gegenwärtige Zusammenarbeit zwischen der Stadt Bonn und den Gemeinden des Rhein-Sieg-Kreises kritisch. Angesprochen wurden Beispiele von Kirchturmdenken, Redundanzen in der Infrastruktur und mangelnde Geschlossenheit in strategischen, strukturpolitischen Fragestellungen. Die Vollversammlung der IHK Bonn Rhein-Sieg, mit zur Zeit 61 Mitgliedern, ist das wichtigste Gremium der IHK, das von den Mitgliedsunternehmen der Region alle fünf Jahre demokratisch gewählt wird. Die Mitglieder der Vollversammlung bestimmen die Richtlinien der IHK-Arbeit. Der Wille zur regionalen Zusammenarbeit zwischen Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis ist für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsraums entscheidend. Das ist ein zentrales Ergebnis der Vollversammlungssitzung der IHK Bonn/Rhein-Sieg vom 10. März 2015 in Bonn. Wolfgang Grießl, Präsident der IHK Bonn/Rhein-Sieg, dazu: „Landrat Schuster hat sehr deutlich gemacht, dass unsere Region im internationalen Wettbewerb nur dann bestehen wird, wenn die Stadt Bonn und der Rhein-Sieg-Kreis auf zentralen Feldern kooperieren. In diesem Punkt sind sich Landrat Schuster und die regionale Wirtschaft vollkommen einig. Wir müssen alles tun, um Unternehmen optimale Standortbedingungen zukünftig in unserer Region anzubieten.“ | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/1969_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/1969_0.jpg
IHK und Landrat Schuster einig: Regionale Zusammenarbeit für Zukunft entscheidend: IHK, HWK und Sonstige

IHK und Landrat Schuster einig: Regionale Zusammenarbeit für Zukunft entscheidend

Parlament der regionalen Wirtschaft tagte: Landrat Sebastian Schuster war Gast der IHK-Vollversammlung am 10. März 2015
Der Wille zur regionalen Zusammenarbeit zwischen Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis ist für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsraums entscheidend. Das ist ein zentrales Ergebnis der Vollversammlungssitzung der IHK...
 
Falschgeld in Handel und Gastronomie Kostenfreie Informationsveranstaltung der IHK am 23. Februar 2015 „Bargeld spielt in Einzelhandelsgeschäften, Restaurants, Bars und Hotels immer noch eine herausragende Rolle“, führt IHK-Geschäftsführer Prof. Dr. Stephan Wimmers aus: „Was aber tun, wenn Falschgeld auftaucht? Welche rechtlichen Folgen hat das? Wie erkennt man überhaupt Falschgeld?“ Über Falschgelddelikte und strafrechtliche Folgen berichtet Klaus Götten, Erster Kriminalhauptkommissar, Polizei Bonn. Zum Thema „Falschgeld erkennen und richtig handeln“ referiert Martin Dohmgörgen, Falschgeldbeauftragter der Deutsche Bundesbank, Filiale Köln. Nähere Informationen und Anmeldung bei Birgit Schütter und Jutta Kläsgen, Telefon 0228/2284-143, Fax 0228/2284-223, E-Mail klaesgen@bonn.ihk.de, oder unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6491795. Um Falschgeld im Einzelhandel und im Gastgewerbe dreht sich eine kostenfreie Informationsveranstaltung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. Sie findet in Kooperation mit der Deutschen Bundesbank, DEHOGA Nordrhein e.V. und dem Einzelhandelsverband Bonn/Rhein-Sieg Euskirchen e.V. am Montag, 23. Februar, 14 bis 16 Uhr, in der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/1891_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/1891_0.jpg
Falschgeld in Handel und Gastronomie: IHK, HWK und Sonstige

Falschgeld in Handel und Gastronomie

Kostenfreie Informationsveranstaltung der IHK am 23. Februar 2015
Um Falschgeld im Einzelhandel und im Gastgewerbe dreht sich eine kostenfreie Informationsveranstaltung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. Sie findet in Kooperation mit der Deutschen Bundesbank, DEHOGA...
 
Gefälschte Zahlungsaufforderungen zum Rundfunkbeitrag im Umlauf Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg warnt Unternehmen vor gefälschten Zahlungsaufforderungen zum Rundfunkbeitrag Layout, Farbe und Machart der Fälschung seien von den Original-Anschreiben nur schwer zu unterscheiden. Bis auf wenige Rechtschreibfehler sei das Anschreiben auch aufgrund seiner Formulierungen nicht klar als Fälschung identifizierbar. Langer: „Bei der Kontoverbindung führt die IBAN den Ländercode BG für Bulgarien.“ Die IHK rät die gefälschten Schreiben zu ignorieren und sie dem Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio zu melden. Sollten Unternehmen jedoch den Betrag von 215,76 Euro bereits überwiesen haben, dann sollten sie sich umgehend an ihr Geldinstitut wenden. „In den Schreiben wird zur Zahlung des Rundfunkbeitrags in Höhe von 215,76 Euro für eine Jahreszahlung aufgefordert. Dies wird mit einer „Bekanntgabe Ihrer Tätigkeit über das Handelsregister mit dem Aktenzeichen…“ begründet“, erläutert Detlev Langer, Bereichsleiter Recht und Steuern der IHK Bonn/Rhein-Sieg. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/1827_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/1827_0.jpg
Gefälschte Zahlungsaufforderungen zum Rundfunkbeitrag im Umlauf: IHK, HWK und Sonstige

Gefälschte Zahlungsaufforderungen zum Rundfunkbeitrag im Umlauf

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg warnt Unternehmen vor gefälschten Zahlungsaufforderungen zum Rundfunkbeitrag
„In den Schreiben wird zur Zahlung des Rundfunkbeitrags in Höhe von 215,76 Euro für eine Jahreszahlung aufgefordert. Dies wird mit einer „Bekanntgabe Ihrer Tätigkeit über das Handelsregister...
 
Artur Grzesiek ist neuer IHK-Vizepräsident Alexander Wüerst scheidet zum Jahresende aus Die Vollversammlung wählte ihn als Nachfolger von Alexander Wüerst (Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Köln), der zum Jahresende aus dem IHK-Ehrenamt ausscheidet. Neu in der IHK-Vollversammlung sind Christian Fassbender (Christian Fassbender GmbH) und Ulrike Lüneburg (Siegwerk Druckfarben AG). Neuer Vorsitzender des Haushalts- und Rechnungsprüfungsausschusses ist Jürgen Pütz (Vorsitzender des Vorstands der Volksbank Bonn Rhein Sieg). Artur Grzesiek (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Köln/Bonn) ist neuer Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/1734_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/1734_0.jpg
Artur Grzesiek ist neuer IHK-Vizepräsident: IHK, HWK und Sonstige

Artur Grzesiek ist neuer IHK-Vizepräsident

Alexander Wüerst scheidet zum Jahresende aus
Artur Grzesiek (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Köln/Bonn) ist neuer Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. | Die Vollversammlung wählte ihn als Nachfolger von Alexander...
 
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Diesen Artikel haben wir am 20.08.2017 hinzugefügt
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