Friseur & Beauty.de » Tipps, Infos » Ausbildung, BGW, Meister-BAföG, Berufsinformationen
Button Frisur Button Friseurwelt Button Friseur Button Beauty Button Messetermine Button Stylist
Anmelden | Mediadaten | Impressum
 
TIGI FIGHT FRIZZ (132)

TONDEO - TONDEO schneidet. TONDEO stylt. (60)

Ausbildung und Berufsinformationen für Friseure, Kosmetiker und Nageldesigner

Allgemeine Informationen zu den Ausbildungsberufen, Informationen zum "Meister-BAföG", Informationen über die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) und grundlegende Informationen zur Meisterausbildung stehen Ihnen hier zur Verfügung.
 
 
Ausbildung und Berufsinformationen für Friseure, Kosmetiker und Nageldesigner
Änderung bei der Bildungsprämie Die Altersgrenze nach unten ist weggefallen Es gab eine große, positive Änderung: die Altersgrenze nach unten ist weggefallen. Das bedeutet, dass alle Personen, die mindestens 15 Stunden in der Woche erwerbstätig sind - dazu gehören keine Auszubildenden; aber die jungen Gesellen - und über ein zu versteuerndes jährliches Einkommen von maximal 20.000 Euro (gemeinsam Veranlagte 40.000 Euro) verfügen, können die Förderung über Bildungsprämie beantragen. Mit der Bildungsprämie werden 50%, maximal bis 500 Euro Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung gefördert. So können junge Gesellen nun auch bis zu 500 Euro im Jahr für ihre berufliche Weiterbildung sparen; solange sie unter der genannten Einkommensgrenze bleiben. (Bitte beachten Sie, dass das zu versteuernde Einkommen nicht mit dem Brutto oder Netto Einkommen gleichzusetzen ist; es befindet sich auf dem Einkommenssteuerbescheid und kann deutlich niedriger als das Bruttoeinkommen sein.) Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Weitere Infos unter http://www.bildungspraemie.info/ Quelle Bild: http://www.bildungspraemie.info/ Die Deutsche Friseurakademie ist als ISO-zertifizierte Akademie dazu berechtigt, die Bildungsprämie anzunehmen und somit ist es möglich, den Teilnehmern der Seminare die Chance auf finanzielle Förderung des Staates zu geben. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/3680_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/3680_0.jpg
Änderung bei der Bildungsprämie: Ausbildung, BGW, Meister-BAföG, Berufsinformationen

Änderung bei der Bildungsprämie

Die Altersgrenze nach unten ist weggefallen
Die Deutsche Friseurakademie ist als ISO-zertifizierte Akademie dazu berechtigt, die Bildungsprämie anzunehmen und somit ist es möglich, den Teilnehmern der Seminare die Chance auf finanzielle Förderung des...
 
Wie man mit schwüler Hitze am besten klarkommt Mehr als unter sommerlichen Temperaturen allein leiden Menschen unter schwülen Wetterlagen. Bei der Arbeit genauso wie in der Freizeit. Warum Schwitzen bei Schwüle ins Leere läuft Der menschliche Körper reguliert seine Temperatur hauptsächlich über die Haut. Sie gibt überschüssige Wärme an die Luft ab. Reicht das nicht aus, bildet der Köper Schweiß, der ihm beim Verdunsten ebenfalls Wärme entzieht. Allerdings kann Luft nur begrenzt Feuchtigkeit aufnehmen. Deshalb läuft das Schwitzen bei ohnehin schon hoher Luftfeuchtigkeit ins Leere. Der Schweiß bleibt größtenteils auf der Haut, der Körper kühlt nicht ab und schwitzt immer mehr. Gleichzeitig fährt der Kreislauf zurück, damit weniger eigene Wärme produziert wird. Erschöpfungsgefühle machen sich breit. Aber mit ein paar einfachen Mitteln lassen sich die Beschwerden deutlich lindern. Tipp 1: Mehr trinken - von leicht gekühlt bis lauwarm Wer meint, eiskalte Getränke würden bei Hitze am besten helfen, irrt. Sie gaukeln dem Organismus Kälte vor, so dass er die Wärmeproduktion ankurbelt - und man am Ende noch mehr schwitzt als vorher. „Besser erfrischen leicht gekühlte bis lauwarme Durstlöscher“, erklärt Dr. Grita Schedlbauer von der BGW. Die Medizinerin empfiehlt Leitungs- oder Mineralwasser und ungesüßten Kräuter- oder Früchtetee. „Und davon bitte bei Hitze noch reichlicher trinken als sonst“, mahnt sie. „Flüssigkeitsmangel schwächt den Kreislauf und damit die Versorgung der Organe. Außerdem holt man sich leicht eine Erkältung, wenn die Schleimhäute antrocknen und dann Viren und Bakterien nicht mehr so gut abwehren können.“ Tipp 2: Die Haut maßvoll kühlen Eine eiskalte Dusche bringt ebenfalls keine nachhaltige Abkühlung, weil sie den Kreislauf und die Wärmeproduktion ebenso antreibt wie ein eiskaltes Getränk. Wirkungsvoller ist das maßvolle Kühlen einzelner Körperteile, das den Organismus nicht irritiert. „Dazu kann man beispielsweise immer mal wieder kaltes Wasser über die Hände und Handgelenke laufen lassen“, schlägt Dr. Schedlbauer vor. „Das lässt sich oft auch im Arbeitsalltag einrichten.“ Tipp 3: Luftige Kleidung tragen Enge Kleidung, womöglich aus Kunstfasern, staut die Körperwärme auf. Besser ist bei heißem Wetter eine lockere Garderobe aus Baumwolle oder Leinen - auch im Beruf. Sie lässt Luft an die Haut und nimmt überschüssigen Schweiß auf. „Sicherheit geht allerdings vor“, gibt die Expertin der BGW zu bedenken. „Während sich der Krawattenzwang im Büro ohne Probleme lockern lässt, geht an erforderlicher Schutzausrüstung auch bei Hitze kein Weg vorbei. Da helfen dann nur Klimaanlagen und Sonnenschutzeinrichtungen - oder das Ausweichen auf kühlere Arbeitszeiten.“ Tipp 4: Für leichten Luftzug sorgen Ventilatoren kühlen zwar - anders als manche meinen - nicht die Luft, bringen sie aber in Bewegung. Dadurch kommt die Haut mit mehr Luftteilchen in Kontakt und kann mehr Feuchtigkeit abgeben als ohne leichte Brise. „Doch Vorsicht“, so Schedlbauer: „Wer sich zu starkem Zug aussetzt, riskiert trockene Schleimhäute und dadurch Erkältungen.“ Tipp 5: Den Tagesrhythmus anpassen Wer kann, sollte bei heißem und schwülem Wetter größere Anstrengungen vermeiden oder in die kühleren Tageszeiten verlegen. Wo das nicht möglich ist, lindern kurze Verschnaufpausen die Belastung. Rat der Medizinerin: „Bei Kreislaufproblemen legt man am besten zwischendurch immer mal wieder die Beine hoch.“ Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) erklärt, was man tun kann, um sich bei Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit wohler zu fühlen - und räumt mit einigen Irrtümern auf. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/3540_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/3540_0.jpg
Wie man mit schwüler Hitze am besten klarkommt: Ausbildung, BGW, Meister-BAföG, Berufsinformationen

Wie man mit schwüler Hitze am besten klarkommt

Mehr als unter sommerlichen Temperaturen allein leiden Menschen unter schwülen Wetterlagen. Bei der Arbeit genauso wie in der Freizeit.
Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) erklärt, was man tun kann, um sich bei Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit wohler zu fühlen - und räumt mit einigen Irrtümern...
 
Neue App: BGW-Magazine jetzt noch komfortabler unterwegs lesen Mit der neuen App „BGW Medien“ lassen sich die Magazine der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) noch komfortabler als bisher mobil nutzen. BGW mitteilungen Die kostenfreie App bietet zum einen das Magazin „BGW mitteilungen“, das sich an die bei der BGW versicherten Unternehmen und deren Beschäftigte richtet. Gesundheit im Betrieb steht hier im Mittelpunkt der Informationen, Tipps und Praxisbeispiele. Die Leserinnen und Leser erfahren vierteljährlich von neuesten Standards und Erkenntnissen – etwa zum Vermeiden von Berufskrankheiten oder zum Umgang mit psychischen Belastungen. Young Magazines Darüber hinaus findet man über die App die vier Young Magazines der BGW für Auszubildende: „Young Look“ für angehende Friseurinnen und Friseure, „Young Nurse“ für Azubis in der Gesundheits- und Krankenpflege, „Young Care“ für den Bereich Altenpflege und „Young Help“ für angehende medizinische Fachangestellte. Die Young Magazines unterstützen den erfolgreichen Start in ein gesundes Berufsleben. Dabei kommen die Auszubildenden selbst zu Wort und erzählen in Reportagen von Herausforderungen im Job. Außerdem bieten die Magazine kompakte Infos und Tipps für Arbeit und Freizeit. Der Weg zur App Die MedienApp der BGW ist sowohl für Android als auch für iOS erhältlich – über Google Play beziehungsweise den iTunes App Store. Weitere Informationen: www.bgw-online.de/medienapp Man kann wahlweise in den Heften blättern oder sie gezielt nach bestimmten Informationen durchsuchen – und das Archiv wächst ständig. Einmal heruntergeladene Ausgaben sind auch offline verfügbar. Wer möchte, lässt sich bei Neuerscheinungen benachrichtigen. Online gibt es über diese MedienApp zusätzliche Inhalte: Dokumente, Bildergalerien, kurze Filme, ausführliche Hintergrundinformationen auf der Website der BGW und vieles mehr. Eine optimierte Leseführung erleichtert insbesondere die Lektüre auf dem Smartphone. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/3374_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/3374_0.jpg
Neue App: BGW-Magazine jetzt noch komfortabler unterwegs lesen: Ausbildung, BGW, Meister-BAföG, Berufsinformationen

Neue App: BGW-Magazine jetzt noch komfortabler unterwegs lesen

Mit der neuen App „BGW Medien“ lassen sich die Magazine der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) noch komfortabler als bisher mobil nutzen.
Man kann wahlweise in den Heften blättern oder sie gezielt nach bestimmten Informationen durchsuchen – und das Archiv wächst ständig. Einmal heruntergeladene Ausgaben sind auch offline verfügbar. Wer...
 
BGW-Broschüre "Gesund und motivierend führen" Studien zeigen: Ob sich Beschäftigte in ihrem Betrieb wohlfühlen und bei der Arbeit gesund bleiben, hängt nicht zuletzt mit der Qualität der Führung vor Ort zusammen. Die Broschüre „Gesund und motivierend führen“ zeigt, welche Gestaltungsspielräume sich für gesundheitsförderndes Führen nutzen lassen. Wer etwa Risikofaktoren reduziert – zum Beispiel dafür sorgt, Unterbrechungen im Arbeitsalltag zu verringern oder Konflikte zu klären –, wer die Ressourcen der Beschäftigten fördert, ihnen beispielsweise Handlungsspielräume einräumt, kann sich auf engagierte, loyale, leistungsfähige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verlassen. Zudem sinkt das eigene Stressrisiko: Denn bei effizienten Arbeitsabläufen brauchen Führungskräfte weniger korrigierend einzugreifen. Davon profitieren alle Beteiligten. Grundvoraussetzung, um andere gesund führen zu können und den hohen Anforderungen als Führungskraft gewachsen zu sein, ist die gesunde Selbstführung. Ihr widmet die BGW ein eigenes Kapitel. In dem neuen Ratgeber werden wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Stressforschung an Fallbeispielen veranschaulicht. Vielfältige Reflexionsfragen helfen, die eigene Situation zu analysieren und individuelle Lösungen zu entwickeln. Ergänzend informiert der Ratgeber über Unterstützungsangebote der BGW wie etwa Führungsseminare und Beratungen für Mitgliedsbetriebe der Berufsgenossenschaft. Zu finden ist die Broschüre „Gesund und motivierend führen“ unter www.bgw-online.de, Suchbegriff: „BGW 04-07-011“. Sie lässt sich dort als PDF herunterladen. Mitgliedsbetriebe der BGW können sie zudem kostenfrei als gedrucktes Heft bestellen. Vorgesetzte können die Arbeitsbedingungen und das Arbeitsklima beeinflussen – auch wenn sie nicht alles in der Hand haben und nicht alleinverantwortlich sind. Wie Führungskräfte ihr Team und sich selbst stärken, vermittelt ein neuer Ratgeber der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW). | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/3229_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/3229_0.jpg
BGW-Broschüre Gesund und motivierend führen: Ausbildung, BGW, Meister-BAföG, Berufsinformationen

BGW-Broschüre "Gesund und motivierend führen"

Studien zeigen: Ob sich Beschäftigte in ihrem Betrieb wohlfühlen und bei der Arbeit gesund bleiben, hängt nicht zuletzt mit der Qualität der Führung vor Ort zusammen.
Vorgesetzte können die Arbeitsbedingungen und das Arbeitsklima beeinflussen – auch wenn sie nicht alles in der Hand haben und nicht alleinverantwortlich sind. Wie Führungskräfte ihr Team und sich selbst...
 
Tipps, wie über Konflikte reden gelingt Ob im Beruf oder im Privaten: Konflikte sollte man nicht schwelen lassen, sondern offen und sachlich ansprechen, rät die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW). Tipp 1: Dem Gegenüber eine eigene Sichtweise zugestehen Konflikte beruhen meist auf unterschiedlichen Interessen, Vorstellungen oder Meinungen, die sich – scheinbar oder tatsächlich – nicht miteinander vereinbaren lassen. „Es gibt hier in der Regel kein objektives Richtig oder Falsch, sondern vielmehr verschiedene Sichtweisen auf ein Thema“, erklärt Sabine Gregersen, Psychologin bei der BGW. „Dementsprechend geht es im Konfliktgespräch nicht ums Rechthaben, sondern ums gemeinsame Weiterkommen. Sich das klarzumachen, ist der erste Schritt zu einer Lösung.“ Tipp 2: Aktiv zuhören In einem Konfliktgespräch kommt es zunächst darauf an, die Position des Gegenübers in Ruhe anzuhören und zu verstehen zu versuchen. Das schafft Vertrauen und hilft beim Finden eines gemeinsamen Weges. Kern eines solchen aktiven Zuhörens ist, das Gehörte mit eigenen Worten zu wiederholen: „Ich habe verstanden, dass…“ So lassen sich Missverständnisse vermeiden. „Hilfreich ist auch Blickkontakt“, fügt Gregersen hinzu. „Die gerade sprechende Person anzusehen, unterstreicht das aufmerksame Zuhören.“ Tipp 3: Killerphrasen vermeiden Gift für ein Konfliktgespräch sind sogenannte Killerphrasen wie etwa Verallgemeinerungen oder Schuldzuweisungen, Du-Botschaften und Recht haben wollen. Sätze wie: „Das machst Du immer so, das ist echt typisch für Dich!“ oder „Da irrst Du Dich!“ helfen nicht weiter. Ebenso Totschlagargumente wie: „Das kann man nicht ändern, das haben wir schon immer so gemacht.“ Auf Ironie und Sarkasmus verzichtet man ebenfalls besser. Tipp 4: Ich-Botschaften senden Stattdessen kommt es gerade in Konfliktgesprächen darauf an, die eigenen Interessen, Vorstellungen, Meinungen und Gefühle in der Ich-Form zu schildern, ohne dem Gegenüber dabei Vorwürfe zu machen oder versteckte Du-Botschaften zu senden. „Das ist gar nicht so einfach“, erklärt Gregersen, „aber man kann es üben.“ Der Satz „Ich finde, dass Du unzuverlässig bist“, ist zum Beispiel noch keine Ich-Botschaft. Besser wäre etwa: „Es stört mich, wenn Vereinbarungen nicht umgesetzt werden. Ich wünsche mir, dass wir hier gemeinsam Verbesserungen erreichen.“ Tipp 5: Miteinander statt übereinander sprechen Oft wird bei Meinungsverschiedenheiten hinter dem Rücken negativ über Dritte gesprochen. Darunter leidet nicht nur die betreffende Person, sondern auch das vertrauensvolle Miteinander in der gesamten Gruppe. Gregersen rät, sich grundsätzlich nicht an Klatsch und Tratsch über andere zu beteiligen. „Wenn man mitbekommt, dass da ein Konflikt schwelt, plädiert man am besten dafür, dass die Betroffenen miteinander statt übereinander sprechen“, empfiehlt die Psychologin. „Und selbst beim solchen Anregen eines Konfliktgesprächs können aktives Zuhören und Ich-Botschaften hilfreich sein.“ Konstruktiv miteinander zu reden ist in solchen Situationen gar nicht so einfach. Die BGW gibt fünf Tipps, wie es gelingt. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/3151_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/3151_0.jpg
Tipps, wie über Konflikte reden gelingt: Ausbildung, BGW, Meister-BAföG, Berufsinformationen

Tipps, wie über Konflikte reden gelingt

Ob im Beruf oder im Privaten: Konflikte sollte man nicht schwelen lassen, sondern offen und sachlich ansprechen, rät die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW).
Konstruktiv miteinander zu reden ist in solchen Situationen gar nicht so einfach. Die BGW gibt fünf Tipps, wie es gelingt. | Tipp 1: Dem Gegenüber eine eigene Sichtweise zugestehen Konflikte beruhen meist auf...
 
Friseurproblem Nr.1: Sitzen oder Stehen Was ist gefährlicher für die Thrombose? Weltthrombosetag 2016 Eine Thrombose oder Lungenembolie kann jeden treffen und es gibt eine Reihe von prominenten Opfern. Gerhard Tötschinger, langjähriger Wegbegleiter von Christiane Hörbiger starb im Alter von 70 Jahren einer Lungenembolie. Die bekannte Tennisspielerin Serena Williams, langjährige Weltranglistenerste, erlitt eine Thrombose und Lungenembolie.Auch der Bundestagsabgeordnete Philipp Mißfelder verstarb an einer Lungenembolie. Eine tiefe Beinvenenthrombose oder Lungenembolie ist die Folge eines zufälligen Zusammentreffens mehrerer Risikofaktoren, wie mangelnde Bewegung, eine Veränderung der Blutgerinnung und eine Operation oder andere internistische Erkrankung. Viele weitere Faktoren wie Übergewicht, die Einnahme von Hormonen oder Zytostatika, Schwangerschaften oder entzündliche Darmerkrankungen können das individuelle Risiko für eine tiefe Beinvenenthrombose oder eine Lungenembolie beeinflussen. Die effektivste Therapie der Thrombose und der Lungenembolie ist die Antikoagulation. Gerade damit aber haben viele Ärzte und Patienten ihre Probleme. Die klassische Antikoagulation mit Vitamin-K-Antagonisten erfordert eine engmaschige Kontrolle mit regelmäßigen Blutabnahmen, unterschiedlichen Tagesdosen und Einschränkungen bei bestimmten Lebensmitteln. Anders ist dies bei den neuentwickelten direkten oralen Antikoagulantien. Sie hemmen nicht in der Leber die Synthese von Gerinnungsfaktoren, sondern wirken direkt auf den Faktor II (Faktor zwei) oder den Faktor X (Faktor zehn) und bedürfen keiner regelmäßigen Gerinnungskontrolle. Als diese Medikamente 2011 in Deutschland erstmals auf den Markt kamen war die Zurückhaltung groß. Sie waren teurer als die bisherigen Vitamin-K-Antagonisten und eine Antikoagulation ohne regelmäßige Kontrollen der Gerinnung wurde als gefährlich angesehen. Dies hat sich mittlerweile geändert. Die deutschen Ärzte verordnen seit 2012 immer weniger Vitamin-K-Antagonisten und immer mehr der neuen direkten oralen Antikoagulantien. Wie die regelmäßig von den gesetzlichen Krankenkassen publizierte Listen über die verordneten Arzneimittel berichten (www.gkv-gamsi.de) ist dabei Rivaroxaban (Xarelto®) das mit weitem Abstand am häufigsten verordnete Medikament. Ärzte und Patienten vertrauen dem Sicherheitsprofil dieses Antikoagulans und schätzen die gut verträgliche und effektive gerinnungshemmende Wirkung. Rivaroxaban hat mehr als 100 Jahre nach dem Wirken von Rudolf Virchow die Therapie der tiefen Beinvenenthrombose und Lungenembolie revolutioniert und sicherer gemacht. Sitzen oder Stehen - Was ist gefährlicher für die Thrombose? Diese Frage bekam der bekannte Friseur Jens Dagné aus Worms oft gestellt und er hat sich deswegen schon viele Jahre mit den Auswirkungen des langen Stehens in seinem Beruf beschäftigt. Es gibt Untersuchungen zum potenziellen Zusammenhang zwischen körperlicher Arbeitsbelastung und langfristigen Krankschreibungen. So konnte eine dänische Studie mit 11.908 Lohnempfängern für die Jahre 2000 bis 2005 zeigen, dass, wenn man 25 Prozent oder mehr der gesamten Arbeitszeit in einer gebückten oder verdrehten Körperhaltung verbringt, das Risiko für eine langfristige Krankschreibung (mindestens 3 aufeinander folgenden Wochen) um das 1,6fache steigt. Hocken oder Knien steigert das Risiko um das 1,3fache. Auch wenn man dabei die Unterschiede im Alter, Geschlecht, psychosozialen Arbeitsumfeld, Lebensstil, Muskel-Skelett- und psychischen Störungen berücksichtigt, blieb dieser Zusammenhang bestehen (Andersen 2016). Wiederum eine dänische Studie konnte zeigen, dass arbeitende Menschen, die potenziell länger in ergonomisch ungünstigen Positionen sitzen, im Vergleich zu Menschen mit einer dynamischen körperlichen Aktivität ein signifikant höheres Risiko für eine Lungenembolie haben (Suadicani 2012). Schon 2005 hatte eine neuseeländische Arbeitsgruppe den Terminus SIT (seated immobility thromboembolism) für die mit dem Sitzen verbundene venöse Thromboembolien als eine neue lebensstilassoziierte Erkrankung des 21. Jahrhunderts beschrieben (Beasley 2005). Eine stehende berufliche Belastung, wie sie für das Friseurhandwerk typisch ist, geht laut Literatur mit keinem erhöhten Risiko für thromboembolische Ereignisse einher, aber mit der Verschlechterung einer Varikosis (Krampfaderleiden). Natürlich ist die Varikosis eine in der Allgemeinbevölkerung häufige Erkrankung, die mit dem Alter zunimmt. Eine aktuell iranische Studie konnte aber zeigen, dass bei Friseurinnen, das lange Stehen das Risiko für eine Varikosis mehr als verdoppelt (Ebrahimi 2015). Eine englische Arbeit kam zu dem Ergebnis, das bei Friseuren im Alter von 45 Jahren oder jünger, die Häufigkeit der Varikosis in der eigenen Familie der wichtigste Risikofaktor für eine Varikosis ist. Bei Friseuren über 45 Jahre aber stehen die Auswirkungen der beruflichen Belastung im Vordergrund. Friseure, die über 45 Jahre alt sind und mehr als 260 Stunden pro Monat stehend arbeiten, haben ein 32-fach erhöhtes Risiko für eine Varikosis. Friseurinnen, die mehr 30 Jahre stehend gearbeitet haben, ein 11-fach erhöhtes Risiko. Jens Dagné empfiehlt seinen Friseurinnen vor allem, so oft es möglich ist, sich auf einen Rollhocker zu setzen, insofern kann sich dann der Beruf stehend und sitzend abspielen. Leider gibt es bis heute keine Therapie, eine Varikosis effektiv zu vermeiden. www.rathausgespraeche.de Dr. phil. Michael Moerchel Freier Journalist - Mitglied der Bundespressekonferenz Rilkestr. 54 d 53225 Bonn Tel.: 0228-2422100 Fax 0228-2423434 Dr. med. Christian Moerchel Facharzt für Allgemeinmedizin Obere Bogenstraße 10 55120 Mainz Tel.: 06131-681049 Fax 06131-686864 Mobil 0171-8377764 Der 13. Oktober ist der Geburtstag von Rudolf Virchow, der vor über 100 Jahren in Berlin maßgeblich zum Verständnis der Thrombose beigetragen hat und er wird seit 2014 als Weltthrombosetag gefeiert. Die tiefe Beinvenenthrombose oder Lungenembolie ist danach keine typische Alterserscheinung, sondern eine vermeidbare Erkrankung. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2995_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2995_0.jpg
Friseurproblem Nr.1: Sitzen oder Stehen: Ausbildung, BGW, Meister-BAföG, Berufsinformationen

Friseurproblem Nr.1: Sitzen oder Stehen

Was ist gefährlicher für die Thrombose? Weltthrombosetag 2016
Der 13. Oktober ist der Geburtstag von Rudolf Virchow, der vor über 100 Jahren in Berlin maßgeblich zum Verständnis der Thrombose beigetragen hat und er wird seit 2014 als Weltthrombosetag gefeiert. Die tiefe...
 
BGW-Fotowettbewerb "Mensch, Arbeit, Handicap" Menschen mit Behinderungen im Arbeitsleben: Diesem Thema widmet die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) einen Fotowettbewerb zur Inklusion. Hintergrund ist die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK), die in Deutschland seit 2009 gilt. Kern der Konvention ist die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Handicap. „Eine zentrale Rolle kommt dabei der Arbeitswelt zu“, erklärt Prof. Dr. Stephan Brandenburg, Hauptgeschäftsführer der BGW. „Denn Arbeit schafft Struktur, verbessert die Möglichkeit soziale Beziehungen aufzubauen und trägt zum Selbstwertgefühl bei.“ Zum Wettbewerb Der Fotowettbewerb der BGW leistet einen Beitrag zur Inklusion und damit zur Umsetzung der UN-BRK. Idealerweise werben die Wettbewerbsbeiträge in ihrer Grundaussage für eine inklusive Arbeitswelt. Es besteht jedoch keine Beschränkung bei der Motivwahl – alle Beiträge, die sich ernsthaft der Thematik widmen, sind willkommen. Pro Person kann wahlweise ein Einzelfoto oder eine bis zu fünf Motive umfassende Fotostrecke eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2017. Über die Preisvergabe entscheidet eine Fachjury: Dirk Artes (Art-Direktor bei chrismon), Peter Bialobrzeski (Professor für Fotografie an der Hochschule für Künste Bremen), Lars Lindemann (Fotochef beim GEO-Magazin), Rainer Schmidt (ehemaliger Paralympionike) sowie Dr. Ulrich Bethge und Silvia Thimm (Mitglieder des BGW-Vorstands). Die Prämierung der 15 besten Wettbewerbsbeiträge erfolgt Anfang September 2017 im Rahmen des Fachkongresses BGW forum in Hamburg. Weitere Informationen, etwa die genauen Teilnahmebedingungen, finden sich unter www.bgw-online.de/fotowettbewerb. Behinderung und Inklusion in Deutschland 2013 lebten in Deutschland nach Daten des Statistischen Bundesamtes rund 7,5 Millionen Menschen mit einer amtlich anerkannten Schwerbehinderung. Davon hatten circa 62 Prozent eine körperliche Behinderung und rund 20 Prozent eine zerebrale, geistige und/oder seelische Behinderung. Bei etwa 18 Prozent der betroffenen Menschen konnte die Art der Behinderung nicht eindeutig zugeordnet werden. Die Arbeitslosenquote der Menschen mit Schwerbehinderung betrug 2015 nach dem „Inklusionsbarometer Arbeit“ der Aktion Mensch 13,9 Prozent – gegenüber 8,6 Prozent in der Vergleichsgruppe ohne Schwerbehinderung. Über 181.000 Menschen mit Behinderung waren der Studie zufolge 2015 arbeitslos. Gleichzeitig waren von den sogenannten Pflichtarbeitsplätzen, die Unternehmen für die Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen bereitstellen müssen, nur 33.000 unbesetzt. Deutschland war einer der ersten Staaten, welche die UN-BRK am 30. März 2007 unterzeichnet haben. Am 26. März 2009 ist sie in Kraft getreten. Die Bundesregierung, viele Bundesländer, Landkreise, Kommunen und auch die gesetzliche Unfallversicherung haben Aktionspläne zur Inklusion herausgegeben und sind dabei, diese umzusetzen. „Als Berufsgenossenschaft beschäftigen wir uns zum einen damit, wie unsere Versicherten gesund und sicher arbeiten können – egal, ob sie mit einer Behinderung leben oder nicht“, erklärt Prof. Dr. Stephan Brandenburg. „Zum anderen gehört es zu unserem gesetzlichen Auftrag, Versicherte nach einem Arbeits- oder Wegeunfall oder im Falle einer Berufskrankheit wieder ins Berufsleben einzugliedern,“ so der Hauptgeschäftsführer der BGW. „In beiden Aufgabenbereichen spielt das Thema Inklusion eine große Rolle.“ Über die BGW Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) ist die gesetzliche Unfallversicherung für nicht staatliche Einrichtungen im Gesundheitsdienst und in der Wohlfahrtspflege. Sie ist für knapp 8 Millionen Versicherte in rund 630.000 Unternehmen zuständig. Die BGW unterstützt ihre Mitgliedsbetriebe beim Arbeitsschutz und beim betrieblichen Gesundheitsschutz. Nach einem Arbeitsunfall oder Wegeunfall sowie bei einer Berufskrankheit gewährleistet sie optimale medizinische Behandlung sowie angemessene Entschädigung und sorgt dafür, dass ihre Versicherten wieder am beruflichen und gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Über chrismon Das evangelische Magazin chrismon erscheint monatlich in einer Auflage von 1,6 Millionen Exemplaren als Beilage zu verschiedenen Zeitungen – darunter „Die Zeit“, die „Frankfurter Allgemeine“, die „Süddeutsche Zeitung“ und „Welt am Sonntag“. chrismon erzählt – in großen, bildreichen Reportagen, in Interviews und Kolumnen –, wie Menschen heute leben. Was sie bewegt, was sie über Gott und die Welt denken, wie sie Konflikte bewältigen und wie ihnen Versöhnung gelingt. chrismon ist das Magazin für Menschen mit Gefühl und Verstand. Und mit Haltung. „Mensch, Arbeit, Handicap“ lautet der Titel. In Medienpartnerschaft mit dem Magazin chrismon lädt die BGW Fotografinnen und Fotografen ab 18 Jahre zur Teilnahme ein. Ausgelobt sind Preisgelder von insgesamt 22.000 Euro. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2934_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2934_0.jpg
BGW-Fotowettbewerb Mensch, Arbeit, Handicap: Ausbildung, BGW, Meister-BAföG, Berufsinformationen

BGW-Fotowettbewerb "Mensch, Arbeit, Handicap"

Menschen mit Behinderungen im Arbeitsleben: Diesem Thema widmet die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) einen Fotowettbewerb zur Inklusion.
„Mensch, Arbeit, Handicap“ lautet der Titel. In Medienpartnerschaft mit dem Magazin chrismon lädt die BGW Fotografinnen und Fotografen ab 18 Jahre zur Teilnahme ein. Ausgelobt sind Preisgelder von insgesamt...
 
Ausbildung zum Friseur Trainer (HWK) Neu in der Deutschen Friseurakademie in Neu-Ulm ist die Ausbildung zum Friseur Trainer, die mit einer Prüfung vor der Handwerkskammer abschließt. Auf Shows und Look & Learn-Events, Projekt- und Eventmanagement, Unterweisung für Auszubildende und ausgebildete Friseure, kreatives und systematisches Arbeiten. Die Inhalte der Fortbildung werden durch tägliche Reflexion ergänzt. Motivationseinheiten und das gemeinsame Bearbeiten von Fragestellungen vervollständigen das Programm. Zum Inhalt gehören u.a.: moderne Berufspädagogik, Erstellen von Unterrichtsmaterialien für zu Unterweisende unterschiedlicher Ausbildungslevel, pädagogisches Vorgehen im Unterricht, Budgetplanung für Events oder moderne Präsentationstechniken. Dauer: 400 Unterrichtseinheiten, zum Start eine Woche Vollzeit-, danach Wochenendunterricht. Preis: 4.490,- € Ort: Neu-Ulm Startwoche: 10.10.-14.10.2016 danach Wochenendtermine: 22.-24.10.2016 05.-07.11.2016 19.-21.11.2016 03.-05.12.2016 10.-12.12.2016 14.-16.01.2017 28.-30.01.2017 11.-13.02.2017 25.-27.02.2017 11.-13.03.2017 25.-27.03.2017 Weitere Informationen und Anmeldung unter: Tel.: 0731-3784657-11 E-Mail: info@deutsche-friseur-akademie.de www.deutsche-friseur-akademie.de Die praxisorientierte Ausbildung für Gesellen mit Erfahrung und Ehrgeiz bereitet die Teilnehmer auf die Tätigkeit des Friseur Trainers in Theorie und Praxis vor: | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2920_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2920_0.jpg
Ausbildung zum Friseur Trainer (HWK): Ausbildung, BGW, Meister-BAföG, Berufsinformationen

Ausbildung zum Friseur Trainer (HWK)

Neu in der Deutschen Friseurakademie in Neu-Ulm ist die Ausbildung zum Friseur Trainer, die mit einer Prüfung vor der Handwerkskammer abschließt.
Die praxisorientierte Ausbildung für Gesellen mit Erfahrung und Ehrgeiz bereitet die Teilnehmer auf die Tätigkeit des Friseur Trainers in Theorie und Praxis vor: | Auf Shows und Look & Learn-Events, Projekt-...
 
Sommer, Sonne, Schmutz und mehr: Wie man die Haut in der warmen Jahreszeit schützt BGW gibt Tipps zum Hautschutz in der warmen Jahreszeit Tipp 1: Handschuhe tragen Teilbeschichtete Schutzhandschuhe aus Textil halten zum Beispiel beim Materialtransport, bei der Gartenarbeit oder bei der Fahrradreparatur Schmutz von der Haut fern. Außerdem schützen solche Handschuhe, die es in verschiedenen Stärken gibt, vor Verletzungen. Für das Hantieren mit Reinigungsmitteln und anderen Alltagschemikalien empfehlen sich chemikalienbeständige Schutzhandschuhe. „Allerdings sollte man flüssigkeitsdichte Handschuhe nur so lange wie erforderlich tragen“, rät Alexandra Morch-Röder, Präventionsexpertin der BGW. „Denn die Haut schwitzt darin – und auch Feuchtigkeit greift deren natürliche Schutzschicht an.“ Tipp 2: Hände schonend waschen Händewaschen ist im Alltag unverzichtbar, sollte aber möglichst schonend erfolgen. Lauwarmes Wasser entzieht der Haut nicht so viel Fett wie heißes Wasser. „Und man verwendet am besten eine pH-hautneutrale Waschlotion“, erklärt Morch-Röder. „Sie schadet dem schwach sauren Film auf der Hautoberfläche, der Bakterien abwehrt, weniger als eine alkalische Seife.“ Auf den Einsatz von Bürsten und groben Reinigungspasten sollte man verzichten, diese rubbeln die Schutzschicht der Haut zusätzlich ab. „Besser ist es, starken Schmutz von vornherein von den Händen fernzuhalten“, so die Expertin. Tipp 3: Schmuck ablegen Schmuck an Händen und Unterarmen erhöht bei vielen manuellen Tätigkeiten die Unfallgefahr. Außerdem setzt sich leicht Schmutz darunter fest, der die Haut reizen kann. „Am besten legt man solche Accessoires vor Tätigkeitsbeginn ab“, empfiehlt Morch-Röder. „Auch beim Händewaschen stören Ringe, Armbänder und Armbanduhren. Schmutz und Keime oder auch Reste der Waschlotion bleiben oft darunter hängen. Außerdem hält sich dort noch lange nach dem Händewaschen ein Feuchtigkeitsfilm.“ Tipp 4: Hände eincremen Um sich von Strapazen wie dem Kontakt mit Feuchtigkeit oder mechanischen Belastungen richtig zu erholen, braucht die Haut Unterstützung. Das leisten Pflegemittel, die rückfettende Substanzen enthalten. „Am besten trägt man sie sowohl nach der Tätigkeit als auch abends vor dem Schlafengehen auf“, so die Expertin der BGW. „Denn über Nacht kann die Creme – oder auch Lotion – ungestört einwirken.“ Tipp 5: Auf Sonnenschutz achten Handschuhe hin, Handcreme her – bei alledem darf der Sonnenschutz nicht vergessen werden. Am intensivsten ist die Strahlung zwischen 11 und 15 Uhr. Da meidet man am besten längere Aufenthalte in der Sonne. Aber auch jenseits dieses Zeitfensters braucht die Haut einen wirksamen Schutz vor UV-Strahlung. Wie lange man in der Sonne bleiben kann, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen, hängt insbesondere vom Hauttyp und der Stärke des Sonnenschutzmittels ab. Bei Menschen mit heller Haut beispielsweise beträgt die Eigenschutzzeit im Sommer weniger als 15 Minuten. Wer eine mittlere Hautfarbe hat, kommt auf bis zu 30 Minuten. Der Lichtschutzfaktor des Sonnenschutzmittels gibt an, wievielmal so lange man ungefähr – durch die entsprechende Creme oder Lotion geschützt – in der Sonne bleiben kann. „Wichtig ist, dass man das UV-Schutzmittel auf alle freien Körperstellen in ausreichender Menge aufträgt und regelmäßig nachcremt“, betont Morch-Röder. „Aber Achtung: Das Nachcremen erhöht nicht die Schutzwirkung, es erhält sie nur aufrecht.“ Mittlerweile gibt es zudem spezielle UV-Schutz-Kleidung aus atmungsaktiven Materialien. Ferner empfiehlt die Expertin das Tragen einer Sonnenbrille, da UV-Strahlung auch die Augen schädigen kann. Mehr erfahren Weitere Informationen zum Hautschutz im Sommer gibt die BGW in ihrem Hautblog: https://hautblog.bgw-online.de, Suchbegriff: Sonne. Neben der Sonne gibt es weitere Sommer-Gefahren für die Haut. Ob Gartenarbeit, Renovierungen oder Fahrradreparaturen: Jetzt haben viele Tätigkeiten Hochkonjunktur, bei denen man sich so richtig die Hände schmutzig und kaputt machen kann. Es geht aber auch anders, informiert die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW). | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2838_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2838_0.jpg
Sommer, Sonne, Schmutz und mehr:  Wie man die Haut in der warmen Jahreszeit schützt: Ausbildung, BGW, Meister-BAföG, Berufsinformationen

Sommer, Sonne, Schmutz und mehr: Wie man die Haut in der warmen Jahreszeit schützt

BGW gibt Tipps zum Hautschutz in der warmen Jahreszeit
Neben der Sonne gibt es weitere Sommer-Gefahren für die Haut. Ob Gartenarbeit, Renovierungen oder Fahrradreparaturen: Jetzt haben viele Tätigkeiten Hochkonjunktur, bei denen man sich so richtig die Hände...
 
Entspannt in den Urlaub und erholt zurück Urlaub! Fast alle fiebern darauf hin. 1) Endspurt vermeiden Die letzten Tage vor dem Urlaub sind für viele die schlimmsten im ganzen Jahr. Da kommt zum Packen und zur häuslichen Vorbereitung auf die Reise der berufliche Stress, aufgeschobene Arbeiten noch abzuschließen, wichtige Dinge zu übergeben – kein guter Urlaubsstart. Sabine Gregersen, Psychologin bei der BGW, empfiehlt, rechtzeitig realistisch einzuschätzen, was man vorher noch schafft. „Parallel startet man am besten frühzeitig mit etwaigen Reisevorbereitungen wie Packlisten oder dem Zusammenstellen der Reiseapotheke“, fügt sie hinzu. Und sie rät, sich am Ende ganz bewusst zwei Tage zu nehmen, in denen die letzten Urlaubsvorbereitungen auf der Arbeit und zu Hause im Vordergrund stehen. Gute Planung ist die halbe Miete. 2) Je einen Übergangstag zu Hause einplanen „Bis zur letzten Sekunde arbeiten und dann losfahren ist genauso belastend, wie von der Urlaubsreise direkt wieder in die Arbeit einzusteigen“, so Gregersen. „Mit jeweils einem Übergangstag wird alles entspannter und erholsamer.“ 3) Für Abwechslung sorgen Meistens ist ein Kontrastprogramm zum Alltag für den Urlaub genau das richtige. „Wer beispielsweise schwer körperlich arbeitet, will sich vor allem einmal ausruhen“, erläutert die Psychologin. „Schon in den ersten Urlaubstagen auf Berge zur kraxeln, wäre dann purer Stress und vermutlich wenig erholsam. Umgekehrt will sich der Büromensch im Urlaub vielleicht einmal richtig auspowern – und ein Strandurlaub mit Rundum-Versorgung würde langweilen statt entspannen.“ Auch wenn die Reise schon gebucht ist, kann man am persönlichen Programm vor Ort spontan noch feilen. 4) Kompromisse schließen Die individuellen Vorstellungen vom Urlaub unterscheiden sich. Fährt man mit mehreren weg, sollte man sich vorher einigen, worauf Wert gelegt wird und welche Wünsche zu berücksichtigen sind. „Aber auch ein gemeinsamer Urlaub ist keine Zwangsveranstaltung“, gibt Gregersen zu bedenken: „Man kann durchaus mal tageweise getrennte Wege gehen.“ 5) Sanften Wiedereinstieg vorbereiten Damit die Erholung nach dem Urlaub nicht gleich wieder dahin ist, empfiehlt sich auch für den Wiedereinstieg eine entzerrte Terminplanung. „Nicht selten wird man nach der Rückkehr von zwischenzeitlich entstandenen Aufgaben überrascht“, so die Expertin. Hilfreich sind eine gute Urlaubsvertretung und – im Büro – das Einrichten eines Abwesenheitsassistenten im E-Mail-Programm. 6) Nicht zu viel erwarten Urlaub kann nicht alles ausgleichen. „Wer im Arbeitsleben andauernd überlastet ist, kann nicht erwarten, sich in zwei, drei Wochen davon zu erholen“, mahnt Gregersen. „Dann ist es vielmehr an der Zeit, den Arbeitsalltag selbst in den Blick zu nehmen und dort nach Veränderungsmöglichkeiten zu suchen.“ Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) gibt sechs Tipps, damit die freien Wochen wirklich erholsam werden. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2824_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2824_0.jpg
Entspannt in den Urlaub und erholt zurück: Ausbildung, BGW, Meister-BAföG, Berufsinformationen

Entspannt in den Urlaub und erholt zurück

Urlaub! Fast alle fiebern darauf hin.
Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) gibt sechs Tipps, damit die freien Wochen wirklich erholsam werden. | 1) Endspurt vermeiden Die letzten Tage vor dem Urlaub sind für viele...
 
Gefährlicher Wochenstart: Montags besonders viele Arbeitsunfälle Montags passieren bei der Arbeit und auf dem Weg dorthin mehr Unfälle als an den übrigen Wochentagen. Das zeigen Zahlen der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW). Faktor Montagsmüdigkeit Auffällig dabei: Besonders hoch waren die Unfallzahlen am Montagmorgen und -vormittag – nicht nur auf dem Weg zur Arbeit, sondern auch im Berufsalltag selbst. „Das deutet darauf hin, dass sich hier die sogenannte Montagsmüdigkeit bemerkbar macht“, erklärt Jutta Lamers, Präventionsleiterin der BGW. „Viele Menschen schlafen am Wochenende später und länger als unter der Woche. Dadurch verschiebt sich die innere Uhr. Der Körper gerät dann unter Umständen in Startschwierigkeiten, wenn der Tag wieder früher beginnen soll. Erschwerend kommt für manche hinzu, dass sie gerade am Sonntagabend schlecht einschlafen können. Entweder, weil sie einfach noch nicht müde sind – oder weil der bevorstehende Wochenanfang sie innerlich unruhig macht.“ Tipps für einen munteren Wochenstart Um nach Wochenenden und Feiertagen ausgeruht ins Arbeitsleben zurückzukehren, empfiehlt die BGW: Einen relativ gleichmäßigen Schlafrhythmus anstreben. „Dazu gehört, dass man unter der Woche jeden Tag ungefähr zur gleichen Zeit zu Bett geht und die Schlafenszeit am Wochenende höchstens zwei Stunden nach hinten schiebt“, erläutert Lamers. „Außerdem schläft man am Wochenende am besten nur unwesentlich länger als sonst. Das setzt natürlich voraus, dass man auch unter der Woche genügend Nachtruhe bekommt.“ Den Sonntagabend gelassen angehen. „Wer vor dem Wochenstart schlecht einschläft, sollte gerade am Sonntag tagsüber auf genügend Bewegung achten, die den Körper fordert und müde macht“, rät die Expertin. „Helfen können auch ein ausgedehnter Spaziergang am Abend oder persönliche Entspannungsrituale wie Lesen oder Musikhören.“ Am Montag möglichst entspannt in den Tag starten. „Gerade am ersten Morgen der Woche gönnt man sich und anderen am besten etwas mehr Zeit“, so Jutta Lamers. „Der Körper braucht an diesem Tag tendenziell etwas länger, um hochzufahren. Es lohnt sich, darauf zu Hause, auf dem Weg zur Arbeit und auch im Betrieb Rücksicht zu nehmen. Hilfreich ist zum Beispiel eine flexible Zeit für den Dienstbeginn. Wo sich das nicht einrichten lässt, kann man stattdessen vielleicht die Aufgaben am Montagmorgen etwas entzerren.“ Mit dafür verantwortlich könnte die sogenannte Montagsmüdigkeit sein. Im vergangenen Jahr wurden der BGW aus ihren Mitgliedsbetrieben über 20.000 Arbeits- und Wegeunfälle gemeldet, die sich an einem Montag ereigneten. Damit lag der Wochenbeginn wie in den Jahren zuvor in dieser Unfallstatistik ganz vorne. Darauf folgten 2015 der Dienstag mit rund 19.300 und der Mittwoch mit rund 19.200 Unfällen. Im weiteren Wochenverlauf gingen die Zahlen noch weiter zurück. Berücksichtigt wurden Unfälle, die mehr als drei Tage Arbeitsunfähigkeit nach sich zogen. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2817_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2817_0.jpg
Gefährlicher Wochenstart: Montags besonders viele Arbeitsunfälle: Ausbildung, BGW, Meister-BAföG, Berufsinformationen

Gefährlicher Wochenstart: Montags besonders viele Arbeitsunfälle

Montags passieren bei der Arbeit und auf dem Weg dorthin mehr Unfälle als an den übrigen Wochentagen. Das zeigen Zahlen der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW).
Mit dafür verantwortlich könnte die sogenannte Montagsmüdigkeit sein. Im vergangenen Jahr wurden der BGW aus ihren Mitgliedsbetrieben über 20.000 Arbeits- und Wegeunfälle gemeldet, die sich an einem...
 
Im neuen Jahr mehr Bewegung? Die BGW gibt Tipps fürs Umsetzen im Alltag Tipp 1: Kleine Lockerungsübungen am Morgen Wer morgens mit kleinen Lockerungsübungen startet, bringt den Körper in Schwung und stimmt sich auch mental auf einen bewegten Tag ein. Zum Beispiel mit folgenden kleinen Übungen - die man im Laufe des Tages immer mal wiederholen kann: Den Kopf langsam nach rechts drehen und vorsichtig so weit wie möglich über die Schulter schauen, dann zurück zur Mitte und anschließend nach links und dann wieder zur Mitte. Wichtig: Den Kopf dabei gerade halten. Die Arme bei aufrechtem Oberkörper abwechselnd nach oben strecken und mit den Händen zur Decke greifen. Dabei immer länger werden. Wichtig: Nicht mit dem Oberkörper schwanken. Den Oberkörper vornüber beugen und die Arme entspannt nach unten hängen lassen. So lange in dieser Haltung bleiben, wie es angenehm ist. Tipp 2: Den Weg zur Arbeit nutzen Als nächstes bietet sich vielleicht der Weg zur Arbeit für mehr Bewegung an. „Viele Strecken lassen sich gut mit dem Fahrrad zurücklegen", so Graupner „Im Zweifel einfach mal bei gutem Wetter ausprobieren." Und wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, steigt einfach ein oder zwei Stationen früher aus und geht den Rest zu Fuß. Tipp 3: Dem Körper im Berufsalltag Abwechslung bieten Viele Berufe sind mit langem Sitzen oder langem Stehen verbunden. Beides tut dem Körper nicht gut. In Büroberufen empfiehlt sich: Immer mal wieder die Sitzposition verändern und zwischendurch aufstehen, zum Beispiel beim Telefonieren. Ideal sind höhenverstellbare Schreibtische, an denen man zwischendurch im Stehen arbeiten kann. In Bewegung kommt man zudem, wenn der Drucker etwas entfernt vom Arbeitsplatz steht und wenn man hausintern nicht alles per Telefon oder E-Mail klärt, sondern auch mal den Weg über den Gang und das persönliche Gespräch sucht. In Stehberufen ist Bewegung ebenfalls wichtig: Möglichst zwischendurch Tätigkeiten im Gehen oder Sitzen einschieben, zum Beispiel Erledigungsgänge oder Schreibtischarbeit. Immer wieder die Haltung ändern. Zum Beispiel mal mit den Füßen wippen, mal einen Fuß auf eine Stufe oder Fußbank stellen oder mal den kompletten Rücken fest an eine Wand pressen, um aus dem Hohlkreuz zu kommen. Abwechslung bieten zudem Stehhilfen, auf denen man halb sitzend, halb stehend arbeitet. Tipp 4: Die Mittagspause aktiv gestalten Ferner kann man Bewegung oft prima in die Mittagspause einbauen. Eine Joggingrunde mit anschließender Dusche wird da sicher die Ausnahme bleiben, aber ein Spaziergang an der frischen Luft dürfte bei den meisten möglich sein. Tipp 5: Fitnesstraining im Haushalt Auch zu Haus lässt sich nebenbei etwas für die Fitness tun: Zum Beispiel kann man beim Ausräumen der Spülmaschine die Beinmuskeln kräftigen oder beim Fensterputzen die Schultergelenke zu allen Seiten bewegen. „Grundsätzlich tut jede Bewegung dem Körper gut", erklärt Ilka Graupner. „Wichtig ist vor allem, dass man sie bewusst ausführt. Das heißt: Immer in sich hineinhören und die Muskeln gezielt anspannen oder lockerlassen. Dann wird selbst die Hausarbeit zum Bewegungsprogramm." Tipp 6: Zum Sport verabreden Wer Sport treiben möchte, aber unter einem ausgeprägten „inneren Schweinehund" leidet, verabredet sich am besten mit anderen zum Training. Das sorgt nicht nur für einen gewissen sozialen Druck, sondern fördert auch noch die sozialen Kontakte. Hamburg - Mehr Bewegung: Das nehmen sich gerade zum Jahreswechsel viele Menschen vor. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat dazu sechs Tipps zusammengestellt. „Bewegung in den Alltag zu bringen, ist leichter als man vielleicht denkt", ermutigt Diplom-Medizinpädagogin Ilka Graupner von der BGW. „Man muss gar nicht riesige Zeitfenster dafür freihalten", so die Expertin. „Vieles geht ganz einfach zwischendurch." | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2458_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2458_0.jpg
Im neuen Jahr mehr Bewegung?: Ausbildung, BGW, Meister-BAföG, Berufsinformationen

Im neuen Jahr mehr Bewegung?

Die BGW gibt Tipps fürs Umsetzen im Alltag
Hamburg - Mehr Bewegung: Das nehmen sich gerade zum Jahreswechsel viele Menschen vor. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat dazu sechs Tipps zusammengestellt. „Bewegung in...
 
Pausen: In Kurz- und Langfassung sinnvoll Wer stundenlang durcharbeitet und die Mittagszeit nutzt, um schnell noch etwas zu erledigen, tut damit niemandem Gutes Wirkt bis in den Feierabend Anstrengung und Konzentration ermüden mit der Zeit Körper und Geist. Fehler schleichen sich ein, die Arbeitsergebnisse werden schlechter und die Unfallgefahr steigt. „Wer keine ausreichenden Pausen macht, nimmt das Problem sogar mit in den Feierabend“, erklärt Dr. Heike Schambortski, Präventionsexpertin der BGW. „Müde und abgespannt ist man auch auf dem Heimweg besonders gefährdet. Das betrifft sowohl die Stolper- und Sturzgefahr als auch die Risiken im Straßenverkehr.“ Vorgeschriebene Ruhepausen Nicht ohne Grund ist ein gewisses Mindestmaß an Ruhepausen für Beschäftigte gesetzlich geregelt. Wer länger als sechs Stunden arbeitet, muss nach dem Arbeitszeitgesetz mindestens eine halbe Stunde Pause machen. Bei mehr als neun Stunden steigt die vorgeschriebene Pausenzeit auf 45 Minuten. Die Auszeiten können in Abschnitte von je mindestens 15 Minuten aufgeteilt werden. Die erste Ruhepause ist spätestens nach sechs Stunden fällig. Möglichst Kurzpausen einschieben „Ergänzend helfen regelmäßige Kurzpausen, die Leistungsfähigkeit über den Arbeitstag hinweg zu erhalten“, fügt Dr. Schambortski hinzu. Die Arbeitspsychologin empfiehlt Betrieben über die Pflicht-Pausen hinaus, ihren Beschäftigten entsprechende kleine Auszeiten zwischendurch zu ermöglichen. Weiter rät sie, die Arbeit möglichst abwechslungsreich zu gestalten – zum Beispiel, indem schwerere und leichtere Tätigkeiten im Wechsel erledigt werden. Pausen gut gestalten Für den Erholungswert einer Pause kommt es ganz entscheidend darauf an, wie man sie gestaltet. Am besten ist grundsätzlich ein bewusster Ausgleich zur beruflichen Tätigkeit. „Arbeitet man schwer körperlich, steht in der Regel das Ausruhen im Vordergrund“, so Dr. Schambortski. „Wer dagegen mental stark eingespannt ist, braucht vielleicht eher einen Spaziergang an der frischen Luft.“ Wie man am besten abschalten kann, ist laut der Expertin aber durchaus individuell unterschiedlich. „Vielen Menschen hilft ein kleiner Ortswechsel“, fügt sie hinzu. „Und ganz wichtig: Die Pause soll eine echte Auszeit sein und nicht durch arbeitsbedingte Störungen unterbrochen werden.“ Über uns Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) ist die gesetzliche Unfallversicherung für nicht staatliche Einrichtungen im Gesundheitsdienst und in der Wohlfahrtspflege. Sie ist für mehr als 7,7 Millionen Versicherte in über 620.000 Unternehmen zuständig. Die BGW unterstützt ihre Mitgliedsbetriebe beim Arbeitsschutz und beim betrieblichen Gesundheitsschutz. Nach einem Arbeitsunfall oder Wegeunfall sowie bei einer Berufskrankheit gewährleistet sie optimale medizinische Behandlung sowie angemessene Entschädigung und sorgt dafür, dass ihre Versicherten wieder am beruflichen und gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Foto: BGW/Werner Bartsch Entspannende Pausen sind nicht nur für die Gesundheit wichtig, sondern erhalten auch die Leistungsfähigkeit. Darüber hinaus tragen sie zur Sicherheit am Arbeitsplatz und auf dem Rückweg nach Hause bei. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) empfiehlt neben den gesetzlich vorgeschriebenen größeren Ruhepausen kurze Unterbrechungen zwischendurch sowie Abwechslung im Arbeitsalltag. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2441_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2441_0.jpg
Pausen: In Kurz- und Langfassung sinnvoll: Ausbildung, BGW, Meister-BAföG, Berufsinformationen

Pausen: In Kurz- und Langfassung sinnvoll

Wer stundenlang durcharbeitet und die Mittagszeit nutzt, um schnell noch etwas zu erledigen, tut damit niemandem Gutes
Entspannende Pausen sind nicht nur für die Gesundheit wichtig, sondern erhalten auch die Leistungsfähigkeit. Darüber hinaus tragen sie zur Sicherheit am Arbeitsplatz und auf dem Rückweg nach Hause bei. Die...
 
Fit durch den November und die restliche kalte Jahreszeit Nasskalt, nebelig, grau: Auf den teils goldenen Oktober folgt nun der meist ungemütliche November. Guter Schlaf und gute Durchblutung Wer fit bleiben möchte, sollte auf ausreichend Schlaf achten. „Das ist extrem wichtig, weil sich der Körper im Schlaf regeneriert“, erklärt Dr. Johanna Stranzinger, Arbeitsmedizinerin bei der BGW. Um abends zur Ruhe zu finden, hilft sportliche Aktivität in der Freizeit. Darüber hinaus stimuliert Sport das Immunsystem. Auch Saunagänge und Wechselduschen tragen zur Gesundheit bei. „Sie verbessern die Durchblutung und die Wärmeregulation des Körpers“, erläutert die Expertin. Solche Impulse wirken zudem positiv auf die Psyche – und auch über diesen Weg auf das Immunsystem. Luft und Licht Weil Krankheitskeime sich in der Raumluft anreichern können, ist ferner regelmäßiges Lüften unverzichtbar – am Arbeitsplatz wie zu Hause. „Am besten die Fenster mehrmals täglich für einige Minuten weit öffnen, damit genügend Luft ausgetauscht wird“, rät Dr. Stranzinger. Um nicht im Zug zu sitzen, kann man in der Zwischenzeit einen frischen Tee kochen. Weiter empfiehlt die Medizinerin: „Die Mittagspause lässt sich gut für einen kurzen Spaziergang nutzen. Das natürliche Licht wirkt stimmungsaufhellend und die kalte Frischluft stimuliert den Körper.“ Richtig essen und trinken Auch die Ernährung beeinflusst die Widerstandskraft. Grundsätzlich sind frische und möglichst wenig verarbeitete Lebensmittel am gesündesten. Diese enthalten in der Regel mehr Vitamine und Mineralstoffe als Fertiggerichte. „Obst und rohes Gemüse beispielsweise eignen sich auch gut für unterwegs“, so Dr. Stranzinger. Darüber hinaus rät sie, ausreichend zu trinken, zum Beispiel ungesüßten Kräutertee und Wasser. Ein ausgewogener Flüssigkeitshaushalt trägt dazu bei, die Mund- und Rachenschleimhaut feucht zu halten, damit sie Viren und Bakterien abwehren kann. Tipp für Risikogruppen: Grippeschutzimpfung wahrnehmen Auch, wenn es sich ähnlich anhört: Ein grippaler Infekt und eine echte Virusgrippe sind nicht dasselbe. Die Grippe-Viren sind ungleich gefährlicher als die Erreger, die „nur“ grippeähnliche Symptome wie Schnupfen und erhöhte Temperatur hervorrufen. An der Virusgrippe sterben jedes Jahr auch in Deutschland Menschen. Die ständige Impfkommission des Robert-Koch-Instituts empfiehlt deshalb Risikogruppen wie älteren und chronisch kranken Menschen und Schwangeren eine Grippeschutzimpfung – am besten jetzt im Herbst, bevor die Grippesaison richtig beginnt. Aus Gründen des Eigen- und Drittschutzes wird auch medizinischem Personal und Personen in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr eine jährliche Grippeschutzimpfung empfohlen. Jetzt heißt es, möglichst fit durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) gibt dazu Tipps für den Arbeitsalltag und die Freizeit. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2378_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2378_0.jpg
Fit durch den November und die restliche kalte Jahreszeit: Ausbildung, BGW, Meister-BAföG, Berufsinformationen

Fit durch den November und die restliche kalte Jahreszeit

Nasskalt, nebelig, grau: Auf den teils goldenen Oktober folgt nun der meist ungemütliche November.
Jetzt heißt es, möglichst fit durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) gibt dazu Tipps für den Arbeitsalltag und die Freizeit. |...
 
Betriebliche Mobilität sicher gestalten Neue BGW-Broschüre gibt Tipps Bedeutung nicht unterschätzen Die Unfallwahrscheinlichkeit ist im beruflichen Kontext statistisch etwa doppelt so hoch wie im Verkehr allgemein. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen haben Wege- und Dienstwegeunfälle oft gravierende Folgen: Neben persönlichem Leid ziehen sie in der Regel Fehlzeiten nach sich, die dem Betrieb Kosten verursachen und ihn vor organisatorische Probleme stellen. "Das gezielte Vorbeugen von Mobilitätsunfällen kann sich deshalb sehr positiv auf das gesamtwirtschaftliche Unternehmensergebnis auswirken", erklärt Lars Welk, Verkehrsexperte der BGW. Konkrete Präventionstipps finden Die BGW-Broschüre "Gut ankommen. Betriebliche Mobilität sicher gestalten" enthält neben Hintergrundinformationen zum Thema konkrete Anregungen für die betriebliche Präventionsarbeit. Die Vorschläge reichen von verschiedensten Einzelmaßnahmen bis zur Einführung eines kompletten Mobilitätsmanagements. "Hier finden sowohl kleine Betriebe als auch große Unternehmen passende Tipps", berichtet Welk. "Manches eignet sich eher für ländliche Regionen, anderes eher für städtische Ballungsräume." Auch branchenspezifische Aspekte werden in der Broschüre thematisiert. Arbeitshilfe nutzen Beigelegt ist eine Checkliste zur sicheren Mobilität mit dem Auto, zu Fuß und mit dem Fahrrad. Diese Arbeitshilfe hilft Betrieben bei der Klärung, ob die jeweiligen Punkte vor Ort ein Thema sind und was sie – und die Beschäftigten selbst – zur sicheren Mobilität beitragen können. Broschüre herunterladen oder bestellen Sowohl die Broschüre als auch die Checkliste sind im Internet zu finden: www.bgw-online.de, Suchstichwort TP-BMW. Sie lassen sich dort als PDF herunterladen. Mitgliedsbetriebe der BGW können das Material zudem kostenfrei in gedruckter Form bestellen. Quelle: BGW Hamburg - Was Unternehmen tun können, damit ihre Beschäftigten im Arbeitsleben sicher unterwegs sind, zeigt eine neue Broschüre der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW). In dem Heft "Gut ankommen. Betriebliche Mobilität sicher gestalten" geht es sowohl um den Weg zur Arbeit und wieder nach Hause als auch um die Mobilität am Arbeitsplatz und auf Dienstwegen. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2357_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2357_0.jpg
Betriebliche Mobilität sicher gestalten: Ausbildung, BGW, Meister-BAföG, Berufsinformationen

Betriebliche Mobilität sicher gestalten

Neue BGW-Broschüre gibt Tipps
Hamburg - Was Unternehmen tun können, damit ihre Beschäftigten im Arbeitsleben sicher unterwegs sind, zeigt eine neue Broschüre der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW). In...
 
Mehr Zeit für die Pflege BGW berät Altenheime zur Arbeitsorganisation Worum es geht „In unserem Beratungsangebot ‚Arbeitsorganisation Pflege’ werden unter anderem starre Abläufe und Rituale auf den Prüfstand gestellt“, erklärt Präventionsexpertin Sigrid Küfner von der BGW. Ziel ist, die Arbeitsorganisation zu optimieren und den Personaleinsatz besser zu planen, um die gesundheitliche Belastung der Beschäftigten zu reduzieren. „Oft tragen schon kleine Veränderungen dazu bei, dass Stress, Hektik, Zeitdruck und die psychische wie körperliche Beanspruchung der Pflegekräfte sinken“, so Küfner. „Gleichzeitig können die Bewohner und Bewohnerinnen zufriedener, aktiver und selbstbestimmter leben. Auch das wirkt sich positiv auf die Gesamtsituation aus.“ Was sich konkret verändern lässt Um im stationären Pflegealltag Belastungsspitzen zu reduzieren und Freiräume zu schaffen, bieten sich insbesondere folgende Handlungsfelder an: Abstimmung der Dienstplanung mit der Leistungsplanung Optimierung des Schichtmodells Entlastung der Pflegekräfte von pflegefremden Tätigkeiten Verlängerung der Essenzeiten Ausdehnung der Zu-Bett-Geh-Zeiten Verbesserung der Kommunikationsstrukturen Neuorganisation der Beschäftigungsangebote Grundlage aller Überlegungen ist die Berücksichtigung der Tagesstruktur der Bewohner und Bewohnerinnen. Wie die Beratung abläuft Die Beratungsprojekte dauern in der Regel zwölf bis 18 Monate und werden individuell konzipiert. Sie beginnen mit einer gründlichen Analyse der Ausgangssituation. Anschließend erarbeiten die Beschäftigten passende Maßnahmen und Umsetzungsvorschläge. Diese werden in ausgewählten Wohnbereichen erprobt und dann, soweit sie sich bewährt haben, in der gesamten Einrichtung umgesetzt. Institutionen, die die Arbeitsorganisation in mehreren Häusern parallel optimieren möchten, können dazu eine spezielle Projektform mit intensivem Austausch zwischen den teilnehmenden Einrichtungen wählen. Wo man mehr erfährt Weitere Informationen zur „BGW Arbeitsorganisation Pflege“ gibt es online unter www.bgw-online.de, Suchbegriff „Arbeitsorganisation“. Wer einen Termin vereinbaren oder Fragen klären möchte, kann sich an die Abteilung Präventionskoordination der BGW wenden: telefonisch unter (040) 202 07 - 48 62 oder per E-Mail an: gesundheitsmanagement@bgw-online.de. Hamburg - Mehr Zeit für die Bewohner und Bewohnerinnen, für gesundes und sicheres Arbeiten, für Wertschätzung und Achtsamkeit im Heimalltag: Oft lässt sich hier mit relativ einfachen Mitteln einiges erreichen. Das zeigen Erfahrungen der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW). Sie bietet ihren Mitgliedsbetrieben in der stationären Altenpflege gezielte Organisationsberatung an, um verborgene Zeitressourcen systematisch aufzuspüren und zu nutzen. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/2346_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/2346_0.jpg
Mehr Zeit für die Pflege: Ausbildung, BGW, Meister-BAföG, Berufsinformationen

Mehr Zeit für die Pflege

BGW berät Altenheime zur Arbeitsorganisation
Hamburg - Mehr Zeit für die Bewohner und Bewohnerinnen, für gesundes und sicheres Arbeiten, für Wertschätzung und Achtsamkeit im Heimalltag: Oft lässt sich hier mit relativ einfachen Mitteln einiges...
 
Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) Körperschaft des öffentlichen Rechts Als Teil des deutschen Sozialversicherungssystems ist die gesetzliche Unfallversicherung, und damit die BGW, eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Ihre gesetzlich übertragenen Aufgaben führt sie in eigener Verantwortung unter staatlicher Aufsicht durch. Die Prävention von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren ist die vorrangige Aufgabe der BGW. Im Schadensfall gewährleistet die BGW optimale medizinische Behandlung sowie angemessene Entschädigung und sorgt dafür, dass ihre Versicherten wieder am beruflichen und gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Die BGW arbeitet mit in- und ausländischen Institutionen und Organisationen der sozialen Sicherheit und des Arbeitsschutzes zusammen. Auf diese Weise sorgt sie auch dafür, dass das verfügbare Wissen über die Grundlagen und praktischen Vorgehensweisen zum Nutzen aller die nationalen Grenzen überwindet. In besonderer Weise engagiert sich die BGW in der Internationalen Vereinigung für Soziale Sicherheit (IVSS). Die Berufsgenossenschaften sind nach Branchen gegliedert. Die BGW ist für über sieben Millionen Versicherte in fast 600.000 Unternehmen zuständig und gehört damit zu Deutschlands größten Berufsgenossenschaften. Seit 1947 ist der Sitz der BGW in Hamburg. Links der BGW: Organisation - Adressen und Zuständigkeiten Die strategischen Ziele 2012 bis 2017 BGW-Filme - Infos zur BGW in unterhaltsamer Form Karriere: Die BGW als Arbeitgeber - Jobs, Ausbildung und Studium BGW-Leitbild - Für ein gesundes Berufsleben Vereinbarkeit von Beruf und Familie - Familienfreundliche Maßnahmen der BGW Internationale Vereinigung für Soziale Sicherheit (IVSS) - Sektion Gesundheitswesen Ausgewählte Branchenbereiche der BGW Beauty und Wellness Friseurhandwerk Kontaktinformationen: Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) Körperschaft des öffentlichen Rechts Pappelallee 33/35/37 22089 Hamburg Tel.: (040) 202 07 - 0 Fax: (040) 202 07 - 24 95 Web: www.bgw-online.de Quelle Text und Bilder: Internetseiten der BGW Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege, kurz BGW, ist die gesetzliche Unfallversicherung für nicht staatliche Einrichtungen im Gesundheitsdienst und in der Wohlfahrtspflege. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/1968_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/1968_0.jpg
Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW): Ausbildung, BGW, Meister-BAföG, Berufsinformationen

Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)

Körperschaft des öffentlichen Rechts
Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege, kurz BGW, ist die gesetzliche Unfallversicherung für nicht staatliche Einrichtungen im Gesundheitsdienst und in der Wohlfahrtspflege. | Als Teil...
 
Meister-BAföG Allgemeine Informationen zum Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) Weitere Verbesserungen beim „Meister-BAföG“ Am 01.01.2015 ist das 25. BAföGÄndG in Kraft getreten. Damit verbessert sich parallel zum BAföG auch die Unterhaltsförderung bei Vollzeitmaßnahmen im AFBG, dem sog. Meister-BAföG, zum 01.08.2016: Der Unterhaltsbeitrag nach § 10 Absatz 2 Satz 2 AFBG erhöht sich dadurch von 697 Euro auf 760 Euro um rd. 9 Prozent Die Einkommensfreibeträge erhöhen sich im AFBG ab diesem Zeitpunkt ebenfalls (z.B. für den Teilnehmer von 255 Euro auf 290 Euro) ZuschußkomponenteAufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) - das sogenannte "Meister-BAföG" Welche Maßnahmen werden gefördert? Fortbildung zum Meister/ zur Meisterin Fortbildung zum Techniker/ zur Technikerin Fortbildung zum Betriebswirt/ zur Betriebswirtin (HWK) Fortbildung zum Fachkrankenpfleger/ zur Fachkrankenpflegerin Wie sieht die Förderung aus? Bei Teilzeit- und Vollzeitmaßnahmen: Maßnahmebeitrag für die Lehrgangsgebühren Maßnahmebeitrag für die Prüfungsgebühren Der Maßnahmebeitrag beträgt bis zu 10.226 Euro, wovon 30,5 Prozent als Zuschuss geleistet werden. Für den Rest kann ein zinsgünstiges Darlehen in Anspruch genommen werden. Prüfungsstück Dieses wird bis zur Hälfte der notwendigen Kosten, höchstens jedoch bis zu 1.534 Euro als zinsgünstiges Darlehen gefördert Beitrag zum Lebensunterhalt bei Vollzeitmaßnahmen: Zuschußkomponente Darlehenskomponente Dabei gibt es unterschiedliche Bedarfssätze, welche von den persönlichen Lebensverhältnissen abhängig sind. Der Zuschuss beträgt hier jeweils bis zu 238 Euro je Monat. Der verbleibende Betrag wird als Darlehen zu zinsgünstigen Konditionen vergeben. Flyer "Meister-BAföG" hier kostenlos downloaden. Bundesministerium für Bildung und Forschung Aufstiegsförderung: Förderprogramme zur beruflichen Weiterbildung 53170 Bonn Telefon: 030-18570 Fax: 030-18575503 E-Mail: information@bmbf.bund.de Web: http://www.bmbf.de/ Bildernachweis: Bundesministerium für Bildung und Forschung Corbis Corporation Getty Images, Inc. Quelle Text: Bundesministerium für Bildung und Forschung Das von Bund und Ländern gemeinsam finanzierte Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) - sog. "Meister-BAföG" - begründet einen individuellen Rechtsanspruch auf Förderung von beruflichen Aufstiegsfortbildungen, d.h. von Meisterkursen oder anderen auf einen vergleichbaren Fortbildungsabschluss vorbereitenden Lehrgängen. Das "Meister-BAföG" unterstützt die Erweiterung und den Ausbau beruflicher Qualifizierung und stärkt damit die Fortbildungsmotivation des Fachkräftenachwuchses. Über die Darlehensteilerlasse hinaus werden Anreize zum erfolgreichen Abschluss und den Schritt in die Selbstständigkeit geschaffen. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/1967_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/1967_0.jpg
Meister-BAföG: Ausbildung, BGW, Meister-BAföG, Berufsinformationen

Meister-BAföG

Allgemeine Informationen zum Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG)
Das von Bund und Ländern gemeinsam finanzierte Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) - sog. "Meister-BAföG" - begründet einen individuellen Rechtsanspruch auf Förderung von...
 
Berufsbild Nageldesigner/-in Nageldesigner/innen führen die Hand- bzw. Fingernagelpflege durch und gestalten Nägel kosmetisch um Die Tätigkeit Nageldesigner/innen führen die Hand- bzw. Fingernagelpflege durch und gestalten Nägel kosmetisch um. Sie bereiten die Nägel vor, modellieren und verzieren diese. Nageldesigner/innen arbeiten in erster Linie in Kosmetikstudios. Darüber hinaus können sie auf Schönheitsfarmen oder in anderen Wellnesseinrichtungen, in Hotels oder auch in den Kosmetikabteilungen von Kaufhäusern beschäftigt sein. Die Ausbildung Nageldesigner/in ist eine Weiterbildung nach der Handwerksordnung (HwO). Die Weiterbildungsprüfung ist durch die zuständige Handwerkskammer geregelt. Darüber hinaus werden Weiterbildungen angeboten, die durch interne Vorschriften der Lehrgangsträger geregelt sind. Die Lehrgänge unterschiedlicher Dauer werden in Voll- oder Teilzeit bzw. in Blockform von privaten Bildungsträgern und von den zuständigen Handwerkskammern durchgeführt. Für die Zulassung zur Prüfung ist die Teilnahme an einem Lehrgang teilweise nicht verpflichtend. Lesezeichen-tauglicher Link zur Berufsbeschreibung: http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession&prof-id=77370 Bildquelle: Bundesagentur für Arbeit, www.berufenet.arbeitsagentur.de An dieser Stelle haben wir einige grundlegende Informationen zum Berufbild Friseur/-in bereitgestellt. Alle Informationen sind den Internetseiten der Bundesagentur für Arbeit, www.berufenet.arbeitsagentur.de, entnommen. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/1896_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/1896_0.jpg
Berufsbild Nageldesigner/-in: Ausbildung, BGW, Meister-BAföG, Berufsinformationen

Berufsbild Nageldesigner/-in

Nageldesigner/innen führen die Hand- bzw. Fingernagelpflege durch und gestalten Nägel kosmetisch um
An dieser Stelle haben wir einige grundlegende Informationen zum Berufbild Friseur/-in bereitgestellt. Alle Informationen sind den Internetseiten der Bundesagentur für Arbeit, www.berufenet.arbeitsagentur.de, entnommen....
 
Berufsbild Kosmetiker/-in Kosmetiker/innen beraten Kunden über Behandlungen zur Körper- und Schönheitspflege und führen Gesichts- sowie Ganzkörperbehandlungen durch Die Tätigkeit Kosmetiker/innen beraten Kunden über Behandlungen zur Körper- und Schönheitspflege und führen Gesichts- sowie Ganzkörperbehandlungen durch. Daneben verkaufen sie kosmetische Produkte. Kosmetiker/innen arbeiten hauptsächlich in Kosmetikstudios. Darüber hinaus sind sie unter anderem in Wellnesshotels oder Clubanlagen beschäftigt. Auch Parfümerien oder Drogeriemärkte kommen als Arbeitgeber infrage. Mitunter sind Kosmetiker/innen in Hautarztpraxen tätig. Die Ausbildung Kosmetiker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Die bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Kosmetikinstituten, -salons und -studios angeboten. Durch Wahlqualifikationseinheiten verfügt dieser Beruf über eine flexible Ausbildungsstruktur. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich. Lesezeichen-tauglicher Link zur Berufsbeschreibung: http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession&prof-id=14624 Bildquelle: Bundesagentur für Arbeit, www.berufenet.arbeitsagentur.de An dieser Stelle haben wir einige grundlegende Informationen zum Berufbild Friseur/-in bereitgestellt. Alle Informationen sind den Internetseiten der Bundesagentur für Arbeit, www.berufenet.arbeitsagentur.de, entnommen. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/1895_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/1895_0.jpg
Berufsbild Kosmetiker/-in: Ausbildung, BGW, Meister-BAföG, Berufsinformationen

Berufsbild Kosmetiker/-in

Kosmetiker/innen beraten Kunden über Behandlungen zur Körper- und Schönheitspflege und führen Gesichts- sowie Ganzkörperbehandlungen durch
An dieser Stelle haben wir einige grundlegende Informationen zum Berufbild Friseur/-in bereitgestellt. Alle Informationen sind den Internetseiten der Bundesagentur für Arbeit, www.berufenet.arbeitsagentur.de, entnommen....
 
Berufsbild Friseur/-in Friseure und Friseurinnen waschen, pflegen, schneiden, färben und frisieren Haare Die Tätigkeit Friseure und Friseurinnen waschen, pflegen, schneiden, färben und frisieren Haare. Sie beraten Kunden individuell in Fragen der Frisur, der Haarpflege sowie des Haarstylings, pflegen Hände, gestalten Fingernägel sowie Make-up und verkaufen kosmetische bzw. Haarpflegeartikel. Friseure und Friseurinnen arbeiten hauptsächlich in Fachbetrieben des Friseurhandwerks. Darüber hinaus finden sie Beschäftigungsmöglichkeiten in Freizeiteinrichtungen wie Wellnesshotels und Bäderbetrieben. Auch bei Film- und Theaterproduktionen oder Modeschauen können sie tätig sein. Ebenso bieten sich Beschäftigungsmöglichkeiten im Verkauf von Kosmetikartikeln, z.B. in Parfümerien. Die Ausbildung Friseur/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten. Durch Wahlqualifikationseinheiten verfügt dieser Beruf über eine flexible Ausbildungsstruktur. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich. Lesezeichen-tauglicher Link zur Berufsbeschreibung: http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession&prof-id=9910 Bildquelle: Bundesagentur für Arbeit, www.berufenet.arbeitsagentur.de An dieser Stelle haben wir einige grundlegende Informationen zum Berufbild Friseur/-in bereitgestellt. Alle Informationen sind den Internetseiten der Bundesagentur für Arbeit, www.berufenet.arbeitsagentur.de, entnommen. | http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/1894_0.jpg http://www.friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/1894_0.jpg
Berufsbild Friseur/-in: Ausbildung, BGW, Meister-BAföG, Berufsinformationen

Berufsbild Friseur/-in

Friseure und Friseurinnen waschen, pflegen, schneiden, färben und frisieren Haare
An dieser Stelle haben wir einige grundlegende Informationen zum Berufbild Friseur/-in bereitgestellt. Alle Informationen sind den Internetseiten der Bundesagentur für Arbeit, www.berufenet.arbeitsagentur.de, entnommen....
 
Zeige 1 bis 21 (von insgesamt 21 Artikeln) Seiten:  1 
Haargel mit eigenem Logo (45)
Friseur-Messen 2017 | Kosmetik-Messen 2017 und Friseur-Termine 2017, Friseurportal | Friseurwelt
02.09.2017 - 03.09.2017
COSMETICA Hannover 2017
14.10.2017 - 16.10.2017
Salon International London 2017
22.10.2017 - 23.10.2017
International Barber Awards 2017
22.10.2017 - 23.10.2017
HAARE 2017
18.11.2017 - 19.11.2017
COSMETICA Berlin 2017
25.11.2017 - 26.11.2017
Beauty Live Kalkar 2017
 

Das Friseurportal mit Infos zu Friseurbedarf, Trendfrisuren

 

 
[ mehr News und Friseurprodukte aus der Friseurwelt... ]
 

Neu: CREAMY LIP TINT

Cremiger LIP TINT fÜr geschmeidig samtene Lippen
 
Diesen Artikel haben wir am 12.08.2017 hinzugefügt
Trendfrisuren - CREAMY LIP TINT
 
 
 
Newsletter-Anmeldung
 
Erhalten auch Sie unseren kostenlosen Newsletter (in der Regel wöchentlich) mit Informationen zu Veranstaltungen und Produkten aus der Friseur-, Kosmetik- und Nageldesignbranche sowie mit interessanten Themen, nicht nur für Saloninhaber/-innen interessant. Die Ein-/ Austragungen zu unserem Newsletter erfolgen nach dem "double-opt-in-Verfahren". Das bedeutet, dass Sie aktiv tätig werden müssen und unsere Newsletter erst dann erhalten, wenn Sie nach dem Erhalt einer Bestätigungsnachricht auf den darin enthaltenen Freischaltlink klicken.
 
Hinweis: Sie können der Verwendung Ihrer E-Mail-Adresse zum Erhalt unserer Newsletter jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widersprechen, ohne dass Ihnen hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
 
Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Seiten/ Dienste. Durch die Nutzung unserer Seiten/ Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Hier erfahren Sie mehr: Nutzungsbedingungen | Datenschutzerklärung