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Selbstständigkeit – die große Freiheit?

Selbstständigkeit – die große Freiheit?
 
Fragen, die Kosmetikerinnen sich vorher stellen sollten
 

Wer sich als Kosmetikerin selbstständig machen möchte, braucht Begeisterung für den Beruf und großen Sinn für Ästhetik. Da immer mehr Menschen Geld in ihr Äußeres investieren, stehen die Chancen trotz aktueller Umstände momentan gut, mit einer eigenen Firma im Beauty- Business erfolgreich durchzustarten. Allerdings muss jeder die richtige Strategie für sich finden. Silke van Ghemen, Salonleiterin von Very Poolish, hat ein paar wichtige Tipps zusammengetragen.

 

Salon oder mobil?

Bevor Gründungswillige weitere Entscheidungen treffen, sollten sie zunächst überlegen, ob sie Räumlichkeiten anmieten möchten oder ihre Dienste lieber mobil anbieten. Eventuell haben sie sogar einen Raum in den eigenen vier Wänden frei, der dann entsprechend umgebaut werden kann. Silke van Ghemen erklärt: „Für ein mobiles Geschäft spricht die Flexibilität. Immer mehr Kunden arbeiten von zu Hause aus und möchten auch für andere Termine möglichst daheimbleiben. Darauf kann man mit Hausbesuchen hervorragend Rücksicht nehmen.“ Tatsächlich ist bei einem Beauty-Salon die Lage nicht wirklich entscheidend, da es wenig Laufkundschaft gibt. Wer also eine günstige, aber nicht besonders glamouröse Adresse mieten kann, sollte vielleicht das Schnäppchen machen. „Immerhin können mit Ladengeschäft Arbeit und Privates recht gut voneinander getrennt werden“, meint Silke van Ghemen, „das stellt für viele Selbstständige einen wichtigen Punkt dar.“

 

Selbstständigkeit – die große Freiheit?

Mut zur Lücke

Von vornherein sollten Gründerinnen sich klar machen, dass sie selbst im eigenen Salon nicht alle Trends und Treatments anbieten können. Spezialisierung ist hier gefragt. Silke van Ghemen führt aus: „Jetzt ist der Moment gekommen, in dem über Talente nachgedacht werden muss. Welcher Bereich des Jobs macht besonders viel Spaß? Wofür möchte man bekannt werden? Was bekommen Kunden im eigenen Salon, das sie woanders nicht erhalten? Und im Gegenzug: Welche Leistungen bieten bereits existierende Studios in der Umgebung an und welche nicht?“ Vor allem Letzteres gilt als entscheidend und sollte während der gesamten Selbstständigkeit eine große Rolle spielen. Wer regelmäßig seine Kunden fragt, was sie sich wünschen, und darauf mit seinem Angebot eingeht, muss schlechte Zeiten und mangelndes Einkommen nicht fürchten. Ebenfalls zum Job gehört es, neue Entwicklungen und Techniken im Auge zu behalten. Dabei ist weniger wichtig, ob die Ausbildung zur Kosmetikerin abgeschlossen wurde, der Gesetzgeber verlangt dieses nämlich nicht. Silke van Ghemen dazu: „Selbst, wenn es nicht vorgeschrieben ist: Sinn macht eine Ausbildung natürlich schon. Dabei geht es um verschiedene Beauty-Techniken, aber ebenfalls um den Umgang mit Kunden, Buchhaltung und Marketing.“

 

Ohne Werbung geht nichts

Früher reichte eine gute Mund-zu-Mund-Propaganda für den Erfolg. Doch auch wenn das heute nach wie vor bedeutsam ist: Die Menschen reden weniger miteinander. „Glücklicherweise gibt es viele Werbemöglichkeiten und nicht alle kosten viel Geld“, bestätigt Silke van Ghemen. „Wichtig ist kontinuierliches Marketing – und nicht nur dann, wenn der Laden schlecht läuft.“ Dreh- und Angelpunkt ist die eigene Homepage, die modern gestaltet und stets up to date gehalten werden muss. Idealerweise stehen hier auch schon alle Preise. Eine eigene Facebook- oder Instagram-Seite macht Sinn, wenn man regelmäßig etwas zu sagen und zu zeigen hat. Flyer zum Mitnehmen oder als gelegentliche Beilage in der Tageszeitung bieten weiteren Mehrwert und müssen auch professionell gestaltet nicht teuer sein. „Wer hier dieselbe Werbeagentur beauftragt, kann sich sicher sein, dass alle Materialien zum gewünschten Image beitragen und wie aus einem Guss wirken.“ Jetzt fehlt es nur noch am Fleiß bis zum gewünschten Erfolg.

 

 

 

Kurzprofil:
Very Poolish – Private Hair and Beauty Room ist eine private Beauty-Lounge für Haare, Make-up und Hightech-Kosmetik. Sie sitzt unter dem Namen Kidstudio seit 2017 im Münchner Stadtteil Bogenhausen. Das Unternehmen bietet Frauen einen Allround- Service und ermöglicht mit minimalem Zeitaufwand ein professionelles und ungekünsteltes Erscheinungsbild. Die angebotenen Dienstleistungen umfassen Hairstyling, Kosmetikbehandlungen wie Make-up und Tiefenreinigungen, Maniküre/Pediküre sowie Mikrodermabrasion, BB Glow, Wimpernlifting und IPLHaarentfernung. Die Friseure und Coloristen verfügen international über jahrelange Berufserfahrung und Auszeichnungen.

 

 

Salon oder mobil?Bevor Gründungswillige weitere Entscheidungen treffen, sollten sie zunächst überlegen, ob sie Räumlichkeiten anmieten möchten oder ihre Dienste lieber mobil anbieten. Eventuell haben sie sogar einen Raum in den eigenen vier Wänden frei, der dann entsprechend umgebaut werden kann. Silke van Ghemen erklärt: „Für ein mobiles Geschäft spricht die Flexibilität. Immer mehr Kunden arbeiten von zu Hause aus und möchten auch für andere Termine möglichst daheimbleiben. Darauf kann man mit Hausbesuchen hervorragend Rücksicht nehmen.“ Tatsächlich ist bei einem Beauty-Salon die Lage nicht wirklich entscheidend, da es wenig Laufkundschaft gibt. Wer also eine günstige, aber nicht besonders glamouröse Adresse mieten kann, sollte vielleicht das Schnäppchen machen. „Immerhin können mit Ladengeschäft Arbeit und Privates recht gut voneinander getrennt werden“, meint Silke van Ghemen, „das stellt für viele Selbstständige einen wichtigen Punkt dar.“ Mut zur LückeVon vornherein sollten Gründerinnen sich klar machen, dass sie selbst im eigenen Salon nicht alle Trends und Treatments anbieten können. Spezialisierung ist hier gefragt. Silke van Ghemen führt aus: „Jetzt ist der Moment gekommen, in dem über Talente nachgedacht werden muss. Welcher Bereich des Jobs macht besonders viel Spaß? Wofür möchte man bekannt werden? Was bekommen Kunden im eigenen Salon, das sie woanders nicht erhalten? Und im Gegenzug: Welche Leistungen bieten bereits existierende Studios in der Umgebung an und welche nicht?“ Vor allem Letzteres gilt als entscheidend und sollte während der gesamten Selbstständigkeit eine große Rolle spielen. Wer regelmäßig seine Kunden fragt, was sie sich wünschen, und darauf mit seinem Angebot eingeht, muss schlechte Zeiten und mangelndes Einkommen nicht fürchten. Ebenfalls zum Job gehört es, neue Entwicklungen und Techniken im Auge zu behalten. Dabei ist weniger wichtig, ob die Ausbildung zur Kosmetikerin abgeschlossen wurde, der Gesetzgeber verlangt dieses nämlich nicht. Silke van Ghemen dazu: „Selbst, wenn es nicht vorgeschrieben ist: Sinn macht eine Ausbildung natürlich schon. Dabei geht es um verschiedene Beauty-Techniken, aber ebenfalls um den Umgang mit Kunden, Buchhaltung und Marketing.“ Ohne Werbung geht nichtsFrüher reichte eine gute Mund-zu-Mund-Propaganda für den Erfolg. Doch auch wenn das heute nach wie vor bedeutsam ist: Die Menschen reden weniger miteinander. „Glücklicherweise gibt es viele Werbemöglichkeiten und nicht alle kosten viel Geld“, bestätigt Silke van Ghemen. „Wichtig ist kontinuierliches Marketing – und nicht nur dann, wenn der Laden schlecht läuft.“ Dreh- und Angelpunkt ist die eigene Homepage, die modern gestaltet und stets up to date gehalten werden muss. Idealerweise stehen hier auch schon alle Preise. Eine eigene Facebook- oder Instagram-Seite macht Sinn, wenn man regelmäßig etwas zu sagen und zu zeigen hat. Flyer zum Mitnehmen oder als gelegentliche Beilage in der Tageszeitung bieten weiteren Mehrwert und müssen auch professionell gestaltet nicht teuer sein. „Wer hier dieselbe Werbeagentur beauftragt, kann sich sicher sein, dass alle Materialien zum gewünschten Image beitragen und wie aus einem Guss wirken.“ Jetzt fehlt es nur noch am Fleiß bis zum gewünschten Erfolg.   Kurzprofil:Very Poolish – Private Hair and Beauty Room ist eine private Beauty-Lounge für Haare, Make-up und Hightech-Kosmetik. Sie sitzt unter dem Namen Kidstudio seit 2017 im Münchner Stadtteil Bogenhausen. Das Unternehmen bietet Frauen einen Allround- Service und ermöglicht mit minimalem Zeitaufwand ein professionelles und ungekünsteltes Erscheinungsbild. Die angebotenen Dienstleistungen umfassen Hairstyling, Kosmetikbehandlungen wie Make-up und Tiefenreinigungen, Maniküre/Pediküre sowie Mikrodermabrasion, BB Glow, Wimpernlifting und IPLHaarentfernung. Die Friseure und Coloristen verfügen international über jahrelange Berufserfahrung und Auszeichnungen.  2021-05-17 12:24:17selbstständigkeit,–,große,freiheit,kidstudio,fragen,kosmetikerinnen,stellenTruekostenlosFriseur & Beauty.deEduard Zielinskihttps://friseur-and-beauty.de/images/Friseur-and-Beauty-Logo.png Im Proffgarten 16D-53804Much+492245 915200info@friseur-and-beauty.de+492245 915201DE 815 814 097
 

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Dieser Artikel wurde am 17.05.2021 veröffentlicht.
 
 
 
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Presse-Information/ Artikel von:
Kidstudio

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