Nach der Corona-Krise - Desinfektion im Salon

Nach der Corona-Krise - Desinfektion im Salon
 
Professionelle Desinfektion im Salon steht als Folge von Covid-19 neu im Fokus
 

Wenn Deutschlands Friseursalons nach der Schließung wegen Covid-19 ihre Türen wieder öffnen, wird eine Sache ganz neu im Fokus stehen: Desinfektion! Nachdem das Thema jahrelang eher stiefmütterlich, und vor allem sehr individuell von Salon zu Salon gehandhabt wurde, muss dies nun mit neuer Priorität behandelt werden. Dabei gilt es Wege zu finden, welche die Maßnahmen zum Infektionsschutz im Salon auch vor dem Kunden sichtbar machen. In diesem Zusammenhang erfreut sich eine salonexklusive Desinfektionsmarke eines unerwarteten Comebacks im Rampenlicht der Branche: Barbicide.

 

Nach der Corona-Krise - Desinfektion im Salon

Seit über 70 Jahren vertrauen Friseure und Beautyspezialisten den professionellen Desinfektionsprodukten, die speziell für die Schönheitsbranche entwickelt wurden. Und das zu Recht, denn wenn es um die Wirksamkeit der strahlend blauen Desinfektionslösung geht, hat Barbicide mit unerreichter Kompetenz die Nase vorne im Markt. Nicht nur dass die Flüssigkeit gegen alle behüllten und unbehüllten Viren schützt, sondern dass bereits durch die amerikanische Gesundheitsbehörde EPA die Wirksamkeit gegen Covid-19 bestätigt wurde, macht die Marke zum neuen Superstar in der Branche.

 

Nach der Corona-Krise - Desinfektion im SalonDenise Bredtmann, Inhaberin der Salons „Bredtmann Eastside“ und „Bredtmann Westside“ in Wuppertal (30 Mitarbeiter) gehört dank ihrer erfolgreichen internationalen Karriere in die Riege der renommiertesten Friseure unseres Landes. „Das Ansteckungsrisiko für gesundheitsgefährdende Viren war schon immer da, auch vor dem Ausbruch von der Coronakrise“, so Denise Bredtmann. „In unseren Salons werden wir sehr hohe Hygiene- und Desinfektionsstandards setzen, die an „Krankenhausniveau“ herankommen. Nicht nur, weil wir das als Qualitätsmerkmal sehen, sondern weil mir die Sicherheit meines Teams und unserer Kunden, wichtig ist“, so Bredtmann weiter.

 

Natürlich gibt es viele Salons in Deutschland, die das bereits vor der Coronakrise vorbildlich gehandhabt haben, aber wie in jeder Branche gibt es schwarze Schafe und wenn es dabei um Menschenleben geht, ist Ignoranz schlicht inakzeptabel. Jedoch herrscht noch viel Unwissenheit zu der Frage, wie sich das professionell in den Salonalltag integrieren lässt. Daher ist es ratsam, sich bereits jetzt damit auseinanderzusetzen. Wir haben mit Denise Bredtmann darüber gesprochen, wie sie mit ihrem Team beispielhaft vorangeht.

 

Welche Rolle wird das Thema Desinfektion aus Ihrer Sicht zukünftig in der Beautybranche spielen?

Professionelle Desinfektion im Salon wird künftig einen anderen Stellenwert haben und es ist elementar wichtig, dass Salonbesitzer und ihr Team sich damit befassen. Wir werden künftig Hygienestandards wie in Krankenhäusern oder Arztpraxen haben, um nicht nur den Mitarbeitern gegenüber, sondern auch den Kunden Sicherheit zu vermitteln. Das braucht Disziplin und vor allem das Wissen, über die richtige Anwendung und Einwirkzeiten von Desinfektionsmitteln. Aus persönlicher Sicht sage ich immer, dass ich jeden Abend beruhigt in den Spiegel schauen können muss, mit dem Wissen, alles getan zu haben, um den Gesundheitsschutz in unseren Salons zu gewährleisten. Das heißt auch, dass man sich als Salonchef Zeit nehmen muss, neue Standards zu definieren und seine Mitarbeiter zu schulen, so dass die notwendige Sicherheit gewährleistet wird.

 

Wie handhaben Sie das im Salon oder planen Sie so ein Desinfektionskonzept für Ihren Salon?

Ja und es gibt recht schnelle Wege, wie das jeder Salon für sich umsetzen kann. Wir arbeiten seit vielen Jahren mit den Produkten von Barbicide. Es gibt von Barbicide auch Desinfektionsübersichten und neu den Back-to-Work Plan nach Covid-19. Diese kann man kostenlos auf der Webseite herunterlanden. Da unsere Salons gerade geschlossen sind, nutze ich die Zeit, um gemeinsam mit ein paar Kollegen ein noch stärkeres, auf Covid-19 ausgelegtes Hygienekonzept für unsere Salons zu entwickeln. Zudem wird es in Kürze die Möglichkeit geben, eine Online-Zertifizierung bei Barbicide zu machen und ich möchte wirklich gerne die Erste sein, die sich dieser Prüfung stellt und das Zertifikat machen darf! Das ist doch toll, man kann es dann noch sichtbarer für die Kunden machen, in dem man das bestandene Zertifikat aufhängt.

 

Denken Sie, dass die Kunden sichtbare Beweise im Salon brauchen?

Ja, ich denke das ist sogar fundamental wichtig. Ich kann mir sogar vorstellen, dass Kunden wegbleiben, wenn sie nicht sehen, dass ein Salon mit entsprechenden Desinfektionsmaßnahmen Sicherheit vermittelt. Da werden sichtbare Beweise nötig sein. Man kann zum Beispiel ein Desinfektionsglas im Kundenbereich platzieren, in dem Werkzeuge eingestellt werden. Oder Sprühdesinfektion für Flächen oder die Händedesinfektion für die Mitarbeiter, sind Dinge, die auch für den Kunden sichtbar gemacht werden können. Aber es geht auch noch weiter. Wir werden künftig Einweg-Umhänge und Einweg-Handtücher verwenden und die rein bargeldlose Zahlung ist ohnehin schon Standard bei uns. Zudem werden wir natürlich weitere Möglichkeiten eruieren.

 

Stichwort Händedesinfektion – wie wichtig wird das für Friseure künftig sein?

Das war im Grunde immer wichtig. In Friseursalons wurde das bisher unterschiedlich gehandhabt. Das Problem ist, dass die meisten gängigen Händedesinfektionsmittel Alkohol beinhalten, wodurch die ohnehin schon stark beanspruchten Friseurhände noch mehr austrocknen. Mit Covid-19 kommt kein Friseur mehr drum herum, sich vor und nach jedem Kunden die Hände zu desinfizieren (und das am besten sichtbar vor dem Kunden). Auch hier kann ich nur sagen, dass Barbicide Friseure und Friseurhände liebt. Der Händedesinfektionsschaum wirkt sicher gegen alle Viren und (!) ist – frei von Alkohol. Das wissen die Wenigsten. Ich mag generell funktionale Produkte – auch bei Haarkosmetik oder Stylingprodukten. Tolle Inhaltsstoffe, eine hohe Qualität und eine gute Performance sind mir wichtig.

 

Barbicide – weshalb begeistert Sie die Marke?

Ich kenne die Menschen hinter Barbicide schon sehr lange. Lee Ann und Andreas Schoepf engagieren sich seit so vielen Jahren leidenschaftlich für das Thema Salondesinfektion. Selbstverständlich geht es mir aber auch um die Sicherheit, die mir die Barbicide-Produkte bei der Anwendung vermitteln. Ich weiss, dass das Unternehmen aufgrund seiner langjährigen Historie, eine unangefochtene Kompetenz im Bereich der Wirkstoffkombinationen hat.

 

Weitere Informationen www.barbicide.de

 

Vita Denise Bredtmann

  • geboren 1974 in Mainz und seit über 20 Jahren in Wuppertal •verheiratet mit Michael Bredtmann, beide Friseure in 4.Generation, 1 Tochter (Charleen Bredtmann, geb.1998)
  • seit 2000 Übernahme des „Bredtmann“ Familiengeschäftes bestehend seit 1884
  • 2 Friseurgeschäfte in Wuppertal: „Bredtmann Eastside“, „Bredtmann Westside“
  • 30 Mitarbeiter, davon 8 Auszubildende
  • Schulungen und Seminare für verschiedenste Großhändler, deutschlandweit Shows und Salonschulungen ausschliesslich im Hochsteckbereich
  • 2014-2018 Chief Global Ambassador von Invisibobble (weltweite Schulungen und Präsentationen, wie Press-Events und Messeständen, Train the Trainer, Foto-und Videoshootings, Erstellung von Kollektionskonzepten, Shows) in New York, Kalifornien, Mexiko, Finnland, Schweden, Moskau, Portugal, Spanien, Italien, Schottland, England, Paris, Amsterdam, sowie Onlinetraining Pakistan und Amerika (2017 waren es ungefähr 80 Seminare)
  • NLP Trainer, NLP Master, NLP-Coach und zertifizierter Lehrtrainer.
  • seit 2016 Stylistin bei Let‘s Dance und Dancing on Ice
  • 2019 Markteinführung des eigens entwickelten und patentierten Spiralhaargummis. Der „gryvvel“ ist friseurexklusiv und geht Hand in Hand mit intensiver Schulung der Friseure.

 

 

Seit über 70 Jahren vertrauen Friseure und Beautyspezialisten den professionellen Desinfektionsprodukten, die speziell für die Schönheitsbranche entwickelt wurden. Und das zu Recht, denn wenn es um die Wirksamkeit der strahlend blauen Desinfektionslösung geht, hat Barbicide mit unerreichter Kompetenz die Nase vorne im Markt. Nicht nur dass die Flüssigkeit gegen alle behüllten und unbehüllten Viren schützt, sondern dass bereits durch die amerikanische Gesundheitsbehörde EPA die Wirksamkeit gegen Covid-19 bestätigt wurde, macht die Marke zum neuen Superstar in der Branche. Denise Bredtmann, Inhaberin der Salons „Bredtmann Eastside“ und „Bredtmann Westside“ in Wuppertal (30 Mitarbeiter) gehört dank ihrer erfolgreichen internationalen Karriere in die Riege der renommiertesten Friseure unseres Landes. „Das Ansteckungsrisiko für gesundheitsgefährdende Viren war schon immer da, auch vor dem Ausbruch von der Coronakrise“, so Denise Bredtmann. „In unseren Salons werden wir sehr hohe Hygiene- und Desinfektionsstandards setzen, die an „Krankenhausniveau“ herankommen. Nicht nur, weil wir das als Qualitätsmerkmal sehen, sondern weil mir die Sicherheit meines Teams und unserer Kunden, wichtig ist“, so Bredtmann weiter. Natürlich gibt es viele Salons in Deutschland, die das bereits vor der Coronakrise vorbildlich gehandhabt haben, aber wie in jeder Branche gibt es schwarze Schafe und wenn es dabei um Menschenleben geht, ist Ignoranz schlicht inakzeptabel. Jedoch herrscht noch viel Unwissenheit zu der Frage, wie sich das professionell in den Salonalltag integrieren lässt. Daher ist es ratsam, sich bereits jetzt damit auseinanderzusetzen. Wir haben mit Denise Bredtmann darüber gesprochen, wie sie mit ihrem Team beispielhaft vorangeht. Welche Rolle wird das Thema Desinfektion aus Ihrer Sicht zukünftig in der Beautybranche spielen?Professionelle Desinfektion im Salon wird künftig einen anderen Stellenwert haben und es ist elementar wichtig, dass Salonbesitzer und ihr Team sich damit befassen. Wir werden künftig Hygienestandards wie in Krankenhäusern oder Arztpraxen haben, um nicht nur den Mitarbeitern gegenüber, sondern auch den Kunden Sicherheit zu vermitteln. Das braucht Disziplin und vor allem das Wissen, über die richtige Anwendung und Einwirkzeiten von Desinfektionsmitteln. Aus persönlicher Sicht sage ich immer, dass ich jeden Abend beruhigt in den Spiegel schauen können muss, mit dem Wissen, alles getan zu haben, um den Gesundheitsschutz in unseren Salons zu gewährleisten. Das heißt auch, dass man sich als Salonchef Zeit nehmen muss, neue Standards zu definieren und seine Mitarbeiter zu schulen, so dass die notwendige Sicherheit gewährleistet wird. Wie handhaben Sie das im Salon oder planen Sie so ein Desinfektionskonzept für Ihren Salon?Ja und es gibt recht schnelle Wege, wie das jeder Salon für sich umsetzen kann. Wir arbeiten seit vielen Jahren mit den Produkten von Barbicide. Es gibt von Barbicide auch Desinfektionsübersichten und neu den Back-to-Work Plan nach Covid-19. Diese kann man kostenlos auf der Webseite herunterlanden. Da unsere Salons gerade geschlossen sind, nutze ich die Zeit, um gemeinsam mit ein paar Kollegen ein noch stärkeres, auf Covid-19 ausgelegtes Hygienekonzept für unsere Salons zu entwickeln. Zudem wird es in Kürze die Möglichkeit geben, eine Online-Zertifizierung bei Barbicide zu machen und ich möchte wirklich gerne die Erste sein, die sich dieser Prüfung stellt und das Zertifikat machen darf! Das ist doch toll, man kann es dann noch sichtbarer für die Kunden machen, in dem man das bestandene Zertifikat aufhängt. Denken Sie, dass die Kunden sichtbare Beweise im Salon brauchen?Ja, ich denke das ist sogar fundamental wichtig. Ich kann mir sogar vorstellen, dass Kunden wegbleiben, wenn sie nicht sehen, dass ein Salon mit entsprechenden Desinfektionsmaßnahmen Sicherheit vermittelt. Da werden sichtbare Beweise nötig sein. Man kann zum Beispiel ein Desinfektionsglas im Kundenbereich platzieren, in dem Werkzeuge eingestellt werden. Oder Sprühdesinfektion für Flächen oder die Händedesinfektion für die Mitarbeiter, sind Dinge, die auch für den Kunden sichtbar gemacht werden können. Aber es geht auch noch weiter. Wir werden künftig Einweg-Umhänge und Einweg-Handtücher verwenden und die rein bargeldlose Zahlung ist ohnehin schon Standard bei uns. Zudem werden wir natürlich weitere Möglichkeiten eruieren. Stichwort Händedesinfektion – wie wichtig wird das für Friseure künftig sein?Das war im Grunde immer wichtig. In Friseursalons wurde das bisher unterschiedlich gehandhabt. Das Problem ist, dass die meisten gängigen Händedesinfektionsmittel Alkohol beinhalten, wodurch die ohnehin schon stark beanspruchten Friseurhände noch mehr austrocknen. Mit Covid-19 kommt kein Friseur mehr drum herum, sich vor und nach jedem Kunden die Hände zu desinfizieren (und das am besten sichtbar vor dem Kunden). Auch hier kann ich nur sagen, dass Barbicide Friseure und Friseurhände liebt. Der Händedesinfektionsschaum wirkt sicher gegen alle Viren und (!) ist – frei von Alkohol. Das wissen die Wenigsten. Ich mag generell funktionale Produkte – auch bei Haarkosmetik oder Stylingprodukten. Tolle Inhaltsstoffe, eine hohe Qualität und eine gute Performance sind mir wichtig. Barbicide – weshalb begeistert Sie die Marke?Ich kenne die Menschen hinter Barbicide schon sehr lange. Lee Ann und Andreas Schoepf engagieren sich seit so vielen Jahren leidenschaftlich für das Thema Salondesinfektion. Selbstverständlich geht es mir aber auch um die Sicherheit, die mir die Barbicide-Produkte bei der Anwendung vermitteln. Ich weiss, dass das Unternehmen aufgrund seiner langjährigen Historie, eine unangefochtene Kompetenz im Bereich der Wirkstoffkombinationen hat. Weitere Informationen www.barbicide.de Vita Denise Bredtmanngeboren 1974 in Mainz und seit über 20 Jahren in Wuppertal •verheiratet mit Michael Bredtmann, beide Friseure in 4.Generation, 1 Tochter (Charleen Bredtmann, geb.1998)seit 2000 Übernahme des „Bredtmann“ Familiengeschäftes bestehend seit 18842 Friseurgeschäfte in Wuppertal: „Bredtmann Eastside“, „Bredtmann Westside“30 Mitarbeiter, davon 8 AuszubildendeSchulungen und Seminare für verschiedenste Großhändler, deutschlandweit Shows und Salonschulungen ausschliesslich im Hochsteckbereich2014-2018 Chief Global Ambassador von Invisibobble (weltweite Schulungen und Präsentationen, wie Press-Events und Messeständen, Train the Trainer, Foto-und Videoshootings, Erstellung von Kollektionskonzepten, Shows) in New York, Kalifornien, Mexiko, Finnland, Schweden, Moskau, Portugal, Spanien, Italien, Schottland, England, Paris, Amsterdam, sowie Onlinetraining Pakistan und Amerika (2017 waren es ungefähr 80 Seminare)NLP Trainer, NLP Master, NLP-Coach und zertifizierter Lehrtrainer.seit 2016 Stylistin bei Let‘s Dance und Dancing on Ice2019 Markteinführung des eigens entwickelten und patentierten Spiralhaargummis. Der „gryvvel“ ist friseurexklusiv und geht Hand in Hand mit intensiver Schulung der Friseure.  2020-04-20 18:39:45corona-krise,desinfektion,salon,barbicide®,professionelle,folge,covid-19,fokus,king,research,internationalTruekostenlosFriseur & Beauty.deEduard Zielinskihttps://friseur-and-beauty.de/images/Friseur-and-Beauty-Logo.png Im Proffgarten 16D-53804Much+492245 915200info@friseur-and-beauty.de+492245 915201DE 815 814 097
 

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Dieser Artikel wurde am 20.04.2020 veröffentlicht.
 
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