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FriseureInNot: Erster legaler Haarschnitt 2021

FriseureInNot: Erster legaler Haarschnitt 2021
 
Friseure in Not öffnen unter dem Motto „Unser erster legaler Haarschnitt 2021“
 
  • Deutschlands Friseure in Not dürfen von Montag an wieder ihre Salons öffnen
  • Klagen gegen undifferenzierten Lockdown haben politisch Erfolg gezeigt
  • Wild Beauty begrüßt „Sieg der Vernunft“
 

25. Februar 2021. Unter dem Motto „Erster legaler Haarschnitt 2021“ öffnen auch die Friseure in Not am Montag, 1. März ihre Salons. Mit dem Monatsanfang März endet somit der zweite corona-bedingte Lockdown, in dessen Zuge die rund 80.600 Friseurbetriebe in Deutschland zwangsweise geschlossen waren. Je nach Bundesland unterschiedlich waren die Friseursalons seit dem 16. Dezember 2020 geschlossen. Somit hat der corona-bedingte Lockdown 75 Tage gedauert, wobei die genaue Zahl je nach Bundesland etwas variieren kann.

 

Friseure in Not hatten in den vergangenen Wochen in sämtlichen Bundesländern gegen die zwangsweise Schließung der Friseursalons in Deutschland geklagt. Auch wenn die Klagen in vielen Fällen juristisch nicht erfolgreich waren, haben die Argumente der Friseure in Not politisch überzeugt. Im Kampf um ihre Existenz werden die Friseure organisatorisch und finanziell von der Wild Beauty GmbH unterstützt. Durch die coronabedingte Schließung sämtlicher Friseursalons in Deutschland konnte rund 80.000 Friseure wie auch ihre etwa 240.000 Beschäftigten und rund 20.000 Auszubildenden ihren Beruf nicht mehr ausüben. Viele Saloninhaber gerieten dadurch in wirtschaftliche Not und sind von der Insolvenz bedroht.

 

„Wir freuen uns, dass die Vernunft bei unseren Politikern gesiegt hat“, sagt Noah Wild, Inhaber der Wild Beauty GmbH in Seeheim-Jugenheim bei Darmstadt und Sprecher der Bewegung #FriseureInNot. „Die nun bevorstehende Öffnung der Friseursalons ist die richtige politische Entscheidung. Die Aufhebung der Zwangsschließungen holt das Friseurgewerbe aus der unkontrollierten Schattenwirtschaft heraus.“

 

Angesichts des Lockdowns ließen sich viele Kunden die Haare illegal in den Küchen von Privathaushalten schneiden, ohne dass die Einhaltung der erforderlichen Sicherheits-, Abstands- und Hygieneregeln überwacht worden wäre. Diese Form der Schwarzarbeit hat dadurch eine effektivere Bekämpfung des Corona-Virus untergraben, während die Friseursalons erwiesenermaßen dank bewährter Hygiene- und Abstandsregeln zwischen den beiden Lockdowns im vergangenen Jahr nicht zur Verbreitung des Virus beigetragen haben. Bei etwa 700.000 täglichen Kundenkontakte in den 80.600 Friseursalons in Deutschland wurden von den Friseursalons im Jahr 2020 nur sieben Fälle von Corona-Infektionen gemeldet.

 

Status der bundesweiten Eilverfahren:

Noch ausstehend:

  • Rheinland-Pfalz (VG Mainz): Entscheidung ab dem 26.02. angekündigt
  • Sachsen (OVG Bautzen): Entscheidung für nächste Woche ab dem 03.03. angekündigt
  • Bayern (VGH München): Keine Nachricht bezüglich eines Entscheidungszeitpunkts

 

Entschieden sind:

  • Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 23.02.2021
  • Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 19.02.2021
  • Bremen Beschluss vom 19.02.2021
  • Hamburg, Beschluss vom 18.02.2021
  • Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 18.02.2021
  • Niedersachsen, Beschluss vom 15.02.2021
  • Berlin, Beschluss vom 12.02.2021
  • Schleswig-Holstein, Beschluss vom 12.02.2021
  • Baden-Württemberg, Beschluss vom 11.02.2021
  • Brandenburg, Beschluss vom 11.02.2021
  • Saarland, Beschluss vom 10.02.2021
  • Thüringen, Beschluss vom 05.02.2021
  • Hessen, Beschluss vom 04.02.2021 und vom 11.02.2021

 

 

25. Februar 2021. Unter dem Motto „Erster legaler Haarschnitt 2021“ öffnen auch die Friseure in Not am Montag, 1. März ihre Salons. Mit dem Monatsanfang März endet somit der zweite corona-bedingte Lockdown, in dessen Zuge die rund 80.600 Friseurbetriebe in Deutschland zwangsweise geschlossen waren. Je nach Bundesland unterschiedlich waren die Friseursalons seit dem 16. Dezember 2020 geschlossen. Somit hat der corona-bedingte Lockdown 75 Tage gedauert, wobei die genaue Zahl je nach Bundesland etwas variieren kann. Friseure in Not hatten in den vergangenen Wochen in sämtlichen Bundesländern gegen die zwangsweise Schließung der Friseursalons in Deutschland geklagt. Auch wenn die Klagen in vielen Fällen juristisch nicht erfolgreich waren, haben die Argumente der Friseure in Not politisch überzeugt. Im Kampf um ihre Existenz werden die Friseure organisatorisch und finanziell von der Wild Beauty GmbH unterstützt. Durch die coronabedingte Schließung sämtlicher Friseursalons in Deutschland konnte rund 80.000 Friseure wie auch ihre etwa 240.000 Beschäftigten und rund 20.000 Auszubildenden ihren Beruf nicht mehr ausüben. Viele Saloninhaber gerieten dadurch in wirtschaftliche Not und sind von der Insolvenz bedroht. „Wir freuen uns, dass die Vernunft bei unseren Politikern gesiegt hat“, sagt Noah Wild, Inhaber der Wild Beauty GmbH in Seeheim-Jugenheim bei Darmstadt und Sprecher der Bewegung #FriseureInNot. „Die nun bevorstehende Öffnung der Friseursalons ist die richtige politische Entscheidung. Die Aufhebung der Zwangsschließungen holt das Friseurgewerbe aus der unkontrollierten Schattenwirtschaft heraus.“ Angesichts des Lockdowns ließen sich viele Kunden die Haare illegal in den Küchen von Privathaushalten schneiden, ohne dass die Einhaltung der erforderlichen Sicherheits-, Abstands- und Hygieneregeln überwacht worden wäre. Diese Form der Schwarzarbeit hat dadurch eine effektivere Bekämpfung des Corona-Virus untergraben, während die Friseursalons erwiesenermaßen dank bewährter Hygiene- und Abstandsregeln zwischen den beiden Lockdowns im vergangenen Jahr nicht zur Verbreitung des Virus beigetragen haben. Bei etwa 700.000 täglichen Kundenkontakte in den 80.600 Friseursalons in Deutschland wurden von den Friseursalons im Jahr 2020 nur sieben Fälle von Corona-Infektionen gemeldet. Status der bundesweiten Eilverfahren:Noch ausstehend:Rheinland-Pfalz (VG Mainz): Entscheidung ab dem 26.02. angekündigtSachsen (OVG Bautzen): Entscheidung für nächste Woche ab dem 03.03. angekündigtBayern (VGH München): Keine Nachricht bezüglich eines Entscheidungszeitpunkts Entschieden sind:Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 23.02.2021Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 19.02.2021Bremen Beschluss vom 19.02.2021Hamburg, Beschluss vom 18.02.2021Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 18.02.2021Niedersachsen, Beschluss vom 15.02.2021Berlin, Beschluss vom 12.02.2021Schleswig-Holstein, Beschluss vom 12.02.2021Baden-Württemberg, Beschluss vom 11.02.2021Brandenburg, Beschluss vom 11.02.2021Saarland, Beschluss vom 10.02.2021Thüringen, Beschluss vom 05.02.2021Hessen, Beschluss vom 04.02.2021 und vom 11.02.2021  2021-02-25 11:24:30friseureinnot,legaler,haarschnitt,2021,wild,beauty,friseure,not,öffnen,motto,„unser,2021“TruekostenlosFriseur & Beauty.deEduard Zielinskihttps://friseur-and-beauty.de/images/Friseur-and-Beauty-Logo.png Im Proffgarten 16D-53804Much+492245 915200info@friseur-and-beauty.de+492245 915201DE 815 814 097
 
 
 
Dieser Artikel wurde am 25.02.2021 veröffentlicht.
 
 
 
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Die in dem Artikel dargestellten Informationen (Inhalte) wurden von Wild Beauty GmbH an Friseur & Beauty.de (Eduard Zielinski) zur Veröffentlichung übermittelt. Die Inhalte des Artikels stellen weder die eigene Meinung von Friseur & Beauty.de (Eduard Zielinski) dar, noch macht sich Friseur & Beauty.de (Eduard Zielinski) die Inhalte des Artikels zu Eigen.
 
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Web: www.wild-beauty.de
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