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Friseure in Not: Wild Beauty GmbH unterstützt bundesweit Corona-Klagen

Friseure in Not: Wild Beauty GmbH unterstützt bundesweit Corona-Klagen
 
Alles, was wir bei der Wild Beauty GmbH unternehmen, beginnt mit der für uns entscheidenden Frage: „Was nützt es dem Friseur?“
 

In den letzten Monaten sind so viele wichtige Initiativen entstanden – häufig auf Anregung unserer Kunden hin:

  • - BenefitLocals und Profit-Link: Unsere transparenten und fairen Online-Beteiligungssysteme
  • - TakeHome: Unser Endverbraucher-Lieferservice für Friseure
  • - Digitale Talentschmiede: Das auch für Auszubildende ideal geeignete Online-Schulungskonzept
  • - Business Webinare und Business Talks live im Insider Club auf Facebook: Zu allen Themen, die für Friseure jetzt relevant sind.
 

Mit dem Bewusstsein – „Was nützt es dem Friseur?“ – schauen wir auch auf die existenziellen Herausforderungen, vor denen Saloninhaber aktuell stehen: Theoretische Hilfen kommen faktisch und praktisch nicht schnell bzw. umfassend genug bei den Betrieben an. Die angebotenen Lösungen lassen den Saloninhaber zudem häufig außen vor. Nicht nur Isabelle Krauss, Saloninhaberin aus Baden-Württemberg, hat Zukunftsängste: „Es gibt Salons, die bereits aufgeben müssen bzw. nicht wieder öffnen werden.“ Besonders problematisch findet sie, dass für Dezember 2020 nahezu kein Salon staatliche Hilfe erhalten wird: „Wie unsere Kollegen haben auch wir vor der Schließung teilweise 16 Stunden pro Tag gearbeitet, haben Kunden vorgezogen, um noch etwas Umsatz zu erwirtschaften. Das Ergebnis: Den ‚benötigten‘ Rückgang von mehr als 30 % des Umsatzes zum Vorjahr haben wir nicht erreicht – und bekommen jetzt keinen Cent.“

 

In Deutschland gibt es etwa 80.000 Friseursalons mit ca. 240.000 Beschäftigten. Große Zahlen, hinter denen unzählige reale Existenzen stehen. André Amberg ist eine von ihnen – der Inhaber des ältesten Friseurunternehmens in Thüringen führt seinen Salon bereits in vierter Generation: „Ich bin seit über 20 Jahren selbstständig – und das mit Erfolg.“ Wer bei André im Friseurstuhl sitzen will, muss Geduld haben: „Wir haben immer gut zu tun und Wartezeiten von vier bis sechs Wochen.“ Dass er jahrelang gut gewirtschaftet hat, hilft ihm jetzt nicht mehr: „Am 18. Januar habe ich Hartz IV beantragt. Meine Eltern, die unseren Familienbetrieb einst führten, müssen das nun miterleben. Am meisten frustriert mich, dass ich nicht mehr selbstständig über meine Lebens- und Arbeitssituation entscheiden kann. Ich bin ausgeliefert.“

 

Dass die Friseurbranche unter einem Nachwuchsmangel leidet, ist weitläufig bekannt. Die erzwungenen Salonschließungen verschlimmern die Lage zusätzlich: „‘Übung macht den Meister‘ hat man früher einmal gesagt. Geübt werden darf bei uns schon lange nicht mehr“, beklagt Chris Exner aus Berlin. Er hat vier Auszubildende in seinem Betrieb, deren Zukunft ungewiss ist: „Die duale Ausbildung lebt vom theoretischen Lernen und praktischen Umsetzen. Wenn wir unsere Mitarbeiter nicht praktisch schulen dürfen, verlieren wir eine komplette Generation Nachwuchsfriseure.“

 

Unklare Öffnungsperspektiven, die nicht über Anekdoten und Ankündigungen hinausgehen und auf die man sich nicht seriös verlassen kann, vor allem aber: Mitmenschen, die einem frisch und professionell geschnitten und gefärbt so begegnen, als gäbe es keinen Lockdown. Und zwar nicht nur auf der Straße, sondern auch im Fernsehen und in Zeitungen. Giuseppe Petrelli aus Hessen und sein Inhaberkollege Konstantin Schick können da nur den Kopf schütteln: „Im Verborgenen wird gefärbt, geschnitten und gestylt. Abstands- und Hygieneregeln? Fehlanzeige. Mit jedem weiteren Tag der Schließung fördert die Politik die Schwarzarbeit und das unkontrollierte Infektionsgeschehen in privaten Haushalten. Die einzig richtige Lösung muss heißen: kontrollierte Öffnung der Betriebe unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln. Dass wir die einhalten können, haben wir letztes Jahr glaubhaft bewiesen. Wir Friseure sind Hygienebotschafter.“

 

Was wir stattdessen erleben: Einen Lockdown, der theoretisch der Kontaktminimierung dient, praktisch aber stattdessen die Pandemie beschleunigt, da er faktisch von Endverbrauchern nicht befolgt wird. Auch der Vorsitzende Innungsmeister des Landesverbands Friseure & Kosmetik Rheinland – Guido Wirtz – kann das bestätigen: „Es wird auf die heimische Küche ausgewichen und dort gibt es in der Schattenwirtschaft weder Mindestabstände noch Masken oder Kontaktdaten-Dokumentation. Eine gut gemeinte Idee, die verheerende Folgen hat – und zwar nicht nur in Form von Wettbewerbsverzerrung und Steuerverlust, sondern vor allem im Hinblick auf den Schutz unserer Gesundheit und das Abflachen der Pandemie-Welle.“ Blickt man in sein Nachbarland Luxemburg, trifft es Guido ganz besonders hart: „Unsere Kunden wissen sich nicht zu helfen und pilgern reihenweise über die Grenze. Hier dürfen Salons arbeiten, das verführt natürlich. Ich kann nur hoffen, dass meine Kunden auf lange Sicht zu mir zurückkehren, sonst droht auch meinem Familienbetrieb der Existenzverlust.“ Aus den Coronavirus-Fallzahlen lässt sich eine Schließungsnotwendigkeit für Friseursalons in Deutschland auf jeden Fall nicht ableiten. Christa Meier aus Bayern hat sich gemeinsam mit ihrer Tochter Kathrin, die bei der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) ehrenamtlich tätig ist, die Zahlen mit Stand 08. Januar 2021 genauer angesehen: „Für das Friseurhandwerk sprechen wir von 14 Meldungen einer vermuteten oder tatsächlichen SARS-CoV-2 Infektion, wovon 7 ein positives Testergebnis hatten. Setzt man diese Zahlen zu den Friseurbetrieben und Mitarbeitern in ganz Deutschland ins Verhältnis, ist das Fazit klar: unauffälliges Meldegeschehen für die Friseurbranche!“

 

Mit ganzem Herzen Friseur sein, – das bedeutet Arbeit auf höchstem Niveau, direkt am Kunden. „Uns gibt es nicht ‚zum Mitnehmen‘ und auch nicht per Fernwartung, wir sind Vollblut-Handwerker“, sagt Wolfgang Schwan aus dem Saarland. „Natürlich können wir das eine oder andere Produkt online verkaufen oder einen Gutschein ausstellen. Aber das hält uns nicht über Wasser. Unser Beruf ist alternativlos.“ Vergleicht man die Situation mit anderen Betrieben, die in Deutschland unter das Dach des Deutschen Handwerks fallen, wird klar: Schließungen treffen vor allem die Friseure. Dabei sind sie für unsere Gesellschaft mindestens genauso essenziell wie die anderen Handwerksbetriebe – nicht nur für ein schönes Äußeres, sondern auch für ein ausgeglichenes Inneres. Andre Albers aus Bremerhaven fehlt der persönliche Austausch mit seinen Kunden: „Es geht nicht nur darum, dass Menschen in schwieriger Zeit ein letztes kleines Glück haben – schöne Haare. Menschen vereinsamen und werden gesellschaftlich allein gelassen. Wir Friseure sind ganz entscheidende Botschafter, die in sicherer Art und Weise nah an den Menschen arbeiten. Der Wunsch nach einem gepflegten Äußeren ist ein Grundbedürfnis, das wir nicht länger ignorieren dürfen.“

 

Aus all diesen genannten Gründen unterstützen wir unsere Salonpartner darin, der unkontrollierten und undokumentierten Schwarzarbeit am heimischen Spülbecken Einhalt zu gebieten und Frisuren wieder in geregelte und sichere Bahnen zurückzuführen: In den Salon, mit bewährten Hygiene-Konzepten und fundierter Gefährdungsbeurteilung, die durch die BGW Ende Dezember 2020 nochmals präzisiert und aktualisiert wurde. Friseure haben es verdient, fair und verlässlich behandelt zu werden. Dafür haben wir in unserem Rechtsstaat die Möglichkeit, Rechtsmittel einzulegen und so politische Entscheidungen unabhängig gerichtlich überprüfen zu lassen. Genau dabei unterstützen wir nachfolgende Salonpartner – im Interesse der gesamten Friseurbranche:

 

Friseure in Not: Wild Beauty GmbH unterstützt bundesweit Corona-Klagen

In Baden-Württemberg:

Isabelle Krauss

(Haarladen Isabelle Kraus)

 

Friseure in Not: Wild Beauty GmbH unterstützt bundesweit Corona-Klagen

Im Freistaat Bayern:

Christa Meier & Kathrin Zellner

(Hairstyling Bayerwald)

 

Friseure in Not: Wild Beauty GmbH unterstützt bundesweit Corona-Klagen

In Berlin:

Chris Exner

(Kluge Junx by Chris Exner)

 

Friseure in Not: Wild Beauty GmbH unterstützt bundesweit Corona-Klagen

In Bremen:

Andre Albers

(Hauptsache der Friseur)

 

Friseure in Not: Wild Beauty GmbH unterstützt bundesweit Corona-Klagen Friseure in Not: Wild Beauty GmbH unterstützt bundesweit Corona-Klagen

In Hessen:

Konstantin Schick (Schick Friseure)

Giuseppe Petrelli (Giuseppe Petrelli)

 

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In Rheinland-Pfalz:

Guido Wirtz

(Guidos Haarladen)

 

Friseure in Not: Wild Beauty GmbH unterstützt bundesweit Corona-Klagen

Im Saarland:

Wolfgang Schwan

(Wolfgang Schwan Frisör)

 

Friseure in Not: Wild Beauty GmbH unterstützt bundesweit Corona-Klagen

Im Freistaat Thüringen:

André Amberg

(André Amberg Friseure)

 

 

Über uns: Die Wild Beauty GmbH ist die exklusive Vertriebsgesellschaft für professionelle friseurexklusive Haarkosmetikmarken von John Paul Mitchell Systems® und Kemon. Mit knapp 100 Mitarbeitern im Innen- und Außendienst sowie dem Lager betreut das inhabergeführte Familienunternehmen in zweiter Generation über 5.000 Friseursalons im deutschsprachigen Raum.

 

 

Mit dem Bewusstsein – „Was nützt es dem Friseur?“ – schauen wir auch auf die existenziellen Herausforderungen, vor denen Saloninhaber aktuell stehen: Theoretische Hilfen kommen faktisch und praktisch nicht schnell bzw. umfassend genug bei den Betrieben an. Die angebotenen Lösungen lassen den Saloninhaber zudem häufig außen vor. Nicht nur Isabelle Krauss, Saloninhaberin aus Baden-Württemberg, hat Zukunftsängste: „Es gibt Salons, die bereits aufgeben müssen bzw. nicht wieder öffnen werden.“ Besonders problematisch findet sie, dass für Dezember 2020 nahezu kein Salon staatliche Hilfe erhalten wird: „Wie unsere Kollegen haben auch wir vor der Schließung teilweise 16 Stunden pro Tag gearbeitet, haben Kunden vorgezogen, um noch etwas Umsatz zu erwirtschaften. Das Ergebnis: Den ‚benötigten‘ Rückgang von mehr als 30 % des Umsatzes zum Vorjahr haben wir nicht erreicht – und bekommen jetzt keinen Cent.“ In Deutschland gibt es etwa 80.000 Friseursalons mit ca. 240.000 Beschäftigten. Große Zahlen, hinter denen unzählige reale Existenzen stehen. André Amberg ist eine von ihnen – der Inhaber des ältesten Friseurunternehmens in Thüringen führt seinen Salon bereits in vierter Generation: „Ich bin seit über 20 Jahren selbstständig – und das mit Erfolg.“ Wer bei André im Friseurstuhl sitzen will, muss Geduld haben: „Wir haben immer gut zu tun und Wartezeiten von vier bis sechs Wochen.“ Dass er jahrelang gut gewirtschaftet hat, hilft ihm jetzt nicht mehr: „Am 18. Januar habe ich Hartz IV beantragt. Meine Eltern, die unseren Familienbetrieb einst führten, müssen das nun miterleben. Am meisten frustriert mich, dass ich nicht mehr selbstständig über meine Lebens- und Arbeitssituation entscheiden kann. Ich bin ausgeliefert.“ Dass die Friseurbranche unter einem Nachwuchsmangel leidet, ist weitläufig bekannt. Die erzwungenen Salonschließungen verschlimmern die Lage zusätzlich: „‘Übung macht den Meister‘ hat man früher einmal gesagt. Geübt werden darf bei uns schon lange nicht mehr“, beklagt Chris Exner aus Berlin. Er hat vier Auszubildende in seinem Betrieb, deren Zukunft ungewiss ist: „Die duale Ausbildung lebt vom theoretischen Lernen und praktischen Umsetzen. Wenn wir unsere Mitarbeiter nicht praktisch schulen dürfen, verlieren wir eine komplette Generation Nachwuchsfriseure.“ Unklare Öffnungsperspektiven, die nicht über Anekdoten und Ankündigungen hinausgehen und auf die man sich nicht seriös verlassen kann, vor allem aber: Mitmenschen, die einem frisch und professionell geschnitten und gefärbt so begegnen, als gäbe es keinen Lockdown. Und zwar nicht nur auf der Straße, sondern auch im Fernsehen und in Zeitungen. Giuseppe Petrelli aus Hessen und sein Inhaberkollege Konstantin Schick können da nur den Kopf schütteln: „Im Verborgenen wird gefärbt, geschnitten und gestylt. Abstands- und Hygieneregeln? Fehlanzeige. Mit jedem weiteren Tag der Schließung fördert die Politik die Schwarzarbeit und das unkontrollierte Infektionsgeschehen in privaten Haushalten. Die einzig richtige Lösung muss heißen: kontrollierte Öffnung der Betriebe unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln. Dass wir die einhalten können, haben wir letztes Jahr glaubhaft bewiesen. Wir Friseure sind Hygienebotschafter.“ Was wir stattdessen erleben: Einen Lockdown, der theoretisch der Kontaktminimierung dient, praktisch aber stattdessen die Pandemie beschleunigt, da er faktisch von Endverbrauchern nicht befolgt wird. Auch der Vorsitzende Innungsmeister des Landesverbands Friseure & Kosmetik Rheinland – Guido Wirtz – kann das bestätigen: „Es wird auf die heimische Küche ausgewichen und dort gibt es in der Schattenwirtschaft weder Mindestabstände noch Masken oder Kontaktdaten-Dokumentation. Eine gut gemeinte Idee, die verheerende Folgen hat – und zwar nicht nur in Form von Wettbewerbsverzerrung und Steuerverlust, sondern vor allem im Hinblick auf den Schutz unserer Gesundheit und das Abflachen der Pandemie-Welle.“ Blickt man in sein Nachbarland Luxemburg, trifft es Guido ganz besonders hart: „Unsere Kunden wissen sich nicht zu helfen und pilgern reihenweise über die Grenze. Hier dürfen Salons arbeiten, das verführt natürlich. Ich kann nur hoffen, dass meine Kunden auf lange Sicht zu mir zurückkehren, sonst droht auch meinem Familienbetrieb der Existenzverlust.“ Aus den Coronavirus-Fallzahlen lässt sich eine Schließungsnotwendigkeit für Friseursalons in Deutschland auf jeden Fall nicht ableiten. Christa Meier aus Bayern hat sich gemeinsam mit ihrer Tochter Kathrin, die bei der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) ehrenamtlich tätig ist, die Zahlen mit Stand 08. Januar 2021 genauer angesehen: „Für das Friseurhandwerk sprechen wir von 14 Meldungen einer vermuteten oder tatsächlichen SARS-CoV-2 Infektion, wovon 7 ein positives Testergebnis hatten. Setzt man diese Zahlen zu den Friseurbetrieben und Mitarbeitern in ganz Deutschland ins Verhältnis, ist das Fazit klar: unauffälliges Meldegeschehen für die Friseurbranche!“ Mit ganzem Herzen Friseur sein, – das bedeutet Arbeit auf höchstem Niveau, direkt am Kunden. „Uns gibt es nicht ‚zum Mitnehmen‘ und auch nicht per Fernwartung, wir sind Vollblut-Handwerker“, sagt Wolfgang Schwan aus dem Saarland. „Natürlich können wir das eine oder andere Produkt online verkaufen oder einen Gutschein ausstellen. Aber das hält uns nicht über Wasser. Unser Beruf ist alternativlos.“ Vergleicht man die Situation mit anderen Betrieben, die in Deutschland unter das Dach des Deutschen Handwerks fallen, wird klar: Schließungen treffen vor allem die Friseure. Dabei sind sie für unsere Gesellschaft mindestens genauso essenziell wie die anderen Handwerksbetriebe – nicht nur für ein schönes Äußeres, sondern auch für ein ausgeglichenes Inneres. Andre Albers aus Bremerhaven fehlt der persönliche Austausch mit seinen Kunden: „Es geht nicht nur darum, dass Menschen in schwieriger Zeit ein letztes kleines Glück haben – schöne Haare. Menschen vereinsamen und werden gesellschaftlich allein gelassen. Wir Friseure sind ganz entscheidende Botschafter, die in sicherer Art und Weise nah an den Menschen arbeiten. Der Wunsch nach einem gepflegten Äußeren ist ein Grundbedürfnis, das wir nicht länger ignorieren dürfen.“ Aus all diesen genannten Gründen unterstützen wir unsere Salonpartner darin, der unkontrollierten und undokumentierten Schwarzarbeit am heimischen Spülbecken Einhalt zu gebieten und Frisuren wieder in geregelte und sichere Bahnen zurückzuführen: In den Salon, mit bewährten Hygiene-Konzepten und fundierter Gefährdungsbeurteilung, die durch die BGW Ende Dezember 2020 nochmals präzisiert und aktualisiert wurde. Friseure haben es verdient, fair und verlässlich behandelt zu werden. Dafür haben wir in unserem Rechtsstaat die Möglichkeit, Rechtsmittel einzulegen und so politische Entscheidungen unabhängig gerichtlich überprüfen zu lassen. Genau dabei unterstützen wir nachfolgende Salonpartner – im Interesse der gesamten Friseurbranche: In Baden-Württemberg:Isabelle Krauss(Haarladen Isabelle Kraus) Im Freistaat Bayern:Christa Meier & Kathrin Zellner(Hairstyling Bayerwald) In Berlin:Chris Exner(Kluge Junx by Chris Exner) In Bremen:Andre Albers(Hauptsache der Friseur) In Hessen:Konstantin Schick (Schick Friseure)Giuseppe Petrelli (Giuseppe Petrelli) In Rheinland-Pfalz:Guido Wirtz(Guidos Haarladen) Im Saarland:Wolfgang Schwan(Wolfgang Schwan Frisör) Im Freistaat Thüringen:André Amberg(André Amberg Friseure)  Über uns: Die Wild Beauty GmbH ist die exklusive Vertriebsgesellschaft für professionelle friseurexklusive Haarkosmetikmarken von John Paul Mitchell Systems® und Kemon. Mit knapp 100 Mitarbeitern im Innen- und Außendienst sowie dem Lager betreut das inhabergeführte Familienunternehmen in zweiter Generation über 5.000 Friseursalons im deutschsprachigen Raum.  2021-02-01 10:49:52friseure,not,wild,beauty,unterstützt,bundesweit,corona-klagen,unternehmen,beginnt,entscheidenden,frage,„was,friseur,“TruekostenlosFriseur & Beauty.deEduard Zielinskihttps://friseur-and-beauty.de/images/Friseur-and-Beauty-Logo.png Im Proffgarten 16D-53804Much+492245 915200info@friseur-and-beauty.de+492245 915201DE 815 814 097
 

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News 2: Friseure in Not: Wild Beauty GmbH unterstützt bundesweit Corona-Klagenhttps://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/5923_2.jpgfriseure,not,wild,beauty,unterstützt,bundesweit,corona-klagen,unternehmen,beginnt,entscheidenden,frage,„was,friseur,“Newsbild 2: Friseure in Not: Wild Beauty GmbH unterstützt bundesweit Corona-Klagen
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News 3: Friseure in Not: Wild Beauty GmbH unterstützt bundesweit Corona-Klagenhttps://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/5923_3.jpgfriseure,not,wild,beauty,unterstützt,bundesweit,corona-klagen,unternehmen,beginnt,entscheidenden,frage,„was,friseur,“Newsbild 3: Friseure in Not: Wild Beauty GmbH unterstützt bundesweit Corona-Klagen
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News 9: Friseure in Not: Wild Beauty GmbH unterstützt bundesweit Corona-Klagenhttps://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/5923_9.jpgfriseure,not,wild,beauty,unterstützt,bundesweit,corona-klagen,unternehmen,beginnt,entscheidenden,frage,„was,friseur,“Newsbild 9: Friseure in Not: Wild Beauty GmbH unterstützt bundesweit Corona-Klagen
 
 
 
Dieser Artikel wurde am 01.02.2021 veröffentlicht.
 
 
 
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Die in dem Artikel dargestellten Informationen (Inhalte) wurden von Wild Beauty GmbH an Friseur & Beauty.de (Eduard Zielinski) zur Veröffentlichung übermittelt. Die Inhalte des Artikels stellen weder die eigene Meinung von Friseur & Beauty.de (Eduard Zielinski) dar, noch macht sich Friseur & Beauty.de (Eduard Zielinski) die Inhalte des Artikels zu Eigen.
 
Wild Beauty GmbH

Wild Beauty GmbH

Wild Beauty GmbHDE 166 484 790https://friseur-and-beauty.de/https://friseur-and-beauty.de/images/manufacturers/Wild_Beauty.png
Breslauer Str. 20
D-64342 Seeheim-Jugenheim

Tel.: 06257 5036-0
Fax: 06257 5036-7110

Web: www.wild-beauty.de
Mail: info@wild-beauty.de
 
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