The Carecut [45]
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30 Jahre GFH

30 Jahre GFH
 
Mit konsequenter Strategie und zahlreichen Innovationen zum Erfolg
 

Die GFH-Erfolgsgeschichte begann 1991 in Fürth mit dem Start in einen besetzt geglaubten Markt. Mit einer klaren Geschäftsstrategie, einem kompromisslosen Vertriebskonzept und zahlreichen Produkt-Innovationen schaffte es GFH-Inhaberin Cornelia Hoffmeister-Gizzi bis heute in die Spitzengruppe der Zweithaar-Anbieter.

 

30 Jahre GFH

Die Gesellschaft für Haarästhetik mbH wurde im Juli 1991 in Fürth gegründet. Cornelia Hoffmeister-Gizzi, alleinige Gesellschafterin und Geschäftsführerin, hatte zuvor als Verkaufs- bzw. Vertriebsleiterin bei renommierten Firmen jahrelang Erfahrungen in der Zweithaar-Branche gesammelt, dabei ihre Sensibilität für Produkte, Vertrieb und Kunden-Kommunikation geschärft und wichtige Kontakte aufgebaut. Als sie sich mit ihrer neuen Firma und den Segmenten Herren-Toupets und Damen-Perücken an den Start wagte, sah sie sich einem gut besetzten Markt mit etablierten Anbietern gegenüber. Von Beginn an war deshalb klar, dass nur eine klar definierte Geschäftsstrategie, die konsequente Bereitschaft zur Innovation und ein lupenreiner Vertriebsweg zum Erfolg führen konnten. Cornelia Hoffmeister-Gizzi setzte auf ein qualitativ hoch positioniertes Sortiment, den besonderen Fokus auf individuelle und Maß-Anfertigungen sowie auf das ständige Aufspüren besserer Lösungen, einen exzellenten Service - und die vertrauensvolle Partnerschaft mit Zweithaar-Profis und Friseuren.

 

International unterwegs auf der Suche nach Qualität

War die GFH vertraglich zunächst an einen einzigen Lieferanten auf den Philippinen gebunden, baute sie ihre Geschäftsbeziehungen kontinuierlich aus. Die Suche nach hochwertigem asiatischem und europäischem Haar, feinstem Monturenmaterial, vor allem aber erstklassiger Verarbeitung speziell bei Sonder- und Maßanfertigungen führte Cornelia Hoffmeister-Gizzi nach Indonesien, Korea und ins Reich der Mitte. Die Öffnung Chinas zum Westen wie auch die Möglichkeit privater Unternehmungen hat dort nach und nach immer zahlreichere kleine Zweithaar-Verarbeitungs-Betriebe entstehen lassen. Jahr für Jahr besucht Cornelia Hoffmeister-Gizzi, die vier Fremdsprachen spricht, persönlich auch Hongkong und die Shandong-Provinz, um neue, noch leistungsstärkere Werkstätten zu finden sowie Qualität und Zuverlässigkeit der vorhandenen Partner zu überprüfen und zu verbessern.

 

Ästhetische Facelifts und neue Impulse für das Sortiment

Die Produktpalette der GFH ist in den 30 Jahren ihres Bestehens mit den Herausforderungen und Chancen des Zweithaar-Marktes gewachsen. Dabei gaben und geben immer wieder innovative Entwicklungen neue Impulse. Das ‚klassische‘ Sortiment wie Toupets, Perücken oder Haarteile hat sich modernen ästhetischen Ansprüchen mehr als angepasst. Unterschiedliche Haarintegrationssysteme, Haarverdichtung oder Schütthaar bieten darüber hinaus auch für dünnes und schütteres Haar die jeweils individuelle Lösung. Das fundierte Know-how der GFH bei medizinisch indizierten Perücken für Alopezie- und Chemotherapie-Patient*innen kann inzwischen höchsten Tragekomfort und beste Hautverträglichkeit garantieren. Pflegeartikel für Echt- und Kunsthaar ergänzen das GFH-Angebot ebenso wie eine stets modisch-aktuelle Kollektion von Tüchern und Caps für Krebs-Patient*innen. Ein umfassendes Angebot von Klebern, Befestigungen und Zubehör versorgt darüber hinaus die Zweithaar-Berater in den Studios mit dem notwendigen professionellen Arbeitsmaterial.

 

30 Jahre GFH

 

Stets am Puls von Markt und Kunden-Bedürfnissen

Die GFH beliefert heute mit 28 Mitarbeitern rund 600 aktive Partner-Studios in fast allen europäischen Ländern. Ein eigenes Haar-Studio in Fürth, in dem fünf Friseurinnen Endverbraucher*innen und Patient*innen sensibel und fachkundig beraten und begleiten, trägt dazu bei, stets am Puls der Kunden-Bedürfnisse zu bleiben. Auch Friseure ohne Zweithaar-Studio können ihre Klientel hierher empfehlen oder begleiten und so ihr Potenzial über die traditionellen Friseurdienstleistungen hinaus erweitern. Als förderndes Mitglied im Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V. (BVZ) und im Verband der deutschen Zweithaar Industrie (VDZH), deren erste Vorsitzende Cornelia Hoffmeister-Gizzi seit 2019 ist, engagiert sich die GFH seit deren Gründung für die Belange der Branche. Sie unterstützt zahlreiche Organisationen und Selbsthilfegruppen für Krebs-Patient*innen und von Alopezie Betroffene. Darüber hinaus engagiert sie sich seit nunmehr zehn Jahren zusammen mit dem Hauptsponsor L’Oréal Professionelle Produkte aktiv als Co-Partner im DKMS life-Haarprogramm für Krebspatientinnen, das betroffenen Frauen wieder Selbstwertgefühl und Lebensfreude vermitteln will. In Seminaren zu den verschiedensten Themen bildet die GFH auch selbst Zweithaar-Berater aus und fort. Denn Cornelia Hoffmeister-Gizzi, die GFH-Geschäftsführerin, ist überzeugt, dass im sensiblen Zweithaar-Markt nur exzellente persönliche Beratung, Sachkenntnis und Einfühlungsvermögen über den Erfolg entscheiden.

 

30 Jahre GFH

Cornelia Hoffmeister-Gizzi: „Haarersatz soll vor allem nicht als solcher erkennbar sein“

Im Jahr 1991 gründete Cornelia Hoffmeister-Gizzi die Gesellschaft für Haarästhetik mbH (GFH), deren alleinige Geschäftsführerin sie nach wie vor ist. In den Antworten auf die nachfolgenden Fragen blickt sie auf 30 Jahre erfolgreiche Unternehmensgeschichte zurück.

 

Frau Hoffmeister-Gizzi, wie sah die Haarersatz-Landschaft im Jahr der GFH-Gründung gegenüber heute aus?

Im Segment Perücken kannte man damals im Wesentlichen zwei Angebotskategorien: maschinell hergestellte und handgeknüpfte Kunsthaar-Perücken. Echthaar wurde nur sehr vereinzelt angeboten. Es gab zwar unterschiedliche Kunstfaser-Qualitäten, hitzebeständig war keine davon. Zur unnatürlichen Optik trug nicht nur der künstliche Glanz bei, sondern zusätzlich der damals üppige Frisurenstil, der auf Schwere und Opulenz aus war.

Die - damals schon von Weitem als solche erkennbaren - Toupets gab es in Kunst- und auch in Echthaar. Sie wurden meist von Männern über 50 getragen und mindestens anderthalb bis drei Jahre lang benutzt. Als nahezu revolutionär feierte man damals, dass man das Haarteil auch mit Clipsen befestigen konnte.

 

Was hat sich seitdem bei den Bedürfnissen und Ansprüchen der Haarersatz-Träger*innen verändert und was ist heute gegenüber damals überhaupt erst möglich?

Haarersatz für Damen und Herren soll heute vor allem nicht als solcher erkennbar sein und dem Naturhaar in Haptik, Volumen, Fall und Farben so nahe wie irgend möglich kommen. Und das leisten moderne Produkte ja auch. Perücken aus Synthetikhaar sind heute kaum mehr von Echthaar zu unterscheiden. Sie sind leicht, fallen natürlich und können mit wenigen Handgriffen gestylt werden. Die mittlerweile fast obligatorische Lace-Front macht sie noch nicht einmal sichtbar, wenn die Haare aus dem Gesicht gekämmt werden. Auch bei den Echthaar-Perücken ist inzwischen glücklicherweise ‚weniger mehr‘. Volumen und Fall sind viel natürlicher. Sie sind in der Regel vorgeschnitten und modische Akzente wie Melierungen, dunklere Ansätze, Highlights oder Ombré-Farben sind bereits eine Selbstverständlichkeit.

Die größte Veränderung aber hat sich bei den Herren-Toupets vollzogen. Wir sind heute weit weg von der unnatürlichen Dichte, den ausgebleichten Haarfarben, den porösen Monturen…und bei kurzlebigen, immer frisch und appetitlich aussehenden Haarteilen mit natürlichem Volumen angekommen. Die mittlerweile problemlos mögliche Vollverklebung gibt absolute Sicherheit in allen Lebenslagen und macht Einschränkungen jeglicher Art etwa beim Duschen oder im Sport obsolet.

 

Was waren in den 30 Jahren Ihres Unternehmens die bislang größten Herausforderungen für Sie?

Die richtigen Partner zu finden. Vor allem in China und Indonesien musste ich die geeigneten Firmen erst ausfindig machen. Und das war, auch und vor allem politisch, gerade in den Anfängen, in denen sich erste Kleinbetriebe etwa in China zunächst einmal formieren mussten bzw. durften, nicht gerade leicht. Es galt herauszufinden, wer was am besten kann – Echthaar, Synthetikhaar, Sonderanfertigungen, Folienteile etc. Wer hat Kapazitäten wofür? Wer ist flexibel, wer liefertreu? Wer garantiert die vereinbarte Qualität? Die natürlich dann auch vor Ort Jahr für Jahr überprüft werden wollte.

 

30 Jahre GFH

Apropos Herausforderungen: Wie groß war die von der Corona-Pandemie verursachte Krise für Sie und Ihr Unternehmen?

Die Pandemie hat für uns in vielfacher Hinsicht eine enorme Unsicherheit bedeutet. Zunächst einmal für das Unternehmen selbst und unser Team. Dann natürlich für unsere Partner in den Salons, die ja zum Teil von den diversen Lockdowns betroffen waren und zeitweise schließen mussten. Wie lange würde das dauern? Wie viele müssten bleibende Einbußen hinnehmen, gar aufgeben? Und was die Endkund*innen betrifft: Die waren verunsichert, kamen, obwohl die Zweithaar-Studios mit Sonder-Lizenz arbeiten durften, gar nicht oder deutlich weniger. Und dann – rund vier Monate nach Ausbruch der Pandemie – kamen Hiobsbotschaften aus China: Die Produktion dort war fast völlig zum Erliegen gekommen, die Transport-Möglichkeiten schmolzen dramatisch zusammen, die Lieferzeiten schnellten auf sechs bis neun Monate in die Höhe, die Preise explodierten im Vierteljahres-Rhythmus …

 

Wohin wird sich der Markt für Haarersatz Ihrer Meinung nach entwickeln und wie wird die GFH darauf reagieren?

Ich denke, auch künftig werden es überwiegend Chemopatientinnen sein, die den Bedarf an Perücken bestimmen werden. Die Preise für Echthaar werden weiter steigen und wohl nur noch für wenige erschwinglich sein. Alternativ werden die Eigenschaften von Kunstfasern sich weiter verbessern. Auch Mischungen aus Synthetik- und Echthaar werden an Bedeutung gewinnen. Auf beides hat sich die GFH ja bereits mit unseren hitzeresistenten, umformbaren HiTec-Produkten sowie der Mischfaser Futura Hair eingestellt. Der Zweithaar-Markt für Männer wird weiter wachsen und sich auf einem hohen Niveau einpendeln. Da sind wir ja mit unserem Haarhaut-Haftsystem ContactSkin®for men bestens aufgestellt.

 

 

Die Gesellschaft für Haarästhetik mbH wurde im Juli 1991 in Fürth gegründet. Cornelia Hoffmeister-Gizzi, alleinige Gesellschafterin und Geschäftsführerin, hatte zuvor als Verkaufs- bzw. Vertriebsleiterin bei renommierten Firmen jahrelang Erfahrungen in der Zweithaar-Branche gesammelt, dabei ihre Sensibilität für Produkte, Vertrieb und Kunden-Kommunikation geschärft und wichtige Kontakte aufgebaut. Als sie sich mit ihrer neuen Firma und den Segmenten Herren-Toupets und Damen-Perücken an den Start wagte, sah sie sich einem gut besetzten Markt mit etablierten Anbietern gegenüber. Von Beginn an war deshalb klar, dass nur eine klar definierte Geschäftsstrategie, die konsequente Bereitschaft zur Innovation und ein lupenreiner Vertriebsweg zum Erfolg führen konnten. Cornelia Hoffmeister-Gizzi setzte auf ein qualitativ hoch positioniertes Sortiment, den besonderen Fokus auf individuelle und Maß-Anfertigungen sowie auf das ständige Aufspüren besserer Lösungen, einen exzellenten Service - und die vertrauensvolle Partnerschaft mit Zweithaar-Profis und Friseuren. International unterwegs auf der Suche nach QualitätWar die GFH vertraglich zunächst an einen einzigen Lieferanten auf den Philippinen gebunden, baute sie ihre Geschäftsbeziehungen kontinuierlich aus. Die Suche nach hochwertigem asiatischem und europäischem Haar, feinstem Monturenmaterial, vor allem aber erstklassiger Verarbeitung speziell bei Sonder- und Maßanfertigungen führte Cornelia Hoffmeister-Gizzi nach Indonesien, Korea und ins Reich der Mitte. Die Öffnung Chinas zum Westen wie auch die Möglichkeit privater Unternehmungen hat dort nach und nach immer zahlreichere kleine Zweithaar-Verarbeitungs-Betriebe entstehen lassen. Jahr für Jahr besucht Cornelia Hoffmeister-Gizzi, die vier Fremdsprachen spricht, persönlich auch Hongkong und die Shandong-Provinz, um neue, noch leistungsstärkere Werkstätten zu finden sowie Qualität und Zuverlässigkeit der vorhandenen Partner zu überprüfen und zu verbessern. Ästhetische Facelifts und neue Impulse für das SortimentDie Produktpalette der GFH ist in den 30 Jahren ihres Bestehens mit den Herausforderungen und Chancen des Zweithaar-Marktes gewachsen. Dabei gaben und geben immer wieder innovative Entwicklungen neue Impulse. Das ‚klassische‘ Sortiment wie Toupets, Perücken oder Haarteile hat sich modernen ästhetischen Ansprüchen mehr als angepasst. Unterschiedliche Haarintegrationssysteme, Haarverdichtung oder Schütthaar bieten darüber hinaus auch für dünnes und schütteres Haar die jeweils individuelle Lösung. Das fundierte Know-how der GFH bei medizinisch indizierten Perücken für Alopezie- und Chemotherapie-Patient*innen kann inzwischen höchsten Tragekomfort und beste Hautverträglichkeit garantieren. Pflegeartikel für Echt- und Kunsthaar ergänzen das GFH-Angebot ebenso wie eine stets modisch-aktuelle Kollektion von Tüchern und Caps für Krebs-Patient*innen. Ein umfassendes Angebot von Klebern, Befestigungen und Zubehör versorgt darüber hinaus die Zweithaar-Berater in den Studios mit dem notwendigen professionellen Arbeitsmaterial.  Stets am Puls von Markt und Kunden-BedürfnissenDie GFH beliefert heute mit 28 Mitarbeitern rund 600 aktive Partner-Studios in fast allen europäischen Ländern. Ein eigenes Haar-Studio in Fürth, in dem fünf Friseurinnen Endverbraucher*innen und Patient*innen sensibel und fachkundig beraten und begleiten, trägt dazu bei, stets am Puls der Kunden-Bedürfnisse zu bleiben. Auch Friseure ohne Zweithaar-Studio können ihre Klientel hierher empfehlen oder begleiten und so ihr Potenzial über die traditionellen Friseurdienstleistungen hinaus erweitern. Als förderndes Mitglied im Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V. (BVZ) und im Verband der deutschen Zweithaar Industrie (VDZH), deren erste Vorsitzende Cornelia Hoffmeister-Gizzi seit 2019 ist, engagiert sich die GFH seit deren Gründung für die Belange der Branche. Sie unterstützt zahlreiche Organisationen und Selbsthilfegruppen für Krebs-Patient*innen und von Alopezie Betroffene. Darüber hinaus engagiert sie sich seit nunmehr zehn Jahren zusammen mit dem Hauptsponsor L’Oréal Professionelle Produkte aktiv als Co-Partner im DKMS life-Haarprogramm für Krebspatientinnen, das betroffenen Frauen wieder Selbstwertgefühl und Lebensfreude vermitteln will. In Seminaren zu den verschiedensten Themen bildet die GFH auch selbst Zweithaar-Berater aus und fort. Denn Cornelia Hoffmeister-Gizzi, die GFH-Geschäftsführerin, ist überzeugt, dass im sensiblen Zweithaar-Markt nur exzellente persönliche Beratung, Sachkenntnis und Einfühlungsvermögen über den Erfolg entscheiden. Cornelia Hoffmeister-Gizzi: „Haarersatz soll vor allem nicht als solcher erkennbar sein“Im Jahr 1991 gründete Cornelia Hoffmeister-Gizzi die Gesellschaft für Haarästhetik mbH (GFH), deren alleinige Geschäftsführerin sie nach wie vor ist. In den Antworten auf die nachfolgenden Fragen blickt sie auf 30 Jahre erfolgreiche Unternehmensgeschichte zurück. Frau Hoffmeister-Gizzi, wie sah die Haarersatz-Landschaft im Jahr der GFH-Gründung gegenüber heute aus?Im Segment Perücken kannte man damals im Wesentlichen zwei Angebotskategorien: maschinell hergestellte und handgeknüpfte Kunsthaar-Perücken. Echthaar wurde nur sehr vereinzelt angeboten. Es gab zwar unterschiedliche Kunstfaser-Qualitäten, hitzebeständig war keine davon. Zur unnatürlichen Optik trug nicht nur der künstliche Glanz bei, sondern zusätzlich der damals üppige Frisurenstil, der auf Schwere und Opulenz aus war.Die - damals schon von Weitem als solche erkennbaren - Toupets gab es in Kunst- und auch in Echthaar. Sie wurden meist von Männern über 50 getragen und mindestens anderthalb bis drei Jahre lang benutzt. Als nahezu revolutionär feierte man damals, dass man das Haarteil auch mit Clipsen befestigen konnte. Was hat sich seitdem bei den Bedürfnissen und Ansprüchen der Haarersatz-Träger*innen verändert und was ist heute gegenüber damals überhaupt erst möglich?Haarersatz für Damen und Herren soll heute vor allem nicht als solcher erkennbar sein und dem Naturhaar in Haptik, Volumen, Fall und Farben so nahe wie irgend möglich kommen. Und das leisten moderne Produkte ja auch. Perücken aus Synthetikhaar sind heute kaum mehr von Echthaar zu unterscheiden. Sie sind leicht, fallen natürlich und können mit wenigen Handgriffen gestylt werden. Die mittlerweile fast obligatorische Lace-Front macht sie noch nicht einmal sichtbar, wenn die Haare aus dem Gesicht gekämmt werden. Auch bei den Echthaar-Perücken ist inzwischen glücklicherweise ‚weniger mehr‘. Volumen und Fall sind viel natürlicher. Sie sind in der Regel vorgeschnitten und modische Akzente wie Melierungen, dunklere Ansätze, Highlights oder Ombré-Farben sind bereits eine Selbstverständlichkeit.Die größte Veränderung aber hat sich bei den Herren-Toupets vollzogen. Wir sind heute weit weg von der unnatürlichen Dichte, den ausgebleichten Haarfarben, den porösen Monturen…und bei kurzlebigen, immer frisch und appetitlich aussehenden Haarteilen mit natürlichem Volumen angekommen. Die mittlerweile problemlos mögliche Vollverklebung gibt absolute Sicherheit in allen Lebenslagen und macht Einschränkungen jeglicher Art etwa beim Duschen oder im Sport obsolet. Was waren in den 30 Jahren Ihres Unternehmens die bislang größten Herausforderungen für Sie?Die richtigen Partner zu finden. Vor allem in China und Indonesien musste ich die geeigneten Firmen erst ausfindig machen. Und das war, auch und vor allem politisch, gerade in den Anfängen, in denen sich erste Kleinbetriebe etwa in China zunächst einmal formieren mussten bzw. durften, nicht gerade leicht. Es galt herauszufinden, wer was am besten kann – Echthaar, Synthetikhaar, Sonderanfertigungen, Folienteile etc. Wer hat Kapazitäten wofür? Wer ist flexibel, wer liefertreu? Wer garantiert die vereinbarte Qualität? Die natürlich dann auch vor Ort Jahr für Jahr überprüft werden wollte. Apropos Herausforderungen: Wie groß war die von der Corona-Pandemie verursachte Krise für Sie und Ihr Unternehmen?Die Pandemie hat für uns in vielfacher Hinsicht eine enorme Unsicherheit bedeutet. Zunächst einmal für das Unternehmen selbst und unser Team. Dann natürlich für unsere Partner in den Salons, die ja zum Teil von den diversen Lockdowns betroffen waren und zeitweise schließen mussten. Wie lange würde das dauern? Wie viele müssten bleibende Einbußen hinnehmen, gar aufgeben? Und was die Endkund*innen betrifft: Die waren verunsichert, kamen, obwohl die Zweithaar-Studios mit Sonder-Lizenz arbeiten durften, gar nicht oder deutlich weniger. Und dann – rund vier Monate nach Ausbruch der Pandemie – kamen Hiobsbotschaften aus China: Die Produktion dort war fast völlig zum Erliegen gekommen, die Transport-Möglichkeiten schmolzen dramatisch zusammen, die Lieferzeiten schnellten auf sechs bis neun Monate in die Höhe, die Preise explodierten im Vierteljahres-Rhythmus … Wohin wird sich der Markt für Haarersatz Ihrer Meinung nach entwickeln und wie wird die GFH darauf reagieren?Ich denke, auch künftig werden es überwiegend Chemopatientinnen sein, die den Bedarf an Perücken bestimmen werden. Die Preise für Echthaar werden weiter steigen und wohl nur noch für wenige erschwinglich sein. Alternativ werden die Eigenschaften von Kunstfasern sich weiter verbessern. Auch Mischungen aus Synthetik- und Echthaar werden an Bedeutung gewinnen. Auf beides hat sich die GFH ja bereits mit unseren hitzeresistenten, umformbaren HiTec-Produkten sowie der Mischfaser Futura Hair eingestellt. Der Zweithaar-Markt für Männer wird weiter wachsen und sich auf einem hohen Niveau einpendeln. Da sind wir ja mit unserem Haarhaut-Haftsystem ContactSkin®for men bestens aufgestellt.  2021-10-10 00:00:1630,jahre,gfh,gesellschaft,haarästhetik,mbh,konsequenter,strategie,zahlreichen,innovationen,erfolgTruekostenlosFriseur & Beauty.deEduard Zielinskihttps://friseur-and-beauty.de/images/Friseur-and-Beauty-Logo.png Im Proffgarten 16D-53804Much+492245 915200info@friseur-and-beauty.de+492245 915201DE 815 814 097
 

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News 1: 30 Jahre GFHhttps://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/6352_1.jpg30,jahre,gfh,gesellschaft,haarästhetik,mbh,konsequenter,strategie,zahlreichen,innovationen,erfolgNewsbild 1: 30 Jahre GFH
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News 2: 30 Jahre GFHhttps://friseur-and-beauty.de/images/product_images/thumbnail_images/6352_2.jpg30,jahre,gfh,gesellschaft,haarästhetik,mbh,konsequenter,strategie,zahlreichen,innovationen,erfolgNewsbild 2: 30 Jahre GFH
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Dieser Artikel wurde am 10.10.2021 veröffentlicht.
 
 
 
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Presse-Information/ Artikel von:
gfh - gesellschaft für haarästhetik mbh

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30 Jahre GFHMit konsequenter Strategie und zahlreichen Innovationen zum Erfolg30 Jahre GFH: Die Gesellschaft für Haarästhetik mbH wurde im Juli 1991 in Fürth gegründet. Cornelia Hoffmeister-Gizzi, alleinige Gesellschafterin und ...Truejahre, gesellschaft, haarästhetik, juli, 1991, fürth, gegründet, cornelia, hoffmeister-gizzi, alleinige, gesellschafterin, geschäftsführerinhttps://friseur-and-beauty.de/images/product_images/popup_images/6352_0.jpg Friseur & Beauty.deEduard Zielinskihttps://friseur-and-beauty.de/images/Friseur-and-Beauty-Logo.png Im Proffgarten 16D-53804Much+492245 915200info@friseur-and-beauty.de+492245 915201DE 815 814 0972021