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Meisterbrief bleibt!

Meisterbrief bleibt! „Handwerksrechtliches Befähigungsprinzip“ und „Reglementierung des Berufszugangs“ bleiben Angelegenheit der EU-Mitgliedsstaaten.

Es bleibt dabei: Der nationale Gesetzgeber muss entscheiden, ob und wie ein Beruf reglementiert wird. Unter dem Begriff Verhältnismäßigkeitsprüfung von Berufszugangsregelungen versucht die EU-Kommission immer wieder den EU-Binnenmarkt, aber auch Berufszugangsregelungen und zertifizierte Qualifikationsvoraussetzungen zu deregulieren.

2018-04-30 09:45:55 Meisterbrief,bleibt,„Handwerksrechtliches,Befähigungsprinzip“,„Reglementierung,Berufszugangs“,bleiben,Angelegenheit,EU,Mitgliedsstaaten True

Aufgrund der Einigung von Europäischem Parlament und Ministerrat zur Verhältnismäßigkeitsprüfung kann künftig weiter der nationale Gesetzgeber entscheiden, ob und wie ein Beruf reglementiert wird. Die erforderlichen Bedingungen, um einen bestimmten Beruf ergreifen zu können, sind im dualen System Deutschlands mit einem effizienten Ausbildungssystem und dem Meister als Ausübungsvoraussetzung verbunden. Die Regulierungen zum Berufszugang stehen zu Unrecht in der Kritik.

Schon seit vielen Jahren gibt es europäische Regelungen zur Anerkennung von Berufsqualifikationen, die die grenzüberscheitende Mobilität sichern. Zudem befindet sich Deutschland mit Blick auf Berufszugangsregulierungen im europäischen Vergleich noch nicht einmal im Mittelfeld.

Während es in Deutschland 149 zulassungspflichtige Berufe gibt, liegt der Durchschnitt der EU/EFTA-Staaten bei 198. Großbritannien hat das Thema jahrelang getrieben, obwohl das Land mit 216 Berufszugangsregulierungen selbst wesentlich mehr als Deutschland hat.

ZV Präsident Harald Esser begrüßt diese wichtige Grundentscheidung zum Fortbestand der Meisterqualifikation in Deutschland. „Wir weisen die Versuche der EU-Kommission, unter dem Mantel der Binnenmarktregulierung unser bewährtes Qualifikationssystem im Handwerk zu deregulieren, entschieden zurück. Die damit verbundenen Absenkungen der Qualitätsstandards in der Berufsausbildung und in unserem Qualifikationssystem sind abzulehnen und müssen weiterhin aktiv abgewehrt werden. Natürlich müssen wir die weitere Entwicklung sehr genau beobachten, um sicherzustellen, dass das im EU-Parlament gefundene Ergebnis auch in der Praxis nicht durch neue Richtlinien oder Initiativen der EU-Kommission konterkariert wird.

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Es bleibt dabei: Der nationale Gesetzgeber muss entscheiden, ob und wie ein Beruf reglementiert wird. Unter dem Begriff Verhältnismäßigkeitsprüfung von Berufszugangsregelungen versucht die EU-Kommission immer wieder den EU-Binnenmarkt, aber auch Berufszugangsregelungen und zertifizierte Qualifikationsvoraussetzungen zu deregulieren.

Aufgrund der Einigung von Europäischem Parlament und Ministerrat zur Verhältnismäßigkeitsprüfung kann künftig weiter der nationale Gesetzgeber entscheiden, ob und wie ein Beruf reglementiert wird. Die erforderlichen Bedingungen, um einen bestimmten Beruf ergreifen zu können, sind im dualen System Deutschlands mit einem effizienten Ausbildungssystem und dem Meister als Ausübungsvoraussetzung verbunden. Die Regulierungen zum Berufszugang stehen zu Unrecht in der Kritik.

Schon seit vielen Jahren gibt es europäische Regelungen zur Anerkennung von Berufsqualifikationen, die die grenzüberscheitende Mobilität sichern. Zudem befindet sich Deutschland mit Blick auf Berufszugangsregulierungen im europäischen Vergleich noch nicht einmal im Mittelfeld.

Während es in Deutschland 149 zulassungspflichtige Berufe gibt, liegt der Durchschnitt der EU/EFTA-Staaten bei 198. Großbritannien hat das Thema jahrelang getrieben, obwohl das Land mit 216 Berufszugangsregulierungen selbst wesentlich mehr als Deutschland hat.

ZV Präsident Harald Esser begrüßt diese wichtige Grundentscheidung zum Fortbestand der Meisterqualifikation in Deutschland. „Wir weisen die Versuche der EU-Kommission, unter dem Mantel der Binnenmarktregulierung unser bewährtes Qualifikationssystem im Handwerk zu deregulieren, entschieden zurück. Die damit verbundenen Absenkungen der Qualitätsstandards in der Berufsausbildung und in unserem Qualifikationssystem sind abzulehnen und müssen weiterhin aktiv abgewehrt werden. Natürlich müssen wir die weitere Entwicklung sehr genau beobachten, um sicherzustellen, dass das im EU-Parlament gefundene Ergebnis auch in der Praxis nicht durch neue Richtlinien oder Initiativen der EU-Kommission konterkariert wird.

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„Handwerksrechtliches Befähigungsprinzip“ und „Reglementierung des Berufszugangs“ bleiben Angelegenheit der EU-Mitgliedsstaaten.

Es bleibt dabei: Der nationale Gesetzgeber muss entscheiden, ob und wie ein Beruf reglementiert wird. Unter dem Begriff Verhältnismäßigkeitsprüfung von Berufszugangsregelungen versucht die EU-Kommission immer wieder den EU-Binnenmarkt, aber auch Berufszugangsregelungen und zertifizierte Qualifikationsvoraussetzungen zu deregulieren.

Aufgrund der Einigung von Europäischem Parlament und Ministerrat zur Verhältnismäßigkeitsprüfung kann künftig weiter der nationale Gesetzgeber entscheiden, ob und wie ein Beruf reglementiert wird. Die erforderlichen Bedingungen, um einen bestimmten Beruf ergreifen zu können, sind im dualen System Deutschlands mit einem effizienten Ausbildungssystem und dem Meister als Ausübungsvoraussetzung verbunden. Die Regulierungen zum Berufszugang stehen zu Unrecht in der Kritik.

Schon seit vielen Jahren gibt es europäische Regelungen zur Anerkennung von Berufsqualifikationen, die die grenzüberscheitende Mobilität sichern. Zudem befindet sich Deutschland mit Blick auf Berufszugangsregulierungen im europäischen Vergleich noch nicht einmal im Mittelfeld.

Während es in Deutschland 149 zulassungspflichtige Berufe gibt, liegt der Durchschnitt der EU/EFTA-Staaten bei 198. Großbritannien hat das Thema jahrelang getrieben, obwohl das Land mit 216 Berufszugangsregulierungen selbst wesentlich mehr als Deutschland hat.

ZV Präsident Harald Esser begrüßt diese wichtige Grundentscheidung zum Fortbestand der Meisterqualifikation in Deutschland. „Wir weisen die Versuche der EU-Kommission, unter dem Mantel der Binnenmarktregulierung unser bewährtes Qualifikationssystem im Handwerk zu deregulieren, entschieden zurück. Die damit verbundenen Absenkungen der Qualitätsstandards in der Berufsausbildung und in unserem Qualifikationssystem sind abzulehnen und müssen weiterhin aktiv abgewehrt werden. Natürlich müssen wir die weitere Entwicklung sehr genau beobachten, um sicherzustellen, dass das im EU-Parlament gefundene Ergebnis auch in der Praxis nicht durch neue Richtlinien oder Initiativen der EU-Kommission konterkariert wird.

 

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Diesen Artikel haben wir am 19.09.2018 hinzugefügt
 
 
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