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Lass uns reden!

Lass uns reden! Friseurunternehmer Guido Paar entwickelt „Salon Gespräch“- ein Talkrundenformat auf imsalon.de und youtube

Von wegen Frage-Antwort-Spielchen. In seinem neuen Talkshowformat, „Salon Gespräch“ fühlt Guido Paar (52) echten Promis aus der Branche auf den Zahn und beweist einmal mehr sein Fingerspitzengefühl in Sachen Moderation. „Salon Gespräch“ ist ein selbstfinanziertes Projekt, das in Kooperation mit der Online-Plattform imsalon.de ins Leben gerufen wurde. Ein echter Beitrag zum Imagewandel und dazu noch sehr unterhaltsam.

2019-06-29 09:20:33 Lass,uns,reden,Friseurunternehmer,Guido,Paar,entwickelt,„Salon,Gespräch“,Talkrundenformat,imsalon,de,youtube True

Lass uns reden!

Willich, Sommer 2019. Gewohnt charmant und auf Augenhöhe führt Guido Paar seine Gesprächspartner durch die Talkrunde, stellt gezielte Rückfragen und fasst zusammen. Die Kamera ist dabei auf die Szene gerichtet und filmt ohne Schnitt alles mit. Es gibt keinen zweiten Versuch, denn es soll ein Live-Eindruck entstehen. Das ist das Konzept der Gesprächsrunde, die monatlich zunächst auf imsalon.de veröffentlicht wird und anschließend bei Youtu.be zu finden ist. Seine Fragen zielen darauf ab neben Fakten und spannenden Infos auch ein Stück weit die Persönlichkeit und die Erfahrungen der Interviewpartner zu zeigen. Die Themen sind dabei so aktuell, wie vielfältig: von der Liebe zum Handwerk, der Digitalisierung, über das Problem der Mitarbeitergewinnung bis zum richtigen Umgang mit den sozialen Netzwerken.

Lass uns reden!

Dank seiner Lockerheit gewährt Guido Paar in den knapp 30-minütigen Gesprächen schöne Einblicke in den Werdegang und die persönlichen Einstellungen seiner Gesprächspartner. Bisher haben sich vor die Kamera getraut: Friseurunternehmer und Buchautor Oliver Schmidt, sowie Friseurmeister und Videoblogger Daniel Golz. Es folgen Wolf Davids über "Die Branche braucht Mut zur Rentabilität" und Uwe Schummer (Mitglied des Bundestages): "Welche Vision hat die Politik für den Mittelstand?", sowie die bekannte Friseurin Martina Acht mit Tochter Josephine mit dem Thema „Next Generation“. „Potentiell Bewerber für ein Interview gibt es mehr als genug,“ freut sich Paar. Das Format scheint auf Anhieb an zu kommen.

Lass uns reden!

Guido Paars erklärtes Ziel ist es, die Branche weiterzuentwickeln und neue Impulse zu setzen. Dazu hat er das neue Format "Salon Gespräch mit Guido Paar" entwickelt. „In der Branche schlummert ein unfassbares Wissen, erprobtes Wissen und Erfahrungen. Das zu bündeln, zu vernetzen und zu teilen, möchte ich ein stückweit mit Salon Gespräch erreichen. Das stärkt die gesamte Branche und somit jeden Einzelnen.“

Exklusiv auf imSalon.de werden monatlich neue Folgen gezeigt, die anschließen auf dem eigenen YouTube-Kanal https://www.youtube.com/channel/UCgOZzJXJTvDcWseY13NamWw zu finden sind. Auch ein eigener Podcast ist in Planung.

Schalten Sie ein und bleiben Sie dran!

 

Herr Paar, wie kamen Sie auf die Idee zum Salongespräch?

Aus reinem Egoismus. Nein, im Ernst, die Idee hat lange gebraucht, bis ich dachte „Ja, das ist es!“. Selber informiere ich mich am Liebsten in Gesprächen mit Menschen, die Erfahrung auf dem Gebiet haben, was ich können und wissen möchte. So lerne ich am meisten und kann mir die Dinge am besten behalten. Aus der Flut an Informationen, die auf uns einprasselt, die wichtigsten heraus zu filtern, fällt mir dagegen sehr schwer. Ich dachte mir daher, wie wäre es, wenn das jemand für mich übernimmt und mir wichtige Informationen einmal pro Monat in 30 unterhaltsamen Minuten überall dort hin liefert, wo ich bin, zu einer Zeit, die ich wähle? Denjenigen habe ich nicht gefunden! Also mache ich den Job eben, und lerne dabei selber vielleicht am meisten.

Mit guten Ideen machen Sie ja öfter von sich reden, Herr Paar. Aber hat das denn wirklich noch gefehlt, eine Online-Talk-Show?

Oh ja! Es gibt auf dem Spielfeld der sozialen Netzwerke nur wenige Seiten, Blogs oder Videokanäle, die echten Inhalt liefern. In der Branche schlummern ein unfassbares Wissen, erprobtes Wissen und Erfahrungen. Das zu bündeln, zu vernetzen und zu teilen, ist die Aufgabe von „Salon Gespräch“. Das stärkt die gesamte Branche und somit jeden Einzelnen. Es gibt Themen, die brennen den Friseuren unter den Nägeln und an die möchte ich ran. Inspirierend, fokussiert und persönlich. Das Videoformat ist ideal, denn wir Friseure sind visuelle Menschen. Und Kommunikation besteht nun mal nicht nur aus Wörtern: Gestik, Mimik, Körpersprache sind wichtiger Bestandteil, um sich zu verstehen.

Wie sehen Sie generell das Thema Digitalisierung in der Friseurbranche?

Das Wort ist wie ein Schreckgespenst aktuell in aller Munde, auf jedem Seminar oder Veranstaltung. Was aber genau dahintersteckt und vor allem, was das für den einzelnen Salon bedeutet ist eher eine vage Vorahnung. Das führt zu enormer Unsicherheit. Fakt ist, dass Digitalisierung so viel mehr ist als Social Media auf allen Kanälen zu bespielen. Die Herausforderung wird sein zu verstehen, wie man sich die neuen Prozesse zu Nutze machen kann, so dass wir Friseure im Salonalltag davon profitieren. Themen wie Terminmanagement, Kundendatenbanken, Kassenvorgänge oder Weiterbildung spielen dabei eine entscheidende Rolle. Die analoge Weiterbildung, lässt sich digital ergänzen, aber nicht ersetzen. Salon Gespräch nutzt die digitalen Möglichkeiten, ist und bleibt aber ein analoges Produkt.

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Von wegen Frage-Antwort-Spielchen. In seinem neuen Talkshowformat, „Salon Gespräch“ fühlt Guido Paar (52) echten Promis aus der Branche auf den Zahn und beweist einmal mehr sein Fingerspitzengefühl in Sachen Moderation. „Salon Gespräch“ ist ein selbstfinanziertes Projekt, das in Kooperation mit der Online-Plattform imsalon.de ins Leben gerufen wurde. Ein echter Beitrag zum Imagewandel und dazu noch sehr unterhaltsam.

Lass uns reden!

Willich, Sommer 2019. Gewohnt charmant und auf Augenhöhe führt Guido Paar seine Gesprächspartner durch die Talkrunde, stellt gezielte Rückfragen und fasst zusammen. Die Kamera ist dabei auf die Szene gerichtet und filmt ohne Schnitt alles mit. Es gibt keinen zweiten Versuch, denn es soll ein Live-Eindruck entstehen. Das ist das Konzept der Gesprächsrunde, die monatlich zunächst auf imsalon.de veröffentlicht wird und anschließend bei Youtu.be zu finden ist. Seine Fragen zielen darauf ab neben Fakten und spannenden Infos auch ein Stück weit die Persönlichkeit und die Erfahrungen der Interviewpartner zu zeigen. Die Themen sind dabei so aktuell, wie vielfältig: von der Liebe zum Handwerk, der Digitalisierung, über das Problem der Mitarbeitergewinnung bis zum richtigen Umgang mit den sozialen Netzwerken.

Lass uns reden!

Dank seiner Lockerheit gewährt Guido Paar in den knapp 30-minütigen Gesprächen schöne Einblicke in den Werdegang und die persönlichen Einstellungen seiner Gesprächspartner. Bisher haben sich vor die Kamera getraut: Friseurunternehmer und Buchautor Oliver Schmidt, sowie Friseurmeister und Videoblogger Daniel Golz. Es folgen Wolf Davids über "Die Branche braucht Mut zur Rentabilität" und Uwe Schummer (Mitglied des Bundestages): "Welche Vision hat die Politik für den Mittelstand?", sowie die bekannte Friseurin Martina Acht mit Tochter Josephine mit dem Thema „Next Generation“. „Potentiell Bewerber für ein Interview gibt es mehr als genug,“ freut sich Paar. Das Format scheint auf Anhieb an zu kommen.

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Guido Paars erklärtes Ziel ist es, die Branche weiterzuentwickeln und neue Impulse zu setzen. Dazu hat er das neue Format "Salon Gespräch mit Guido Paar" entwickelt. „In der Branche schlummert ein unfassbares Wissen, erprobtes Wissen und Erfahrungen. Das zu bündeln, zu vernetzen und zu teilen, möchte ich ein stückweit mit Salon Gespräch erreichen. Das stärkt die gesamte Branche und somit jeden Einzelnen.“

Exklusiv auf imSalon.de werden monatlich neue Folgen gezeigt, die anschließen auf dem eigenen YouTube-Kanal https://www.youtube.com/channel/UCgOZzJXJTvDcWseY13NamWw zu finden sind. Auch ein eigener Podcast ist in Planung.

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Aus reinem Egoismus. Nein, im Ernst, die Idee hat lange gebraucht, bis ich dachte „Ja, das ist es!“. Selber informiere ich mich am Liebsten in Gesprächen mit Menschen, die Erfahrung auf dem Gebiet haben, was ich können und wissen möchte. So lerne ich am meisten und kann mir die Dinge am besten behalten. Aus der Flut an Informationen, die auf uns einprasselt, die wichtigsten heraus zu filtern, fällt mir dagegen sehr schwer. Ich dachte mir daher, wie wäre es, wenn das jemand für mich übernimmt und mir wichtige Informationen einmal pro Monat in 30 unterhaltsamen Minuten überall dort hin liefert, wo ich bin, zu einer Zeit, die ich wähle? Denjenigen habe ich nicht gefunden! Also mache ich den Job eben, und lerne dabei selber vielleicht am meisten.

Mit guten Ideen machen Sie ja öfter von sich reden, Herr Paar. Aber hat das denn wirklich noch gefehlt, eine Online-Talk-Show?

Oh ja! Es gibt auf dem Spielfeld der sozialen Netzwerke nur wenige Seiten, Blogs oder Videokanäle, die echten Inhalt liefern. In der Branche schlummern ein unfassbares Wissen, erprobtes Wissen und Erfahrungen. Das zu bündeln, zu vernetzen und zu teilen, ist die Aufgabe von „Salon Gespräch“. Das stärkt die gesamte Branche und somit jeden Einzelnen. Es gibt Themen, die brennen den Friseuren unter den Nägeln und an die möchte ich ran. Inspirierend, fokussiert und persönlich. Das Videoformat ist ideal, denn wir Friseure sind visuelle Menschen. Und Kommunikation besteht nun mal nicht nur aus Wörtern: Gestik, Mimik, Körpersprache sind wichtiger Bestandteil, um sich zu verstehen.

Wie sehen Sie generell das Thema Digitalisierung in der Friseurbranche?

Das Wort ist wie ein Schreckgespenst aktuell in aller Munde, auf jedem Seminar oder Veranstaltung. Was aber genau dahintersteckt und vor allem, was das für den einzelnen Salon bedeutet ist eher eine vage Vorahnung. Das führt zu enormer Unsicherheit. Fakt ist, dass Digitalisierung so viel mehr ist als Social Media auf allen Kanälen zu bespielen. Die Herausforderung wird sein zu verstehen, wie man sich die neuen Prozesse zu Nutze machen kann, so dass wir Friseure im Salonalltag davon profitieren. Themen wie Terminmanagement, Kundendatenbanken, Kassenvorgänge oder Weiterbildung spielen dabei eine entscheidende Rolle. Die analoge Weiterbildung, lässt sich digital ergänzen, aber nicht ersetzen. Salon Gespräch nutzt die digitalen Möglichkeiten, ist und bleibt aber ein analoges Produkt.

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Willich, Sommer 2019. Gewohnt charmant und auf Augenhöhe führt Guido Paar seine Gesprächspartner durch die Talkrunde, stellt gezielte Rückfragen und fasst zusammen. Die Kamera ist dabei auf die Szene gerichtet und filmt ohne Schnitt alles mit. Es gibt keinen zweiten Versuch, denn es soll ein Live-Eindruck entstehen. Das ist das Konzept der Gesprächsrunde, die monatlich zunächst auf imsalon.de veröffentlicht wird und anschließend bei Youtu.be zu finden ist. Seine Fragen zielen darauf ab neben Fakten und spannenden Infos auch ein Stück weit die Persönlichkeit und die Erfahrungen der Interviewpartner zu zeigen. Die Themen sind dabei so aktuell, wie vielfältig: von der Liebe zum Handwerk, der Digitalisierung, über das Problem der Mitarbeitergewinnung bis zum richtigen Umgang mit den sozialen Netzwerken.

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Dank seiner Lockerheit gewährt Guido Paar in den knapp 30-minütigen Gesprächen schöne Einblicke in den Werdegang und die persönlichen Einstellungen seiner Gesprächspartner. Bisher haben sich vor die Kamera getraut: Friseurunternehmer und Buchautor Oliver Schmidt, sowie Friseurmeister und Videoblogger Daniel Golz. Es folgen Wolf Davids über "Die Branche braucht Mut zur Rentabilität" und Uwe Schummer (Mitglied des Bundestages): "Welche Vision hat die Politik für den Mittelstand?", sowie die bekannte Friseurin Martina Acht mit Tochter Josephine mit dem Thema „Next Generation“. „Potentiell Bewerber für ein Interview gibt es mehr als genug,“ freut sich Paar. Das Format scheint auf Anhieb an zu kommen.

Lass uns reden!

Guido Paars erklärtes Ziel ist es, die Branche weiterzuentwickeln und neue Impulse zu setzen. Dazu hat er das neue Format "Salon Gespräch mit Guido Paar" entwickelt. „In der Branche schlummert ein unfassbares Wissen, erprobtes Wissen und Erfahrungen. Das zu bündeln, zu vernetzen und zu teilen, möchte ich ein stückweit mit Salon Gespräch erreichen. Das stärkt die gesamte Branche und somit jeden Einzelnen.“

Exklusiv auf imSalon.de werden monatlich neue Folgen gezeigt, die anschließen auf dem eigenen YouTube-Kanal https://www.youtube.com/channel/UCgOZzJXJTvDcWseY13NamWw zu finden sind. Auch ein eigener Podcast ist in Planung.

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Aus reinem Egoismus. Nein, im Ernst, die Idee hat lange gebraucht, bis ich dachte „Ja, das ist es!“. Selber informiere ich mich am Liebsten in Gesprächen mit Menschen, die Erfahrung auf dem Gebiet haben, was ich können und wissen möchte. So lerne ich am meisten und kann mir die Dinge am besten behalten. Aus der Flut an Informationen, die auf uns einprasselt, die wichtigsten heraus zu filtern, fällt mir dagegen sehr schwer. Ich dachte mir daher, wie wäre es, wenn das jemand für mich übernimmt und mir wichtige Informationen einmal pro Monat in 30 unterhaltsamen Minuten überall dort hin liefert, wo ich bin, zu einer Zeit, die ich wähle? Denjenigen habe ich nicht gefunden! Also mache ich den Job eben, und lerne dabei selber vielleicht am meisten.

Mit guten Ideen machen Sie ja öfter von sich reden, Herr Paar. Aber hat das denn wirklich noch gefehlt, eine Online-Talk-Show?

Oh ja! Es gibt auf dem Spielfeld der sozialen Netzwerke nur wenige Seiten, Blogs oder Videokanäle, die echten Inhalt liefern. In der Branche schlummern ein unfassbares Wissen, erprobtes Wissen und Erfahrungen. Das zu bündeln, zu vernetzen und zu teilen, ist die Aufgabe von „Salon Gespräch“. Das stärkt die gesamte Branche und somit jeden Einzelnen. Es gibt Themen, die brennen den Friseuren unter den Nägeln und an die möchte ich ran. Inspirierend, fokussiert und persönlich. Das Videoformat ist ideal, denn wir Friseure sind visuelle Menschen. Und Kommunikation besteht nun mal nicht nur aus Wörtern: Gestik, Mimik, Körpersprache sind wichtiger Bestandteil, um sich zu verstehen.

Wie sehen Sie generell das Thema Digitalisierung in der Friseurbranche?

Das Wort ist wie ein Schreckgespenst aktuell in aller Munde, auf jedem Seminar oder Veranstaltung. Was aber genau dahintersteckt und vor allem, was das für den einzelnen Salon bedeutet ist eher eine vage Vorahnung. Das führt zu enormer Unsicherheit. Fakt ist, dass Digitalisierung so viel mehr ist als Social Media auf allen Kanälen zu bespielen. Die Herausforderung wird sein zu verstehen, wie man sich die neuen Prozesse zu Nutze machen kann, so dass wir Friseure im Salonalltag davon profitieren. Themen wie Terminmanagement, Kundendatenbanken, Kassenvorgänge oder Weiterbildung spielen dabei eine entscheidende Rolle. Die analoge Weiterbildung, lässt sich digital ergänzen, aber nicht ersetzen. Salon Gespräch nutzt die digitalen Möglichkeiten, ist und bleibt aber ein analoges Produkt.

 

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Diesen Artikel haben wir am 11.07.2019 hinzugefügt
 
 
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