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Angestaubt? Von wegen!

Angestaubt? Von wegen! Intercoiffure Daniel Schwefel erfindet sein Unternehmen neu - nach 222 Jahren

Verantwortung. Unternehmertum. Authentizität. Große Worte, mit denen viele Unternehmen sich gerne bedeutungsschwer und plakativ beschreiben. Bei Friseurunternehmer Daniel Schwefel (43) aus Neutrebbin (Oderlandkreis, Brandenburg) kommt neben den großen Dreien noch ein weiterer hinzu: Mut. Denn der Intercoiffure beweist mit seinem Umbauprojekt, dass man auch nach 222 Jahren Firmenhistorie nicht zu alt für einen Neuanfang ist.

2019-03-21 09:27:05 Angestaubt,wegen,Intercoiffure,Daniel,Schwefel,erfindet,Unternehmen,neu,nach,222,Jahren True

Vom Mut zur Veränderung

Angestaubt? Von wegen!Ich fahre von Berlin Richtung Nord-Osten. Irgendwann verlasse ich die Autobahn und es geht auf einer ruhigen Landstraße durch die malerische Gegend des Oderbruchs. Viel Grün, Baumalleen, große Hofanlagen und kleine Dörfer. Die Straße wird kleiner und irgendwann rumpelt mein Stadtauto über das Kopfsteinpflaster der Hauptstraße in Neutrebbin. Ich bin da. Parke direkt vor dem Haus, wo mich ein schlichtes Schild darauf hinweist, dass sich hier – ganz unaufgeregt – einfach so einer der ältesten Handwerksbetriebe Deutschlands befindet: Schwefel Friseure – seit 1797.

Es ist ein bisschen wie nach Hause kommen, betritt man den kleinen Laden: hell, warm und freundlich präsentiert sich der Salon im neuen Glanz. „Wir wollten den Laden ins 21.te Jahrhundert transformieren, modernisieren, aber nicht neu erfinden,“ beschreibt Daniel Schwefel, die Zielsetzung. Herausgekommen ist ein durchdachtes Lichtkonzept, eine offene Gestaltung trotz kleiner, verwinkelter Räume. Modern, aber nicht künstlich oder möchtegern-Designmäßig, sondern einfach echt. Viele liebevoll ausgewählte Dekorationsdetails und natürliche Materialien verbinden sich zu einer klassischen Eleganz. Es wirkt fast, als hätte man einem liebgewonnenen Kleidungsstück der Großmutter neues Leben eingehaucht. „Die Kunden stehen teilweise fassungslos, mit offenem Mund im Eingangsbereich!“ Insgesamt 150.000 Eu hat sich Daniel Schwefel die Neugestaltung kosten lassen. Acht Wochen lang haben er und sein gesamtes Team, Familie und Freunde die Ärmel hochgekrempelt und in der Umbauphase gemeinsam Gas gegeben. Wie immer bei Schwefel Friseure: das ganze Team war voll involviert, denn das Projekt „Umbau Stammhaus“ wurde zu 100% in Eigenregie und in Kooperation mit der Firma Welonda umgesetzt.

Angestaubt? Von wegen!

Startschuss in ein Jahr voller Neuerungen

Seit Jahresbeginn ist die Umgestaltung komplett finalisiert. Neben der Tatsache, dass der Betrieb nun in schönen, neuen Räumen stattfindet, ist der Umbau für Daniel Schwefel strategisch auch einmal mehr ein klares Bekenntnis zum ländlichen Standort im Oderlandkreis vor den Toren Berlins und zur eigenen Familiengeschichte. „Es gab Berater, die davon abgeraten haben, das Geschäft hier weiter zu führen und lieber in den größeren Salon in Wriezen zu investieren. Denn hier in Neutrebbin arbeiteten wir bis letztes Jahr nur zu dritt.“

Aber der Mut, sich auf sein Bauchgefühl zu verlassen zahlt sich aus. Das Schwefel Servicekonzept, bedeutet neben einer qualitativ perfekten Dienstleistung mehr Zeit pro Kunde: Jeder Mitarbeiter bedient bei Schwefel Friseure nur einen Kunden nacheinander. So wird nicht nur der Salonalltag weniger stressig für sein Team, sondern auch bei jedem Kunden das Optimum an Leistung gebracht. Preise wie in der Großstadt, seien nur so zu realisieren. Die Resonanz der Kundschaft, die teilweise eigens aus Berlin anfährt, gibt ihm recht: „Viele genießen die Anfahrt raus aus der Großstadt, rein in eine kleine Oase der Ruhe total.“ Und immer wieder käme das Thema authentischen Service als Feedback, wobei Daniel oft den Kopf schüttelt: „Wir sind einfach alle, so wie wir sind: herzlich, offen und gastfreundschaftlich.“ Heute wollen die Mitarbeiter am Liebsten alle im Stammhaus arbeiten, deshalb wechselt man sich tageweise ab.

Angestaubt? Von wegen!

Langstreckenlauf statt Sprint

Die lange Familientradition ist eine große Verantwortung, der sich Daniel Schwefel mehr als bewusst ist. So wählt er ganz bewusst den für sich und sein Unternehmen „richtigen“ Weg. Nicht selten ist das für ihn nicht gerade der einfachere. „Ich möchte, dass die Familiengeschichte und Tradition weitergehen, also muss ich mit den vorhandenen Gegebenheiten arbeiten und daraus das Beste machen.“ 0 8 15- Lösungen aus dem Unternehmensberaterhandbuch sind da schwer. Daniel Schwefel stellt sich dieser Herausforderungen, in dem er sich seine Offenheit für Neues bewahrt.

Als nächstes stehen in diesem Jahr die großen Themen Digitalisierung und Stabilisierung des Images für Schwefel Friseure an, dazu soll ein Herzensprojekt des Vaters Peter - ein eigenes Buch – realisiert werden. Es bleibt in jedem Fall spannend!

Angestaubt? Von wegen!

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Verantwortung. Unternehmertum. Authentizität. Große Worte, mit denen viele Unternehmen sich gerne bedeutungsschwer und plakativ beschreiben. Bei Friseurunternehmer Daniel Schwefel (43) aus Neutrebbin (Oderlandkreis, Brandenburg) kommt neben den großen Dreien noch ein weiterer hinzu: Mut. Denn der Intercoiffure beweist mit seinem Umbauprojekt, dass man auch nach 222 Jahren Firmenhistorie nicht zu alt für einen Neuanfang ist.

Vom Mut zur Veränderung

Angestaubt? Von wegen!Ich fahre von Berlin Richtung Nord-Osten. Irgendwann verlasse ich die Autobahn und es geht auf einer ruhigen Landstraße durch die malerische Gegend des Oderbruchs. Viel Grün, Baumalleen, große Hofanlagen und kleine Dörfer. Die Straße wird kleiner und irgendwann rumpelt mein Stadtauto über das Kopfsteinpflaster der Hauptstraße in Neutrebbin. Ich bin da. Parke direkt vor dem Haus, wo mich ein schlichtes Schild darauf hinweist, dass sich hier – ganz unaufgeregt – einfach so einer der ältesten Handwerksbetriebe Deutschlands befindet: Schwefel Friseure – seit 1797.

Es ist ein bisschen wie nach Hause kommen, betritt man den kleinen Laden: hell, warm und freundlich präsentiert sich der Salon im neuen Glanz. „Wir wollten den Laden ins 21.te Jahrhundert transformieren, modernisieren, aber nicht neu erfinden,“ beschreibt Daniel Schwefel, die Zielsetzung. Herausgekommen ist ein durchdachtes Lichtkonzept, eine offene Gestaltung trotz kleiner, verwinkelter Räume. Modern, aber nicht künstlich oder möchtegern-Designmäßig, sondern einfach echt. Viele liebevoll ausgewählte Dekorationsdetails und natürliche Materialien verbinden sich zu einer klassischen Eleganz. Es wirkt fast, als hätte man einem liebgewonnenen Kleidungsstück der Großmutter neues Leben eingehaucht. „Die Kunden stehen teilweise fassungslos, mit offenem Mund im Eingangsbereich!“ Insgesamt 150.000 Eu hat sich Daniel Schwefel die Neugestaltung kosten lassen. Acht Wochen lang haben er und sein gesamtes Team, Familie und Freunde die Ärmel hochgekrempelt und in der Umbauphase gemeinsam Gas gegeben. Wie immer bei Schwefel Friseure: das ganze Team war voll involviert, denn das Projekt „Umbau Stammhaus“ wurde zu 100% in Eigenregie und in Kooperation mit der Firma Welonda umgesetzt.

Angestaubt? Von wegen!

Startschuss in ein Jahr voller Neuerungen

Seit Jahresbeginn ist die Umgestaltung komplett finalisiert. Neben der Tatsache, dass der Betrieb nun in schönen, neuen Räumen stattfindet, ist der Umbau für Daniel Schwefel strategisch auch einmal mehr ein klares Bekenntnis zum ländlichen Standort im Oderlandkreis vor den Toren Berlins und zur eigenen Familiengeschichte. „Es gab Berater, die davon abgeraten haben, das Geschäft hier weiter zu führen und lieber in den größeren Salon in Wriezen zu investieren. Denn hier in Neutrebbin arbeiteten wir bis letztes Jahr nur zu dritt.“

Aber der Mut, sich auf sein Bauchgefühl zu verlassen zahlt sich aus. Das Schwefel Servicekonzept, bedeutet neben einer qualitativ perfekten Dienstleistung mehr Zeit pro Kunde: Jeder Mitarbeiter bedient bei Schwefel Friseure nur einen Kunden nacheinander. So wird nicht nur der Salonalltag weniger stressig für sein Team, sondern auch bei jedem Kunden das Optimum an Leistung gebracht. Preise wie in der Großstadt, seien nur so zu realisieren. Die Resonanz der Kundschaft, die teilweise eigens aus Berlin anfährt, gibt ihm recht: „Viele genießen die Anfahrt raus aus der Großstadt, rein in eine kleine Oase der Ruhe total.“ Und immer wieder käme das Thema authentischen Service als Feedback, wobei Daniel oft den Kopf schüttelt: „Wir sind einfach alle, so wie wir sind: herzlich, offen und gastfreundschaftlich.“ Heute wollen die Mitarbeiter am Liebsten alle im Stammhaus arbeiten, deshalb wechselt man sich tageweise ab.

Angestaubt? Von wegen!

Langstreckenlauf statt Sprint

Die lange Familientradition ist eine große Verantwortung, der sich Daniel Schwefel mehr als bewusst ist. So wählt er ganz bewusst den für sich und sein Unternehmen „richtigen“ Weg. Nicht selten ist das für ihn nicht gerade der einfachere. „Ich möchte, dass die Familiengeschichte und Tradition weitergehen, also muss ich mit den vorhandenen Gegebenheiten arbeiten und daraus das Beste machen.“ 0 8 15- Lösungen aus dem Unternehmensberaterhandbuch sind da schwer. Daniel Schwefel stellt sich dieser Herausforderungen, in dem er sich seine Offenheit für Neues bewahrt.

Als nächstes stehen in diesem Jahr die großen Themen Digitalisierung und Stabilisierung des Images für Schwefel Friseure an, dazu soll ein Herzensprojekt des Vaters Peter - ein eigenes Buch – realisiert werden. Es bleibt in jedem Fall spannend!

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Vom Mut zur Veränderung

Angestaubt? Von wegen!Ich fahre von Berlin Richtung Nord-Osten. Irgendwann verlasse ich die Autobahn und es geht auf einer ruhigen Landstraße durch die malerische Gegend des Oderbruchs. Viel Grün, Baumalleen, große Hofanlagen und kleine Dörfer. Die Straße wird kleiner und irgendwann rumpelt mein Stadtauto über das Kopfsteinpflaster der Hauptstraße in Neutrebbin. Ich bin da. Parke direkt vor dem Haus, wo mich ein schlichtes Schild darauf hinweist, dass sich hier – ganz unaufgeregt – einfach so einer der ältesten Handwerksbetriebe Deutschlands befindet: Schwefel Friseure – seit 1797.

Es ist ein bisschen wie nach Hause kommen, betritt man den kleinen Laden: hell, warm und freundlich präsentiert sich der Salon im neuen Glanz. „Wir wollten den Laden ins 21.te Jahrhundert transformieren, modernisieren, aber nicht neu erfinden,“ beschreibt Daniel Schwefel, die Zielsetzung. Herausgekommen ist ein durchdachtes Lichtkonzept, eine offene Gestaltung trotz kleiner, verwinkelter Räume. Modern, aber nicht künstlich oder möchtegern-Designmäßig, sondern einfach echt. Viele liebevoll ausgewählte Dekorationsdetails und natürliche Materialien verbinden sich zu einer klassischen Eleganz. Es wirkt fast, als hätte man einem liebgewonnenen Kleidungsstück der Großmutter neues Leben eingehaucht. „Die Kunden stehen teilweise fassungslos, mit offenem Mund im Eingangsbereich!“ Insgesamt 150.000 Eu hat sich Daniel Schwefel die Neugestaltung kosten lassen. Acht Wochen lang haben er und sein gesamtes Team, Familie und Freunde die Ärmel hochgekrempelt und in der Umbauphase gemeinsam Gas gegeben. Wie immer bei Schwefel Friseure: das ganze Team war voll involviert, denn das Projekt „Umbau Stammhaus“ wurde zu 100% in Eigenregie und in Kooperation mit der Firma Welonda umgesetzt.

Angestaubt? Von wegen!

Startschuss in ein Jahr voller Neuerungen

Seit Jahresbeginn ist die Umgestaltung komplett finalisiert. Neben der Tatsache, dass der Betrieb nun in schönen, neuen Räumen stattfindet, ist der Umbau für Daniel Schwefel strategisch auch einmal mehr ein klares Bekenntnis zum ländlichen Standort im Oderlandkreis vor den Toren Berlins und zur eigenen Familiengeschichte. „Es gab Berater, die davon abgeraten haben, das Geschäft hier weiter zu führen und lieber in den größeren Salon in Wriezen zu investieren. Denn hier in Neutrebbin arbeiteten wir bis letztes Jahr nur zu dritt.“

Aber der Mut, sich auf sein Bauchgefühl zu verlassen zahlt sich aus. Das Schwefel Servicekonzept, bedeutet neben einer qualitativ perfekten Dienstleistung mehr Zeit pro Kunde: Jeder Mitarbeiter bedient bei Schwefel Friseure nur einen Kunden nacheinander. So wird nicht nur der Salonalltag weniger stressig für sein Team, sondern auch bei jedem Kunden das Optimum an Leistung gebracht. Preise wie in der Großstadt, seien nur so zu realisieren. Die Resonanz der Kundschaft, die teilweise eigens aus Berlin anfährt, gibt ihm recht: „Viele genießen die Anfahrt raus aus der Großstadt, rein in eine kleine Oase der Ruhe total.“ Und immer wieder käme das Thema authentischen Service als Feedback, wobei Daniel oft den Kopf schüttelt: „Wir sind einfach alle, so wie wir sind: herzlich, offen und gastfreundschaftlich.“ Heute wollen die Mitarbeiter am Liebsten alle im Stammhaus arbeiten, deshalb wechselt man sich tageweise ab.

Angestaubt? Von wegen!

Langstreckenlauf statt Sprint

Die lange Familientradition ist eine große Verantwortung, der sich Daniel Schwefel mehr als bewusst ist. So wählt er ganz bewusst den für sich und sein Unternehmen „richtigen“ Weg. Nicht selten ist das für ihn nicht gerade der einfachere. „Ich möchte, dass die Familiengeschichte und Tradition weitergehen, also muss ich mit den vorhandenen Gegebenheiten arbeiten und daraus das Beste machen.“ 0 8 15- Lösungen aus dem Unternehmensberaterhandbuch sind da schwer. Daniel Schwefel stellt sich dieser Herausforderungen, in dem er sich seine Offenheit für Neues bewahrt.

Als nächstes stehen in diesem Jahr die großen Themen Digitalisierung und Stabilisierung des Images für Schwefel Friseure an, dazu soll ein Herzensprojekt des Vaters Peter - ein eigenes Buch – realisiert werden. Es bleibt in jedem Fall spannend!

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Diesen Artikel haben wir am 17.04.2019 hinzugefügt
 
 
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