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René Furterer (355)

10 Jahre 'Der faire Salon'

10 Jahre 'Der faire Salon' Im November 2018 feiert die Wertegemeinschaft „Der faire Salon“ ihr zehnjähriges Bestehen. Rund 200, teils sehr bekannte und erfolgreiche, Friseurunternehmen aus Deutschland haben sich hier versammelt.

Diese werden auf der Portalseite der Initiative www.der-faire-salon.de präsentiert und automatisch in den sozialen Medien beworben. Etwa 42.000 Besucher suchen hier monatlich Informationen zu Top Friseuren, zu nachhaltigen Konzepten und finden die „fairen Salons“ in ihrer Nähe.

2018-10-18 14:56:27 10,Jahre,'Der,faire,Salon',November,2018,feiert,Wertegemeinschaft,„Der,Salon“,ihr,zehnjähriges,Bestehen,Rund,200,teils,sehr,bekannte,erfolgreiche,Friseurunternehmen,Deutschland,haben,sich,hier,versammelt True

10 Jahre Der faire SalonSinn dieser Gemeinschaft ist es, den ehrlich und fair agierenden Unternehmen den Rücken stärken. „Vielfach haben marktschreierische Plakate mit 10,- Euro Preisen die Überhand gewonnen. Die Verbraucher sehen einzig den Preis und nicht was dahintersteht“, so Rene Krombholz, selbst Friseurunternehmer, Fachautor und Initiator dieser Initiative.

„Der faire Salon“ setzt sich intensiv für ein besseres Image und Chancengleichheit im Markt ein. Stand Anfangs der Kampf gegen Dumpinglöhne und miserable Arbeitsbedingungen im Vordergrund, so sind es inzwischen die steuerbefreiten Kleinstunternehmer, die mittlerweile fast 30 % Marktanteil im Friseurhandwerk erreicht haben.

„Mit 19 % Steuerersparnis, die direkt als Gewinn verbucht werden können, lassen sich Preise anders gestalten!“ so Krombholz. Zudem bleibt es nicht bei diesem 19 %, sondern hier werden in der Regel auch keine Einkommensteuer, Gewerbesteuer und kaum Altersvorsorge gezahlt. Krombholz sieht hier, genau wie viele Berufskollegen, eine Wettbewerbsverzerrung und bringt dieses Thema auf den Tisch der Politik.

Das Thema Nachhaltigkeit ist im Friseurhandwerk so gut wie noch gar nicht angekommen, stellte der Bundesverband Verbraucher Initiative e.V. Ende 2017 in einer Studie fest. Erstaunlich, weil die Nachfrage beim Verbraucher hier stark steigend ist. „Der faire Salon“ wurde hier als vorbildliches Alleinstellungsmerkmal angesehen. Den „Ritterschlag“ erhielt die Initiative 2016 durch die Aufnahme in die legendäre „Business Hanse“.

10 Jahre Der faire SalonDieser Betrieb gehört zum ehrbaren Handwerk – das soll die Mitgliedschaft in dieser Wertegemeinschaft zum Ausdruck bringen und wird auch überprüft. Um eine zertifizierte Mitgliedschaft und damit das Gütesiegel als Zeichen für Fairness und Qualität zu erhalten, muss bei der Anmeldung ein digitaler Fragenkatalog durchlaufen werden. „Einige Bewerber scheitern an dieser Stelle, von fast 200 weiteren Salons haben wir uns im Laufe der Jahre auch wieder getrennt, nicht ohne Grund!“ bemerkt der Initiator.

Für die teilnehmenden Salons stehen im Mitgliederbereich viele Hilfen zur Verfügung. Sei es das Konzept, welches Werteorientierung in den Mittelpunkt der Unternehmenskultur rückt und damit dem „EU - Kodex für Friseure in Europa“ folgt um eine Basis für die Arbeitswelt 4.0 zu schaffen. Aber auch Flyer, Broschüren, Pressetexte, Plakate bis hin zu Videotrailern stehen den Friseuren zur Verfügung um sich mit dieser Mitgliedschaft im Markt abzuheben.

www.der-faire-salon.de (Verbraucherportal)

www.friseur-news.de/der-faire-salon (für Friseure)

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Diese werden auf der Portalseite der Initiative www.der-faire-salon.de präsentiert und automatisch in den sozialen Medien beworben. Etwa 42.000 Besucher suchen hier monatlich Informationen zu Top Friseuren, zu nachhaltigen Konzepten und finden die „fairen Salons“ in ihrer Nähe.

10 Jahre Der faire SalonSinn dieser Gemeinschaft ist es, den ehrlich und fair agierenden Unternehmen den Rücken stärken. „Vielfach haben marktschreierische Plakate mit 10,- Euro Preisen die Überhand gewonnen. Die Verbraucher sehen einzig den Preis und nicht was dahintersteht“, so Rene Krombholz, selbst Friseurunternehmer, Fachautor und Initiator dieser Initiative.

„Der faire Salon“ setzt sich intensiv für ein besseres Image und Chancengleichheit im Markt ein. Stand Anfangs der Kampf gegen Dumpinglöhne und miserable Arbeitsbedingungen im Vordergrund, so sind es inzwischen die steuerbefreiten Kleinstunternehmer, die mittlerweile fast 30 % Marktanteil im Friseurhandwerk erreicht haben.

„Mit 19 % Steuerersparnis, die direkt als Gewinn verbucht werden können, lassen sich Preise anders gestalten!“ so Krombholz. Zudem bleibt es nicht bei diesem 19 %, sondern hier werden in der Regel auch keine Einkommensteuer, Gewerbesteuer und kaum Altersvorsorge gezahlt. Krombholz sieht hier, genau wie viele Berufskollegen, eine Wettbewerbsverzerrung und bringt dieses Thema auf den Tisch der Politik.

Das Thema Nachhaltigkeit ist im Friseurhandwerk so gut wie noch gar nicht angekommen, stellte der Bundesverband Verbraucher Initiative e.V. Ende 2017 in einer Studie fest. Erstaunlich, weil die Nachfrage beim Verbraucher hier stark steigend ist. „Der faire Salon“ wurde hier als vorbildliches Alleinstellungsmerkmal angesehen. Den „Ritterschlag“ erhielt die Initiative 2016 durch die Aufnahme in die legendäre „Business Hanse“.

10 Jahre Der faire SalonDieser Betrieb gehört zum ehrbaren Handwerk – das soll die Mitgliedschaft in dieser Wertegemeinschaft zum Ausdruck bringen und wird auch überprüft. Um eine zertifizierte Mitgliedschaft und damit das Gütesiegel als Zeichen für Fairness und Qualität zu erhalten, muss bei der Anmeldung ein digitaler Fragenkatalog durchlaufen werden. „Einige Bewerber scheitern an dieser Stelle, von fast 200 weiteren Salons haben wir uns im Laufe der Jahre auch wieder getrennt, nicht ohne Grund!“ bemerkt der Initiator.

Für die teilnehmenden Salons stehen im Mitgliederbereich viele Hilfen zur Verfügung. Sei es das Konzept, welches Werteorientierung in den Mittelpunkt der Unternehmenskultur rückt und damit dem „EU - Kodex für Friseure in Europa“ folgt um eine Basis für die Arbeitswelt 4.0 zu schaffen. Aber auch Flyer, Broschüren, Pressetexte, Plakate bis hin zu Videotrailern stehen den Friseuren zur Verfügung um sich mit dieser Mitgliedschaft im Markt abzuheben.

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Im November 2018 feiert die Wertegemeinschaft „Der faire Salon“ ihr zehnjähriges Bestehen. Rund 200, teils sehr bekannte und erfolgreiche, Friseurunternehmen aus Deutschland haben sich hier versammelt.

Diese werden auf der Portalseite der Initiative www.der-faire-salon.de präsentiert und automatisch in den sozialen Medien beworben. Etwa 42.000 Besucher suchen hier monatlich Informationen zu Top Friseuren, zu nachhaltigen Konzepten und finden die „fairen Salons“ in ihrer Nähe.

10 Jahre Der faire SalonSinn dieser Gemeinschaft ist es, den ehrlich und fair agierenden Unternehmen den Rücken stärken. „Vielfach haben marktschreierische Plakate mit 10,- Euro Preisen die Überhand gewonnen. Die Verbraucher sehen einzig den Preis und nicht was dahintersteht“, so Rene Krombholz, selbst Friseurunternehmer, Fachautor und Initiator dieser Initiative.

„Der faire Salon“ setzt sich intensiv für ein besseres Image und Chancengleichheit im Markt ein. Stand Anfangs der Kampf gegen Dumpinglöhne und miserable Arbeitsbedingungen im Vordergrund, so sind es inzwischen die steuerbefreiten Kleinstunternehmer, die mittlerweile fast 30 % Marktanteil im Friseurhandwerk erreicht haben.

„Mit 19 % Steuerersparnis, die direkt als Gewinn verbucht werden können, lassen sich Preise anders gestalten!“ so Krombholz. Zudem bleibt es nicht bei diesem 19 %, sondern hier werden in der Regel auch keine Einkommensteuer, Gewerbesteuer und kaum Altersvorsorge gezahlt. Krombholz sieht hier, genau wie viele Berufskollegen, eine Wettbewerbsverzerrung und bringt dieses Thema auf den Tisch der Politik.

Das Thema Nachhaltigkeit ist im Friseurhandwerk so gut wie noch gar nicht angekommen, stellte der Bundesverband Verbraucher Initiative e.V. Ende 2017 in einer Studie fest. Erstaunlich, weil die Nachfrage beim Verbraucher hier stark steigend ist. „Der faire Salon“ wurde hier als vorbildliches Alleinstellungsmerkmal angesehen. Den „Ritterschlag“ erhielt die Initiative 2016 durch die Aufnahme in die legendäre „Business Hanse“.

10 Jahre Der faire SalonDieser Betrieb gehört zum ehrbaren Handwerk – das soll die Mitgliedschaft in dieser Wertegemeinschaft zum Ausdruck bringen und wird auch überprüft. Um eine zertifizierte Mitgliedschaft und damit das Gütesiegel als Zeichen für Fairness und Qualität zu erhalten, muss bei der Anmeldung ein digitaler Fragenkatalog durchlaufen werden. „Einige Bewerber scheitern an dieser Stelle, von fast 200 weiteren Salons haben wir uns im Laufe der Jahre auch wieder getrennt, nicht ohne Grund!“ bemerkt der Initiator.

Für die teilnehmenden Salons stehen im Mitgliederbereich viele Hilfen zur Verfügung. Sei es das Konzept, welches Werteorientierung in den Mittelpunkt der Unternehmenskultur rückt und damit dem „EU - Kodex für Friseure in Europa“ folgt um eine Basis für die Arbeitswelt 4.0 zu schaffen. Aber auch Flyer, Broschüren, Pressetexte, Plakate bis hin zu Videotrailern stehen den Friseuren zur Verfügung um sich mit dieser Mitgliedschaft im Markt abzuheben.

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Diesen Artikel haben wir am 15.07.2019 hinzugefügt
 
 
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